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		<title><![CDATA[Klartraumforum - Techniken]]></title>
		<link>https://www.klartraumforum.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Klartraumforum - https://www.klartraumforum.de/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:21:44 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Eure Einschlaftechniken]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19214</link>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 22:30:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=295">Don Rinatos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19214</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/75_big.gif" alt="big" title="big" class="smilie smilie_119" /><br />
<br />
mir fällt auf: Wir haben im Forum schon super viel zu Klartraum-Techniken, Reality Checks, WBTB usw. – aber das Thema Einschlafen/Wiedereinschlafen wird irgendwie oft nur am Rand erwähnt. Dabei ist das doch der Turbo, wenn man ihn draufhat!<br />
Nachdem wir neulich so schön die <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=15552" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aufwachtechniken</a> diskutiert haben, schlage ich vor: Lasst uns mal unsere Einschlaftechniken sammeln (vor allem: abends und nach WBTB).<br />
<br />
Aus meiner persönlichen Sicht ist das extrem wichtig: Mir hat das u. a. in verschiedenen Schlaflaboren mega geholfen, zuverlässig schnell einzuschlafen – und dadurch auch gezielter Klarträume zu erzeugen.<br />
Dazu passt auch diese Studie (Frontiers in Psychology, 2020): <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19211" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">SSILD und MILD Studie von 2020</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>5. Der wichtigste Erfolgsfaktor überhaupt:<br />
Der stärkste Predictor war nicht die Technik selbst.<br />
Es war: Wie schnell man wieder einschläft.</blockquote>
<br />
Und ganz ehrlich: Der riesige „Einschlafmarkt“ da draußen (YouTube-Einschlafvideos, Mittelchen, Apps…) zeigt ja schon, wie groß der Bedarf ist. <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/16_shocked.gif" alt="shocked" title="shocked" class="smilie smilie_60" /> <br />
<br />
Meine Fragen an euch:<br />
1. Was sind eure besten Strategien, um abends oder nach WBTB innerhalb von wenigen Minuten wieder einzuschlafen?<br />
2. Was macht euch eher wach (Fehlerquellen), obwohl ihr „eigentlich müde“ seid?<br />
3. Habt ihr Mini-Routinen, die bei euch zuverlässig funktionieren? (Atem, Körper, Fokus, Gedanken-parken, etc.)<br />
<br />
Ich fände es richtig cool, wenn wir hier ein kleines „Best-of Einschlaftechniken“ zusammenbekommen.<br />
<br />
Bin gespannt auf eure Tricks! ✨<br />
Ich werde sie in die Umfrage aufnehmen<br />
<br />
P.S. Ich möchte mich bei Videochat-Träumer für den Impuls bedanken, dieses Thema doch zu posten. <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/77_bigwink.gif" alt="bigwink" title="bigwink" class="smilie smilie_121" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/75_big.gif" alt="big" title="big" class="smilie smilie_119" /><br />
<br />
mir fällt auf: Wir haben im Forum schon super viel zu Klartraum-Techniken, Reality Checks, WBTB usw. – aber das Thema Einschlafen/Wiedereinschlafen wird irgendwie oft nur am Rand erwähnt. Dabei ist das doch der Turbo, wenn man ihn draufhat!<br />
Nachdem wir neulich so schön die <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=15552" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aufwachtechniken</a> diskutiert haben, schlage ich vor: Lasst uns mal unsere Einschlaftechniken sammeln (vor allem: abends und nach WBTB).<br />
<br />
Aus meiner persönlichen Sicht ist das extrem wichtig: Mir hat das u. a. in verschiedenen Schlaflaboren mega geholfen, zuverlässig schnell einzuschlafen – und dadurch auch gezielter Klarträume zu erzeugen.<br />
Dazu passt auch diese Studie (Frontiers in Psychology, 2020): <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19211" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">SSILD und MILD Studie von 2020</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>5. Der wichtigste Erfolgsfaktor überhaupt:<br />
Der stärkste Predictor war nicht die Technik selbst.<br />
Es war: Wie schnell man wieder einschläft.</blockquote>
<br />
Und ganz ehrlich: Der riesige „Einschlafmarkt“ da draußen (YouTube-Einschlafvideos, Mittelchen, Apps…) zeigt ja schon, wie groß der Bedarf ist. <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/16_shocked.gif" alt="shocked" title="shocked" class="smilie smilie_60" /> <br />
<br />
Meine Fragen an euch:<br />
1. Was sind eure besten Strategien, um abends oder nach WBTB innerhalb von wenigen Minuten wieder einzuschlafen?<br />
2. Was macht euch eher wach (Fehlerquellen), obwohl ihr „eigentlich müde“ seid?<br />
3. Habt ihr Mini-Routinen, die bei euch zuverlässig funktionieren? (Atem, Körper, Fokus, Gedanken-parken, etc.)<br />
<br />
Ich fände es richtig cool, wenn wir hier ein kleines „Best-of Einschlaftechniken“ zusammenbekommen.<br />
<br />
Bin gespannt auf eure Tricks! ✨<br />
Ich werde sie in die Umfrage aufnehmen<br />
<br />
P.S. Ich möchte mich bei Videochat-Träumer für den Impuls bedanken, dieses Thema doch zu posten. <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/77_bigwink.gif" alt="bigwink" title="bigwink" class="smilie smilie_121" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Technik "reflektive respektvolle Haltung"]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19119</link>
			<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 13:42:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=21526">Liri</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19119</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, <br />
<br />
um das Tagebuch-Thema nicht zu zerstören, wollte ich meine Gedanken und Beobachtungen meines Traumtagebuch-Threads hier zitieren. Ich werde versuchen, dies in der nächsten Zeit auf Durchführbarkeit und Ergebnisse zu testen.<br />
<br />
<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=16847&amp;pid=282288#pid282288" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid282288</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gerade habe ich eine neue Theorie entwickelt, zu dem Mechanismus, der häufigere Klarträume verhindern könnte. (Bitte nicht falsch verstehen, ich halte die Theorie, dass Klarträumen schädlich ist, nach wie vor für kompletten Unsinn.) Beispiel dieser Klartraum: Bis zum Zeitpunkt des Klarwerdens war ich intensiv damit beschäftigt, verschiedenste Eindrücke und Emotionen aufzuarbeiten und zu sortieren. Danach war ich eher nur noch damit beschäftigt, irgendwas zu erleben - wobei das Rennauto selbst und das Fahren durch die Wand noch teils ein Tagesrest war. <br />
 <br />
Vielleicht möchte das Gehirn, der Geist, das Traumbewusstsein (hier einsetzen, was auch immer eurer Meinung nach die träumende Instanz ist) manchmal lieber weiter verarbeiten, als gestört werden und die Arbeit niederlegen (eigentlich das Gegenteil von der Theorie von Hans, die ich auch eigentlich ganz gut finde: Das Klarträumen einen Mehraufwand bedeutet, den das Gehirn, von Natur aus faul, die zusätzliche Bewusstseinsarbeit nicht auf sich nehmen möchte - Energiesparen ist physiologisch sinnvoll. <br />
<br />
Vielleicht könnte es aber auch so sein, dass das Traumbewusstsein darauf gepolt ist, die Traumarbeit fortzusetzen, und das Bewusstwerden als Störung dieser Abläufe empfindet. Das würde auch meine Beobachtung erklären: Die stabilsten KT sind bei mir oft diejenigen, bei denen ich nicht viel eingreife, sondern eher dem Traumgeschehen seinen Lauf lasse und beobachte.<br />
<br />
Um diese Theorie weiter zu erforschen, fallen mir folgende Möglichkeiten vor: <br />
<ul class="mycode_list"><li>Das Tagesgeschehen vor dem Einschlafen noch kurz zu rekapitulieren und Emotionen, Eindrücke, Gedankengänge noch auf Dinge zu untersuchen, die nicht zu Ende gedacht, unterdrückt und nicht gerne gesehen wurden - so eine Art Mini-Schattenarbeit. Vielleicht nimmt das dem Traumbewusstsein schon ein bisschen Arbeit ab. (Uuuund nicht zu vergessen: stärkt die Funktion des präfrontalen Kortex, der auch im KT aktiv ist)<br />
</li>
<li>Auch den Klarträumen und ihren Wendungen eine gewisse Autonomie zu ermöglichen, damit der Traumfluss nicht zu sehr gestört wird.<br />
</li>
<li>Interagieren mit dem KT-Geschehen und den Bewusstseinsinstanzen, sprich Traumfiguren, auf eine reflektierte und reflektierende, respektvolle Art und Weise, vielleicht sogar ein aktives Bitten um Aufschluss darüber, was gerade verarbeitet wird und was die Bedeutung ist.<br />
</li>
</ul>
<br />
Wenn das zu einer höheren KT-Rate und stabileren KT führt - dann wäre es eine Bestätigung des doch sehr fleißigen Traumbewusstseins, das sich nicht gerne von der Arbeit abhalten lässt.<ul class="mycode_list"><li>Ich versuche es also in den nächsten Tagen mal mit kurzen Tagebucheinträgen vor dem Schlafengehen mit Schwerpunkt auf dem, was ich tagsüber emotional oder gedanklich nicht zu Ende bringen konnte. Möglich wäre auch eine kurze Traumanalyse des Traums der vorausgegangenen Nacht. Oder beides. Ich gebe mir hier 10 Minuten Maximum. Ich weiß, dass ich bei einem längeren Pensum keine Woche durchhalte.<br />
 <br />
</li>
<li>Ich bemühe mich um einen respektvollen inneren Umgang mit meinem träumenden Part. Das ist weniger ein To-do als eine Haltungsfrage.<br />
</li>
</ul>
</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben, <br />
<br />
um das Tagebuch-Thema nicht zu zerstören, wollte ich meine Gedanken und Beobachtungen meines Traumtagebuch-Threads hier zitieren. Ich werde versuchen, dies in der nächsten Zeit auf Durchführbarkeit und Ergebnisse zu testen.<br />
<br />
<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=16847&amp;pid=282288#pid282288" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid282288</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gerade habe ich eine neue Theorie entwickelt, zu dem Mechanismus, der häufigere Klarträume verhindern könnte. (Bitte nicht falsch verstehen, ich halte die Theorie, dass Klarträumen schädlich ist, nach wie vor für kompletten Unsinn.) Beispiel dieser Klartraum: Bis zum Zeitpunkt des Klarwerdens war ich intensiv damit beschäftigt, verschiedenste Eindrücke und Emotionen aufzuarbeiten und zu sortieren. Danach war ich eher nur noch damit beschäftigt, irgendwas zu erleben - wobei das Rennauto selbst und das Fahren durch die Wand noch teils ein Tagesrest war. <br />
 <br />
Vielleicht möchte das Gehirn, der Geist, das Traumbewusstsein (hier einsetzen, was auch immer eurer Meinung nach die träumende Instanz ist) manchmal lieber weiter verarbeiten, als gestört werden und die Arbeit niederlegen (eigentlich das Gegenteil von der Theorie von Hans, die ich auch eigentlich ganz gut finde: Das Klarträumen einen Mehraufwand bedeutet, den das Gehirn, von Natur aus faul, die zusätzliche Bewusstseinsarbeit nicht auf sich nehmen möchte - Energiesparen ist physiologisch sinnvoll. <br />
<br />
Vielleicht könnte es aber auch so sein, dass das Traumbewusstsein darauf gepolt ist, die Traumarbeit fortzusetzen, und das Bewusstwerden als Störung dieser Abläufe empfindet. Das würde auch meine Beobachtung erklären: Die stabilsten KT sind bei mir oft diejenigen, bei denen ich nicht viel eingreife, sondern eher dem Traumgeschehen seinen Lauf lasse und beobachte.<br />
<br />
Um diese Theorie weiter zu erforschen, fallen mir folgende Möglichkeiten vor: <br />
<ul class="mycode_list"><li>Das Tagesgeschehen vor dem Einschlafen noch kurz zu rekapitulieren und Emotionen, Eindrücke, Gedankengänge noch auf Dinge zu untersuchen, die nicht zu Ende gedacht, unterdrückt und nicht gerne gesehen wurden - so eine Art Mini-Schattenarbeit. Vielleicht nimmt das dem Traumbewusstsein schon ein bisschen Arbeit ab. (Uuuund nicht zu vergessen: stärkt die Funktion des präfrontalen Kortex, der auch im KT aktiv ist)<br />
</li>
<li>Auch den Klarträumen und ihren Wendungen eine gewisse Autonomie zu ermöglichen, damit der Traumfluss nicht zu sehr gestört wird.<br />
</li>
<li>Interagieren mit dem KT-Geschehen und den Bewusstseinsinstanzen, sprich Traumfiguren, auf eine reflektierte und reflektierende, respektvolle Art und Weise, vielleicht sogar ein aktives Bitten um Aufschluss darüber, was gerade verarbeitet wird und was die Bedeutung ist.<br />
</li>
</ul>
<br />
Wenn das zu einer höheren KT-Rate und stabileren KT führt - dann wäre es eine Bestätigung des doch sehr fleißigen Traumbewusstseins, das sich nicht gerne von der Arbeit abhalten lässt.<ul class="mycode_list"><li>Ich versuche es also in den nächsten Tagen mal mit kurzen Tagebucheinträgen vor dem Schlafengehen mit Schwerpunkt auf dem, was ich tagsüber emotional oder gedanklich nicht zu Ende bringen konnte. Möglich wäre auch eine kurze Traumanalyse des Traums der vorausgegangenen Nacht. Oder beides. Ich gebe mir hier 10 Minuten Maximum. Ich weiß, dass ich bei einem längeren Pensum keine Woche durchhalte.<br />
 <br />
</li>
<li>Ich bemühe mich um einen respektvollen inneren Umgang mit meinem träumenden Part. Das ist weniger ein To-do als eine Haltungsfrage.<br />
</li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Realistische Bewusstseinsarbeit]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19107</link>
			<pubDate>Wed, 21 May 2025 12:17:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19107</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Realistische Bewusstseinsarbeit</span></span><br />
<br />
Ich möchte gerne nochmal auf den Inhalt des Videos eingehen, welches ich <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=16795&amp;pid=281906#pid281906" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> verlinkt hatte. <br />
<br />
Es handelt sich um: Set &amp; Setting – Psychedelika: Die unbequeme Wahrheit.<br />
<br />
Ich habe diesen Text auch im Hinblick auf die Probleme verfasst, die ich bei Klarträumern beobachtet habe – er passt jedoch ebenso gut zu den Schwierigkeiten, die ich in anderen Traditionen erkenne.<br />
<br />
In diesem Video wird unter anderem über das Konzept der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Somatischen Gefühlsbereitschaft</span> gesprochen – ein Begriff, der mich besonders angesprochen hat.<br />
<br />
Somatische Gefühlsbereitschaft bedeutet, dass der Körper (also das Nervensystem, die Muskulatur, der Atem usw.) bereit und in der Lage ist, bestimmte Gefühle wirklich zuzulassen, zu spüren und zu verarbeiten.<br />
<br />
„Somatisch“ heißt körperlich – also geht es nicht nur darum, ein Gefühl kognitiv zu verstehen oder emotional zuzulassen, sondern darum, ob mein Körper das Gefühl wirklich halten kann, ohne in Stress, Abwehr oder Erstarrung zu verfallen.<br />
<br />
Wenn zum Beispiel große Trauer, Angst oder sogar Freude aufsteigen, aber mein Körper nicht gelernt hat, mit diesen Zuständen umzugehen, kann das Nervensystem überfordert reagieren – etwa mit Spannung, Dissoziation oder Panik.<br />
<br />
Somatische Gefühlsbereitschaft bedeutet also:<br />
<br />
- Mein Körper ist durch Übung, Regulation und innere Sicherheit in der Lage,<br />
- intensive Gefühle zu spüren,<br />
- ohne sie abwehren zu müssen oder zusammenzubrechen.<br />
<br />
Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass tiefe emotionale Prozesse – zum Beispiel in Meditation, Therapie oder durch Psychedelika – wirklich integriert werden können, statt das System zu überfordern.<br />
<br />
Ich denke, man kann vieles, was hier gesagt wurde, auch auf andere Bereiche übertragen – auf Klarträumen, auf Meditation, auf Satsang, ganz allgemein auf die Bewusstseinsarbeit mit der wir eine Veränderung erhoffen. <br />
<br />
Das ist auch meine persönliche Erfahrung: Ich habe mich oft mental bereit gefühlt, aber im Laufe der Jahre immer wieder festgestellt, dass ich emotional noch gar nicht so weit war, bestimmte Dinge wirklich zu fühlen. Dafür braucht es oft eine gewisse innere Stabilität – und vor allem Zeit, um diese Themen zu verarbeiten und zu integrieren.<br />
<br />
Im Rückblick sehe ich, dass ich mit einer großen Naivität an die Bewusstseinsarbeit herangegangen bin. Aber ohne diese Naivität hätte ich mich vielleicht gar nicht darauf eingelassen. Vielleicht ist diese Naivität sogar notwendig – wie eine Art Falle, in die man erst tappen muss, um sich auf den Weg zu machen. Ähnlich wie beim Verliebtsein: Anfangs sieht man alles durch die rosarote Brille. Erst später merkt man, dass eine Beziehung auch Arbeit bedeutet.<br />
<br />
So ist es auch oft mit spiritueller Praxis: Ob es nun ums Klarträumen, Meditation, Astralreisen oder den Weg zur Erleuchtung geht – am Anfang gibt es oft eine Art „Honeymoon-Phase“. Man erlebt vielleicht einen besonderen Freiheitszustand oder ein Satori-Erlebnis, diesen einen super klaren Klarttraum und ist begeistert – fast wie verliebt. Wir kennen das alle. Doch was man zu Beginn meist noch nicht versteht: Der Weg ist oft lang und nicht immer leicht. Er kann steinig sein.<br />
<br />
Ich erlebe es so, dass gerade die schwierigen Gefühle, die man lernen muss zu fühlen und zu integrieren, uns oft zu wichtigen Entscheidungen im Leben führen. Das braucht Zeit. Und deshalb empfehle ich allen, die sich ernsthaft auf diesen Weg einlassen wollen: Seht das Ganze ganzheitlich. Glaubt nicht, dass eine einzelne Methode – sei es Psychedelika, Klarträumen, Meditation – allein ausreicht. Wirkliche Veränderung braucht einen umfangreichen Werkzeugkoffer mit vielen Methoden.<br />
<br />
Zum Beispiel die Idee, sich in der Meditation für Einsichten zu öffnen – das funktioniert nicht bei jedem gleich. Es gibt Menschen, die jahrelang meditieren und trotzdem das Gefühl haben, dass „nichts passiert“. <br />
Ebenso wie es Menschen gibt, die Psychedelika nehmen und bei denen sich nichts verändert. <br />
<br />
Meiner Meinung nach liegt das oft daran, dass der innere Boden – die emotionale Verarbeitungsfähigkeit – noch gar nicht vorbereitet ist. Dann passiert einfach nichts, keine tieferen Fortschritte, keine Integration. Vielleicht gibt es kurze Einsichten, aber keine nachhaltige Veränderung, weil die Fähigkeit fehlt, mit dem, was da hochkommt, umzugehen.<br />
<br />
Und genau diese Grundfähigkeit muss man erst aufbauen. Dazu gehört emotionale Selbstregulation: Gefühle zulassen, fühlen, aushalten, verarbeiten. Dafür gibt es viele psychotherapeutische und traumatherapeutische Methoden, die einem wirklich helfen können. Alles greift dann ineinander wie Zahnräder.<br />
<br />
Ich habe zum Beispiel sehr naiv mit Klarträumen und buddhistischen Meditationstechniken angefangen, ohne dass mein System dafür überhaupt bereit war. Ich hatte kleine Satoris, aber sie haben mich oft nur überfordert. Auf jedenfall konnte ich sie nicht festhalten. Es hat mich nicht befreit. Erst später – nach vielen Jahren Therapie – habe ich gelernt, mit mir selbst umzugehen, gerade in Momenten großer Verzweiflung oder innerer Not. Ich habe gelernt, dieser Not wirklich zu begegnen.<br />
<br />
Ohne die therapeutischen Fähigkeiten, ohne Menschen, die mich anfangs begleitet haben, hätte ich das nicht geschafft. Durch die Co-Regulation in der Therapie habe ich erfahren: Es ist okay, bestimmte Gefühle zu haben. Zum Beispiel Trauer und Entsetzten über das, was ich in meiner Kindheit erlebt habe. Mein Nervensystem hat nach und nach gelernt, dass solche Gefühle da sein dürfen.<br />
<br />
Das ist genau diese innere „Bremse“, von der auch der YouTuber von Set und Setting im Video spricht – und die man mit der Zeit lösen kann. Man kann sein Nervensystem schulen, Gefühle zuzulassen. Dafür braucht es nicht immer andere Menschen. Manches habe ich auch durch Bücher oder Videos gelernt. Es gibt viele Wege, sich diese Fähigkeiten anzueignen. Co- Regulation ist jedoch für viele Menschen eine wichtige Unterstützung damit das Nervensystem lernt sich auch in schwierigen emotionalen Zuständen sicher zu fühlen. <br />
<br />
Ich glaube: Erst wenn wir gelernt haben, mit schwierigen Emotionen umzugehen, können Methoden wie Meditation, Klarträumen oder psychedelische Erfahrungen ihr volles Potenzial entfalten. Selbst große, intensive Glücksgefühle brauchen ein stabiles inneres Fundament – damit sie überhaupt auftauchen und bleiben dürfen.<br />
<br />
&gt;&gt;&gt; weiter zu Teil 2 &gt;&gt;&gt;<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Realistische Bewusstseinsarbeit</span></span><br />
<br />
Ich möchte gerne nochmal auf den Inhalt des Videos eingehen, welches ich <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=16795&amp;pid=281906#pid281906" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> verlinkt hatte. <br />
<br />
Es handelt sich um: Set &amp; Setting – Psychedelika: Die unbequeme Wahrheit.<br />
<br />
Ich habe diesen Text auch im Hinblick auf die Probleme verfasst, die ich bei Klarträumern beobachtet habe – er passt jedoch ebenso gut zu den Schwierigkeiten, die ich in anderen Traditionen erkenne.<br />
<br />
In diesem Video wird unter anderem über das Konzept der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Somatischen Gefühlsbereitschaft</span> gesprochen – ein Begriff, der mich besonders angesprochen hat.<br />
<br />
Somatische Gefühlsbereitschaft bedeutet, dass der Körper (also das Nervensystem, die Muskulatur, der Atem usw.) bereit und in der Lage ist, bestimmte Gefühle wirklich zuzulassen, zu spüren und zu verarbeiten.<br />
<br />
„Somatisch“ heißt körperlich – also geht es nicht nur darum, ein Gefühl kognitiv zu verstehen oder emotional zuzulassen, sondern darum, ob mein Körper das Gefühl wirklich halten kann, ohne in Stress, Abwehr oder Erstarrung zu verfallen.<br />
<br />
Wenn zum Beispiel große Trauer, Angst oder sogar Freude aufsteigen, aber mein Körper nicht gelernt hat, mit diesen Zuständen umzugehen, kann das Nervensystem überfordert reagieren – etwa mit Spannung, Dissoziation oder Panik.<br />
<br />
Somatische Gefühlsbereitschaft bedeutet also:<br />
<br />
- Mein Körper ist durch Übung, Regulation und innere Sicherheit in der Lage,<br />
- intensive Gefühle zu spüren,<br />
- ohne sie abwehren zu müssen oder zusammenzubrechen.<br />
<br />
Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass tiefe emotionale Prozesse – zum Beispiel in Meditation, Therapie oder durch Psychedelika – wirklich integriert werden können, statt das System zu überfordern.<br />
<br />
Ich denke, man kann vieles, was hier gesagt wurde, auch auf andere Bereiche übertragen – auf Klarträumen, auf Meditation, auf Satsang, ganz allgemein auf die Bewusstseinsarbeit mit der wir eine Veränderung erhoffen. <br />
<br />
Das ist auch meine persönliche Erfahrung: Ich habe mich oft mental bereit gefühlt, aber im Laufe der Jahre immer wieder festgestellt, dass ich emotional noch gar nicht so weit war, bestimmte Dinge wirklich zu fühlen. Dafür braucht es oft eine gewisse innere Stabilität – und vor allem Zeit, um diese Themen zu verarbeiten und zu integrieren.<br />
<br />
Im Rückblick sehe ich, dass ich mit einer großen Naivität an die Bewusstseinsarbeit herangegangen bin. Aber ohne diese Naivität hätte ich mich vielleicht gar nicht darauf eingelassen. Vielleicht ist diese Naivität sogar notwendig – wie eine Art Falle, in die man erst tappen muss, um sich auf den Weg zu machen. Ähnlich wie beim Verliebtsein: Anfangs sieht man alles durch die rosarote Brille. Erst später merkt man, dass eine Beziehung auch Arbeit bedeutet.<br />
<br />
So ist es auch oft mit spiritueller Praxis: Ob es nun ums Klarträumen, Meditation, Astralreisen oder den Weg zur Erleuchtung geht – am Anfang gibt es oft eine Art „Honeymoon-Phase“. Man erlebt vielleicht einen besonderen Freiheitszustand oder ein Satori-Erlebnis, diesen einen super klaren Klarttraum und ist begeistert – fast wie verliebt. Wir kennen das alle. Doch was man zu Beginn meist noch nicht versteht: Der Weg ist oft lang und nicht immer leicht. Er kann steinig sein.<br />
<br />
Ich erlebe es so, dass gerade die schwierigen Gefühle, die man lernen muss zu fühlen und zu integrieren, uns oft zu wichtigen Entscheidungen im Leben führen. Das braucht Zeit. Und deshalb empfehle ich allen, die sich ernsthaft auf diesen Weg einlassen wollen: Seht das Ganze ganzheitlich. Glaubt nicht, dass eine einzelne Methode – sei es Psychedelika, Klarträumen, Meditation – allein ausreicht. Wirkliche Veränderung braucht einen umfangreichen Werkzeugkoffer mit vielen Methoden.<br />
<br />
Zum Beispiel die Idee, sich in der Meditation für Einsichten zu öffnen – das funktioniert nicht bei jedem gleich. Es gibt Menschen, die jahrelang meditieren und trotzdem das Gefühl haben, dass „nichts passiert“. <br />
Ebenso wie es Menschen gibt, die Psychedelika nehmen und bei denen sich nichts verändert. <br />
<br />
Meiner Meinung nach liegt das oft daran, dass der innere Boden – die emotionale Verarbeitungsfähigkeit – noch gar nicht vorbereitet ist. Dann passiert einfach nichts, keine tieferen Fortschritte, keine Integration. Vielleicht gibt es kurze Einsichten, aber keine nachhaltige Veränderung, weil die Fähigkeit fehlt, mit dem, was da hochkommt, umzugehen.<br />
<br />
Und genau diese Grundfähigkeit muss man erst aufbauen. Dazu gehört emotionale Selbstregulation: Gefühle zulassen, fühlen, aushalten, verarbeiten. Dafür gibt es viele psychotherapeutische und traumatherapeutische Methoden, die einem wirklich helfen können. Alles greift dann ineinander wie Zahnräder.<br />
<br />
Ich habe zum Beispiel sehr naiv mit Klarträumen und buddhistischen Meditationstechniken angefangen, ohne dass mein System dafür überhaupt bereit war. Ich hatte kleine Satoris, aber sie haben mich oft nur überfordert. Auf jedenfall konnte ich sie nicht festhalten. Es hat mich nicht befreit. Erst später – nach vielen Jahren Therapie – habe ich gelernt, mit mir selbst umzugehen, gerade in Momenten großer Verzweiflung oder innerer Not. Ich habe gelernt, dieser Not wirklich zu begegnen.<br />
<br />
Ohne die therapeutischen Fähigkeiten, ohne Menschen, die mich anfangs begleitet haben, hätte ich das nicht geschafft. Durch die Co-Regulation in der Therapie habe ich erfahren: Es ist okay, bestimmte Gefühle zu haben. Zum Beispiel Trauer und Entsetzten über das, was ich in meiner Kindheit erlebt habe. Mein Nervensystem hat nach und nach gelernt, dass solche Gefühle da sein dürfen.<br />
<br />
Das ist genau diese innere „Bremse“, von der auch der YouTuber von Set und Setting im Video spricht – und die man mit der Zeit lösen kann. Man kann sein Nervensystem schulen, Gefühle zuzulassen. Dafür braucht es nicht immer andere Menschen. Manches habe ich auch durch Bücher oder Videos gelernt. Es gibt viele Wege, sich diese Fähigkeiten anzueignen. Co- Regulation ist jedoch für viele Menschen eine wichtige Unterstützung damit das Nervensystem lernt sich auch in schwierigen emotionalen Zuständen sicher zu fühlen. <br />
<br />
Ich glaube: Erst wenn wir gelernt haben, mit schwierigen Emotionen umzugehen, können Methoden wie Meditation, Klarträumen oder psychedelische Erfahrungen ihr volles Potenzial entfalten. Selbst große, intensive Glücksgefühle brauchen ein stabiles inneres Fundament – damit sie überhaupt auftauchen und bleiben dürfen.<br />
<br />
&gt;&gt;&gt; weiter zu Teil 2 &gt;&gt;&gt;<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Traum Manipulation durch Vorstellungen]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19092</link>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 19:04:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=25162">toptraum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19092</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hey Leute </span></span></span><br />
Erstens diese Methode ist noch nicht ganz durchdacht da ich noch nicht so viel damit rumspielen könnt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Um was Geht's</span> ❓<br />
<br />
Mir fälltes öfter schwer meinen Traum zu Stabilisierenund ihn ganz wahrzunehmen.<br />
Teilweise auch bewusstzu bleiben...<br />
Darum habe ich mir diese Technik ausgedacht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie funktioniert's</span> ❓<br />
<br />
Man denkt sich eine Art Raum aus <br />
Indem alles mögliche ist.<br />
Computerbildschirme, Pillen, Türen, ...<br />
<br />
Hier kann man dann Beispielweise Pillen nehmen und dabei an die Wirkungdieser Pille denken.<br />
Bsp.: Stabilisierungdes Traumes, Ziele im Traum aber auch außerhalb.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum funktioniert's</span>❓<br />
<br />
Wenn du Träumst ist dein bewusstsein abgeschaltet und das Unterbewusstsein steuert den Traum.<br />
Wenn du eine Pille nimmst und dir vorstellst das es eine bestimmte Wirkung haben soll dann hatt es das.<br />
Wenn du deinen Blutdruck senken willst könntest du das so mache. Zumindestens während dem Schlaf. (Das soll auf keinen Fall echte Medikamente ersetze)<br />
Jedoch kannstdu somit theoretisch wünsche wie Beispielweise: Abnehmen in dein Unterbewusstsein einprogrammieren.<br />
<br />
MANN KÖNNTE SICH THEORETISCH SELBST UMBRINGEN.<br />
<br />
Das macht ihr mir aber lieber nicht.<br />
<br />
Ja aber so ungefähr funktioniert die Technik.<br />
<br />
<br />
Keine Ahnung ob es die Idee schonmal gab aber ist jetzt auch egal.<br />
<br />
Das war auch nicht Malein Bruchteil der Möglichkeitendie es da geben könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hey Leute </span></span></span><br />
Erstens diese Methode ist noch nicht ganz durchdacht da ich noch nicht so viel damit rumspielen könnt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Um was Geht's</span> ❓<br />
<br />
Mir fälltes öfter schwer meinen Traum zu Stabilisierenund ihn ganz wahrzunehmen.<br />
Teilweise auch bewusstzu bleiben...<br />
Darum habe ich mir diese Technik ausgedacht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie funktioniert's</span> ❓<br />
<br />
Man denkt sich eine Art Raum aus <br />
Indem alles mögliche ist.<br />
Computerbildschirme, Pillen, Türen, ...<br />
<br />
Hier kann man dann Beispielweise Pillen nehmen und dabei an die Wirkungdieser Pille denken.<br />
Bsp.: Stabilisierungdes Traumes, Ziele im Traum aber auch außerhalb.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum funktioniert's</span>❓<br />
<br />
Wenn du Träumst ist dein bewusstsein abgeschaltet und das Unterbewusstsein steuert den Traum.<br />
Wenn du eine Pille nimmst und dir vorstellst das es eine bestimmte Wirkung haben soll dann hatt es das.<br />
Wenn du deinen Blutdruck senken willst könntest du das so mache. Zumindestens während dem Schlaf. (Das soll auf keinen Fall echte Medikamente ersetze)<br />
Jedoch kannstdu somit theoretisch wünsche wie Beispielweise: Abnehmen in dein Unterbewusstsein einprogrammieren.<br />
<br />
MANN KÖNNTE SICH THEORETISCH SELBST UMBRINGEN.<br />
<br />
Das macht ihr mir aber lieber nicht.<br />
<br />
Ja aber so ungefähr funktioniert die Technik.<br />
<br />
<br />
Keine Ahnung ob es die Idee schonmal gab aber ist jetzt auch egal.<br />
<br />
Das war auch nicht Malein Bruchteil der Möglichkeitendie es da geben könnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Iterative Traumrekapitulation]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19089</link>
			<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 11:03:01 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=2986">thewolf16</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19089</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
Heute will ich euch von einer Technik erzählen, die mir vor einiger Zeit eingefallen ist und die ich nun einige Wochen erproben konnte. Ich nenne sie "iterative Traumrekapitulation".<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Worum geht es?</span></span> Eine großer Faktor für den Misserfolg beim Thema Klarträumen ist eine fehlende Traumerinnerung. Wie wir wissen, lässt sich die Traumerinnerung recht einfach mithilfe eines Traumtagebuchs verbessern. Meine Erfahrung aus zahlreichen Foren (sowohl das Forum hier, andere deutschsprachige Foren und auch internationale Foren) ist aber, dass die meisten Menschen mit schlechter Traumerinnerung einfach keine Motivation haben, Nachts ihre Träume zu notieren oder in ein Diktiergerät zu sprechen. <br />
<br />
Und ich bin da keine Ausnahme: Mir geht es da ganz genauso. Ich habe Nachts einfach keine Energie, meine Augen zu öffnen und zu schreiben oder zu tippen. Nicht mal Worte wollen mir über die Lippen kommen und wenn dann kommt nur unverständliches Gebrumme und Genuschel. Deshalb habe ich die Technik der iterativen Traumrekapitulation "erfunden" - erfunden in Anführungszeichen weil ich nicht genau weiß, ob die Technik nicht bereits irgendwo existiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wie funktioniert die Technik?</span></span><br />
<br />
Ganz einfach. Nach dem ersten Erwachen versucht man, den Traum in Gedanken nochmal durchzugehen. Dabei versucht man, sich nochmal so intensiv wie möglich in den Traum zu versetzen. Jetzt kommt allerdings der "iterative" Aspekt ins Spiel: Nach dem zweiten Erwachen versetzt man sich erstmal in den neuen Traum und spielt diesen gedanklich durch und dann macht man das selbe nochmal mit dem Traum zuvor. Dann nach dem dritten Erwachen das selbe Spiel: erst der neueste Traum, dann der davor und dann der aus dem ersten Erwachen. Diese Schritte wiederholt man nun mit jedem Erwachen. <br />
<br />
Falls man zwischendurch doch mal wieder einen Traum vergisst kann es helfen, die einzelnen Träume bei jedem Schritt mehrmals zu wiederholen oder die Träume mit einer kurzen ausgedachten Zwischengeschichte zu verbinden, so dass mehrere Träume einen kompletten Handlungsstrang bilden. Anschließend hole ich mir alle Träume der Vornacht gerne nochmal 2-3 Mal über den Tag verteilt in Erinnerung, um das Maximum aus der Technik rauszuholen (wie sinnvoll das ist, konnte ich bisher nicht prüfen, aber ich erinnere mich gerne an meine Träume, deshalb ist dieser Schritt eine Leichtigkeit für mich und den geringen "Mehraufwand" wert).<br />
<br />
Für mich ist diese Technik mindestens genauso effektiv wie das mühsame Führen eines Traumtagebuchs. So konnte ich endlich die Hürde der fehlenden Motivation meistern und kann mich nun vollumfänglich mit den technischen Aspekten der Klarträumerei widmen. Ich hoffe, ihr habt genauso viel Erfolg mit dieser Technik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
Heute will ich euch von einer Technik erzählen, die mir vor einiger Zeit eingefallen ist und die ich nun einige Wochen erproben konnte. Ich nenne sie "iterative Traumrekapitulation".<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Worum geht es?</span></span> Eine großer Faktor für den Misserfolg beim Thema Klarträumen ist eine fehlende Traumerinnerung. Wie wir wissen, lässt sich die Traumerinnerung recht einfach mithilfe eines Traumtagebuchs verbessern. Meine Erfahrung aus zahlreichen Foren (sowohl das Forum hier, andere deutschsprachige Foren und auch internationale Foren) ist aber, dass die meisten Menschen mit schlechter Traumerinnerung einfach keine Motivation haben, Nachts ihre Träume zu notieren oder in ein Diktiergerät zu sprechen. <br />
<br />
Und ich bin da keine Ausnahme: Mir geht es da ganz genauso. Ich habe Nachts einfach keine Energie, meine Augen zu öffnen und zu schreiben oder zu tippen. Nicht mal Worte wollen mir über die Lippen kommen und wenn dann kommt nur unverständliches Gebrumme und Genuschel. Deshalb habe ich die Technik der iterativen Traumrekapitulation "erfunden" - erfunden in Anführungszeichen weil ich nicht genau weiß, ob die Technik nicht bereits irgendwo existiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wie funktioniert die Technik?</span></span><br />
<br />
Ganz einfach. Nach dem ersten Erwachen versucht man, den Traum in Gedanken nochmal durchzugehen. Dabei versucht man, sich nochmal so intensiv wie möglich in den Traum zu versetzen. Jetzt kommt allerdings der "iterative" Aspekt ins Spiel: Nach dem zweiten Erwachen versetzt man sich erstmal in den neuen Traum und spielt diesen gedanklich durch und dann macht man das selbe nochmal mit dem Traum zuvor. Dann nach dem dritten Erwachen das selbe Spiel: erst der neueste Traum, dann der davor und dann der aus dem ersten Erwachen. Diese Schritte wiederholt man nun mit jedem Erwachen. <br />
<br />
Falls man zwischendurch doch mal wieder einen Traum vergisst kann es helfen, die einzelnen Träume bei jedem Schritt mehrmals zu wiederholen oder die Träume mit einer kurzen ausgedachten Zwischengeschichte zu verbinden, so dass mehrere Träume einen kompletten Handlungsstrang bilden. Anschließend hole ich mir alle Träume der Vornacht gerne nochmal 2-3 Mal über den Tag verteilt in Erinnerung, um das Maximum aus der Technik rauszuholen (wie sinnvoll das ist, konnte ich bisher nicht prüfen, aber ich erinnere mich gerne an meine Träume, deshalb ist dieser Schritt eine Leichtigkeit für mich und den geringen "Mehraufwand" wert).<br />
<br />
Für mich ist diese Technik mindestens genauso effektiv wie das mühsame Führen eines Traumtagebuchs. So konnte ich endlich die Hürde der fehlenden Motivation meistern und kann mich nun vollumfänglich mit den technischen Aspekten der Klarträumerei widmen. Ich hoffe, ihr habt genauso viel Erfolg mit dieser Technik.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Open Eye WILD]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19088</link>
			<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 18:59:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=13357">Likeplacid</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19088</guid>
			<description><![CDATA[Die simple Idee ist folgende: <br />
<br />
Man legt sich ins Bett und das sollte möglichst zur normalen Schlafenszeit sein. Also wenn man richtig müde ist. <br />
<br />
Man versucht dann aber die Augen offen zu halten. Sie werden dann aber nach einigen Minuten von selbst zufallen. Wenn man das merkt öffnet man sie wieder, sofern man nicht "vergessen" hat, dass man sie offen halten wollte. <br />
<br />
Sobald man die Augen also ERNEUT geöffnet hat macht man einen RC. Man schaut sich die Gegenstände im Zimmer genau an, und fragt sich ob das wirklich schon immer so aussah,  oder man macht irgendeinen anderen RC. <br />
<br />
Es kann aber auch so ablaufen, dass man sich unvermittelt in einer ganz anderen Szenerie befindet. Da begreift man es in der Regel sofort, dass es ein Traum ist und den RC kann man sich sparen. <br />
<br />
Der Zeitpunkt zu dem man es macht kann natürlich auch bei einem WBTB sein, sofern man jemand ist, der dann normalerweise  relativ schnell "noch mal" einschlafen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die simple Idee ist folgende: <br />
<br />
Man legt sich ins Bett und das sollte möglichst zur normalen Schlafenszeit sein. Also wenn man richtig müde ist. <br />
<br />
Man versucht dann aber die Augen offen zu halten. Sie werden dann aber nach einigen Minuten von selbst zufallen. Wenn man das merkt öffnet man sie wieder, sofern man nicht "vergessen" hat, dass man sie offen halten wollte. <br />
<br />
Sobald man die Augen also ERNEUT geöffnet hat macht man einen RC. Man schaut sich die Gegenstände im Zimmer genau an, und fragt sich ob das wirklich schon immer so aussah,  oder man macht irgendeinen anderen RC. <br />
<br />
Es kann aber auch so ablaufen, dass man sich unvermittelt in einer ganz anderen Szenerie befindet. Da begreift man es in der Regel sofort, dass es ein Traum ist und den RC kann man sich sparen. <br />
<br />
Der Zeitpunkt zu dem man es macht kann natürlich auch bei einem WBTB sein, sofern man jemand ist, der dann normalerweise  relativ schnell "noch mal" einschlafen kann.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfinde eine neue Technik mit Chat GPT]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19066</link>
			<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 21:42:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19066</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Die Idee ist uns heute im Video Chat gekommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Steffi:</span> Erfinde mal eine neue Technik zum Klarträumen die noch völlig unbekannt ist? <br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die „Chaos-Traum-Induktion“ (CTI)</span></span><br />
<br />
Grundidee:<br />
<br />
Anstatt Ordnung und Routine (wie bei Reality Checks oder Affirmationen) zu nutzen, wenden wir das Prinzip des kontrollierten Chaos an, um den Traumzustand zu destabilisieren und das Bewusstsein zu „wecken“.<br />
<br />
Anleitung:<br />
<br />
1. Chaotische Realitätschecks<br />
<br />
Statt immer denselben Reality Check zu machen, führe absichtlich unvorhersehbare und wechselnde Checks durch, z. B.:<br />
<br />
Einmal machst du einen Sprungtest (versuche zu fliegen).<br />
<br />
Beim nächsten Mal zähle die Finger deiner Hand (vielleicht hast du im Traum sechs).<br />
<br />
Oder stelle dir Fragen wie: „Warum ist dieser Baum pink?“ oder „Habe ich heute früh Spaghetti gegessen?“<br />
Ziel ist es, dein Bewusstsein durch völlig ungewohnte, chaotische Muster zu „schockieren“, sodass es sich im Traumzustand leichter daran erinnert.<br />
<br />
2. Kognitive Überladung vor dem Einschlafen<br />
<br />
Kurz vor dem Schlafen erzeugst du bewusst Chaos in deinem Geist. Hier sind Beispiele:<br />
<br />
Lies drei verschiedene Bücher gleichzeitig (abwechselnd Absätze).<br />
<br />
Höre zwei völlig unterschiedliche Musikrichtungen nebeneinander (z. B. Klassik + Heavy Metal).<br />
<br />
Stell dir absurde Szenarien vor (z. B. „Ein Elefant tanzt Tango auf einem Regenbogen“).<br />
<br />
Ziel: Dein Unterbewusstsein wird mit diesen widersprüchlichen, absurden Inputs geflutet und sucht später im Traum nach Sinn – der perfekte Moment, um Luzidität zu erlangen.<br />
<br />
3. Störung des Alltagsrhythmus<br />
<br />
Im Wachzustand baust du absichtliche Mini-Chaosmomente ein, wie z. B.:<br />
<br />
Laufen rückwärts anstelle von vorwärts.<br />
<br />
Sprich plötzlich mit dir selbst in einer anderen Sprache oder erfinde Worte.<br />
<br />
Drehe deinen Kopf und stelle dir vor, dass die Welt um dich herum nicht real ist.<br />
<br />
Diese Irritationen tricksen dein Gehirn aus und fördern das Gefühl von „Was ist hier eigentlich los?“ – genau das, was du im Traum brauchst.<br />
<br />
4. Bewusste Traum-Störimpulse<br />
<br />
Wenn du im Traum luzide wirst, sorge selbst für Chaos, um dein Bewusstsein zu stärken, z. B.:<br />
Fange an, laut zu lachen oder zu singen.<br />
<br />
Verändere deine Umgebung bewusst (stelle dir vor, ein See wird zu einer Wolke).<br />
<br />
Mache Dinge, die absolut unlogisch sind, um das Bewusstsein „wach“ zu halten.<br />
<br />
Warum könnte das funktionieren?<br />
<br />
Das Chaos schärft die Aufmerksamkeit, weil dein Gehirn nach Ordnung sucht, wo keine ist. Anstatt Routine zu nutzen, brichst du Muster auf, sodass dein Geist in ständiger Wachsamkeit bleibt – und diese Wachsamkeit in den Traumzustand überträgt. Gleichzeitig destabilisiert das Unterbewusstsein durch die absurden Inputs deine gewöhnlichen Traumstrukturen, was Luzidität erleichtert.<br />
<br />
Warnung:<br />
<br />
Diese Technik ist nicht für jeden geeignet! Menschen mit sensiblen Nerven oder Angstzuständen könnten sich durch die chaotische Methode unwohl fühlen. Aber wenn du radikal bist und neue Ansätze liebst, könnte es spannend sein.<br />
<br />
Was sagst du? Zu wild oder genau das, was du gesucht hast? ?<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Die Idee ist uns heute im Video Chat gekommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Steffi:</span> Erfinde mal eine neue Technik zum Klarträumen die noch völlig unbekannt ist? <br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die „Chaos-Traum-Induktion“ (CTI)</span></span><br />
<br />
Grundidee:<br />
<br />
Anstatt Ordnung und Routine (wie bei Reality Checks oder Affirmationen) zu nutzen, wenden wir das Prinzip des kontrollierten Chaos an, um den Traumzustand zu destabilisieren und das Bewusstsein zu „wecken“.<br />
<br />
Anleitung:<br />
<br />
1. Chaotische Realitätschecks<br />
<br />
Statt immer denselben Reality Check zu machen, führe absichtlich unvorhersehbare und wechselnde Checks durch, z. B.:<br />
<br />
Einmal machst du einen Sprungtest (versuche zu fliegen).<br />
<br />
Beim nächsten Mal zähle die Finger deiner Hand (vielleicht hast du im Traum sechs).<br />
<br />
Oder stelle dir Fragen wie: „Warum ist dieser Baum pink?“ oder „Habe ich heute früh Spaghetti gegessen?“<br />
Ziel ist es, dein Bewusstsein durch völlig ungewohnte, chaotische Muster zu „schockieren“, sodass es sich im Traumzustand leichter daran erinnert.<br />
<br />
2. Kognitive Überladung vor dem Einschlafen<br />
<br />
Kurz vor dem Schlafen erzeugst du bewusst Chaos in deinem Geist. Hier sind Beispiele:<br />
<br />
Lies drei verschiedene Bücher gleichzeitig (abwechselnd Absätze).<br />
<br />
Höre zwei völlig unterschiedliche Musikrichtungen nebeneinander (z. B. Klassik + Heavy Metal).<br />
<br />
Stell dir absurde Szenarien vor (z. B. „Ein Elefant tanzt Tango auf einem Regenbogen“).<br />
<br />
Ziel: Dein Unterbewusstsein wird mit diesen widersprüchlichen, absurden Inputs geflutet und sucht später im Traum nach Sinn – der perfekte Moment, um Luzidität zu erlangen.<br />
<br />
3. Störung des Alltagsrhythmus<br />
<br />
Im Wachzustand baust du absichtliche Mini-Chaosmomente ein, wie z. B.:<br />
<br />
Laufen rückwärts anstelle von vorwärts.<br />
<br />
Sprich plötzlich mit dir selbst in einer anderen Sprache oder erfinde Worte.<br />
<br />
Drehe deinen Kopf und stelle dir vor, dass die Welt um dich herum nicht real ist.<br />
<br />
Diese Irritationen tricksen dein Gehirn aus und fördern das Gefühl von „Was ist hier eigentlich los?“ – genau das, was du im Traum brauchst.<br />
<br />
4. Bewusste Traum-Störimpulse<br />
<br />
Wenn du im Traum luzide wirst, sorge selbst für Chaos, um dein Bewusstsein zu stärken, z. B.:<br />
Fange an, laut zu lachen oder zu singen.<br />
<br />
Verändere deine Umgebung bewusst (stelle dir vor, ein See wird zu einer Wolke).<br />
<br />
Mache Dinge, die absolut unlogisch sind, um das Bewusstsein „wach“ zu halten.<br />
<br />
Warum könnte das funktionieren?<br />
<br />
Das Chaos schärft die Aufmerksamkeit, weil dein Gehirn nach Ordnung sucht, wo keine ist. Anstatt Routine zu nutzen, brichst du Muster auf, sodass dein Geist in ständiger Wachsamkeit bleibt – und diese Wachsamkeit in den Traumzustand überträgt. Gleichzeitig destabilisiert das Unterbewusstsein durch die absurden Inputs deine gewöhnlichen Traumstrukturen, was Luzidität erleichtert.<br />
<br />
Warnung:<br />
<br />
Diese Technik ist nicht für jeden geeignet! Menschen mit sensiblen Nerven oder Angstzuständen könnten sich durch die chaotische Methode unwohl fühlen. Aber wenn du radikal bist und neue Ansätze liebst, könnte es spannend sein.<br />
<br />
Was sagst du? Zu wild oder genau das, was du gesucht hast? ?<br />
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bashars technique for Lucid Dreaming]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19007</link>
			<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:57:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=19007</guid>
			<description><![CDATA[Mir hat gerade ein Bekannter dieses Video geschickt. (ca eine Minute)<br />
<br />
<a href="https://www.instagram.com/reel/C90p1D3OqMi/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.instagram.com/reel/C90p1D3OqMi/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir hat gerade ein Bekannter dieses Video geschickt. (ca eine Minute)<br />
<br />
<a href="https://www.instagram.com/reel/C90p1D3OqMi/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.instagram.com/reel/C90p1D3OqMi/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tantra, Traumyoga und Gurus]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18995</link>
			<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 09:41:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18995</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tantra, Traumyoga und Gurus. </span><br />
<br />
Aus einer Unterhaltung in einem Traumforum.  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/02_wink1.gif" alt="wink1" title="wink1" class="smilie smilie_46" /> <br />
<br />
Ich habe den Text nochmal etwas überarbeitet, da ich ihn doch teilenswert empfand. <br />
<br />
„X sagt: Die tiefe Bauchatmung wird auch länger beschrieben. Die mag zur Entspannung helfen, aber warum 7x?“<br />
<br />
Ich grätsche hier mal rein, um die Energie mal zur Sprache zu bringen. Sind es vielleicht die sieben Chakren wie im Hinduismus? Möglicherweise ist die Übung nicht vollständig überliefert worden, denn solche buddhistischen Übungen sind eigentlich Geheimlehren, die so kraftvoll sind, dass sie nicht jedem einfach so gegeben wurden. Oder anders gesagt, diese Übungen wirken stärker, wenn man eine mündliche Unterweisung von einem Lehrer bekommt. Es könnte ein Teil der Übung fehlen. Aber das sind nur Mutmaßungen.<br />
<br />
Im Buddhismus arbeitet man eher mit dem Konzept von fünf Chakren. Manchmal werden buddhistische Übungen aus dem Hinduismus übernommen, dann sind es sieben. Die Aktivierung aller sieben Chakren kann eine sehr kraftvolle Methode sein, die Traumklarheit fördern kann.<br />
<br />
Nur sollte man das behutsam machen. Wenn die Kundalini einmal in Gang gesetzt wird, hört das erst wieder auf, wenn alle Chakren geöffnet sind. Das klingt wie ein Mythos, aber ich und alle anderen in meiner Linie haben das so erlebt. Es sind alte traditionelle Lehren aus dem Hinduismus und dem Buddhismus, die Kundalini Tantra und Kundalini Yoga genannt werden und auf die sich das tibetische Traumyoga mit den Hinweisen auf dei Chakren auch immer wieder bezieht. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob man diese Traumübungen alleinstehend praktizieren kann, bzw. ob sie dann auch so effektiv sind. <br />
<br />
Es handelt sich um eine Lehre von Energiepunkten im Körper, die man durch bewusste Aufmerksamkeit aktivieren kann. Dadurch bringt man Bewusstseinsenergie in den Fluss. Das ist im Grunde nicht so verschieden von der Klartraumtechnik SSILD. Nur eben viel intensiver. Hinter den Chakren steckt richtig viel Power.<br />
<br />
Beim SSILD lernt man auch seine Wahrnehmung für die auftretetenden Phänomene des Einschlafens zu schulen. Beim Tantra ist das so ähnlich. Man beobachtet die Körperenergie und lernt dadurch diese Energie wahrzunehmen und zu lenken. Es ist also ein bisschen ähnlich wie SSILD. Der Fokus liegt sehr stark auf dem Fühlen dieser Energie. <br />
<br />
Norbu Namkhai Rinpoche empfiehlt in seinem Buch über tibetisches Traumyoga, das Herzchakra während des Einschlafprozesses zu aktivieren. Man schläft ein während man zum Herzen hin fühlt oder dort etwas visualisiert. Das Herzchakra ist das Zentrum des Bewusstsseins, das alle Chakren miteinander verbindet. Das Kehlkopfchakra soll laut ihm nur visualisiert werden, um die Traumerinnerung zu verbessern. In seinem Buch sagt er, dass das Herzchakra für die Traumklarheit sorgt.<br />
<br />
Ein anderer buddhistischer Traumyoga-Lehrer, Tenzin Wangyal Rinpoche, lehrt, auf das Kehlkopfchakra zu meditieren, weil dieses Chakra für den Raum steht, und der Raum irgendwie den Traum erzeugt. Das hat bei mir nie funktioniert. Ich hatte da zu viele Blockaden im Kehlkopfchakra, das Chakra welches für den authentischen Selbstausdruck steht. Das ist unglaublich wie viel man das noch zurück hält, selbst wenn man denkt, jetzt bin ich doch schon total authentisch gegenüber früher. Mir gehts jedenfalls so. <br />
</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Wer hingegen das Herzchakra öffnet, bekommt einen Traumyoga-Geschmack, bei dem sich Wachen und Traumrealität vermischen. <br />
<br />
Aber normalerweise öffnet sich ein Chakra nicht "plopp" von heute auf morgen. Man muss seine Aufmerksamkeit schon sehr lange und sehr intensiv darauf richten, um es zu öffnen. Man braucht Hingabe.<br />
<br />
Zum Glück ist das so, denn so kommen nur die wahrhaft ernsten Sucher in den Genuss dieser Erfahrung. Aber diese Hingabe muss man sich auch nicht so vorstellen, dass man da ein ganzes Leben lang für meditieren muss. Es braucht einfach eine klare Ausrichtung, eine klare Entscheidung und die bekräftigt man mit dem Ritual, dass man hinsetzt und diese Übung macht. <br />
<br />
Beim SSILD hat man auch nicht von heute auf morgen visuelle Hypnagogien. Das ist ein Weg. Ein Prozess, so auch im Kundakini Trantra. <br />
<br />
Wenn es (nur) um das Herzchakra geht, kann man es auch gut mit Dankbarkeitsübungen oder Metta-Meditation öffnen. Wer aber das Bewusstsein und damit die Kontrolle über seine Energie erlangen will, der sollte Energie-Meditation üben und alle 7 Chakren öffnen und die damit verbundene Energie kennen lernen.<br />
<br />
Es gibt auch tantrische Übungen, die die sexuelle Energie für Klarträume bündeln können. Diese Übungen sind besonders gut für Menschen geignet, die viel oder gerne Sex haben und da einfach von Natur aus viel Energie in sich tragen; die können diese Energie in Klarheit sublimieren.<br />
<br />
Das ist auch ein Grund, warum es in fast allen Traditionen das Zölibat gibt, weil die ganze Energie auf Gott gerichtet werden soll. Das hat nichts mit Moralvorstellungen zu tun. Dabei geht es zum Teil darum, dass man nicht an Familie, Partner und Kinder gebunden ist, weil das den Weg beschleunigt. Das ist einfach so, du bist unabhängiger, wenn du niemanden hast und im Kloster mit anderen bist, die alle nur das eine, die Vereinigung mit Gott suchen. <br />
<br />
Natürlich verdrängt man dann viele Themen in den Schatten. Das ist der Nachteil, und wer seinen Schatten nicht kennt, der ist ihm ausgeliefert. Der größte Schaden passiert durch die Menschen, die ihre Bedürfnisse nicht kennen und die diese verdrängen. Das geschiegt ift sogar durch diejenigen die ganz besonders Selbstlos sein wollen, und dann wirklich denken, sie hätten keine Bedürfnisse mehr. <br />
<br />
Wir wissen alle wie gut das mit dem auferlegten Zölibat klappt. Das sieht man hervorragend an der katholischen Kirche. Wer das nicht aus tiefster Überzeugung macht, bei dem zeigt sich der Schatten, der Enthaltsamkeit, der sich leider oft im Form von sexuellem Missbrauch ausdrückt. Die Buddhisten haben dieses Problem erkannt und ein Gegenprogramm entwickelt. Jeder (normale) Mensch braucht doch irgendwie Sex, aber dabei verliert sich die Energie wieder. Die Energie, die man braucht, um sein Bewusstssein zu erhöhen. Diese Energie die wir letztlich sind, wenn wir mal die Ego Geschichte weglassen. <br />
<br />
Die Tantriker hatten einen Alternativplan, wie man die ganze Energie auf Gott richten kann, ohne auf Sex zu verzichten. Jetzt kann man eben Gott mit Klarträumen ersetzen und diese Technik auch anders nutzen. Man nennt es auch Sexualmagie. Die Energie die man damit aufbaut, kann man im Grunde für alles verwenden, und sicher auch missbrauchen. Aber im Grunde ist diese Technik dazu gedacht, sich mit Gott zu vereinigen und Erleuchtung zu finden.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Da gibt es eine Technik, die nennt sich die "Himmelsleiter". Wenn man die kann, hat man das Wesentliche bzgl. des sexuellen Tantra verstanden. Mir geht es jetzt nur um reine Energiearbeit, nicht um Heilung oder so. Tantra ist viel mehr als dieses reine Energielenken, Tantra ist auch Körpertherapie, Achtsamkeitm Sinnlichkeit, wichtige Methoden die zb. auch nach sexuellem Missbrauch Heilung bringen können. Aber ich will hier heute insbeondere über den energetischen Aspekt von Tantra sprechen.  <br />
<br />
Es gibt viele Facetten von Tantra, auch ganz unsexuelle Richtungen. Das Tantra welches die Sexualität beinhaltet, nennt sich rotes Tantra. Dabei stellt das Lenken bzw. Wahrnehmen der Energie, die im Sexual Chakra entsteht den Kern, die mystische Essenz von tantrischer Energiearbeit dar.<br />
<br />
Neo Tantra wäre es dann, wenn man diese Technik gebraucht, um einfach nur besseren Sex zu haben. Das gibt es auch. Dagegen ist auch nichts zu sagen, nur hat das eben mit dem spirituellen Ursprung von Tantra nicht mehr so viel zu tun. Es ist eine Auswaschung der Lehre, deshalb muss man sich wenn man sich mit Tantra beschäftigt, fragen was will ich damit bezzwecken. Es gibt viele Richtung im Tantra. Aber der Sprituelle Kern des Sexuellen Tantra ist es die Energiewahrnehmung zu trainieren.<br />
<br />
Es ist eine Methode, mit der man sehr viel Energie "herstellen" kann, weil nämlich das Sexualchakra das einzige Chakra ist, das wir alle fühlen können, auch wenn wir nicht geübt darin, sind Chakren zu fühlen! Wir kennen doch alle sexuelle Erregung. Diese Erregung ist (Überraschung!) Energie, und da wo man diese Energie fühlt, liegt das Sakral Chakra.<br />
<br />
Wenn man diese Erregungs Energie nicht direkt in einem Orgasmus entlädt, kann man diese Energie immer höher steigen lassen, bis alle Chakren mit dieser Energie geflutet werden, ohne dass man sich mit den anderen Chakren auskennen muss. Wie das genau geht, findet ihr unter dem Suchbegriff "Himmelsleiter und Tantra".<br />
<br />
Ich habe das damals ca. zwei Monate geübt, bis ich das zum ersten Mal geschafft hatte. Haha. Es geht im Kern darum, den Orgasmus kurz bevor man kommt, zu verzögern und zu lernen, ein ganz bestimmtes Energielevel zu halten, das die Energie immer höher werden lässt und nicht abfallen lässt. Und dann geht es darum diese Extase zu genießen und darin meditativ zu verweilen.<br />
<br />
Ich habe einen Freund, der angehender Tantra-Lehrer ist, der sagte mal 7/10. Also wenn 0 keine sexuelle Erregung ist und 10 der Orgasmus, dann lerne bei 7 zu bleiben und darin zu verweilen. Es gibt da so einen Point of no Return und man übt davor zu bleiben. Dabei kann man das Ego beobachten wie es den Orgasmus haben will, und üben sich von diesem " ich will haben" zu dissoziieren. Dabei baut man sehr viel feinstoffliche Energie auf. Das ist im Grunde die Essenz der Himmelsleiter Technik. So ihr seid nun alle in die tantrische Geheimlehre eingeweiht. Haha.  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/54_lol.gif" alt="lol" title="lol" class="smilie smilie_98" /> <br />
<br />
Männer brauchen da meist noch eine Zusatztechnik, um die Ejakulation zu verhindern und auch sozusagen multiple - oder besser gesagt einen unendlichen Orgasmus zu haben. Da sind einfach zwei Schaltungen im Hirn verknüfpt nämlich Ejakulation und Orgasmus, die man wieder lernen kann zu trennen. <br />
<br />
Und dann bade in diesem schönen 7-von-10-Gefühl so lange du magst und ziehe die ganze Energie über deinen ganze Körper wie eine Decke, die du über den Kopf ziehst. Man kann dabei auch noch an jemanden Denken den man sehr mag. So musst du dieses 7 zu 10 Gefühl über den Kopf, über dein Kronen Chakra ziehen. Durch den ganzen Körper hindurch und vor allem durch das Herz. Erde dich am Ende nochmals im Herzen mit all der Energie und dann schlafe ein, weil du dann so so viel Energie angesammelt hast, dass du einen Klartraum haben wirst.<br />
<br />
Ich habe nur oft das Problem, dass ich dann zu wach bin, um einzuschlafen. Wenn ich das mache, bin ich nur noch Licht und Ektase und kann gar nicht schlafen, aber ich habe eh immer ein Problem mit dem Einschlafen. Ich habe das Tantra im Grunde nie geübt um Klarträume zu haben. Mich hat das energetische verbunden sein, auch das nicht sexuelle verbunden immer mehr angezogen. Einfach diese Herzverbindung mit Menschen zu fühlen, diese Liebe und zwar ohne den Körper. Das hat mich immer total angezogen, diese innere Verbundenheit ohne Körper. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tantra, Traumyoga und Gurus. </span><br />
<br />
Aus einer Unterhaltung in einem Traumforum.  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/02_wink1.gif" alt="wink1" title="wink1" class="smilie smilie_46" /> <br />
<br />
Ich habe den Text nochmal etwas überarbeitet, da ich ihn doch teilenswert empfand. <br />
<br />
„X sagt: Die tiefe Bauchatmung wird auch länger beschrieben. Die mag zur Entspannung helfen, aber warum 7x?“<br />
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Ich grätsche hier mal rein, um die Energie mal zur Sprache zu bringen. Sind es vielleicht die sieben Chakren wie im Hinduismus? Möglicherweise ist die Übung nicht vollständig überliefert worden, denn solche buddhistischen Übungen sind eigentlich Geheimlehren, die so kraftvoll sind, dass sie nicht jedem einfach so gegeben wurden. Oder anders gesagt, diese Übungen wirken stärker, wenn man eine mündliche Unterweisung von einem Lehrer bekommt. Es könnte ein Teil der Übung fehlen. Aber das sind nur Mutmaßungen.<br />
<br />
Im Buddhismus arbeitet man eher mit dem Konzept von fünf Chakren. Manchmal werden buddhistische Übungen aus dem Hinduismus übernommen, dann sind es sieben. Die Aktivierung aller sieben Chakren kann eine sehr kraftvolle Methode sein, die Traumklarheit fördern kann.<br />
<br />
Nur sollte man das behutsam machen. Wenn die Kundalini einmal in Gang gesetzt wird, hört das erst wieder auf, wenn alle Chakren geöffnet sind. Das klingt wie ein Mythos, aber ich und alle anderen in meiner Linie haben das so erlebt. Es sind alte traditionelle Lehren aus dem Hinduismus und dem Buddhismus, die Kundalini Tantra und Kundalini Yoga genannt werden und auf die sich das tibetische Traumyoga mit den Hinweisen auf dei Chakren auch immer wieder bezieht. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob man diese Traumübungen alleinstehend praktizieren kann, bzw. ob sie dann auch so effektiv sind. <br />
<br />
Es handelt sich um eine Lehre von Energiepunkten im Körper, die man durch bewusste Aufmerksamkeit aktivieren kann. Dadurch bringt man Bewusstseinsenergie in den Fluss. Das ist im Grunde nicht so verschieden von der Klartraumtechnik SSILD. Nur eben viel intensiver. Hinter den Chakren steckt richtig viel Power.<br />
<br />
Beim SSILD lernt man auch seine Wahrnehmung für die auftretetenden Phänomene des Einschlafens zu schulen. Beim Tantra ist das so ähnlich. Man beobachtet die Körperenergie und lernt dadurch diese Energie wahrzunehmen und zu lenken. Es ist also ein bisschen ähnlich wie SSILD. Der Fokus liegt sehr stark auf dem Fühlen dieser Energie. <br />
<br />
Norbu Namkhai Rinpoche empfiehlt in seinem Buch über tibetisches Traumyoga, das Herzchakra während des Einschlafprozesses zu aktivieren. Man schläft ein während man zum Herzen hin fühlt oder dort etwas visualisiert. Das Herzchakra ist das Zentrum des Bewusstsseins, das alle Chakren miteinander verbindet. Das Kehlkopfchakra soll laut ihm nur visualisiert werden, um die Traumerinnerung zu verbessern. In seinem Buch sagt er, dass das Herzchakra für die Traumklarheit sorgt.<br />
<br />
Ein anderer buddhistischer Traumyoga-Lehrer, Tenzin Wangyal Rinpoche, lehrt, auf das Kehlkopfchakra zu meditieren, weil dieses Chakra für den Raum steht, und der Raum irgendwie den Traum erzeugt. Das hat bei mir nie funktioniert. Ich hatte da zu viele Blockaden im Kehlkopfchakra, das Chakra welches für den authentischen Selbstausdruck steht. Das ist unglaublich wie viel man das noch zurück hält, selbst wenn man denkt, jetzt bin ich doch schon total authentisch gegenüber früher. Mir gehts jedenfalls so. <br />
</div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Wer hingegen das Herzchakra öffnet, bekommt einen Traumyoga-Geschmack, bei dem sich Wachen und Traumrealität vermischen. <br />
<br />
Aber normalerweise öffnet sich ein Chakra nicht "plopp" von heute auf morgen. Man muss seine Aufmerksamkeit schon sehr lange und sehr intensiv darauf richten, um es zu öffnen. Man braucht Hingabe.<br />
<br />
Zum Glück ist das so, denn so kommen nur die wahrhaft ernsten Sucher in den Genuss dieser Erfahrung. Aber diese Hingabe muss man sich auch nicht so vorstellen, dass man da ein ganzes Leben lang für meditieren muss. Es braucht einfach eine klare Ausrichtung, eine klare Entscheidung und die bekräftigt man mit dem Ritual, dass man hinsetzt und diese Übung macht. <br />
<br />
Beim SSILD hat man auch nicht von heute auf morgen visuelle Hypnagogien. Das ist ein Weg. Ein Prozess, so auch im Kundakini Trantra. <br />
<br />
Wenn es (nur) um das Herzchakra geht, kann man es auch gut mit Dankbarkeitsübungen oder Metta-Meditation öffnen. Wer aber das Bewusstsein und damit die Kontrolle über seine Energie erlangen will, der sollte Energie-Meditation üben und alle 7 Chakren öffnen und die damit verbundene Energie kennen lernen.<br />
<br />
Es gibt auch tantrische Übungen, die die sexuelle Energie für Klarträume bündeln können. Diese Übungen sind besonders gut für Menschen geignet, die viel oder gerne Sex haben und da einfach von Natur aus viel Energie in sich tragen; die können diese Energie in Klarheit sublimieren.<br />
<br />
Das ist auch ein Grund, warum es in fast allen Traditionen das Zölibat gibt, weil die ganze Energie auf Gott gerichtet werden soll. Das hat nichts mit Moralvorstellungen zu tun. Dabei geht es zum Teil darum, dass man nicht an Familie, Partner und Kinder gebunden ist, weil das den Weg beschleunigt. Das ist einfach so, du bist unabhängiger, wenn du niemanden hast und im Kloster mit anderen bist, die alle nur das eine, die Vereinigung mit Gott suchen. <br />
<br />
Natürlich verdrängt man dann viele Themen in den Schatten. Das ist der Nachteil, und wer seinen Schatten nicht kennt, der ist ihm ausgeliefert. Der größte Schaden passiert durch die Menschen, die ihre Bedürfnisse nicht kennen und die diese verdrängen. Das geschiegt ift sogar durch diejenigen die ganz besonders Selbstlos sein wollen, und dann wirklich denken, sie hätten keine Bedürfnisse mehr. <br />
<br />
Wir wissen alle wie gut das mit dem auferlegten Zölibat klappt. Das sieht man hervorragend an der katholischen Kirche. Wer das nicht aus tiefster Überzeugung macht, bei dem zeigt sich der Schatten, der Enthaltsamkeit, der sich leider oft im Form von sexuellem Missbrauch ausdrückt. Die Buddhisten haben dieses Problem erkannt und ein Gegenprogramm entwickelt. Jeder (normale) Mensch braucht doch irgendwie Sex, aber dabei verliert sich die Energie wieder. Die Energie, die man braucht, um sein Bewusstssein zu erhöhen. Diese Energie die wir letztlich sind, wenn wir mal die Ego Geschichte weglassen. <br />
<br />
Die Tantriker hatten einen Alternativplan, wie man die ganze Energie auf Gott richten kann, ohne auf Sex zu verzichten. Jetzt kann man eben Gott mit Klarträumen ersetzen und diese Technik auch anders nutzen. Man nennt es auch Sexualmagie. Die Energie die man damit aufbaut, kann man im Grunde für alles verwenden, und sicher auch missbrauchen. Aber im Grunde ist diese Technik dazu gedacht, sich mit Gott zu vereinigen und Erleuchtung zu finden.</div>
<br />
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<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Da gibt es eine Technik, die nennt sich die "Himmelsleiter". Wenn man die kann, hat man das Wesentliche bzgl. des sexuellen Tantra verstanden. Mir geht es jetzt nur um reine Energiearbeit, nicht um Heilung oder so. Tantra ist viel mehr als dieses reine Energielenken, Tantra ist auch Körpertherapie, Achtsamkeitm Sinnlichkeit, wichtige Methoden die zb. auch nach sexuellem Missbrauch Heilung bringen können. Aber ich will hier heute insbeondere über den energetischen Aspekt von Tantra sprechen.  <br />
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Es gibt viele Facetten von Tantra, auch ganz unsexuelle Richtungen. Das Tantra welches die Sexualität beinhaltet, nennt sich rotes Tantra. Dabei stellt das Lenken bzw. Wahrnehmen der Energie, die im Sexual Chakra entsteht den Kern, die mystische Essenz von tantrischer Energiearbeit dar.<br />
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Neo Tantra wäre es dann, wenn man diese Technik gebraucht, um einfach nur besseren Sex zu haben. Das gibt es auch. Dagegen ist auch nichts zu sagen, nur hat das eben mit dem spirituellen Ursprung von Tantra nicht mehr so viel zu tun. Es ist eine Auswaschung der Lehre, deshalb muss man sich wenn man sich mit Tantra beschäftigt, fragen was will ich damit bezzwecken. Es gibt viele Richtung im Tantra. Aber der Sprituelle Kern des Sexuellen Tantra ist es die Energiewahrnehmung zu trainieren.<br />
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Es ist eine Methode, mit der man sehr viel Energie "herstellen" kann, weil nämlich das Sexualchakra das einzige Chakra ist, das wir alle fühlen können, auch wenn wir nicht geübt darin, sind Chakren zu fühlen! Wir kennen doch alle sexuelle Erregung. Diese Erregung ist (Überraschung!) Energie, und da wo man diese Energie fühlt, liegt das Sakral Chakra.<br />
<br />
Wenn man diese Erregungs Energie nicht direkt in einem Orgasmus entlädt, kann man diese Energie immer höher steigen lassen, bis alle Chakren mit dieser Energie geflutet werden, ohne dass man sich mit den anderen Chakren auskennen muss. Wie das genau geht, findet ihr unter dem Suchbegriff "Himmelsleiter und Tantra".<br />
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Ich habe das damals ca. zwei Monate geübt, bis ich das zum ersten Mal geschafft hatte. Haha. Es geht im Kern darum, den Orgasmus kurz bevor man kommt, zu verzögern und zu lernen, ein ganz bestimmtes Energielevel zu halten, das die Energie immer höher werden lässt und nicht abfallen lässt. Und dann geht es darum diese Extase zu genießen und darin meditativ zu verweilen.<br />
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Ich habe einen Freund, der angehender Tantra-Lehrer ist, der sagte mal 7/10. Also wenn 0 keine sexuelle Erregung ist und 10 der Orgasmus, dann lerne bei 7 zu bleiben und darin zu verweilen. Es gibt da so einen Point of no Return und man übt davor zu bleiben. Dabei kann man das Ego beobachten wie es den Orgasmus haben will, und üben sich von diesem " ich will haben" zu dissoziieren. Dabei baut man sehr viel feinstoffliche Energie auf. Das ist im Grunde die Essenz der Himmelsleiter Technik. So ihr seid nun alle in die tantrische Geheimlehre eingeweiht. Haha.  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/54_lol.gif" alt="lol" title="lol" class="smilie smilie_98" /> <br />
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Männer brauchen da meist noch eine Zusatztechnik, um die Ejakulation zu verhindern und auch sozusagen multiple - oder besser gesagt einen unendlichen Orgasmus zu haben. Da sind einfach zwei Schaltungen im Hirn verknüfpt nämlich Ejakulation und Orgasmus, die man wieder lernen kann zu trennen. <br />
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Und dann bade in diesem schönen 7-von-10-Gefühl so lange du magst und ziehe die ganze Energie über deinen ganze Körper wie eine Decke, die du über den Kopf ziehst. Man kann dabei auch noch an jemanden Denken den man sehr mag. So musst du dieses 7 zu 10 Gefühl über den Kopf, über dein Kronen Chakra ziehen. Durch den ganzen Körper hindurch und vor allem durch das Herz. Erde dich am Ende nochmals im Herzen mit all der Energie und dann schlafe ein, weil du dann so so viel Energie angesammelt hast, dass du einen Klartraum haben wirst.<br />
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Ich habe nur oft das Problem, dass ich dann zu wach bin, um einzuschlafen. Wenn ich das mache, bin ich nur noch Licht und Ektase und kann gar nicht schlafen, aber ich habe eh immer ein Problem mit dem Einschlafen. Ich habe das Tantra im Grunde nie geübt um Klarträume zu haben. Mich hat das energetische verbunden sein, auch das nicht sexuelle verbunden immer mehr angezogen. Einfach diese Herzverbindung mit Menschen zu fühlen, diese Liebe und zwar ohne den Körper. Das hat mich immer total angezogen, diese innere Verbundenheit ohne Körper. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WILD- I- POINT TECHNIK]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18925</link>
			<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 02:29:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18925</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://bewusstseinsnetz.files.wordpress.com/2024/01/417403878_17989310894548592_2683913499120978482_n.jpg" loading="lazy"  width="400" height="400" alt="[Bild: 417403878_17989310894548592_2683913499120978482_n.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><br />
WILD I- POINT TECHNIK - Not an Body but an floating point in Space.  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/07_happy.gif" alt="happy" title="happy" class="smilie smilie_51" /> <br />
<br />
 <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/30_wall.gif" alt="wall" title="wall" class="smilie smilie_74" />  Ach so funktioniert das. <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/03_grin.gif" alt="grin" title="grin" class="smilie smilie_47" /> </span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://bewusstseinsnetz.files.wordpress.com/2024/01/417403878_17989310894548592_2683913499120978482_n.jpg" loading="lazy"  width="400" height="400" alt="[Bild: 417403878_17989310894548592_2683913499120978482_n.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><br />
WILD I- POINT TECHNIK - Not an Body but an floating point in Space.  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/07_happy.gif" alt="happy" title="happy" class="smilie smilie_51" /> <br />
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 <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/30_wall.gif" alt="wall" title="wall" class="smilie smilie_74" />  Ach so funktioniert das. <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/03_grin.gif" alt="grin" title="grin" class="smilie smilie_47" /> </span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich baue mir eine Klartraummaschine!]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18913</link>
			<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 18:49:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18913</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motivation &gt;&gt;&gt; Begeisterung &gt;&gt;&gt; Lenkung der Absicht</span><br />
<br />
Meine Motivation bezüglich des Klarträumens ist derzeit auf einem hohen Niveau. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass wir uns seit einigen Wochen regelmäßig per Video-Chat treffen, um uns über Techniken und persönliche Fortschritte auszutauschen. Während unserer Gespräche in denen es viel um Hypnagogien ging, habe ich meine Klartraum Maschinen erwähnt und beschlossen, einen aktuellen Thread darüber zu eröffnen. Dieser Thread dient nicht nur dazu, andere zu motivieren, sondern auch mir selbst einen Ansporn zu geben, die Intention, Klarträume zu erleben, kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Letztlich geht es darum die Absicht konstant aufs Klarträumen auszurichten. Dabei ist es besonders hilfreich, sich mit neuen Techniken auseinanderzusetzen.<br />
<br />
Ich persönlich halte es für äußerst wichtig, nicht nur altbekannte und vorgegebene Techniken zu nutzen, sondern auch die Freiheit zu haben, kreativ und schöpferisch tätig zu sein. Dies kann sowohl die Individualisierung einer Technik, als auch die Schaffung völlig neuer Ansätze umfassen, über die ich mit Begeisterung berichte. Ich bin der Überzeugung, dass diese Art der Beschäftigung und Experimentation mit hoher Wahrscheinlichkeit zu meinem Erfolg beim Klarträumen beiträgt. Begeisterung ist die Gießkanne fürs Gehirn, sagt der Neurobiologe Gerald Hüther immer. Ich fühle mich, wenn ich mich voller Euphorie für eine Technik interessiere, so wie damals, wo ich voller Begeisterung das Klarträumen entdeckt habe. Und wenn ich euch dabei auch noch anstecken kann, um so besser. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klartraummaschine</span><br />
<br />
Ich hatte zu meiner aktiven Klartraum Zeit mal mit Klartraum Maschinen (Brainmaschines) experimentiert, weil ich da wirklich mit allem experimentiert hatte, was es so an Techniken gab. Brainmaschines sind hypnotische Suggestionen, die man sich vor her gut überlegt, die man in visueller Form aufmalt und dann ins Unterbewusstsein installiert. <br />
<br />
Inspiriert hatten mich damals die DVDs von Julian Wolf - "NLP &amp; DHE - Subbewusste Helfer" und Chris Mulzer - "Design Human Engineering" zu dem Thema. Ich habe die Traum Maschinen damals mit Stiften auf einer großen Papp Leinwand aufgemalt. <br />
<br />
<br />
<img src="http://4.bp.blogspot.com/-EFpppoLHTPU/U1Qg0pB6NcI/AAAAAAAAA8g/VtcQiUnxGjw/s1600/Screenshot+2014-03-02+22.17.44.png" loading="lazy"  width="500" height="500" alt="[Bild: Screenshot+2014-03-02+22.17.44.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://1.bp.blogspot.com/-fxie_EnBiys/UxGndWJvK1I/AAAAAAAAAh0/_R3wCgKNqEk/s1600/1795485_361629003980092_1231253951_n.jpg" loading="lazy"  width="500" height="500" alt="[Bild: 1795485_361629003980092_1231253951_n.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
In diesem Thread sind übrigens Bilder von meinen Klartraum- Maschinen aus der Vergangenheit zu sehen:  <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18792&amp;pid=274521#pid274521" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid274521</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie baue ich mir eine Maschine? </span><br />
<br />
Falls ihr auch lernen wollt, wie man sich eine Klartraum Maschine baut und wie man sie ins Unterbewusstsein installiert, habe ich hier die zwei DVD empfehlungen für euch. Das sind beides Workshops bei denen man direkt mitmachen, und seine eigene Maschine entwerfen kann, inkl. Trancereise zur Aktivierung und Installation. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Julian Wolf</span> ist ein deutschsprachiger NLP Trainer. Julians DVD ist gut für NLP Neulinge geeignet und die kürzeste Einleitung ins Thema. Julian sagt, während im NLP modelliert wird, wird im DHE generiert. Seine DVD heißt: <a href="https://www.amazon.de/NLP-DHE-Subbewusste-Helfer-Doppel-DVD/dp/3938148942/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1FZBPRWPCGPXY&amp;keywords=Julian+Wolf+DVD&amp;qid=1702834203&amp;sprefix=julian+wolf+dvd%2Caps%2C73&amp;sr=8-2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Julian Wolf - Subbewusste Helfer - Unbewusste Erfolgsstrategien mittels NLP und DHE. (2 DVDs)</a><br />
<br />
Diese DVD würde ich zu erst anschauen. Sie vermittelt kurz und knapp wie man eine Maschine baut und in sein Unbewusstes installiert. Auch hier erzählt Julian spannende Motivationsgeschichten u. anderem wie Nikola Tesla seine Maschinen in der Phantasie oder im TRaum mit einer DHE ähnlichen Technik mit physischen Realität kalibiert hatte. Der Workshop von Chris geht noch mal sehr viel weiter, deshalb würde ich den erst danach schauen. <br />
<br />
Zweite Empfehlung: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chris Mulzer.</span> Chris Mulzers Brainmaschines DVD könnte euch anfangs verwirren, wenn ihr seine Methode der metaphorischen Wissensvermittlung noch nicht kennt. Dafür ist seine DVD sehr viel umfangreicher und auch sehr inspirierend. Chris´ vermittelt sein Wissen auf eine ganz spezielle Art. Er erzählt metaphorische Geschichten. Das Wissen welches er vermittelt, baut er in Form hypnotischer Suggestionen und Motivationsstrategien in seine Geschichten ein. So lernt man leichter neue Dinge, denn sie werden durch die Geschichten anschaulich und erreichen direkt das Unbewusste. Das ist eine NLP Technik, die „Nested Loops“ heißt. Wenn man das nicht kennt, ist das etwas ungewohnt. <br />
<br />
Wundert euch also nicht über seinen Vortragsstil. Es ist kein Vortrag, wie erstens, zweitens, drittens. Chris erzählt gehirngerechte Geschichten, wie es Vera Birkenbihl nennen würde. Als ich den das erste Mal gehört habe, habe ich gar nicht verstanden worüber der redet. Man muss sich in seine Art etwas einfinden. Man darf sich dabei zurück lehnen und loslassen, als ob man eine Trancereise macht. Im Grunde ist sein Art zu reden schon eine Hypnose, eine Hypnose, die nicht tief geht, weil Hypnose gar nicht immer tief gehen muss. Am Ende führen Chris´ Geschichten zu einer Erweiterung des Bewusstseins und der geistigen Komfortzone. Chris war maßgeblich daran beteiligt, dass ich so eine offenen und flexiblen Geist bekommen habe. Ich habe viele der Techniken und bewusstseinserweiternden  Geschichten aus seinen Workshops in meine Bewusstseinsarbeit einfließen lassen. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Was Chris über DHE sagt: Design Human Engineering (DHE) ist eine Weiterentwicklung der wirksamen NLP Techniken. Mit den Techniken aus dem Modell von NLP und geeigneten hypnotischen Suggestionen kannst Du Eigenschaften und Prozesse, die Du herausgefunden hast, so optimieren, dass sie unbewusst und automatisch ablaufen. </blockquote>
<br />
Seine DVD heißt: Chris Mulzer – Design Human Engineering – DHE (7 DVDs)<br />
<br />
Ich fürchte beide DVDs sind nur noch gebraucht zu finden. Solche DVDs findet man oft sehr kostengünstig bei Ebay. Da muss man ein bisschen Glück haben. Ich weiß dass es auch noch einen englischsprachigen DHE Workshop auf Audio CD von dem Richard Bandler gibt, aber den kenne ich nicht. Außerdem gibt es ein vergriffenes Buch von Bandler mit dem Titel Design Human Engineering. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist NLP überhaupt? </span><br />
<br />
NLP bedeutet Neurolinguistisches Programmieren. Das NLP untersucht die Muster oder die „Programmierung“, die durch die Interaktion zwischen dem Gehirn (Neuro), der Sprache (Linguistik) entstehen und nutzt die Erkenntnisse, um daraus Methoden und Techniken zur Veränderung psychischer Abläufe zusammen zu fassen. <br />
<br />
Das Modell von NLP wurde von Richard Bandler und John Grinder entwickelt. Richard Bandler kommt aus der Therapie und John Grinder aus der Linguistik (Sprachwissenschaft). NLP entstand in der 70er Jahren und wurde seither von vielen Menschen weiter entwickelt. <br />
<br />
Die Begründer John Grinder und Richard Bandler, haben versucht zu verstehen, was Menschen auf bewusster und unbewusster Weise dazu antreibt, Spitzenleistungen zu vollbringen. Sie begannen drei der bekannten Therapeuten, Fritz Pearls (Gestalttherapie), Virginia Satir (Familientherapie) und Milton Erickson (der bekannteste Hypnotherapeut des 20. Jahrhunderts) zu modellieren. Dh, sie haben die Essenz dieser drei Therapeuten herausgearbeitet und zu dem Modell von NLP zusammen gefasst. NLP ist also ein Art Werkzeugkoffer, bestehend aus verschiedenen Techniken. <br />
<br />
Es geht im NLP hauptsächlich um lösungsorientierte Veränderungsstrategien, das Thema Wahrnehmung und Sinneskanäle, die Arbeit mit Glaubenssätzen, das Ankern (Bewusstes Konditionieren) und Hypnose. <br />
<br />
Als naive Bewusstseinsforscherin hat mich das Modell von NLP sehr begeistert, denn es hat mein Wissen und meine Optionen über das Gebiet der Wahrnehmung, enorm erweitert. Dieses Wissen verband ich mit meiner Traumforschung, meiner Meditation, sowie meinen anderen bewusstseinserweiternden Methoden aus der Psychologie und dem Schamanismus. <br />
<br />
Für meine psychotherapeutischen Prozesse inspesondere im Bezug auf mein Trauma, empfand ich NLP nicht als die richtige Methode für mich, weil es hier hauptsächlich darum geht ein Verhalten auf der Sympomebene zu ändern. Nach dem NLP kam ich dann zur Tiefenpsychologie und Traumpsychologie. <br />
<br />
NLP habe ich daher nur für die experimentelle Zwecke der Bewusstseinserweiterung verwendet. Dafür finde ich es bis heute super. <br />
<br />
DHE ist eine Methode bzw. Weiterentwicklung aus dem Modell von NLP. Da der Name Design Human Engineering durch Richard Bandler geschützt ist, und nur durch zertifizierte Trainer gelehrt werden darf, wird DHE oft auch einfach nur Brainmaschines genannt. <br />
<br />
Eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundausbildung im NLP</span> nennt man <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Practitioner</span>. Dieser befähigt mit den Techniken, die das NLP zu bieten hat, selbstständig zu arbeiten. Interessierten möchte ich an der Stelle noch die DVD - Der Volkspractitioner von Chris Mulzer empfehlen. Der Volkspractitioner war ein Gamechanger meiner Bewusstseinsarbeit. Mit dem Practitioner Wissen kann man seine Maschinen auch noch weiter modifizieren.<br />
<br />
Besonders die Arbeit mit den <a href="https://www.der-nlp-master.com/nlp-repraesentationssysteme/was-sind-submodalitaeten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Submodalitäten</span></a> sind sehr spannend für die Brainmaschines und auch für jegliche Bewussteinsarbeit. Mit NLP und DHE kann man lernen, wie man mit den Submodalitäten arbeitet, um eine veränderte Wahrnehmung zu erzeugen. <br />
<br />
Hier ist noch ein alter Thread zum Thema Brainmaschines, nur damit der nicht verloren geht. <br />
<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=12780&amp;pid=175590&amp;highlight=klartraummaschine#pid175590" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid175590</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motivation &gt;&gt;&gt; Begeisterung &gt;&gt;&gt; Lenkung der Absicht</span><br />
<br />
Meine Motivation bezüglich des Klarträumens ist derzeit auf einem hohen Niveau. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass wir uns seit einigen Wochen regelmäßig per Video-Chat treffen, um uns über Techniken und persönliche Fortschritte auszutauschen. Während unserer Gespräche in denen es viel um Hypnagogien ging, habe ich meine Klartraum Maschinen erwähnt und beschlossen, einen aktuellen Thread darüber zu eröffnen. Dieser Thread dient nicht nur dazu, andere zu motivieren, sondern auch mir selbst einen Ansporn zu geben, die Intention, Klarträume zu erleben, kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Letztlich geht es darum die Absicht konstant aufs Klarträumen auszurichten. Dabei ist es besonders hilfreich, sich mit neuen Techniken auseinanderzusetzen.<br />
<br />
Ich persönlich halte es für äußerst wichtig, nicht nur altbekannte und vorgegebene Techniken zu nutzen, sondern auch die Freiheit zu haben, kreativ und schöpferisch tätig zu sein. Dies kann sowohl die Individualisierung einer Technik, als auch die Schaffung völlig neuer Ansätze umfassen, über die ich mit Begeisterung berichte. Ich bin der Überzeugung, dass diese Art der Beschäftigung und Experimentation mit hoher Wahrscheinlichkeit zu meinem Erfolg beim Klarträumen beiträgt. Begeisterung ist die Gießkanne fürs Gehirn, sagt der Neurobiologe Gerald Hüther immer. Ich fühle mich, wenn ich mich voller Euphorie für eine Technik interessiere, so wie damals, wo ich voller Begeisterung das Klarträumen entdeckt habe. Und wenn ich euch dabei auch noch anstecken kann, um so besser. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klartraummaschine</span><br />
<br />
Ich hatte zu meiner aktiven Klartraum Zeit mal mit Klartraum Maschinen (Brainmaschines) experimentiert, weil ich da wirklich mit allem experimentiert hatte, was es so an Techniken gab. Brainmaschines sind hypnotische Suggestionen, die man sich vor her gut überlegt, die man in visueller Form aufmalt und dann ins Unterbewusstsein installiert. <br />
<br />
Inspiriert hatten mich damals die DVDs von Julian Wolf - "NLP &amp; DHE - Subbewusste Helfer" und Chris Mulzer - "Design Human Engineering" zu dem Thema. Ich habe die Traum Maschinen damals mit Stiften auf einer großen Papp Leinwand aufgemalt. <br />
<br />
<br />
<img src="http://4.bp.blogspot.com/-EFpppoLHTPU/U1Qg0pB6NcI/AAAAAAAAA8g/VtcQiUnxGjw/s1600/Screenshot+2014-03-02+22.17.44.png" loading="lazy"  width="500" height="500" alt="[Bild: Screenshot+2014-03-02+22.17.44.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://1.bp.blogspot.com/-fxie_EnBiys/UxGndWJvK1I/AAAAAAAAAh0/_R3wCgKNqEk/s1600/1795485_361629003980092_1231253951_n.jpg" loading="lazy"  width="500" height="500" alt="[Bild: 1795485_361629003980092_1231253951_n.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
In diesem Thread sind übrigens Bilder von meinen Klartraum- Maschinen aus der Vergangenheit zu sehen:  <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18792&amp;pid=274521#pid274521" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid274521</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie baue ich mir eine Maschine? </span><br />
<br />
Falls ihr auch lernen wollt, wie man sich eine Klartraum Maschine baut und wie man sie ins Unterbewusstsein installiert, habe ich hier die zwei DVD empfehlungen für euch. Das sind beides Workshops bei denen man direkt mitmachen, und seine eigene Maschine entwerfen kann, inkl. Trancereise zur Aktivierung und Installation. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Julian Wolf</span> ist ein deutschsprachiger NLP Trainer. Julians DVD ist gut für NLP Neulinge geeignet und die kürzeste Einleitung ins Thema. Julian sagt, während im NLP modelliert wird, wird im DHE generiert. Seine DVD heißt: <a href="https://www.amazon.de/NLP-DHE-Subbewusste-Helfer-Doppel-DVD/dp/3938148942/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1FZBPRWPCGPXY&amp;keywords=Julian+Wolf+DVD&amp;qid=1702834203&amp;sprefix=julian+wolf+dvd%2Caps%2C73&amp;sr=8-2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Julian Wolf - Subbewusste Helfer - Unbewusste Erfolgsstrategien mittels NLP und DHE. (2 DVDs)</a><br />
<br />
Diese DVD würde ich zu erst anschauen. Sie vermittelt kurz und knapp wie man eine Maschine baut und in sein Unbewusstes installiert. Auch hier erzählt Julian spannende Motivationsgeschichten u. anderem wie Nikola Tesla seine Maschinen in der Phantasie oder im TRaum mit einer DHE ähnlichen Technik mit physischen Realität kalibiert hatte. Der Workshop von Chris geht noch mal sehr viel weiter, deshalb würde ich den erst danach schauen. <br />
<br />
Zweite Empfehlung: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chris Mulzer.</span> Chris Mulzers Brainmaschines DVD könnte euch anfangs verwirren, wenn ihr seine Methode der metaphorischen Wissensvermittlung noch nicht kennt. Dafür ist seine DVD sehr viel umfangreicher und auch sehr inspirierend. Chris´ vermittelt sein Wissen auf eine ganz spezielle Art. Er erzählt metaphorische Geschichten. Das Wissen welches er vermittelt, baut er in Form hypnotischer Suggestionen und Motivationsstrategien in seine Geschichten ein. So lernt man leichter neue Dinge, denn sie werden durch die Geschichten anschaulich und erreichen direkt das Unbewusste. Das ist eine NLP Technik, die „Nested Loops“ heißt. Wenn man das nicht kennt, ist das etwas ungewohnt. <br />
<br />
Wundert euch also nicht über seinen Vortragsstil. Es ist kein Vortrag, wie erstens, zweitens, drittens. Chris erzählt gehirngerechte Geschichten, wie es Vera Birkenbihl nennen würde. Als ich den das erste Mal gehört habe, habe ich gar nicht verstanden worüber der redet. Man muss sich in seine Art etwas einfinden. Man darf sich dabei zurück lehnen und loslassen, als ob man eine Trancereise macht. Im Grunde ist sein Art zu reden schon eine Hypnose, eine Hypnose, die nicht tief geht, weil Hypnose gar nicht immer tief gehen muss. Am Ende führen Chris´ Geschichten zu einer Erweiterung des Bewusstseins und der geistigen Komfortzone. Chris war maßgeblich daran beteiligt, dass ich so eine offenen und flexiblen Geist bekommen habe. Ich habe viele der Techniken und bewusstseinserweiternden  Geschichten aus seinen Workshops in meine Bewusstseinsarbeit einfließen lassen. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Was Chris über DHE sagt: Design Human Engineering (DHE) ist eine Weiterentwicklung der wirksamen NLP Techniken. Mit den Techniken aus dem Modell von NLP und geeigneten hypnotischen Suggestionen kannst Du Eigenschaften und Prozesse, die Du herausgefunden hast, so optimieren, dass sie unbewusst und automatisch ablaufen. </blockquote>
<br />
Seine DVD heißt: Chris Mulzer – Design Human Engineering – DHE (7 DVDs)<br />
<br />
Ich fürchte beide DVDs sind nur noch gebraucht zu finden. Solche DVDs findet man oft sehr kostengünstig bei Ebay. Da muss man ein bisschen Glück haben. Ich weiß dass es auch noch einen englischsprachigen DHE Workshop auf Audio CD von dem Richard Bandler gibt, aber den kenne ich nicht. Außerdem gibt es ein vergriffenes Buch von Bandler mit dem Titel Design Human Engineering. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist NLP überhaupt? </span><br />
<br />
NLP bedeutet Neurolinguistisches Programmieren. Das NLP untersucht die Muster oder die „Programmierung“, die durch die Interaktion zwischen dem Gehirn (Neuro), der Sprache (Linguistik) entstehen und nutzt die Erkenntnisse, um daraus Methoden und Techniken zur Veränderung psychischer Abläufe zusammen zu fassen. <br />
<br />
Das Modell von NLP wurde von Richard Bandler und John Grinder entwickelt. Richard Bandler kommt aus der Therapie und John Grinder aus der Linguistik (Sprachwissenschaft). NLP entstand in der 70er Jahren und wurde seither von vielen Menschen weiter entwickelt. <br />
<br />
Die Begründer John Grinder und Richard Bandler, haben versucht zu verstehen, was Menschen auf bewusster und unbewusster Weise dazu antreibt, Spitzenleistungen zu vollbringen. Sie begannen drei der bekannten Therapeuten, Fritz Pearls (Gestalttherapie), Virginia Satir (Familientherapie) und Milton Erickson (der bekannteste Hypnotherapeut des 20. Jahrhunderts) zu modellieren. Dh, sie haben die Essenz dieser drei Therapeuten herausgearbeitet und zu dem Modell von NLP zusammen gefasst. NLP ist also ein Art Werkzeugkoffer, bestehend aus verschiedenen Techniken. <br />
<br />
Es geht im NLP hauptsächlich um lösungsorientierte Veränderungsstrategien, das Thema Wahrnehmung und Sinneskanäle, die Arbeit mit Glaubenssätzen, das Ankern (Bewusstes Konditionieren) und Hypnose. <br />
<br />
Als naive Bewusstseinsforscherin hat mich das Modell von NLP sehr begeistert, denn es hat mein Wissen und meine Optionen über das Gebiet der Wahrnehmung, enorm erweitert. Dieses Wissen verband ich mit meiner Traumforschung, meiner Meditation, sowie meinen anderen bewusstseinserweiternden Methoden aus der Psychologie und dem Schamanismus. <br />
<br />
Für meine psychotherapeutischen Prozesse inspesondere im Bezug auf mein Trauma, empfand ich NLP nicht als die richtige Methode für mich, weil es hier hauptsächlich darum geht ein Verhalten auf der Sympomebene zu ändern. Nach dem NLP kam ich dann zur Tiefenpsychologie und Traumpsychologie. <br />
<br />
NLP habe ich daher nur für die experimentelle Zwecke der Bewusstseinserweiterung verwendet. Dafür finde ich es bis heute super. <br />
<br />
DHE ist eine Methode bzw. Weiterentwicklung aus dem Modell von NLP. Da der Name Design Human Engineering durch Richard Bandler geschützt ist, und nur durch zertifizierte Trainer gelehrt werden darf, wird DHE oft auch einfach nur Brainmaschines genannt. <br />
<br />
Eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundausbildung im NLP</span> nennt man <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Practitioner</span>. Dieser befähigt mit den Techniken, die das NLP zu bieten hat, selbstständig zu arbeiten. Interessierten möchte ich an der Stelle noch die DVD - Der Volkspractitioner von Chris Mulzer empfehlen. Der Volkspractitioner war ein Gamechanger meiner Bewusstseinsarbeit. Mit dem Practitioner Wissen kann man seine Maschinen auch noch weiter modifizieren.<br />
<br />
Besonders die Arbeit mit den <a href="https://www.der-nlp-master.com/nlp-repraesentationssysteme/was-sind-submodalitaeten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Submodalitäten</span></a> sind sehr spannend für die Brainmaschines und auch für jegliche Bewussteinsarbeit. Mit NLP und DHE kann man lernen, wie man mit den Submodalitäten arbeitet, um eine veränderte Wahrnehmung zu erzeugen. <br />
<br />
Hier ist noch ein alter Thread zum Thema Brainmaschines, nur damit der nicht verloren geht. <br />
<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=12780&amp;pid=175590&amp;highlight=klartraummaschine#pid175590" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid175590</a></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die ultimative Traumerinnerung]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18903</link>
			<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 00:58:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18903</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die ultimative Traumerinnerung</span></span><br />
<br />
Gelegentlich verfolge ich den Kurs der Astralreisen Academy. Die Lektion über Traumerinnerung hat mich überrascht, da ich dachte, ich wüsste bereits alles über Traumerinnerung. Alles was ich darüber weiß, hatte ich <a href="https://bewusstseinsnetz.wordpress.com/2019/11/05/wie-kann-ich-meine-traumerinnerung-verbessern/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> mal zusammen gefasst. Nun erkenne ich, dass meine Fähigkeit zur Traumerinnerung noch viel Raum für Verbesserungen bietet! Es scheint möglich zu sein, Luzidität allein durch das Training der Traumerinnerung zu erreichen, ohne zusätzliche Techniken anzuwenden. Marco, einer der beiden Coaches, beschreibt den Weg zur ultimativen Traumerinnerung in verschiedenen Stufen, die ich hier für euch zusammengefasst habe:<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 0</span> – Keine Traumerinnerung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1</span> – Gelegentlich erinnere ich mich an meine Träume.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Stufe 2</span> – Ich kann mich sehr detailliert an meine Träume erinnern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 3</span> – Ich erinnere mich konstant an all meine Träume, und sie erscheinen lebhaft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4</span> – Nach dem Erwachen aus einem Traum fühlt es sich nicht mehr wie ein Traum an, sondern eher wie das Leben in einer parallelen Realität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 5</span> – Die Grenze zwischen Wach- und Traumzustand verschwindet vollständig, und es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Traum- und Wachrealität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 6</span> – Immer öfter sind meine nächtlichen Phasen luzid.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 7</span> – Klarträume und Astralreisen geschehen immer häufiger von selbst, ohne den Einsatz von Techniken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 8</span> – Ich erinnere mich an alle meine Träume aus der Vergangenheit, als hätte ich sie tatsächlich erlebt. Genauso, wie ich mich an alles aus meinem Wachleben erinnern kann, kann ich auch alle Erfahrungen aus meinem Traumleben beschreiben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 9</span> – Ich erinnere mich an Träume, die vor 10 Jahren stattgefunden haben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 10</span> – Ich erinnere mich an frühere Leben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 11</span> – Ich erinnere mich an alle Informationen, die mir als multidimensionales erleuchtetes Wesen zur Verfügung stehen.<br />
<br />
<br />
&gt;&gt;&gt;<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mein Fazit: </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1- 3:</span> Obwohl ich in meinen besten Zeiten manchmal bis zu 6-9 Träume pro Nacht erinnert hatte, erkenne ich nun, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe, um diese höheren Stufen zu erreichen.<br />
<br />
In der Vergangenheit habe ich mich oft darauf konzentriert, nur einen Traum pro Nacht zu erinnern, wenn ich mit meinen bis 6 Träumen pro Nacht überfordert war. Ich habe mir dann den besten Traum herausgesucht. Leider habe ich dadurch oft die Motivation verloren, da es schien, dass es keine Steigerung mehr gab. <br />
<br />
Es scheint, nach der Phase der detaillierten Träume, eine Steigerung in Form von lebendigeren Träumen zu geben!<br />
<br />
&gt;&gt;&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4:</span> Ich habe zwar einige Träume der Kategorie 4 erlebt, aber sie waren bisher selten. <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=17872&amp;pid=274396#pid274396" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier</a> ist ein Beispiel für einen solchen Traum, bei dem das Gefühl, in einer anderen Realität zu leben, sehr stark war. Dieser Traum hat mich noch lange beschäftigt, weil ich das Gefühl hatte, tatsächlich dort zu leben. Dieses Gefühl kann ich mir jedoch noch nicht vollständig erklären.<br />
<br />
&gt;&gt;&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 5:</span> In Bezug auf Stufe 5 - die Auflösung zwischen Wach- und Traumzustand empfinde ich eher im Wachbewusstsein. Es fühlt sich bei mir so an, als wäre meine Wachrealität ein Traum, da meine Vorstellung von Beständigkeit und Logik verschwunden sind. Ich erkenne, dass ich die Wachrealität träume. Ich bin der Geist der diese Realität träumt. <br />
<br />
Ich vermute, dass dies daran liegt, dass ich im Wachbewusstsein intensiv an meinem Bewusstsein gearbeitet habe. Ich habe daran gearbeitet, meine begrenzten Vorstellungen von Logik zu überwinden. Dennoch betrachte ich meine Träume deshalb noch nicht als die eigentliche Realität, in der ich lebe. Die Schwelle ist sozusagen in eine Richtung durchlässig, aber noch nicht in die andere Richtung! <br />
<br />
Um die Auflösung der Wach- Traum - Schwelle in die andere Richtung voranzubringen, muss ich wahrscheinlich in / an der Traumwelt arbeiten. Vielleicht sollte ich daher als nächstes daran arbeiten, die Auflösung der Wach- Traum - Schwelle auch in die andere Richtung zu erfahren? <br />
<br />
Ich frage mich, warum ich die Schwelle bei meinem Erwachen nur in eine Richtung durchbrochen habe? Könnte es sein, dass dies notwendig war, um mein rationales Bewusstsein vollständig zu entwickeln, Selbstliebe zu lernen oder mich zu individuieren? <br />
<br />
Möglicherweise ging es auch um die letzte Erkenntnis, dass es nichts zu erreichen gibt. Auf dieses Thema werde ich ohnehin in meinem Thread über <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18892" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ka&reg;li</a> noch weiter eingehen, wenn ich demnächst mal dazu komme. <br />
<br />
Wahrscheinlich gibt es Perspektiven, des Erwachens, die man nur im Wachbewusstsein finden kann, und andere Perspektiven, die man nur im Traumbewusstsein finden kann - Siehe Ken Wilber: Entwicklung von Stufen und Zuständen. Ich glaube dass man beide Seiten braucht, um die volle Sicht zu haben. <br />
<br />
Über diese Fragen muss ich in Ruhe nachdenken, aber ich denke, es hatte auf jeden Fall eine Funktion für mich, dass die Membran zwischen Wach- und Traumwelt, bisher nur in eine Richtung durchlässig war.  <br />
<br />
&gt;&gt;&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo ich stehe:</span> Im besten Fall erreiche ich derzeit also Stufe 4 in Bezug auf meine Traumerinnerungsfähigkeiten. Meine Fähigkeit zur Traumerinnerung bricht oft nach einer Weile wieder zusammen und ich falle dann zurück auf Stufe 0, besonders wenn ich gestresst bin.<br />
<br />
Wenn ich regelmäßig ein Traumtagebuch führe, bewege ich mich meist zwischen Stufe 2 und 3. Ich dachte immer, meine Traumerinnerung sei sehr gut, aber im Vergleich zu den multidimensionalen Erinnerungsfähigkeiten von Marco und Stephen, sehe ich nun, wo ich derzeit stehe. Diese Erkenntnis ist sehr hilfreich für mich, da sie mir zeigt, woran ich arbeiten muss, um Fortschritte zu erzielen.<br />
<br />
&gt;&gt;&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Ziele:</span> Ich glaube, es gibt einen Weg von der detaillierten Traumerinnerung zur lebendigeren Traumerinnerung und schließlich zur luziden Traumerinnerung. Diesen Pfad möchte ich erforschen. <br />
<br />
Ich bin in der Vergangenheit ein wenig in der Phase 2 (zu viele Details) verloren gegangen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie komme ich bei steigender Traumerinnerung vom Fokus auf viele Details zum Fokus auf emotionale Intensität, leuchtende Farben, Energie Gefühle etc.  - alles was eben eine Ausdruck von Lebendigkeit sein könnte? <br />
<br />
Diese Stufen erinnern mich ein wenig an Paul Tholeys Definition von Klarheit, die ich nur selten vollständig erreicht habe. <br />
<br />
Es motiviert mich, von jemand anderem zu erfahren, was alles möglich ist. Möglichkeiten die außerhalb meiner eigenen Komfortzone liegen motivieren mich immer. Jetzt möchte ich meine Traumerinnerung weiter erforschen, weil ich diese Möglichkeiten kenne. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die ultimative Traumerinnerung</span></span><br />
<br />
Gelegentlich verfolge ich den Kurs der Astralreisen Academy. Die Lektion über Traumerinnerung hat mich überrascht, da ich dachte, ich wüsste bereits alles über Traumerinnerung. Alles was ich darüber weiß, hatte ich <a href="https://bewusstseinsnetz.wordpress.com/2019/11/05/wie-kann-ich-meine-traumerinnerung-verbessern/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> mal zusammen gefasst. Nun erkenne ich, dass meine Fähigkeit zur Traumerinnerung noch viel Raum für Verbesserungen bietet! Es scheint möglich zu sein, Luzidität allein durch das Training der Traumerinnerung zu erreichen, ohne zusätzliche Techniken anzuwenden. Marco, einer der beiden Coaches, beschreibt den Weg zur ultimativen Traumerinnerung in verschiedenen Stufen, die ich hier für euch zusammengefasst habe:<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 0</span> – Keine Traumerinnerung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1</span> – Gelegentlich erinnere ich mich an meine Träume.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Stufe 2</span> – Ich kann mich sehr detailliert an meine Träume erinnern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 3</span> – Ich erinnere mich konstant an all meine Träume, und sie erscheinen lebhaft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4</span> – Nach dem Erwachen aus einem Traum fühlt es sich nicht mehr wie ein Traum an, sondern eher wie das Leben in einer parallelen Realität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 5</span> – Die Grenze zwischen Wach- und Traumzustand verschwindet vollständig, und es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Traum- und Wachrealität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 6</span> – Immer öfter sind meine nächtlichen Phasen luzid.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 7</span> – Klarträume und Astralreisen geschehen immer häufiger von selbst, ohne den Einsatz von Techniken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 8</span> – Ich erinnere mich an alle meine Träume aus der Vergangenheit, als hätte ich sie tatsächlich erlebt. Genauso, wie ich mich an alles aus meinem Wachleben erinnern kann, kann ich auch alle Erfahrungen aus meinem Traumleben beschreiben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 9</span> – Ich erinnere mich an Träume, die vor 10 Jahren stattgefunden haben.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 10</span> – Ich erinnere mich an frühere Leben.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 11</span> – Ich erinnere mich an alle Informationen, die mir als multidimensionales erleuchtetes Wesen zur Verfügung stehen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mein Fazit: </span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1- 3:</span> Obwohl ich in meinen besten Zeiten manchmal bis zu 6-9 Träume pro Nacht erinnert hatte, erkenne ich nun, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe, um diese höheren Stufen zu erreichen.<br />
<br />
In der Vergangenheit habe ich mich oft darauf konzentriert, nur einen Traum pro Nacht zu erinnern, wenn ich mit meinen bis 6 Träumen pro Nacht überfordert war. Ich habe mir dann den besten Traum herausgesucht. Leider habe ich dadurch oft die Motivation verloren, da es schien, dass es keine Steigerung mehr gab. <br />
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Es scheint, nach der Phase der detaillierten Träume, eine Steigerung in Form von lebendigeren Träumen zu geben!<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4:</span> Ich habe zwar einige Träume der Kategorie 4 erlebt, aber sie waren bisher selten. <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=17872&amp;pid=274396#pid274396" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier</a> ist ein Beispiel für einen solchen Traum, bei dem das Gefühl, in einer anderen Realität zu leben, sehr stark war. Dieser Traum hat mich noch lange beschäftigt, weil ich das Gefühl hatte, tatsächlich dort zu leben. Dieses Gefühl kann ich mir jedoch noch nicht vollständig erklären.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 5:</span> In Bezug auf Stufe 5 - die Auflösung zwischen Wach- und Traumzustand empfinde ich eher im Wachbewusstsein. Es fühlt sich bei mir so an, als wäre meine Wachrealität ein Traum, da meine Vorstellung von Beständigkeit und Logik verschwunden sind. Ich erkenne, dass ich die Wachrealität träume. Ich bin der Geist der diese Realität träumt. <br />
<br />
Ich vermute, dass dies daran liegt, dass ich im Wachbewusstsein intensiv an meinem Bewusstsein gearbeitet habe. Ich habe daran gearbeitet, meine begrenzten Vorstellungen von Logik zu überwinden. Dennoch betrachte ich meine Träume deshalb noch nicht als die eigentliche Realität, in der ich lebe. Die Schwelle ist sozusagen in eine Richtung durchlässig, aber noch nicht in die andere Richtung! <br />
<br />
Um die Auflösung der Wach- Traum - Schwelle in die andere Richtung voranzubringen, muss ich wahrscheinlich in / an der Traumwelt arbeiten. Vielleicht sollte ich daher als nächstes daran arbeiten, die Auflösung der Wach- Traum - Schwelle auch in die andere Richtung zu erfahren? <br />
<br />
Ich frage mich, warum ich die Schwelle bei meinem Erwachen nur in eine Richtung durchbrochen habe? Könnte es sein, dass dies notwendig war, um mein rationales Bewusstsein vollständig zu entwickeln, Selbstliebe zu lernen oder mich zu individuieren? <br />
<br />
Möglicherweise ging es auch um die letzte Erkenntnis, dass es nichts zu erreichen gibt. Auf dieses Thema werde ich ohnehin in meinem Thread über <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18892" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ka&reg;li</a> noch weiter eingehen, wenn ich demnächst mal dazu komme. <br />
<br />
Wahrscheinlich gibt es Perspektiven, des Erwachens, die man nur im Wachbewusstsein finden kann, und andere Perspektiven, die man nur im Traumbewusstsein finden kann - Siehe Ken Wilber: Entwicklung von Stufen und Zuständen. Ich glaube dass man beide Seiten braucht, um die volle Sicht zu haben. <br />
<br />
Über diese Fragen muss ich in Ruhe nachdenken, aber ich denke, es hatte auf jeden Fall eine Funktion für mich, dass die Membran zwischen Wach- und Traumwelt, bisher nur in eine Richtung durchlässig war.  <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo ich stehe:</span> Im besten Fall erreiche ich derzeit also Stufe 4 in Bezug auf meine Traumerinnerungsfähigkeiten. Meine Fähigkeit zur Traumerinnerung bricht oft nach einer Weile wieder zusammen und ich falle dann zurück auf Stufe 0, besonders wenn ich gestresst bin.<br />
<br />
Wenn ich regelmäßig ein Traumtagebuch führe, bewege ich mich meist zwischen Stufe 2 und 3. Ich dachte immer, meine Traumerinnerung sei sehr gut, aber im Vergleich zu den multidimensionalen Erinnerungsfähigkeiten von Marco und Stephen, sehe ich nun, wo ich derzeit stehe. Diese Erkenntnis ist sehr hilfreich für mich, da sie mir zeigt, woran ich arbeiten muss, um Fortschritte zu erzielen.<br />
<br />
&gt;&gt;&gt;<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Ziele:</span> Ich glaube, es gibt einen Weg von der detaillierten Traumerinnerung zur lebendigeren Traumerinnerung und schließlich zur luziden Traumerinnerung. Diesen Pfad möchte ich erforschen. <br />
<br />
Ich bin in der Vergangenheit ein wenig in der Phase 2 (zu viele Details) verloren gegangen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie komme ich bei steigender Traumerinnerung vom Fokus auf viele Details zum Fokus auf emotionale Intensität, leuchtende Farben, Energie Gefühle etc.  - alles was eben eine Ausdruck von Lebendigkeit sein könnte? <br />
<br />
Diese Stufen erinnern mich ein wenig an Paul Tholeys Definition von Klarheit, die ich nur selten vollständig erreicht habe. <br />
<br />
Es motiviert mich, von jemand anderem zu erfahren, was alles möglich ist. Möglichkeiten die außerhalb meiner eigenen Komfortzone liegen motivieren mich immer. Jetzt möchte ich meine Traumerinnerung weiter erforschen, weil ich diese Möglichkeiten kenne. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Technik: (Selbst-)Hypnose für Klarträume]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18792</link>
			<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 00:40:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=7092">Ayus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18792</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Eigentlich war der Tab längst geschlossen und ich wollte in ein paar Jahren mal wieder im Forum vorbei schauen, da stößt mich das Schicksal doch schon wieder aufs Klarträumen. Wie?<br />
<br />
Ich wahren Leben bin ich Hypnotiseur und arbeite mit Klienten, um ihr Leben zum positiven zu verändern. Und natürlich hab ich mir ab und an mal halbherzig Gedanken gemacht, wie man sich selbst durch Hypnose auf Klarträume programmieren kann. Mal von stumpfen «Suggestionsduschen» abgesehen.<br />
<br />
Gerade lese ich ein Buch mit einer Vielzahl an kurzen Hypnoseinterventionen, dass auch -welch Zufall- eine Hypnose zum Klarträumen enthält. Diese finde ich so interessant, dass ich mir dachte, ich übersetze sie einmal kurz aus dem Englischen und passe sie ein wenig fürs Forum inklusive ein paar zusätzlichen Ausführungen an. Viel Spaß damit.<br />
Ich schreibe das Ganze direkt als Selbsthypnose nieder, statt wie im Original als «Fremdhypnose». Natürlich ist beides möglich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">(Selbst-)Hypnose für Luzides Träumen</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Trance einleiten</span><br />
Das kannst du anstellen wie du möchtest. Es gibt online tausende Techniken und Erklärungen was Trance ist. Die Meisten hier kennen sicher Achtsamkeitsmeditation – ein paar Minuten sollten reichen, um in den richtigen Flow zu kommen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Imaginiere dich schlafend.</span><br />
Stell dir vor du beobachtest dich selbst im Bett liegend und am schlafen (oder wo auch immer du schläfst). Mach es so real wie möglich. Soll heißen: Mit allen möglichen Sinnen. Verweile ein wenig. Tu so, als würdest du am Bett stehen und dich selbst friedlich schlafend beobachten. Beobachte wie tief und ruhig dein schlafendes Selbst einatmet. So lang, bis du selbst einen Teil dieser Ruhe in dir verspüren kannst. Dich vielleicht sogar ein wenig verbunden fühlst.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Erschaffe einen «Traumblase».</span><br />
Stell dir vor, es gibt eine Möglichkeit den Traum deines schlafenden Selbst anzuschauen. Zum Beispiel, wie als würde eine Traumblase (wie eine Art Sprechblase) aufsteigen, meinetwegen auch wie in einem Cartoon. Es muss nichts reales sein, es geht um die Metapher an sich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Schau dir einen Traum in der «Traumblase» an.</span><br />
Das kann ein Traum sein den du wirklich erinnerst, oder ein völlig erfundener. «Sieh» über die «Traumblase» zu, wie dein schlafendes Selbst ihn träumt. Du musst/sollst den Traum natürlich nicht ganz anschauen. Manche Menschen können ja nicht einmal visuell imaginieren. Imaginiere wie es für dich passt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Lass die Traumblase nun größer und größer werden, bis dein schlafendes Selbst völlig davon umgeben ist.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Sobald es völlig von der Traumszene umgeben ist, stell dir vor dein schlafendes Selbst wacht auf – im Traum.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7.</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stell dir jetzt vor dein anderes Selbst erlebt ein Abenteuer im Traum oder was auch immer du möchtest - </span>nun da es im Traum wach ist. <br />
Es dürfte helfen diesen Schritt sehr sorgfältig und so lebhaft wie möglich zu imaginieren, um die Erfahrung mit sehr positiven Gefühlen zu verknüpfen. Das sollte dem Unterbewusstsein helfen eine noch positivere Assoziation zum Klarträumen herzustellen und es somit unterbewusst noch erstrebenswerter zu machen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">8. Trance auflösen.</span><br />
<br />
<br />
Vielleicht mag ja der ein oder andere mal testen wie es wirkt und sich anfühlt. Ich werds auf jeden Fall bei Gelegenheit <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/03_grin.gif" alt="grin" title="grin" class="smilie smilie_47" /> <br />
<br />
<br />
Disclaimer: Es ist möglich, dass du durch eine Selbsthypnose sofort einen Klartraum bekommst, aber natürlich nicht garantiert. Am besten funktioniert so eine Selbsthypnose unterstützend, als eine von mehreren Säulen der Klartraumpraxis, nicht als alleinige Technik.<br />
<br />
Ich freue mich auf eventuelle Fragen, Verbesserungsvorschläge und Erfahrungsberichte  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/01_normal.gif" alt="normal" title="normal" class="smilie smilie_132" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Eigentlich war der Tab längst geschlossen und ich wollte in ein paar Jahren mal wieder im Forum vorbei schauen, da stößt mich das Schicksal doch schon wieder aufs Klarträumen. Wie?<br />
<br />
Ich wahren Leben bin ich Hypnotiseur und arbeite mit Klienten, um ihr Leben zum positiven zu verändern. Und natürlich hab ich mir ab und an mal halbherzig Gedanken gemacht, wie man sich selbst durch Hypnose auf Klarträume programmieren kann. Mal von stumpfen «Suggestionsduschen» abgesehen.<br />
<br />
Gerade lese ich ein Buch mit einer Vielzahl an kurzen Hypnoseinterventionen, dass auch -welch Zufall- eine Hypnose zum Klarträumen enthält. Diese finde ich so interessant, dass ich mir dachte, ich übersetze sie einmal kurz aus dem Englischen und passe sie ein wenig fürs Forum inklusive ein paar zusätzlichen Ausführungen an. Viel Spaß damit.<br />
Ich schreibe das Ganze direkt als Selbsthypnose nieder, statt wie im Original als «Fremdhypnose». Natürlich ist beides möglich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">(Selbst-)Hypnose für Luzides Träumen</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Trance einleiten</span><br />
Das kannst du anstellen wie du möchtest. Es gibt online tausende Techniken und Erklärungen was Trance ist. Die Meisten hier kennen sicher Achtsamkeitsmeditation – ein paar Minuten sollten reichen, um in den richtigen Flow zu kommen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Imaginiere dich schlafend.</span><br />
Stell dir vor du beobachtest dich selbst im Bett liegend und am schlafen (oder wo auch immer du schläfst). Mach es so real wie möglich. Soll heißen: Mit allen möglichen Sinnen. Verweile ein wenig. Tu so, als würdest du am Bett stehen und dich selbst friedlich schlafend beobachten. Beobachte wie tief und ruhig dein schlafendes Selbst einatmet. So lang, bis du selbst einen Teil dieser Ruhe in dir verspüren kannst. Dich vielleicht sogar ein wenig verbunden fühlst.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Erschaffe einen «Traumblase».</span><br />
Stell dir vor, es gibt eine Möglichkeit den Traum deines schlafenden Selbst anzuschauen. Zum Beispiel, wie als würde eine Traumblase (wie eine Art Sprechblase) aufsteigen, meinetwegen auch wie in einem Cartoon. Es muss nichts reales sein, es geht um die Metapher an sich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Schau dir einen Traum in der «Traumblase» an.</span><br />
Das kann ein Traum sein den du wirklich erinnerst, oder ein völlig erfundener. «Sieh» über die «Traumblase» zu, wie dein schlafendes Selbst ihn träumt. Du musst/sollst den Traum natürlich nicht ganz anschauen. Manche Menschen können ja nicht einmal visuell imaginieren. Imaginiere wie es für dich passt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Lass die Traumblase nun größer und größer werden, bis dein schlafendes Selbst völlig davon umgeben ist.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Sobald es völlig von der Traumszene umgeben ist, stell dir vor dein schlafendes Selbst wacht auf – im Traum.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7.</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stell dir jetzt vor dein anderes Selbst erlebt ein Abenteuer im Traum oder was auch immer du möchtest - </span>nun da es im Traum wach ist. <br />
Es dürfte helfen diesen Schritt sehr sorgfältig und so lebhaft wie möglich zu imaginieren, um die Erfahrung mit sehr positiven Gefühlen zu verknüpfen. Das sollte dem Unterbewusstsein helfen eine noch positivere Assoziation zum Klarträumen herzustellen und es somit unterbewusst noch erstrebenswerter zu machen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">8. Trance auflösen.</span><br />
<br />
<br />
Vielleicht mag ja der ein oder andere mal testen wie es wirkt und sich anfühlt. Ich werds auf jeden Fall bei Gelegenheit <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/03_grin.gif" alt="grin" title="grin" class="smilie smilie_47" /> <br />
<br />
<br />
Disclaimer: Es ist möglich, dass du durch eine Selbsthypnose sofort einen Klartraum bekommst, aber natürlich nicht garantiert. Am besten funktioniert so eine Selbsthypnose unterstützend, als eine von mehreren Säulen der Klartraumpraxis, nicht als alleinige Technik.<br />
<br />
Ich freue mich auf eventuelle Fragen, Verbesserungsvorschläge und Erfahrungsberichte  <img src="https://www.klartraumforum.de/forum/images/smilies/01_normal.gif" alt="normal" title="normal" class="smilie smilie_132" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CILD - Child Initiated Lucid Dream]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18786</link>
			<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 20:23:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=12073">ichbinmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18786</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">CILD - Child Initiated Lucid Dream</span> </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klarträumen durch bewussten Glauben. Der Anti - Weg zum Kritischen Bewusstsein? </span><br />
<br />
<br />
Gibt es eigendlich bekannte Klarträumer, die sich in ihrer Technik auf den bewussten Glauben, statt auf Kritisches Bewusstsein stützen? <br />
<br />
Mir ist heute als ich in dem <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=15552&amp;pid=274415#pid274415" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tread zum kontrollierten Aufwachen</a>, antwortete, zum ersten Mal so richtig aufgefallen, dass ich wahrscheinlich gar nicht der Typ für Kritisches Bewusstseins Techniken, a la Paul Tholey bin. <br />
<br />
Mir ist aufgefallen dass ich eher eine zu mir passende Klartraumtechnik bräuchte, bei der es darum geht, den in mir vorhandenen kindlichen Glauben zu stärken, weil dieser Weg vielleicht eher zu meinen persönlichen Stärken passt. Ich bin mit dem Archetypen des Kindes sehr stark verbunden. <br />
<br />
Es komm mir gerade so vor, als habe ich seitdem ich mich mit Klarträumen beschäftige, immer versucht den Weg des kritisches Bewusstseins zu gehen, obwohl der gar nicht meinen Stärken enspricht. Mir ist gerade, als wache ich aus diesem jahrelangen Fehlversuch auf, und erkenne, dass ich mich immer an den falschen Vorbildern orientiert habe, dessen Stärken konträr zu meiner Persönlichkeit stehen. <br />
<br />
Ich muss an das Zitat von Goethe denken: <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Jeder Mensch ist beschränkt genug, den andern zu seinem Ebenbild erziehen zu wollen. Glücklich sind diejenigen daher, deren sich das Schicksal annimmt, das jeden nach seiner Weise erzieht.“<br />
<br />
―Johann Wolfgang von Goethe</blockquote>
<br />
<br />
Ich erkenne, das sich mich selbst falsch gefördert habe. Nun ja es war nie falsch, denn ich habe über Kritisches Bewusstsein viel gelernt, aber ich spüre auf einmal sehr stark, dass ich das träumende Kind jetzt in mir fördern muss. <br />
<br />
Gibt es dazu in unserer Welt überhaupt Konzepte die das Träumen fördern? Ich kenne eigendlich nur Erwachsene Skeptiker, die dem Kind sagen, es solle aufhören zu träumen und die Fähigkeiten des Kindes damit im Keim ersticken. <br />
<br />
Bisher hatte ich oft das Gefühl, als bewege ich mich was diesen Ansatz angeht, auf einer sehr einsamen Straße. Ich hatte tatsächlich einige Jahre das Gefühl, als bin ich der einzige wahnsinnige Mensch der diesen Weg geht. Ich habe mich oft sehr verrückt gefühlt, vor allem dann wenn ich Erfolge hatte. Mein Weg fühlte sich die ganze Zeit an wie ein Tabu das ich begehe. Heute ist dieses Gefühl plötzlich weggefallen. Ich habe gedacht, ich könnte meinen Weg mit euch teilen und transparent machen und euch ja auch mal Fragen, welche Erfahrungen ihr mit diesem Weg habt. <br />
<br />
Vielleicht findet man da Sachen in religiösen Schriften, wie Moses der das Meer teilte und so. Hm ja. Nur bin ich gar kein religiöser Mensch und bräuchte das eher wie eine moderne Technik für aufgeklärte Menschen, die den Glauben als bewusste Technik benutzen. Ich spreche nicht von blindem religiösen Glauben, sondern eher von einer Qualität des kontrollierten träumenden Bewusstsens und von der Fähigkeit des Vertrauens sein Bewusstein zu lenken. Ich spreche von einer Quelität die man kontrolliert einschaltet und gerne auch bei Bedarf ausschaltet, wenn es gerade angebracht ist, auch mal skeptisch zu sein. <br />
<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Ideen zu dem Thema einbringt. Vielleicht bin ich mit dem Thema ja gar nicht so einsam, wie ich das immer dachte.  Vielleicht fallen euch zum Weg des Glauben Bücher, Techniken, Traditionen oder Ansätze ein? Es würde mich freuen davon zu hören. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">CILD - Child Initiated Lucid Dream</span> </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klarträumen durch bewussten Glauben. Der Anti - Weg zum Kritischen Bewusstsein? </span><br />
<br />
<br />
Gibt es eigendlich bekannte Klarträumer, die sich in ihrer Technik auf den bewussten Glauben, statt auf Kritisches Bewusstsein stützen? <br />
<br />
Mir ist heute als ich in dem <a href="https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=15552&amp;pid=274415#pid274415" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tread zum kontrollierten Aufwachen</a>, antwortete, zum ersten Mal so richtig aufgefallen, dass ich wahrscheinlich gar nicht der Typ für Kritisches Bewusstseins Techniken, a la Paul Tholey bin. <br />
<br />
Mir ist aufgefallen dass ich eher eine zu mir passende Klartraumtechnik bräuchte, bei der es darum geht, den in mir vorhandenen kindlichen Glauben zu stärken, weil dieser Weg vielleicht eher zu meinen persönlichen Stärken passt. Ich bin mit dem Archetypen des Kindes sehr stark verbunden. <br />
<br />
Es komm mir gerade so vor, als habe ich seitdem ich mich mit Klarträumen beschäftige, immer versucht den Weg des kritisches Bewusstseins zu gehen, obwohl der gar nicht meinen Stärken enspricht. Mir ist gerade, als wache ich aus diesem jahrelangen Fehlversuch auf, und erkenne, dass ich mich immer an den falschen Vorbildern orientiert habe, dessen Stärken konträr zu meiner Persönlichkeit stehen. <br />
<br />
Ich muss an das Zitat von Goethe denken: <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Jeder Mensch ist beschränkt genug, den andern zu seinem Ebenbild erziehen zu wollen. Glücklich sind diejenigen daher, deren sich das Schicksal annimmt, das jeden nach seiner Weise erzieht.“<br />
<br />
―Johann Wolfgang von Goethe</blockquote>
<br />
<br />
Ich erkenne, das sich mich selbst falsch gefördert habe. Nun ja es war nie falsch, denn ich habe über Kritisches Bewusstsein viel gelernt, aber ich spüre auf einmal sehr stark, dass ich das träumende Kind jetzt in mir fördern muss. <br />
<br />
Gibt es dazu in unserer Welt überhaupt Konzepte die das Träumen fördern? Ich kenne eigendlich nur Erwachsene Skeptiker, die dem Kind sagen, es solle aufhören zu träumen und die Fähigkeiten des Kindes damit im Keim ersticken. <br />
<br />
Bisher hatte ich oft das Gefühl, als bewege ich mich was diesen Ansatz angeht, auf einer sehr einsamen Straße. Ich hatte tatsächlich einige Jahre das Gefühl, als bin ich der einzige wahnsinnige Mensch der diesen Weg geht. Ich habe mich oft sehr verrückt gefühlt, vor allem dann wenn ich Erfolge hatte. Mein Weg fühlte sich die ganze Zeit an wie ein Tabu das ich begehe. Heute ist dieses Gefühl plötzlich weggefallen. Ich habe gedacht, ich könnte meinen Weg mit euch teilen und transparent machen und euch ja auch mal Fragen, welche Erfahrungen ihr mit diesem Weg habt. <br />
<br />
Vielleicht findet man da Sachen in religiösen Schriften, wie Moses der das Meer teilte und so. Hm ja. Nur bin ich gar kein religiöser Mensch und bräuchte das eher wie eine moderne Technik für aufgeklärte Menschen, die den Glauben als bewusste Technik benutzen. Ich spreche nicht von blindem religiösen Glauben, sondern eher von einer Qualität des kontrollierten träumenden Bewusstsens und von der Fähigkeit des Vertrauens sein Bewusstein zu lenken. Ich spreche von einer Quelität die man kontrolliert einschaltet und gerne auch bei Bedarf ausschaltet, wenn es gerade angebracht ist, auch mal skeptisch zu sein. <br />
<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Ideen zu dem Thema einbringt. Vielleicht bin ich mit dem Thema ja gar nicht so einsam, wie ich das immer dachte.  Vielleicht fallen euch zum Weg des Glauben Bücher, Techniken, Traditionen oder Ansätze ein? Es würde mich freuen davon zu hören. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlafphasen beeinflussen bzw. REM-Phasen verlängern?]]></title>
			<link>https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18769</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 09:15:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.klartraumforum.de/forum/member.php?action=profile&uid=15283">MoonwalkingHippo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=18769</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
nachdem ich heute Nacht relativ viel wirr geträumt habe, stellte ich mir die Frage, ob es möglich ist, die einzelnen Schlafphasen zu beeiflussen bzw. die REM-Phasen generell zu verlängern oder noch allgemeiner: was kann alles die einzelnen Schlafphasen beeinflussen?<br />
<br />
Und ich dachte mir, wenn jemand etwas weiß, dann das geballte Fachwissen in diesem Forum.<br />
<br />
Ich weiß, dass die REM-Phasen mit längerer Schlafdauer auch länger werden (sollten). Bei mir scheint das nicht immer der Fall zu sein.<br />
<br />
Zum Beispiel letzte Nacht:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schlafdauer: 8:20h<br />
REM1: 00:56 - 01:00 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">4</span> min)<br />
REM2: 01:47 - 01:52 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">5</span> min)<br />
REM3: 03:21 - 03:47 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">26</span> min)<br />
REM4: 04:34 - 04:50 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">16</span> min)<br />
REM5: 06:36 - 06:42 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">6</span> min)</blockquote>
<br />
<br />
die Nacht davor:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schlafdauer: 6:43h<br />
REM1: 00:10 - 00:15 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">5</span> min)<br />
REM2: 01:50 - 01:55 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">4</span> min)<br />
REM3: 03:25 - 03:30 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">5</span> min)<br />
REM4: 03:40 - 04:24 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">44</span> min)<br />
REM5: 05:23 - 06:05 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">41</span> min)</blockquote>
<br />
<br />
(getrackt mit der Fitbit Versa2, also kein 100% verlässliches, wissenschaftliches Gerät, aber gefühlt deckt sich das mit meinen Traumerinnerungen).<br />
<br />
Vielleicht haben andere ja auch die Erfahrung gemacht, dass sie vielleicht sehr viele, aber kurze Träume haben, während andere sich nur an ein oder zwei Träume erinnern, die aber sehr lang sind.<br />
<br />
Im Urlaub letzte Woche habe ich versucht, extra lange zu schlafen für extra lange REM-Phasen, aber auch hier zeigte sich bei fast 10 Stunden Schlaf ein ähnliches Bild. Freitag hatte ich zum Beispiel eine REM-Phase von fast einer Stunde, gefolgt von 4 REM-Phasen je 5 Minuten innerhalb einer Stunde.<br />
<br />
Auf Anhieb konnte ich keinen Thread zu dem Thema finden. Frische Diskussionen fände ich aber auch spannender, als nur im "Archiv" zu lesen.<br />
<br />
Was ich an äußeren Faktoren (zumindest bei mir) glaube ausklammern zu können:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Schlafzeiten: </span><br />
ich gehe sehr regelmäßig zu Bett. Egal ob Urlaub oder Arbeit, unter der Woche oder am Wochenende meist 22 Uhr (+/- 30 min).<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ernährung:</span><br />
Weder übermäßiges Essen noch hungrig zu Bett. Kein Alkohol.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Medienkonsum:</span><br />
ca. 30 Minuten vorm Schlafen nur noch ein bisschen Musik, während ich mich bettfertig mache. Kein Handy, kein Fernsehn, keine Videospiele o.Ä.<br />
(wenn ich direkt nach dem Zocken ins Bett gehe, zocke ich noch mindestens eine Stunde im Halbschlaf weiter und finde keinen richtigen Schlaf)<br />
<br />
Kurz: ich bin da ziemlich "langweilig" und routiniert und konnte auch bei Abweichungen von meinem normalen Rhythmus bisher keine Auffälligkeiten erkennen.<br />
<br />
Ideen, Anmerkungen, Vorschläge?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
nachdem ich heute Nacht relativ viel wirr geträumt habe, stellte ich mir die Frage, ob es möglich ist, die einzelnen Schlafphasen zu beeiflussen bzw. die REM-Phasen generell zu verlängern oder noch allgemeiner: was kann alles die einzelnen Schlafphasen beeinflussen?<br />
<br />
Und ich dachte mir, wenn jemand etwas weiß, dann das geballte Fachwissen in diesem Forum.<br />
<br />
Ich weiß, dass die REM-Phasen mit längerer Schlafdauer auch länger werden (sollten). Bei mir scheint das nicht immer der Fall zu sein.<br />
<br />
Zum Beispiel letzte Nacht:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schlafdauer: 8:20h<br />
REM1: 00:56 - 01:00 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">4</span> min)<br />
REM2: 01:47 - 01:52 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">5</span> min)<br />
REM3: 03:21 - 03:47 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">26</span> min)<br />
REM4: 04:34 - 04:50 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">16</span> min)<br />
REM5: 06:36 - 06:42 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">6</span> min)</blockquote>
<br />
<br />
die Nacht davor:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schlafdauer: 6:43h<br />
REM1: 00:10 - 00:15 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">5</span> min)<br />
REM2: 01:50 - 01:55 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">4</span> min)<br />
REM3: 03:25 - 03:30 (<span style="color: #FF857A;" class="mycode_color">5</span> min)<br />
REM4: 03:40 - 04:24 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">44</span> min)<br />
REM5: 05:23 - 06:05 (<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">41</span> min)</blockquote>
<br />
<br />
(getrackt mit der Fitbit Versa2, also kein 100% verlässliches, wissenschaftliches Gerät, aber gefühlt deckt sich das mit meinen Traumerinnerungen).<br />
<br />
Vielleicht haben andere ja auch die Erfahrung gemacht, dass sie vielleicht sehr viele, aber kurze Träume haben, während andere sich nur an ein oder zwei Träume erinnern, die aber sehr lang sind.<br />
<br />
Im Urlaub letzte Woche habe ich versucht, extra lange zu schlafen für extra lange REM-Phasen, aber auch hier zeigte sich bei fast 10 Stunden Schlaf ein ähnliches Bild. Freitag hatte ich zum Beispiel eine REM-Phase von fast einer Stunde, gefolgt von 4 REM-Phasen je 5 Minuten innerhalb einer Stunde.<br />
<br />
Auf Anhieb konnte ich keinen Thread zu dem Thema finden. Frische Diskussionen fände ich aber auch spannender, als nur im "Archiv" zu lesen.<br />
<br />
Was ich an äußeren Faktoren (zumindest bei mir) glaube ausklammern zu können:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Schlafzeiten: </span><br />
ich gehe sehr regelmäßig zu Bett. Egal ob Urlaub oder Arbeit, unter der Woche oder am Wochenende meist 22 Uhr (+/- 30 min).<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ernährung:</span><br />
Weder übermäßiges Essen noch hungrig zu Bett. Kein Alkohol.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Medienkonsum:</span><br />
ca. 30 Minuten vorm Schlafen nur noch ein bisschen Musik, während ich mich bettfertig mache. Kein Handy, kein Fernsehn, keine Videospiele o.Ä.<br />
(wenn ich direkt nach dem Zocken ins Bett gehe, zocke ich noch mindestens eine Stunde im Halbschlaf weiter und finde keinen richtigen Schlaf)<br />
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Kurz: ich bin da ziemlich "langweilig" und routiniert und konnte auch bei Abweichungen von meinem normalen Rhythmus bisher keine Auffälligkeiten erkennen.<br />
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Ideen, Anmerkungen, Vorschläge?]]></content:encoded>
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