Das Klartraumforum hat viele Besucher - manche schauen wohl nur
aus Neugier mal rein, andere sicherlich öfter. Beiträge verfasst
von dieser Gruppe aber nahezu keiner. Der (ein) Grund mag viel-
leicht sein, dass diese Personen ihre eigenen Traumerlebnisse
für nicht bedeutsam genug halten. Um vielleicht die eine oder
den anderen etwas zu motivieren, erzähle ich hier einen Traum.
Den Traum selbst ordne ich als präluzide ein, weil die Erinnerung
ungleich deutlicher ist als bei "Trübträumen", zudem eine lange
Spanne des Traumes (vielleicht auch den ganze) erinnert wird und
weil die jeweils fokussierten Bereiche optisch sehr datailliert
und real erscheinen.
Ich stehe auf einem SUP im küstennahen Bereich des Meeres. Hinter
mir steht mein Bruder und zwischen uns eine als Mast dienende
Stange, an der ein Segel befestigt ist. Bruder und Segel sehe ich
nicht, weiß aber, dass sie da sind. Wir segeln die links neben
uns liegende Küste entlang.
Rechts vor uns befindet sich ein riesiges SUP, auf welchem an den
Längsseiten Männer in zwei Reihen stehen. Über ihnen befindet
sich ein zweites SUP gleicher Größe, welches über Pfosten mit dem
unteren SUP verbunden ist. An jedem Pfosten befindet sich ein
rechteckiges Segel und zwischen Segel und dem nächsten Pfosten
steht jeweils eine Person, die für die Ausrichtung des jeweiligen
Segels verantwortlich ist. Eine Person schaut zu uns herüber und
ich frage/rufe, ob das Teil gut segelt. Die Antwort ist zustimmend
(an den genauen Wortlaut erinnere ich mich nicht mehr). Ich frage
dann, ob das Teil schnell segelt. Die Antwort ist, dass es nicht
sonderlich schnell ist, und da haben wir es auch schon überholt.
Vor uns ragt ein Hügel ins Wasser. Auf der ins Meer abfallenden
Spitze steht eine etwa 10 m hohe klassische Kriegerstatue. Der
Krieger hält mit ausgestrecktem Arm eine Lanze, deren eines Ende
auf dem Boden steht und dessen Spitze seinen Kopf überragt. Als
wir die Spitze des Landvorsprungs erreichen, sehe ich, dass die
Staue nur ein Mann ist, groß und muskulös, aber nicht riesig.
Sein Körper ist mit weißer und hellgrauer Farbe bestrichen, die
eher wie Gips wirkt und ihm das Aussehen einer Statue verleihen
soll. An vielen Stellen ist die Farbe/der Gips schon abgebröckelt.
Unsere Fahrt geht zurück (die Küste liegt jetzt rechts). Wir
erreichen eine Stelle, etwa 4 mal 6 Meter groß, wo das Wasser
nahezu ruhig und völlig klar ist, so dass ich den etwa 3 Meter
tief liegenden Grund deutlich sehen kann. Mein Bruder sagt, er
gehe jetzt hier tauchen. Ich entdeckte in dem Wasser unzählige
Teilchen - viele weiße, einige bräunlich und ein paar rot. Ich
denke an Verschmutzung durch Plastikteilchen, erkenne dann aber,
dass es Schalenstückchen von Krebsen und Schnecken sind. Ich weiß,
dass kleine und Kleinstlebewesen all dies Stücke zerlegen werden
und schwimme weiter (dass das SUP nicht mehr da ist, kommt mir
nicht ins Bewusstsein). Nach ein paar Schwimmzügen spüre ich etwas
unter meinen Füssen. Ich bekomme Angst, dass ich mich irgendwie in
irgendwas verfangen könnte und trete das "etwas" mit dem rechten
Fuß weg (dabei habe ich eine deutliche haptische Empfindung an
meiner rechten Hacke). Ich stecke den Kopf unter Wasser, das hier
eher trüb ist, um zu sehen, was das ist/war. Ich sehe einen
Taucher, der völlig in eine eng anliegende dunkelgraue Decke
gehüllt ist, so dass nur seine Kontur zu erkennen ist.
Ich schwimme weiter und überlege, ob das Wasser schon flach genug
ist, um zu laufen. Ich strecke meine Füße nach unten und spüre
den Boden, also richte ich mich auf und gehe Richtung Ufer.
Ich wache auf.
aus Neugier mal rein, andere sicherlich öfter. Beiträge verfasst
von dieser Gruppe aber nahezu keiner. Der (ein) Grund mag viel-
leicht sein, dass diese Personen ihre eigenen Traumerlebnisse
für nicht bedeutsam genug halten. Um vielleicht die eine oder
den anderen etwas zu motivieren, erzähle ich hier einen Traum.
Den Traum selbst ordne ich als präluzide ein, weil die Erinnerung
ungleich deutlicher ist als bei "Trübträumen", zudem eine lange
Spanne des Traumes (vielleicht auch den ganze) erinnert wird und
weil die jeweils fokussierten Bereiche optisch sehr datailliert
und real erscheinen.
Ich stehe auf einem SUP im küstennahen Bereich des Meeres. Hinter
mir steht mein Bruder und zwischen uns eine als Mast dienende
Stange, an der ein Segel befestigt ist. Bruder und Segel sehe ich
nicht, weiß aber, dass sie da sind. Wir segeln die links neben
uns liegende Küste entlang.
Rechts vor uns befindet sich ein riesiges SUP, auf welchem an den
Längsseiten Männer in zwei Reihen stehen. Über ihnen befindet
sich ein zweites SUP gleicher Größe, welches über Pfosten mit dem
unteren SUP verbunden ist. An jedem Pfosten befindet sich ein
rechteckiges Segel und zwischen Segel und dem nächsten Pfosten
steht jeweils eine Person, die für die Ausrichtung des jeweiligen
Segels verantwortlich ist. Eine Person schaut zu uns herüber und
ich frage/rufe, ob das Teil gut segelt. Die Antwort ist zustimmend
(an den genauen Wortlaut erinnere ich mich nicht mehr). Ich frage
dann, ob das Teil schnell segelt. Die Antwort ist, dass es nicht
sonderlich schnell ist, und da haben wir es auch schon überholt.
Vor uns ragt ein Hügel ins Wasser. Auf der ins Meer abfallenden
Spitze steht eine etwa 10 m hohe klassische Kriegerstatue. Der
Krieger hält mit ausgestrecktem Arm eine Lanze, deren eines Ende
auf dem Boden steht und dessen Spitze seinen Kopf überragt. Als
wir die Spitze des Landvorsprungs erreichen, sehe ich, dass die
Staue nur ein Mann ist, groß und muskulös, aber nicht riesig.
Sein Körper ist mit weißer und hellgrauer Farbe bestrichen, die
eher wie Gips wirkt und ihm das Aussehen einer Statue verleihen
soll. An vielen Stellen ist die Farbe/der Gips schon abgebröckelt.
Unsere Fahrt geht zurück (die Küste liegt jetzt rechts). Wir
erreichen eine Stelle, etwa 4 mal 6 Meter groß, wo das Wasser
nahezu ruhig und völlig klar ist, so dass ich den etwa 3 Meter
tief liegenden Grund deutlich sehen kann. Mein Bruder sagt, er
gehe jetzt hier tauchen. Ich entdeckte in dem Wasser unzählige
Teilchen - viele weiße, einige bräunlich und ein paar rot. Ich
denke an Verschmutzung durch Plastikteilchen, erkenne dann aber,
dass es Schalenstückchen von Krebsen und Schnecken sind. Ich weiß,
dass kleine und Kleinstlebewesen all dies Stücke zerlegen werden
und schwimme weiter (dass das SUP nicht mehr da ist, kommt mir
nicht ins Bewusstsein). Nach ein paar Schwimmzügen spüre ich etwas
unter meinen Füssen. Ich bekomme Angst, dass ich mich irgendwie in
irgendwas verfangen könnte und trete das "etwas" mit dem rechten
Fuß weg (dabei habe ich eine deutliche haptische Empfindung an
meiner rechten Hacke). Ich stecke den Kopf unter Wasser, das hier
eher trüb ist, um zu sehen, was das ist/war. Ich sehe einen
Taucher, der völlig in eine eng anliegende dunkelgraue Decke
gehüllt ist, so dass nur seine Kontur zu erkennen ist.
Ich schwimme weiter und überlege, ob das Wasser schon flach genug
ist, um zu laufen. Ich strecke meine Füße nach unten und spüre
den Boden, also richte ich mich auf und gehe Richtung Ufer.
Ich wache auf.
Leere ist die Leinwand der Phantasie.

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