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Technik-Übersicht» Protokoll der Langzeituntersuchung von Techniken

Technik-Übersicht
#1
Exclamation  17.12.2012, 17:12 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.2013, 13:22 von Zitrom.)
[Bild: Headline.jpg]
Ein Protokoll der Langzeituntersuchung von Techniken



Vorwort
Wieviele Techniken mag es in diesem Forum wohl geben? Ich habe meine Zeit nicht damit verschwendet genau zu zählen, das wäre ja unproduktiv. Aber dafür habe ich die Themen im Forum "Techniken" gezählt und voila: genau 550 Themen.
Als Anfänger ist nur eine Frage wichtig: Wie komme ich zu einem Klartraum? Dann sucht man natürlich gleich im Forum nach Techniekn und wird sofort von der Vielzahl erschlagen. Darunter sind auch Techniken, die ganz und gar nicht für einen Anfänger geeignet sind und bei falscher oder untrainierter Ausübung lediglich den Schlafrhythmus oder die Motivation zerstören. Aber so funktioniert dieses Forum nunmal: Viele kreativie Menschen haben auch viele kreative Ideen und es entsteht ein Pool an Techniken. Natürlich ist das auf eine Art und Weise schön, da die Auswahl auch groß ist, jedoch wird eine Technik häufig einfach nicht beachtet oder schnell vergessen. Dem will ich nun vorbeugen und habe mit der Unterstützung einiger Träumer des Forums ein Projekt vor. Das Ziel ist, diese kreative Kraft des Forums zu bündeln und zu sortieren.


Einführung
Die Langzeituntersuchung funktioniert wie folgt: Am Anfang eines Intervalls, der bislang auf 28 Tage festgelegt wurde, wird eine Technik festgelegt. Damit ist nicht die Kategorie WILD oder DILD gemeint, sondern eine aus der Vielzahl der Techniken, die in diesem Forum, dem Wiki oder aus einer sonstigen Quelle gefunden wurden. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe werden denn versuchen innerhalb dieses Intervalls die festgelegte Technik mit erhöhter Priorität anzuwenden und Erfahrungen zu sammeln. Dann werden innerhalb des Intervalls die interessantesten Erfahrungen direkt geteilt und am Ende ein Bericht verfasst, in dem eine Zusammenfassung der angewandten Variation, des Erfolges und der Erlebnisse der Technik beschrieben wird. Diese werde ich dann (vielleicht mit Unterstützung eines oder zwei Träumer) in einem allgemeinen Steckbrief und einer Statistik zusammenfassen. Besonders möchte ich das Augenmerk auf die Zielpersonen und benötigten Vorraussetzungen richten, sodass besonders Anfänger, aber auch fortgeschrittene Träumer eine bessere Übersicht in diesem Dschungel haben.


Teilnehmer
TheRiddler - Teilnehmer und Unterstützung bei der Auswertung
Annanna - Teilnehmerin
Traum_saphir - Teilnehmerin
LucidPhoenix - Teilnehmer
Jami - Teilnehmer
Faiky - Teilnehmer
NEC - Teilnehmer
Matthias - privater Teilnehmer (nicht im Forum)
pygar - Unterstütztung bei der Auswertung
Zitrom - Teilnehmer und Auswertung



Kapitel
1. VILD


Einteilung
Man kann jede Technik in eine von zwei Kategorien sortieren. Dabei wird oft von Anfängern die Kategorie mit der Technik verwechselt. Denn sowohl der WILD als auch der DILD sind keine Techniken. Deshalb werde ich hier beide Kategorien erklären und jede Technik einer der Kategorien zuordnen (wobei es auch nicht ganz eindeutige Techniken gibt):


[Bild: DILD.jpg]
Übersetzt: Traum induzierter Klartraum
Klarheitsgewinnende Techniken
Ich finde die Bezeichnung DILD einigermaßen irreführend. Denn inhaltlich bedeutet es, dass die Klarheit aus dem Traum gewonnen wird, also anhand von Traumzeichen oder RCs, die im Traum ausgeführt werden. Diese Methoden lassen sich zwar in die DILD Kategorie einordnen, jedoch sind sie nicht die einzigen klarheitsgewinninenden Techniken. Ein Beispiel wäre ein Einfluss aus dem Wachleben, der einen während des Traumes Klarheit bringt (zum Beispiel ein Wecker). Deshalb halte ich die Bezeichnung "Klarheitsgewinnung" für besser.
Aber was unterscheidet diese Techniken von den klarheitsbewahrenden Tehniken?
Jede Technik, die einen Klartraum nach dem Beginn des schlafs induziert, obwohl man trüb eingeschlafen ist, lässt sich hier einordnen. Wenn man also einschläft, aber nicht versucht bewusst zu bleiben, dann aber im Traum sich des Traumzustades bewusst wird , dann hat man einen DILD gehabt. Die Quelle der Klarheit kann dabei variieren. Es kann sich um einen Reality Check handeln, es kann eine Autosuggesion gewesen sein und vieles mehr. Welche DILDs wie funktionieren und wirken, werden wir im Laufe des Experimentes herrausfinden.

Liste einiger DILD-Techniken:
[Bild: WILD.jpg]
Übersetzt: Wach induzierter Klartraum
Klarheitsbewahrende Techniken
Wie bei dem DILD finde ich die Bezeichnung eines durch den Wachzustand induzierten Traum etwas irreführend, da es Techniken gibt, die durch den vorherigen Traum induziert werden, aber trotzdem als WILD zählen. Deshalb definiere ich die klarheitsbewahrenden Techniken folgendermaßen:
Wenn man einen Klartraum dadurch induziert, dass man das Bewusstsein und die Klarheit des Wachlebens beim Einschlafen behält, dann hat man einen erfolgreichen WILD.

[Bild: SUPP.jpg]

Untrstütztende Techniken
Diese Techniken alleine können nur sehr unwahrscheinlich einen Klartraum erzeugen, ohne dass man eine andere Technik aus dem Bereich WILD oder DILD einsetzt. Stattdessen erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen WILD oder DILD, welches je nach Kombination von Techniken unterschiedliche Auswirkungen hat.

Liste einiger Unterstützungstechniken [Bearbeitung folgt in Kürze]
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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RE: Technik-Übersicht
#2
22.12.2012, 23:37
Gefällt mir big
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RCs
#3
17.01.2013, 13:58 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2013, 16:55 von Zitrom.)
[Bild: RCs.jpg]
Die RCs sind eine DILD Technik. Das Prinzip eines RC ist, dass man sich während des Wachlebens regelmäßig fragt, ob man gerade träumt. Um diese Frage zu beantworten, führt man einen RC aus. Ein RC ist eine Handlung, die einen darauf schließen lässt, ob man gerade träumt, oder nicht. Im Forum wird diese Technik oft einfach nur DILD genannt.

Beispiele für RCs
  1. Der Nasen-RC
    Man hält sich die Nase zu und versucht hindurch zu atmen. Im Schlaf kann man weiteratmen, da die wirkliche Atmung nicht beeinflusst ist.
  2. Der Hand-RC
    Man versucht einen Finger durch den Handteller zu drücken. Im Traum geht der Finger durch die Hand hindurch.
  3. Der Uhren-RC
    Man schaut auf Uhren in der Umgebung. Im Traum gehen Uhren (Digital und Analog) falsch. Sie zeigen total merkwürdige Zeiten an oder verändern ihre Uhrzeit viel zu schnell.
  4. Der Finger-RC
    Man sieht auf seine Hand und zählt die Finger. Im Tram hat man mal mehr und mal weniger Finger als 5. Außerdem sehen sie oft krumm und schief aus.

Das Prinzip der RCs
Wer sich angewöhnt im Wachleben regelmäßig RCs zu machen, wird nach einiger Zeit anfangen diese auch im Traum durchzuführen. Wenn man dann einen RC im Traum durchgeführt hat, ist man sich schließlich des Traumzustandes bewusst und kann seine Traumziele angehen.
Abgesehen davon wird das kritische Bewusstsein gestärkt. Wer sich regelmäßig fragt, ob dies wirklich die Realität ist, wird kritisch und kann im Traum auch ohne einen RC klar werden. Viele machen RCs danach zur Sicherheit, damit sie sich auch sicher sind, dass es ein Traum ist.

Das Einsetzten eines RC
Grundsätzlich sollte man möglichst viele RCs über den Tag verstreut anwenden. Außerdem sollte man in den unterschiedlichsten Situationen einen RC machen, weil im Traum jede Situation zustande kommen kann. Am besten ist, wenn man gleich nach dem Aufwachen einen RC macht um einem falschen Erwachen zu entgehen. Die nächsten RCs sollten so gelegt sein, dass man 10-20 RCs pro Tag macht. Auch wenn es weniger sind, ist es nicht schlimm (ich glaube Tholey meinte etwas von 7-10 RCs), mehr sind auch nicht gerade schädlich.
Außerdem sollte man jedes Mal, wenn man daran denkt einen RC machen. Es könnte sein, dass der Traum dadurch versucht sich bemerkbar zu machen. Also ist es nicht ratsam den Gedanken zu verdrängen.

Das Ausführen eines RC
Ein RC kann unterschiedlich lang und unterschiedlich ausführlich ausfallen. Man sollte sich nicht durch äußere Einflüsse am RC hindern lassen:
Ihr haltet Euch die Nase zu und bevor Ihr atmen könnt, spricht Euch jemand an. Ihr müsst den RC trotzdem beenden, weil Ihr sonst nicht sicher sein könnt.
Abgesehen davon ist es ratsam sich nicht alleine auf einen RC zu verlassen: Nach einem Nasen RC macht man dann einen Uhren RC und danach vielleicht nocheinmal den Nasen RC. Ihr solltet Euch alle Zeit der Welt lassen, nur auf den RC konzentrieren und versuchen daran zu glauben, dass es ein Traum ist.
Grundsätzlich zählt: Ein RC gibt Euch nur die Sicherheit, dass Ihr im Traum seid, nicht die, dass Ihr gerade wach seid.

Der RC ist die bekannteste Methode des DILDs und bildet für fast alle anderen DILDs und sogar manchen WILDs die Grundlage.


Weiterführende Links
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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WBTB
#4
17.01.2013, 19:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.01.2013, 21:14 von Zitrom.)
[Bild: wbtb.jpg]
Das WBTB ist eine unterstützende Technik. Es geht darum eine kurze bis mittlere Schlafunterbrechung zu induzieren, die die Wahrscheinlichkeit eines DILD mäßig und die eines WILD stark steigert. Man stellt sich einen Wecker nach 4-6 Stunden Schlaf oder schafft es sich durch eine [urls=http://www.klartraum-wiki.de/wiki/Autosuggestion]Autosuggesion[/url] zu wecken (letzteres ist zu empfehlen). Dann verbringt man eine halbe bis ganze Stunde wach und legt sich dann wieder schlafen. Wichtig ist dabei, dass man wirklich wach ist.

Der Ablauf eines WBTB
Es beginnt am Abend: Manche legen sich bis zu eine Stunde früher schlafen, andere gehen zur normalen Zeit ins Bett. Dann stellt man sich den Wecker oder redet sich die Autosuggesion ein.
Bsp: Man geht um 22:00 Uhr schlafen - Wecker auf 03:00 Uhr.
Dann geht man am besten noch mit einem positiven Gefühl ins Bett wie "Heute Nacht mache ich einen WBTB, das wird klasse.", das hilft nacher.
Wenn der Wecker klingelt oder die Auttosuggesion Erfolg hatte, steigt man aus dem Bett und macht das Licht an. Danach ist sofort ein RC an der Reihe. Es ist wichtig, dass man komplett wach wird, also kann man einen Spaziergang machen (es ist besonders für Stadtbewohner empfehlenswert einen nächtlichen Spaziergang zu machen) oder ein paar Kniebeugen. Nun muss man sich eine halbe Stunde beschäftigen, dass man sich weder langweilt noch müde wird. Vorteilhaft ist, wenn man sich im Forum Klarträume durchließt, Ziele für den Klartraum anch dem WBTB überlegt oder in dem Chat / der WhatsApp-Gruppe aufhält. Ich empfehle nicht zu lesen, fern zu sehen oder PC zu spielen, jedoch ist das eine persönliche Einschätzung. An dieser Stelle ist es unglaublich hilfreich möglichst viele RCs zu machen.
Nach dieser Unterbrechung legt man sich wieder ins Bett und kann einen beliebigen WILD machen. Am nächsten Morgen schreibt man seinen Klartraum in das Traumtagebuch.

Das Prinzip eines WBTB
Ein WBTB hat mehrere Effekte:
  1. Man wacht in einer REM-Phase auf und schläft in einer ein
    -> Sorgt für eine bessere Traumerinnerung und leichteres WILDing
  2. Man ist nicht so lange in der Traumwelt
    -> Wenn man lange träumt, vergisst man die Realität umso leichter - ein WBTB erinnert einen an die Realität
  3. Man schläft mit den Gedanken an das Klarträumen ein
    -> Je intensiver die Beschäftigung mit dem Thema, desdo höher die Wahrscheinlichkeit eines KTs

Was muss man beachten?
Ein WBTB ist ein Eingriff in den natürlichen Schlafrhythmus, deswegen sollte man die ersten Versuche vorsichtigerweise am Wochenende oder bestenfalls während des Urlaubs machen. Manche Träumer können nach einem WBTB auch nicht mehr einschlafen. Dafür lässt sich die Wachphase verkürzen oder die Variation WSIB (oder hier) probieren. In der Regel ist ein WBTB aber nicht allzu bedenklich, denn es gibt schließlich einige Träumer, die WBTBs machen, ohne sich früher schlafen zu legen.

Kombinationsmöglichkeiten des WBTB

Kombination mit RCs
Während des WBTBs macht man möglichst viele RCs und nimmt sich vor diese auch in den nächsten paar Stunden (während des Schlafs) zu machen. Außerdem kann es sein, dass man vor dem WBTB träumt, für den WBTB aufzuwachen. Wenn man dann einen RC macht, hat man einen Klartraum induziert.

Kombination mit den meisten WILD-Techniken
Die meisten WILD-Techniken lassen sich sehr simpel mit dem WBTB verbinden, indem man sie mit höherer Erfolgschance am Ende des WBTB anwendet. Wenn der Schlaf an richtiger Stelle unterbrochen wurde, schläft man danach direkt in einer REM-Phase ein, die einen WILD angenehmer und leichter gestaltet.

[Bearbeitung folgt in Kürze]

Weiterführende Links
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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RE: Technik-Übersicht
#5
17.01.2013, 21:07 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.01.2013, 21:18 von Zitrom.)
Dummy
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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RE: Technik-Übersicht
#6
18.01.2013, 16:41
Dummy 2
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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RE: Technik-Übersicht
#7
19.01.2013, 01:01
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaub es gibt auch noch ne mild-Methode.
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RE: Technik-Übersicht
#8
19.01.2013, 01:27
Dieser Thread ist noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Mein Ziel ist es, alle Techniken aufzulisten. Natürlich fehlt noch der MILD und dazu viele andere. Aber ich versuche möglichst viel Aufwand in der Zusammenfassung einer Technik zu investieren, weshalb es wohl noch etwas dauern wird, bis Du jede Technik hier findest.
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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RE: Technik-Übersicht
#9
20.01.2013, 12:38
Warum eigentlich, die Techniken stehen doch schon alle im Wiki?
Nichts gegen deine Arbeit, das sieht ganz nett aus, aber wie gesagt im Wiki steht eigentlich alles
und wenn dir was fehlt, kannst dich da einfach registrieren und es hinzufügen.
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RE: Technik-Übersicht
#10
20.01.2013, 13:00
Ich werde meinen ersten Post nocheinmal ergänzen, sobald ich wieder zuhause bin, denn es ist (wie ich vermehrt festgestellt habe) noch nicht ganz klar geworden, was das hier wird. Im Fokus dieses Threads steht die Langzeituntersuchung der oben aufgelisteten Teilnehmer. Die Erklärung jeder einzelner Technik ist lediglich eine Unterstüzung der studien. Da die studien aber einen langen Zeitraum einnehmen, arbeite ich bereits etwas vor und fasse schon Techniken zusammen, die noch nicht in den studien behandelt wurden.
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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RE: Technik-Übersicht
#11
21.01.2013, 10:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.01.2013, 10:21 von NEC.)
Mir war schon klar, dass du eine "Langzeitstudie" durchführen willst,
aber wie gesagt war mir nicht ganz klar, was die Beschreibungen der Techniken
damit zu tun hat, da diese ja so ziemlich überall (meist auch) zusammengefasst stehen. (siehe Wiki).

Ich würde mich übrigens gerne als Teilnehmer eintragen, soweit das möglich ist.
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RE: Technik-Übersicht
#12
21.01.2013, 13:39
Da schließe ich mich NEC an. Eine redundante Auflistung der Techniken (auch wenn sie schön verziert sind) empfinde ich gerade dann in diesem Thread eher störend und überflüssig.
http://www.klartraumforum.de/forum/showt...p?tid=1540
http://www.klartraumforum.de/forum/showt...4#pid11504
http://www.klartraum-wiki.de/wiki/Techniken
http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken
Zur Info.
Ich kann diese Beitrag bei Bedarf wieder löschen.
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RE: Technik-Übersicht
#13
21.01.2013, 15:57
Hallo NEC und Faiky,

Zitrom und ich haben bereits über die erneute Beschreibung der Techniken gesprochen, da sie zugegebenermaßen anfangs auch für mich irreführend war. So wie ich Zitrom aber verstanden habe, möchte er einfach als Basis für seine Studie die Techniken nochmal aus seiner Sicht darlegen und später die Studienergebnisse dazu editieren. Meinerseits gibt es da keine Einwände, solange die Testberichte, als das eigentliche Thema des Threads, perspektivisch im Vordergrund stehen. Was Zitrom zugesagt hat.

@Zitrom: Begrüßenswert wäre es auf jeden Fall, wenn die erste Auswertung zum Test der VILD-Technik demnächst folgen würde. Am Beispiel VILD könnte man dann auch sehen, wie die Darstellung der Ergebnisse in diesem Thread geplant ist, so dass es verständlicher wird big
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Im Zenit der Tiefe ist alles eins.
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RE: Technik-Übersicht
#14
21.01.2013, 16:10 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.01.2013, 16:13 von Faiky.)
Ah, dann wird das praktisch ein Komplettpaket. Praktisch ein ganzer Bericht über die Studie die auch Leien lesen können?
Was, es gibt schon Ergebnisse über VILD?
Ich hoffe dass ich früh genug informiert werde wenn der nächste Test ansteht. Zitrom hatte mir ja eigentlich zugesagt.


PS: Ah ich sehe, er hat die Liste ergänzt und ich stehe drin. Nur das mit VILD interessiert mich. Ich dachte dass die Studie noch gar nicht angefangen hat. Zu Not hole ich VILD dann halt nach.
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RE: Technik-Übersicht
#15
21.01.2013, 17:48
Ach, gut. Also wird die Technik dann auch so wie beschrieben durchgeführt, damit die Ergebnisse vergleichend ausgewertet können.

Gut! Also ich wäre dabei. VILD läuft soweit ich weis schon.
Vielleicht sollte man den Teilnehmern dann noch genau erklären, was sie einzuhalten haben. Eine gewisse Regelmäßigkeit der Technikanwendung (z.B. 3-4x die Woche? - gerade bei WILD schwierig?). Welche Daten müssen festgehalten werden für die Auswertung etc.
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