Umfrage: Sind Klarträume immer besser / einem lieber als Trübträume?
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o Mann, der Traum war genial - ich denke gar nicht daran, dass ich klar hätte werden können / zum Glück wurde ich nicht klar wink4
34.88%
15 34.88%
ich will immer klar werden / wieder einmal eine Chance verpasst / Luzides Träumen geht einfach über alles / bewusst hätte ich es soviel besser gemacht
65.12%
28 65.12%
Gesamt 43 Stimme(n) 100%
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Klartraum besser als Trübtraum?

RE: Trübi vs Klartraum
#61
15.01.2015, 22:11
(15.01.2015, 20:35)Tim Sop schrieb:
(14.01.2015, 00:58)Likeplacid schrieb: Ich würde anfangen mir Sorgen zu machen, wenn ich sowas ständig träumen würde. Ich weiß nicht, ob bei dir pädophile Neigungen bestehen.

Gott behüte fear das war der einzige Traum, den ich mit Sicherheit in den letzten 6 Monaten dieser Entartung hatte. Junge Mädels kommen da schon mal vor, aber erst ab huh 16 tongue . Ok. Vielleicht ist da eine kleine Tendenz in die Richtung shocked .
Nein! Ich denke, du hast deshalb keine Tendenz zu Pädophilie! Ab 16 ist es meiner Meinung nach völlig o.k.! Auch ich träume so vor mich hin und kann es nachvollziehen, wenn jemand im Traum oder Wachleben erregt wird angesichts jüngerer Frauen/Mädels, die bereits geschlechtsreif sind.biggrin
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RE: Trübi vs Klartraum
#62
16.01.2015, 09:20
Die sprichst wahr shy

Müsste auch von Mutter Natur so gewollt sein, da auch zwecks Fortpflanzung noch alles am besten ist beim "Frischfleisch" biggrin
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RE: Trübi vs Klartraum
#63
16.01.2015, 14:37
(15.01.2015, 20:35)Tim Sop schrieb:
(14.01.2015, 00:58)Likeplacid schrieb: Den KT würde ich gern mal erfahren. Und Hunde: bist du mal gebissen oder (als Kind) von einem großen Hund verfolgt worden? Vielleicht hast du es verdrängt.

Mitnichten. Die Angst habe ich als Kind von meiner Mutter übernommen. Lustigerweise habe ich vor wenigen Monaten in einem sehr plastischen Trübi die Erfahrung gemacht, von einem kleinen Kläffer gebissen worden zu sein. Spürte da auch wirklichen (erträglichen) Schmerz.
Den KT mit der Dunkelheitsbewältigung poste ich als nächstes.

Bei mir ist hat die Sozialphobie wieder etwas zugenommen. Daher habe ich Angst, dir neugierige Fragen zu stellen und "zu weit zu gehen", etwa indem ich Vermutungen über dein Verhältnis zu deiner Mutter anstelle. Ich habe vorhin unter ziemlicher Anspannung einen Antwort in einem anderen Thread verfasst. Hinterher war die Anspannung immer noch da und ich war in einem Zustand nervöser ängstlicher Aufgeregtheit. Das ist nicht immer so, aber manchmal.

Ich habe mich in den letzten Tagen mit verschiedenen Phobien beschäftigt, und ich glaube, dass die Damen und Herren Psychologen derzeit ziemlich auf der faulen Haut liegen, denn zu den meisten dieser Phobien existiert keine Theorie zu ihrer Entstehung. Warum sollten sie auch Theorien entwickeln? Der Patient bzw. die Krankenkasse zahlt ja.

Du hast ja geschrieben, dass du in Therapie warst. War das VT oder Gesprächstherapie? Ich tippe eher auf Gesprächstherapie.

Der kleine Kläffer könnte für das kleine Kind stehen, das du mal warst. Es gibt da verschiedenen Phasen in der Entwicklung, u.a. eine, die von "zubeißen wollen" geprägt ist.
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RE: Trübi vs Klartraum
#64
17.01.2015, 23:11
Echt interessante Thesen, die du da preisgibst. Und ja, ich BIN wieder in einer Gesprächstherapie. Und ja, das Thema mit meiner Mutter kam vorab der Therapie mit einer in Traumata geschulten Person ans Tageslicht. Zuerst kam da auf, dass mich meine Mutter vernachlässigt hätte (hat sie ja auch - wahrscheinlich nicht übel wollend - da ich in meinem 1. Lebensjahr bei meiner Großmutter aufwuchs, was ich erst letztes Jahr 2014 erfahren habe [interessierte mich davor ja gar nicht]), doch meine derzeitige Psychotherapeutin konnte es richtig stellen, dass mich meine Mutter eher später immer bevormundete, weil ich ein Frühchen war (3 Monate zu früh das Licht der Welt erblickte) und seinerzeit die Mittel noch nicht so gut waren, sodass die Überlebenschance wohl bei Fifty Fifty lag. Dadurch aber, dass sie mich danach immer bemutterte, hatte ich später, als es an der Zeit war, selbstständig zu werden, das Gefühl, vernachlässigt zu werden. So komplex ist die "Scheiße". Und ich weiß auch, dass ich mich hier nackt zur Schau stelle, indem ich das poste. Aber das macht mir nix aus. Und ich mache es gerne, wenn ich mich mit jemandem (gratis) unterhalten kann, der doch Ahnung/ein Gespür von psychologischen Zusammenhängen hat so wie du. Das ist auch ein Fakt, dass psychologisch Angekratzte/Traumatisierte?! (sofern sie was geistig auf dem Kasten haben) speziell bei anderen sehr fein herauskristallisieren und erkennen können, woran es hakt.
Insofern ist deine (woher auch immer richtig erkannte) Frage bezüglich meinem Verhältnis zu meiner Mutter sehr relevant. Die These mit dem Kläffer finde ich auch sehr interessant. Da könnte was Wahres dran sein. Ebendas, was ich gerade geschrieben habe, stimmt damit ziemlich überein, wenn man davon ausgeht, dass sämtliche Traumfiguren (einschließlich Hunde tongue ) einen selber wiederspiegeln.

Auch interessant ist, dass mich meine Mutter sonst relativ kalt lässt, was ihre Einstellung betrifft. Sie ist da ziemlich einfach gestrickt. Ursprünglich strikt römisch katholisch erzogen/konservativ, hat sie sich bis zum jetzigen Zeitpunkt aber gewaltig gelockert (durch viele Umstände des Schicksals, die ihr die Augen geöffnet haben). Wollte ich nur erwähnt haben, denn hier trifft es genau zu was du für dich behauptest, dass Angst vor Zurückweisung meist mit langweilig anmutenden "Gestalten" einher geht.

PS: den KT mit der Dunkelheitsbewältigung habe ich mittlerweile im Forum in meinen Berichten stehen.

PPS: ich hoffe, ich habe nicht zuviel wirres Zeugs geschrieben.

PPPS: jetzt im Nachhinein, als ich meinen Post nochmals durchgelesen habe, fand ich es fast "beängstigend", dass ich meine Mutter "Gestalt" genannt habe. Was das wohl zu bedeuten hat embarrassedhuhembarrassed
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RE: Trübi vs Klartraum
#65
18.01.2015, 15:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2015, 15:03 von Likeplacid.)
(17.01.2015, 23:11)Tim Sop schrieb: PPS: ich hoffe, ich habe nicht zuviel wirres Zeugs geschrieben.

Nein, aber es ist natürlich schwer, aufgrund eines relativ kurzen Beitrags (der vielleicht einem viertel dessen entspricht, was man in einer einstündigen therapeutischen Sitzung raushauen kann, sofern man mitteilungsfreudig ist) den Lebensweg oder seine frühe Entwicklung zu verstehen, oder nachzuempfinden, was da passiert ist. Eigentlich ist es sogar so, dass es, umso mehr man von jemandem erfährt es sogar schwieriger werden kann, ihn in seiner ganzen Komplexität zu verstehen. Das soll nicht heißen, dass du verrückt bist, sondern, dass jeder Mensch eine komplexe Entwicklung hinter sich hat und zwar jeder Mensch eine andere, einzigartige. Psychologen, die mehrere Patienten gleichzeitig Behandlung haben sind daher oft bestrebt, diese Komplexität zu vereinfachen und sich einen eher einfachen Reim zu machen. Das geht aber zu lasten des Verstehens. D.h. der Patient fühlt sich eher unverstanden. Und dann bekommt er heraus, dass er vom Therapeuten eher verstanden wird, wenn er von einfachen Dingen redet.

Ich analysiere mich schon selbst seit 20 Jahren, aber das ist nur eine grobe Angabe. Erste Anfänge liegen 26 Jahre zurück. Und zwar habe ich damit angefangen, kurz nachdem ich mit dem Klarträumen angefangen und es dann wieder aufgegeben hatte.

Ich weiß nicht ob es dich interessiert wie ich mich selbst analysiere (d.h. mich selbst therapiere), aber ich habe darüber schon mal in einem anderen Thread darüber geschrieben:


(08.01.2015, 12:17)Eisadler schrieb:
(08.01.2015, 12:17)Eisadler schrieb: Oder hättest du noch eine Idee, die Bilder hochkommen zu lassen ?

Ich habe ja schon mal Schreiben erwähnt und es nicht näher erklärt. Es ist auch wirklich schwer das zu erklären. Nur so viel: man schreibt kein Buch, und auch keinen Brief, und man postet auch nicht ins Internet. Man schreibt nur für sich selbst. Das heißt, man zeigt es niemandem, was man geschrieben hat. Das habe ich jahrelang gemacht und ich mache es noch immer manchmal, aber nicht mehr so oft wie früher. Außerdem habe ich einiges an psychologischer Literatur gelesen. Da kann ich dir keine Empfehlungen geben, lies einfach, was dich am ehesten anspricht.

Das bedeutet, ich glaube niemand kann dich besser verstehen als du dich selbst. Was ich dir in meinem vorigen Beitrag geliefert habe war zwar vielleicht zutreffend, aber es handelt sich dabei ja nur um das Verstehen einzelner Aspekte deiner Psyche. Ich habe früher gedacht, dass ein guter Psychoanalytiker in Lage ist, Zusammenhänge größerer Art zu erkennen und gewissermaßen dem Patienten zu synthetisieren (und nicht bloß zu analysieren). Aber mittlerweile habe ich aufgrund meines umfangreichen Durchsicht der einschlägigen Literatur den Eindruck, dass der Patient die Synthese selbst herstellen muss. Wenn er das nicht kann ist er für eine Psychoanalyse nicht geeignet. Ich weiß nicht, ob du dazu vielleicht in der Lage sein könntest. Ich habe jedenfalls Jahre gebraucht um mehr als bloß einfache Zusammenhänge in meiner psychologischen Entwicklung zu verstehen. (Verstehen von Zusammenhängen zwischen verschiedenen Erlebnissen der Kindheit = Synthese)
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RE: Trübi vs Klartraum
#66
18.01.2015, 17:16
(18.01.2015, 15:01)Likeplacid schrieb: Ich weiß nicht, ob du dazu vielleicht in der Lage sein könntest. Ich habe jedenfalls Jahre gebraucht um mehr als bloß einfache Zusammenhänge in meiner psychologischen Entwicklung zu verstehen. (Verstehen von Zusammenhängen zwischen verschiedenen Erlebnissen der Kindheit = Synthese)

So Gott will shy . Danke für dein Verständnis. Ich mach mich vorerst mal (wieder) rar aus dem Forum. Bin zu sehr vom eigentlichen Thema, dem Klarträumen selbst, abgekommen durch mein zwanghaftes Posten meiner bisherigen Erfolge und für mich interessanten Träume (was eindeutig zuviele sind). Leider rennts bei mir immer so ab: ganz oder gar nicht.
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RE: Trübi vs Klartraum
#67
27.01.2015, 23:20
(18.01.2015, 17:16)Tim Sop schrieb: Bin zu sehr vom eigentlichen Thema, dem Klarträumen selbst, abgekommen durch mein zwanghaftes Posten meiner bisherigen Erfolge und für mich interessanten Träume (was eindeutig zuviele sind). Leider rennts bei mir immer so ab: ganz oder gar nicht.

Du kommst vor lauter Posten nicht mehr zum Klarträumen?
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RE: Trübi vs Klartraum
#68
28.01.2015, 00:53
Ich denke, zum Schlafen brauchst du schon Zeit, und dann wird das mit dem Klarträumen auch trotz posten klappen.
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RE: Trübi vs Klartraum
#69
28.01.2015, 12:05
(27.01.2015, 23:20)Likeplacid schrieb:
(18.01.2015, 17:16)Tim Sop schrieb: Bin zu sehr vom eigentlichen Thema, dem Klarträumen selbst, abgekommen durch mein zwanghaftes Posten meiner bisherigen Erfolge und für mich interessanten Träume (was eindeutig zuviele sind). Leider rennts bei mir immer so ab: ganz oder gar nicht.

Du kommst vor lauter Posten nicht mehr zum Klarträumen?

Da ich ja auch noch andere Interessen habe und 3 Kinder, rennt mir hier die Zeit davon. Wenn ich eben abends mal mehr Zeit habe, "verschwende" ich diese, um meine Traumnotizen zB in anständiger Form am PC zu schreiben (das fühlt sich mehr nach einer Geschichte niederschreiben an).
Dabei verliere ich aber zB die Zeit, die ich benötige, um mich mental auf die Nacht einzustimmen und das Träumen vom Gefühl her noch einmal aufleben zu lassen. Eine Form eines "MILD"-Trainings am Abend noch etwas weiter entfernt vom Zubettgehen.
Im Grunde könnte ich es für mich auch so sagen: mehr klartraumtechnischen Aufwand auf Praxis als auf Theorie aufwenden.
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RE: Trübi vs Klartraum
#70
03.02.2015, 13:46
(28.01.2015, 12:05)Tim Sop schrieb:
(27.01.2015, 23:20)Likeplacid schrieb:
(18.01.2015, 17:16)Tim Sop schrieb: Bin zu sehr vom eigentlichen Thema, dem Klarträumen selbst, abgekommen durch mein zwanghaftes Posten meiner bisherigen Erfolge und für mich interessanten Träume (was eindeutig zuviele sind). Leider rennts bei mir immer so ab: ganz oder gar nicht.

Du kommst vor lauter Posten nicht mehr zum Klarträumen?

Da ich ja auch noch andere Interessen habe und 3 Kinder, rennt mir hier die Zeit davon. Wenn ich eben abends mal mehr Zeit habe, "verschwende" ich diese, um meine Traumnotizen zB in anständiger Form am PC zu schreiben (das fühlt sich mehr nach einer Geschichte niederschreiben an).
Dabei verliere ich aber zB die Zeit, die ich benötige, um mich mental auf die Nacht einzustimmen und ...

Dann weiß ich ja Bescheid. Man weiß ja so wenig voneinander.

Bei mir ist es umgekehrt: Zeit im Überfluss. Aber wenn ich mich vor dem Schlafengehen aufs Karträumen einstimmen möchte steigen meistens negative Gefühle hoch (eine Mischung aus Angst und Hass). Die positiven Gefühle werden dadurch so schwach, dass ich es aufgebe. Ich denke der Grund, wieso das bei mir so ist, ist dass ich mir zu viel vom Klarträumen verspreche. Ich fing mit dem Klarträumen an, weil ich dachte es handele sich dabei um ein Heimittel gegen meine Depressionen, Ängste und Selbstzweifel. Aber das hat sich als nicht zutreffend erwiesen. Ich führte das damals auf die Kürze und den Inhalt meiner Klarträume zurück. Heute glaube ich, dass der Klartraum nur in Verbindung mit anderen Methoden der (Selbst-) Therapie eine therapeutische Wirkung haben kann (falls überhaupt). Ich rede hier wirklich NUR von Therapie, also von etwas, das man macht um ernsthafte psychische Probleme zu bewältigen. Dass Klarträumen Spaß machen kann bezweifle ich nicht. Aber ich glaube, das bleibt den relativ normalen Leuten (die keine psychischen Probleme haben) vorbehalten.
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RE: Trübi vs Klartraum
#71
03.02.2015, 13:54
(09.11.2014, 16:42)Tim Sop schrieb: Wie geht es euch? Trauert ihr immer Klarträumen hinterher, oder schätzt ihr Trübträume manchmal so sehr, dass sie das Luzide Träumen übersteigen und ihr bei Erwachen froh wart, nicht luzid geworden zu sein?
Vor allem als Klartraumbeginner, wo sich das Spektrum der luziden Tätigkeiten vorerst auf Sex und Fliegen beschränkt tongue. (Gilt natürlich nicht für alle; für mich halt)

Ich schätze sowohl das Eine wie das Andere. Manchmal finde ich es einfach schön, etwas laufen/geschehen zu lassen. Läuft´s blöd bedauere ich nicht klar geträumt zu haben.bigwink
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RE: Trübi vs Klartraum
#72
05.02.2015, 22:54
(03.02.2015, 13:54)DiBu schrieb: Ich schätze sowohl das Eine wie das Andere. Manchmal finde ich es einfach schön, etwas laufen/geschehen zu lassen.

Bist du dir denn, wenn du nicht klar träumst bewusst, dass du es laufen/geschehen lässt? Das nennt man dann präluzid. Eine Bezeichnung ist basale Klarheit.

(03.02.2015, 13:54)DiBu schrieb: Läuft´s blöd bedauere ich nicht klar geträumt zu haben.bigwink

Die beste Möglichkeit zu verhindern, dass es blöd läuft ist, dass man laufen/geschehen lässt. D.h. die vielbeschworene Handlungsfreiheit führt oft gerade erst recht dazu dass was schief läuft. Das entnehme ich jedenfalls einigen Klartraumberichten. Je mehr man ausprobiert, desto mehr kann schief gehen. Im Trübtraum probiert man zwar auch oft neues aus, aber das klappt meistens, und zwar weil man sich unbewusst alles so zurechtbiegt, wie man es haben möchte: der Trübtraum ist eine Wunscherfüllung. Wenn jemand das Trübträumen immer als unangenehm erlebt, dann ist diese "Funktion" gestört.
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RE: Trübi vs Klartraum
#73
06.02.2015, 02:02
Ich meine, nimm dir im Klartraum nicht allzu viel auf einmal vor, sondern kleinweise Sachen, die dann ziemlich gut klappen.
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RE: Trübi vs Klartraum
#74
07.02.2015, 00:23 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.02.2015, 00:25 von DiBu.)
(05.02.2015, 22:54)Likeplacid schrieb:
(03.02.2015, 13:54)DiBu schrieb: Ich schätze sowohl das Eine wie das Andere. Manchmal finde ich es einfach schön, etwas laufen/geschehen zu lassen.

Bist du dir denn, wenn du nicht klar träumst bewusst, dass du es laufen/geschehen lässt? Das nennt man dann präluzid. Eine Bezeichnung ist basale Klarheit.

(03.02.2015, 13:54)DiBu schrieb: Läuft´s blöd bedauere ich nicht klar geträumt zu haben.bigwink

Die beste Möglichkeit zu verhindern, dass es blöd läuft ist, dass man laufen/geschehen lässt. D.h. die vielbeschworene Handlungsfreiheit führt oft gerade erst recht dazu dass was schief läuft. Das entnehme ich jedenfalls einigen Klartraumberichten. Je mehr man ausprobiert, desto mehr kann schief gehen. Im Trübtraum probiert man zwar auch oft neues aus, aber das klappt meistens, und zwar weil man sich unbewusst alles so zurechtbiegt, wie man es haben möchte: der Trübtraum ist eine Wunscherfüllung. Wenn jemand das Trübträumen immer als unangenehm erlebt, dann ist diese "Funktion" gestört.

"Trübträumen"?, an diesen Sprachgebrauch darf ich mich noch gewöhnen. Da ich solche Träume klar erlebe, würde ich sie nicht als Trüben-Traum bezeichnen. Meine Träume haben mir gezeigt, wo meine Handlungsfreiheit in eine Sackgasse führt. Das gestalterische Träumen habe ich über viele Jahre praktiziert. Ich habe keine Schwierigkeiten zu fliegen. Im Traum present zu sein (bewusst zu sein). Manchmal scheine ich gelähmt, mir wird gezeigt, dass ich den Traum nicht verändern kann, ist wohl ein neue Phase angesagt, um weiter zu wachsen. Jeder Versuch meines Traum-Ichs führt zu einer neuen Eindämmung. Will ich fliegen, tauchen z.B. Starkstomleitungen auf, um dies (mit schmerzlichen Stromschlägen) zu verhindern. Oder es taucht eine Gestalt auf, die will dass ich zu sehe und lerne. Das mit den Stromleitungen habe ich noch nicht gelöst. In meinem heutigen Traum habe ich beim Hang runterrutschen in das Maul von Fleischferssenden Schildkröten, mich fallen gelassen. Die Luft hat mich getragen: "Träume ich? Ja. Toll, dann kann ich verändern. Die Schildkröten habe ich in (mein Traum-ich) in spielende Kinder verwandelt. Am Ende dieser Traumserie erhalte ich ein Geschenk. Das möchte ich hier gerne weitergeben als Dank für Eure Unterstüzung, diese habe ich durch das Lesen Euerer Seiten erfahren. Das Geschenk im Traum der Nacht 07.02./08.02.2015 erhalten: "Diese ist ein Geschenk für dich. Ein Kochrezept. Mach Pfannenkuchen (ich sehe sie, ganz einfacher Teig, wie du ihn magst) lecker heller Teig leicht gebräunt. Die Füllung: Dill-Senf, Wirsingkohl (wohl pochiert, er war nicht roh, auch nicht matschig gekocht) der Saft einer halben Zitrone drüber. Die Füllung wird nicht mit dem Teig mitgebacken, sondern einfach auf den Pfannenkuchen gegeben.Dieses Gericht hilft Menschen mit psychischen Wunden." Traumende
(06.02.2015, 02:02)Peter Trimus schrieb: Ich meine, nimm dir im Klartraum nicht allzu viel auf einmal vor, sondern kleinweise Sachen, die dann ziemlich gut klappen.

Danke, Deine Antwort ist sehr entspannend.
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RE: Trübi vs Klartraum
#75
07.02.2015, 01:59
(07.02.2015, 00:23)DiBu schrieb: "Trübträumen"?, an diesen Sprachgebrauch darf ich mich noch gewöhnen. Da ich solche Träume klar erlebe, würde ich sie nicht als Trüben-Traum bezeichnen.
Kommt immer darauf an, was du da unter "klar" verstehst. Aber wenn dir nicht klar ist, dass das nicht der Alltagsrealität entspricht, dann heißt das in der Fachsprache halt "Trübtraum".
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