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Der Schlüssel zum Klarträumen» werde ein Naturtalent dank SilverBullet

RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#16
22.01.2012, 14:40
@zloj

Bisher fand ich von die nur gute Beiträge. Aber hier in diesem Thread bitte ich dich auf deine ausschliesslich destruktiven Beiträge zu verzichten. Das einzige was du hier verbreitest sind negative Suggestionen, mit welchen du anderen Nutzern Erfolge mit Hilfe dieser Anleitung verhinderst. Es gibt genügend Leute welche regelmässig KTs habe mit genau dieser Anleitung.

WBAD
Bin wieder da biggrin
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#17
22.01.2012, 14:48 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.2012, 14:54 von zloj.)
ich schreibe hier nur meine meinung und ich habe nie gesagt dass diese technik nicht funktioniert. ich habe höchstens das thema verfehlt, weil ich sagte dass WILD auch sehr wichtig ist, mehr nicht.

wobei das aber auch nur eine antwort auf "Was ich gemacht habe? Nichts, dann noch bisschen WBTB. Schönen Gruß an diejenigen, die sich ewigkeiten mit WILD/MILD etc. herumschlagen." war.
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#18
22.01.2012, 15:04
@zloj

Du hast recht. Tut mir Leid ich habe überreagiert.

WBAD
Bin wieder da biggrin
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#19
01.03.2012, 15:00
Zitat:Auch Licht, oder Gerüche können sich auf die Träume auswirken.

Hab vor ca. 4 Tagen diesen Beitrag zum ersten mal gelesen und fand das sehr interessant. besonders der tipp mit der umgebung (geräusche, gerüche,...) hat mir gefallen und da ich vor ungefähr einer woche mit WBTB angefangen hab wollt ich mir diesen auch mal zu herzen nehmen. also hab ich eine schön duftende decke auf meinen polster gelegt und mich so schlafen gelegt. In der Nacht machte ich dann wie sonst WBTB und legte mich dann wieder hin. und dann HATTE ICH EINEN KT! ich war voll überrascht weil ich seit ein paar monaten keinen mehr hatte und es dazu noch ein schultag war (also war ich auch dementsprechend gestresst) aber es hat funktioniert! biggrin ich bin mir zwar nicht sicher ob es wirklich an dem guten geruch lag aber wer schon länger keinen KT mehr hatte könnte das auf jeden fall mal ausprobiern big danke für den tipp bigwink
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#20
02.03.2012, 18:04
Eure Beiträge zum Thema Meditation habe ich inzwischen nach hier verlegt.
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Im Zenit der Tiefe ist alles eins.
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#21
22.01.2013, 23:11
Ich hab zwar oft Klarträume (auch vor den ganzen Suchen nach den Foren, weil ich dachte, es wäre normal)
Aber vielleicht liegt es gerade daran. Ich mein alle die Träume steuern wollen suchen im Internet und lesen sich Anleitungen durch, wo mehrmals erklärt wird, das es etwas schwerer ist.
Dadurch wird dir das von vornherein klar gemacht und dein UB speichert das (Deine Realitätswahrnehmung wird dadurch getäuscht) und zack, du kannst kaum klarträumen, weil es dir von vornherein schwer gemacht wird.

Die Technik find ich vollkommen logisch
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#22
23.01.2013, 09:41
Heyy, das ist genau das was ich als "Ich bin ein arroganter Klarträumer und kann das sowieso"-Technik bezeichnet habe. In der zweite Nacht hat es direkt funktioniert!

Zitat:SilverBullet benützt diese Technik üblicherweise mit WBTB und einer für sich angepassten WILD-Technik. Experimentiere etwas, und finde heraus, was für dich am besten funktioniert.
Die angepasste WILD-Technik würde mich noch interessieren. Kann man diese noch ergänzen?
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#23
28.01.2013, 14:40
Mal noch ein Beitrag vom User "Rapsberry" (im DreamViews-Forum im besagten Thread auf Seite 3 zu finden), welchen ich bei dieser Technik für sehr sehr wichtig halte und was genau der Grund dafür ist, das es bei manchen nicht funktioniert:

-> Was Silverbullet uns beibringen möchte, ist, dass die unterbewusste Erinnerung essenziell für luzides Träumen ist. Und so ist es auch.

Der Großteil der Erinnerungen und Gedanken ist unterbewusst. Zudem wird das Unterbewusstsein von jedem Gedanken, den man denkt, beeinflusst. Luzides Träumen findet komplett im Kopf (den Gedanken) statt, also muss das Training dafür auch im Kopf stattfinden, richtig? Ziel der beschriebenen Technik ist es, die Geisteshaltung zu erzeugen, dass man definitiv jede Nacht luzid Träumen wird, und zwar ohne Ausnahme. Das Unterbewusstsein wird dies verwirklichen. Daher ist das luzide Träumen auch für viele so schwer, da man überall liest und gesagt bekommt, es sei schwer. Diese „Einstellung“ brennt sich ins Unterbewusstsein ein. Kurz um: Es ist nur so schwer, weil man glaubt, es sei schwer.

Um dein Unterbewusstsein für dich arbeiten zu lassen, musst du einen positive Gedanken denken, verbunden mit positiven Emotionen und starker Visualisierung. Ein Beispiel wäre: “Ich habe jede Nacht viele, lange und klare luzide Träume“. Während man dies denkt, stellt man sich vor, wie man in einem Traum klar wird (man muss es sich so detailliert wie möglich vorstellen) und seine Vorhaben ausführt. Man muss sich selbst davon überzeugen, dass es so ist. Wenn man dies nicht schafft, muss man sich selbst anlügen. Man muss sich dazu zwingen, niemals Sachen wie „Ich kann nicht luzid träumen“ oder „ich bin nur ein Anfänger“ zu denken. Man muss daran glauben, ein Meister zu sein. Falls dies nicht gleich funktioniert, lügt man es sich selbst so oft vor, bis man es wirklich glaubt. Das Unterbewusstsein ist sehr stark und jeder noch so kleine Zweifel daran wird dafür sorgen, dass es nicht funktioniert.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, es nicht zu stark zu wollen. Viele Leute übertreiben es und geben auf Grund der Anstrengung wieder auf, bevor es zu luziden Träumen kommt. Kein Stress. Immer entspannt an die Sache rangehen. Man ist doch ein Meister im luziden Träumen, also wieso sich selbst zu sehr stressen? wink4 <-

Und hier noch ein Tipp von Rapsberry auf die Frage, wie oft man diesen positiven Gedanken "denken" soll:

-> Es sollte ausreichen, an den positiven Gedanken 1mal nach dem Aufwachen, sowie 1mal vor dem Einschlafen zu denken. Weiterhin sollte man sich selbst IMMER korrigieren, sobald man zu einem beliebigen Zeitpunkt einen negativen Gedanken (wie weiter oben beschrieben) im Bezug auf Klarträume hat. <-

Nun dürfte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Beim mir funktionierts wunderbar.

Viel Spaß beim Klarträumen ;-D
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#24
29.01.2013, 03:16
Nunja, das Unbewusste, so meine ich, findet niemals nur im Kopf statt!! Ich glaube durchaus, dass es unmittelbar um unsere Alltagsrealität eine große Zahl dicht aneinander angebrachter Welten gibt, die zum Teil selbst physisch da sind, nur, dass wir es im Wachzustand normalerweise nicht so direkt wahrnehmen können, in Träumen zum Beispiel allerdings schon.
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#25
29.01.2013, 09:42
(29.01.2013, 03:16)Peter Trimus schrieb: Nunja, das Unbewusste, so meine ich, findet niemals nur im Kopf statt!! Ich glaube durchaus, dass es unmittelbar um unsere Alltagsrealität eine große Zahl dicht aneinander angebrachter Welten gibt, die zum Teil selbst physisch da sind, nur, dass wir es im Wachzustand normalerweise nicht so direkt wahrnehmen können, in Träumen zum Beispiel allerdings schon.

1. Gehen wir einfach mal davon aus, das es so ist, wie du glaubst, so findet die Endverarbeitung aller "Reize" zu einem Traum (ob aus dem eigenen Gehirn oder auch die von dir genannten Wellen von Aussen) aber trotzdem in deinem Kopf statt. Ob nebenher diverse "Verbindungen" nach außen bestehen oder nicht, ist dabei doch völlig irrelevant. Es beeinflusst zwar vielleicht den Inhalt des Traumes, aber der Traum selber wird immer noch von dir (in deinem Kopf) geträumt. Sehe ich zumindest so.

2. Wo sage ich denn bitte, das alles Unbewusste NUR im Kopf stattfindet? Ich Spreche vom "Großteil aller Gedanken", was aber nicht "ALLES" beinhaltet. Dein "NUR" beschreibt aber in diesem Fall "ALLES".

3. Hier gehts doch um Klartraumtechniken. Wie soll deine Vermutung anderen bitte helfen, Klarträume zu bekommen? Versteh mich nicht falsch, ich bin ein sehr offener Mensch und will deine Theorie hier keinesfalls verspotten, aber solche Themen gehören doch eher in einen anderen Thread als hierher, wo die Leute hinkommen, um das Klarträumen zu lernen bigwink
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#26
29.01.2013, 15:28 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.09.2013, 13:42 von Faiky.)
Ich möchte hier noch ein Zitat von Sloj anfügen (aus diesem Thread). Es bezieht sich auf die Stabilität:

(30.05.2012, 10:43)zloj schrieb: früher habe ich das selbe versucht, ich habe probleme mit der stabilität gehabt und experimentierte mit solchen dingen. ich sagte traumcharakteren, dass sie mich erinnern sollen dass ich träume. es klappte allerdings nicht wirklich. nur ein mal was ich auch hier im forum beschrieben hatte. ich sagte in einem traum zu mir selbst, dass ich mich im nächsten traum daran erinnern soll, dass ich träume und in der selben nacht, in einem späteren traum sagte mir mein spiegelbild, als ich am spiegel vorbeiging dass ich träume. das war der einzige erfolg. c20 pille habe ich haufenweise gefressen. holte sie erst in geschäften im traum, dann später holte ich sie immer am anfang des traumes aus der hosentasche, aber ob ich sie genommen hatte schien langfristig keinen unterschied zu machen. die träume waren mal sehr kurz, mal relativ lang.

ich versuchte ewig mit irgendwelchen stabilisierungstechniken den traum in die länge zu ziehen. sehr häufig das fühlen der umgebung, reiben über verschiedenste oberflächen, so wie raduga es immer empfehlt. aber auch das brachte nicht immer erfolge. manchmal stabilisierte sich der traum, ein anderes mal zeigte es keine wirkung.

heute sehe ich diese ganzen techniken mehr als kritisch. sie sind nicht unbedingt wirkungslos, aber es sind auch nicht sie die manchmal stabilität schaffen. wie du weist hängt im traum sogut wie alles von der erwartungshaltung ab. es sind nicht die stabilisierungstechniken die stabilität bewirken, es ist der glaube daran dass die es tun. die macht hat man wikrlich in allem selbst, stattdessen gibt man diese macht an irgendwelche techniken ab. ich denke man macht sich dadurch von diesen techniken abhängig. es ist unnötig, denn die eigenen gedanken und die erwartungshaltung erledingt diese arbeit bereits.

außerdem ist die fixierung auf die eigenen stabilitätsprobleme ein problem. du hast dir bereits ein instabilitätsanker ins unterbewusstsein eingesetzt. er ist mit emotionen wie angst verbunden, es sehr intensives und wirkungsvolles gefühl. diesen anker hat jeder von uns, es ist garnicht so einfach sich davon zu lösen.
bei den einen hat dieser arker größere macht, als bei anderen. mit der zeit und erfahrung triggest du dich nicht mehr so stark, das ist wahr, aber es benötigt viel zeit.
das problem ist auch die vorstellung "klartraumstabilität muss erhalten werden" "klarträume sind unnatürlich und müssen erkämpft werden" "klarträume müssen stabilisiert werden, damit man nicht aufwacht oder eintrübt" o. ä. denn genau diese vorstellung schafft die erwartungshaltung immer für die stabilität kämpfen zu müssen, dadarch hat man in den träumen immer zeitdruck und angst im hinterkopf sitzen, denn man glaubt es könnte jeden moment enden.

das sind die quellen für stabilitätsprobleme, es wird mit der zeit besser, aber um wirklich lange KTs hinzubekommen, muss man daran arbeiten diese vorstellung aus dem unterbewusstsein zu entfernen. zumindest bin ich überzeugt davon dass es der richtige weg ist.

ich arbeite an einer ganz anderen denkweise im traum. meditation und selbsthypnose helfen mir sehr dabei. wenn ein traum instabil wird, bekomme ich keine panik, ich gebe weder befehle, noch mache ich stabilisierungstechniken, ich stabilisiere den traum einfach, indem ich die instabilitätsschaffenden gedanken auszulösche. klappt natürlich nicht immer, aber deutlich häufiger als mit irgendwelchen stabilisierungstechniken. außerdem ist es sehr viel enstannender durch die traumwelt zu spazieren ohne irgendwelchen zeitdruck))
allgemein muss ich sagen seit ich angefangen habe die stabilitätsprobleme auf diese weise zu sehen und auf diese weise gegen sie vorzugehen, sind die träume sehr deutlich länger geworden. meine längsten kts kamen erst nach dieser erkenntnis. aber am zeil bin ich noch lange nicht.

mich triggern nochimmer viele dinge. zum beispiel heute hatte ich sex in einem KT, dabei war ich erregt, die atmung und der herzschlag waren schneller. ich erwischte mich dabei darüber nachzudenken ob es mich aufwecken wird und schon brach der traum zusammen. aber ich wachte nicht auf, ich hatte ein falsches erwachen und dadurch eine verrlust der klarheit. ich erlangte die klarheit später und hatte danach noch einen KT.

immer wenn ich solche erfahrungen mache, erkenne ich dass die träume garnicht so instabil sind wie wir glauben. nichtmal erhöhte kreislaufaktivität aufgrund der erregung hat mich aus dem traum geworfen, wie ich es befürchtet hatte, stattdessen waren es meine gedanken die es beinahe geschafft haben.
solche erfahrungen bringen mich weiter, denn mit jedem solchen fall bin ich immer fester von er stabilität der träume überzeugt, das festigt eine positive erwartungshaltung und die trauminstabilität nimmt weiter ab.


das sind meine erfahrungen und schlussfolgerungen, muss nicht jeder so sehen.

Eine wichtige Einstellung und ein Schlüssel zum Klarträumen, den ich mit ihm teile.
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#27
29.01.2013, 17:29
Den Gedanken finde ich sehr interessant, da sollten wir Klarträumer unbedingt dranbleiben.
Diese gesamte Sache erklärt auch, warum es Anfänger so schwer haben, sie haben kaum Erfahrungen gehabt und deswegen auch nicht den Gedanken, dass sie oft Klarträumen könnten.
'Fortgeschrittene' Klarträumer haben aber soviele Erfolge verzeichnet, dass sie der festen Überzeugung sind, recht oft klarträumen zu können. Deswegen tun sie dies auch.

An dieser Stelle interessiert mich jetzt nur, wie man diesen festen Gedanken, dass man ein weltklasse Klarträumer ist, am besten in seinem Unterbewusstsein verankert. Sich den Gedanken zweimal täglich ins Gedächtnis zu rufen sollte angeblich reichen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass damit das Unterbewusstsein direkt diese Haltung verinnerlicht.

Und selbst das fällt mir schon ziemlich schwer, denn gerade wenn man an seine Fähigkeiten denkt, schießt einem gerade der Gedanke in den Kopf, dass man NICHT daran denken darf, dass klarträumen schwer ist, wodurch die gesamte Aktion wieder nichtig ist.

Gibts da vielleicht noch mehr Tips?

Ich hoffe mal, dass sich hier noch mehr Leute äußern werden, und vor allem an dieser Idee arbeiten.
Aus reiner Logik scheint das Ganze nämlich erfolgsversprechender, als jede andere Technik. bigwink
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#28
30.01.2013, 10:56 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.01.2013, 12:32 von DaKayOne.)
(29.01.2013, 17:29)Hdot12 schrieb: ...aber ich kann mir nicht vorstellen....

Da haben wir schon das Problem: Du zweifelst. Also legst du dir schon wieder selber Steine in den Weg! bigwink

Wie schon gesagt, unser Unterbewusstsein hat mehr "Macht" über uns, als wir uns manchmal vorstellen können und wie ebenfalls schon gesagt, machen selbst solche minimalen Zweifel (auch wenns nur für den Bruchteil einer Sekunde ist) viel mehr zu Nichte, als man vielleicht denkt. Wichtig ist dabei nicht, wie oft man sich diesen Gedanken selbst sagt bzw. denkt, sondern das man wirklich davon ->>überzeugt<<- sein muss.

Da gibts, denke ich, auch kein Patentrezept. Die Psyche jedes Menschen ist ja individuell. Es hängt also nur davon ab, wie schnell du es schaffst, wirklich daran zu glauben (und damit meine ich WIRKLICH, ZU 100%! ). Rapsberry schrieb ja auch, das diese 2mal >>seiner Auffassung nach<< reichen würden. Wenn du der Meinung bist, du musst das öfter tun, um dich davon zu überzeugen, dann mach es einfach.

Ich finds immer lustig, wie alle für jedes Detail ein Patentrezept haben wollen (wie lange dauert dies, wie oft muss man dies machen, wie muss man jenes machen).

Das wird nicht funktionieren. Jeder muss seinen eigenen Weg zum Klarträumen finden. Diese Techniken hier sind lediglich Hilfestellungen, wie intensiv und in welcher Form jeder einzelne diese Betreiben muss, um Erfolg zu haben, muss jeder für sich selbst rausfinden, da das ja, wie schon gesagt, mit der Psyche der jeweiligen Person zusammenhängt.

Zum Post von Faiky mit dem Zitat von sloj: Richtig. Das basiert ja auch auf dem gleichen Prinzip wie die Technik selbst big

EDIT: Den Beweis, das die eigene innere Überzeugung ausschlaggebend ist, bringt meiner Meinung nach die von zloj in diesem Thread beschriebene junge Dame. Meiner Meinung nach Träumt sie immer klar, da es für sie eben normal ist, sie zweifelt keine Sekunde daran, das das irgendwie schwer oder was besonderes ist. Und das hat sich bei ihr über die Zeit so verinnerlicht, das sie sogar ein "Zweitleben" im Traum bauen konnte.
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#29
30.01.2013, 14:54
(30.01.2013, 10:56)DaKayOne schrieb: Wichtig ist dabei nicht, wie oft man sich diesen Gedanken selbst sagt bzw. denkt, sondern das man wirklich davon ->>überzeugt<<- sein muss.

Da bin ich anderer Meinung; Überleg mal, wie Erwartungshaltungen entstehen. Auch wenn du der festen Überzeugung bist, dass dir dies oder jenes nicht im Traum passieren wird, du es aber oft von jemandem hörst, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es dir trotzdem passiert. Ich glaube die Häufigkeit der Suggestion spielt durchaus eine gewisse rolle, den "überzeugt sein" kann man nur in bewusstem Zustand, das bringt für das UB nicht viel. Redet man jedoch in hoher Rate oft auf sich mit der Suggestion ein "ich bin der geborene Klarträumer" o.ä., dann wird das das UB irgendwann glauben, egal wie überzeugt man selbst davon ist.
Verbessert mich wenn ich falsch liege bigwink.

Gruß
LP
Recently part of the universe.

- RC -
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RE: Der Schlüssel zum Klarträumen
#30
30.01.2013, 15:09
Hab mich da vielleicht ein bisschen blöd ausgedrückt...gemeint hab ich damit, dass man nicht so nach "Zahlen fuchsen" soll. Also so nach dem Motto "muss ich das jetz 3mal oder 5mal am Tag machen". Sondern das es eben darauf ankommt, es so oft zu machen, das man sich selbst davon überzeugt. Darauf sollte es hinaus.

Hach verdammt....hängt euch nicht immer so an einzelnen Sätzen auf, sondern seht mal alles im Zusammenhang ^^

Naja, ich halt jetz den Mund. Bin alles dazu losgweorden, was ich loswerden wollte. cool

Ich widersprech dir aber nicht, was du sagt, ist natürlich richtig tongue
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