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Carls Körperaustritte» Erlebnisberichte

Carls Körperaustritte
#1
14.06.2010, 10:27 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.06.2010, 12:58 von carl.)
Die Musiklehrerin (14.04.10)

Ich lege mich, nachdem ich ungefähr eine Stunde wach war und die Wäsche aus der Waschmaschine nahm und aufhängte, gegen 8 Uhr noch einmal hin, auf den Rücken. In dieser Stellung folge ich der Meditationsanweisung aus der Bhagavadgita, auf den Punkt zwischen den Augen zu fokussieren und dabei entspannt zu bleiben. Dann bin ich eine Zeit lang „weg“, wache auf, bleibe aber entspannt liegen. Das „Gefühl“ im rechten Ohr stellt sich ein (dazu mehr hier), für mich das Signal, dass ein Körperaustritt möglich ist. Es gelingt aber nicht auf Anhieb, da es mir schwer fällt, in dieses Gefühl hinein zu entspannen, da es sehr unangenehm ist. Es ist ja eigentlich ein Spannungsgefühl, und es erscheint mir paradox, mich in ein Spannungsgefühl hinein zu entspannen. Trotzdem gelingt es teilweise, dabei stellt sich zeitweise das Gefühl ein, als würde ich mich einer Macht unterwerfen. Jedenfalls kommt es schließlich immer wieder zu Loslösungsgefühlen, die aber zunächst nicht in einen Austritt münden. Ein Gefühl, als wäre man flüssig. Zugleich habe ich das Gefühl, eigentlich schon wach zu sein. Ich höre Geräusche aus der Wachwelt, von draußen. Ich versuche, diesem Fließgefühl einen Richtungsimpuls zu geben, indem ich mich aus dem physischen Körper seitlich herauszurollen versuche, aber es gelingt nicht. Ich entscheide mich dann wieder dafür, das Fließen einfach zuzulassen, ohne es in eine bestimmte Richtung zu steuern, und habe mehr Erfolg. Es stellt sich das Gefühl ein, als würde ich unter den physischen Körper, ins Bett hinein versinken, es ist sehr angenehm. Keine Sicht (aber ich bin ja schließlich auch im Inneren des Bettes bzw. im Boden). Dann aber verlangsamt sich die Bewegung und droht aufzuhören. Jetzt entscheide ich mich doch wieder für ein willentliches Steuern und kehre die Bewegungsrichtung um. Es funktioniert sehr gut: Ich erhebe mich durch das Bett hindurch, über den physischen Körper hinaus und es ist mir möglich, mit dem Traumkörper aus dem Bett aufzustehen. Der Austritt ist geschafft.

Ich drehe mich nach dem Bett um. Auf den ersten Blick liegt niemand darin. Ich schaue aber genauer hin und entdecke, dass das, was ich zuerst nur für die zerknautschte Bettdecke hielt, mein im Bett liegender Körper ist. Das heißt, er ist es nur teilweise: nur der Rumpf, der in einem dunkelblauen Hemd steckt, kein Kopf, auch keine Arme und Beine. Der Rumpf liegt verkehrt herum: die Stelle, wo der Hemdkragen ist, wo also der Kopf sein müsste, liegt gegen das Fußende des Bettes hin. Ich gehe ein zwei Schritte auf meinen Körper zu und berühre ihn an der linken Schulter. Es ist ein eigenartiges Gefühl, seine eigene Schulter von einem anderen Körper aus zu berühren. Dann droht die Sicht schlechter zu werden, weshalb ich mich schnell von diesem Rumpf abwende und das Schlafzimmer verlasse, um nicht in den physischen Körper zurückgezogen zu werden. Ich denke kurz daran, ins Wohnzimmer zu gehen, um von dort aus durch eines der Fenster eine Reise zu starten, entschließe mich dann aber für den konventionelleren Weg durch die Wohnungstür. Diese steht offen, was ich als ein Zeichen werte, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich bewege mich über die Stiegen des Stiegenhauses nach unten. Das erste Stockwerk (von oben her gerechnet, also der Weg vom dritten in den zweiten Stock) gehe ich ganz „normal“, beim zweiten denke ich daran, über das Stiegengeländer hinunterzurutschen, was ich dann zwar nicht mache, dafür aber die Stufen auslasse und sozusagen über die Stiegen hinabschwebe. Beim letzten Stockwerk entscheide ich mich, mich über das Stiegengeländer zu schwingen und ins Parterre, wo sich das Foyer befindet, zu springen. Standfest lande ich auf den Beinen, ich fühle mich sehr kraftvoll dabei. Die Tür zum Heimleitungsbüro (ich wohne in einem Studentenheim) ist offen, drinnen sitzt hinter dem Schreibtisch aber nicht eine Mitarbeiterin des Heims, sondern eine längliche, dunkelblaue, kaum menschlich zu nennende Gestalt ohne Kopf.

Von da ab geht es "trüb" weiter:

Im Foyer befinden sich zwei junge Frauen. Ich sitze plötzlich auf einem Stuhl, die beiden sitzen mir gegenüber, eine rechts, eine links von mir. Die beiden Frauen fragen mich etwas bezüglich des Internetanschlusses in diesem Haus. Vielleicht sage ich etwas in der Richtung, dass ich nicht viel mit dem Internet zu tun habe, jedenfalls meint dann die rechts gegenüber sitzende Frau: „Der Kavka (damit meint sie mich) kriegt sicher oft E-Mails.“ Sie schätzt mich also als einen kommunikativen, offenen Typ ein, was ich innerlich als Kompliment werte. Ich sage dann aber in etwa: „Nein, nein. Ich kriege vielleicht zwei, drei berufliche und zwei, drei private Mails in der Woche.“ Die Frau redet nun weiter, aber nicht direkt an mich gerichtet, vielleicht mehr zur anderen Frau, die links sitzt, dabei höre ich heraus, dass sie Musiklehrerin ist. [...]
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RE: Carls Körperaustritte
#2
14.06.2010, 14:54
Mich würde mal interessieren wie lange du geschätzt in dieser Ablösungsphase warst, also vom Wachwerden nach der Meditation bis zum Aufstehen im Traumkörper
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Im Zenit der Tiefe ist alles eins.
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RE: Carls Körperaustritte
#3
15.06.2010, 12:07
Es ist erstaunend für mich die Ähnlichkeit deiner Erfahrungen mit meinen, vor allem die die Du beschreibst in deinem Link. Genau diese unkontrollierte Bewegungen die Du damals hattest kann ich genau nachvollziehen. Bei mir war es damals so als müsste ich erst laufen lernen. Sobald ich den Austritt schaffte bin ich gegen eine Tür die in dem Zimmer auf der Linken Seite halb offen war geknallt. In dem Moment wollte ich einfach so aufstehen aber ich merkte dass meine Bewegungen ziemlich außer Kontrolle waren da die Kraft die ich mir vorstellte ich benötigte um z.B. einen bestimmten Ort im Zimmer zu erreichen einfach zu viel war für die die ich tatsächlich in dieser Umgebung brauchte.
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RE: Carls Körperaustritte
#4
15.06.2010, 17:09
Mich erinnert das auch an viele meiner Erlebnisse, die im Schlafzimmer starten. Insbesondere aber an das folgende, ein Ausschnitt aus einem meiner längsten und heftigsten KTs bisher (hab ich in meinem KT-Thread noch nicht gepostet weil es von Ende 2008 ist):

"Langsam überlege ich mir, dass ich mal alles aufschreiben müsste, um es erinnern zu können. Ich gehe ins Schlafzimmer, wo mein Traumtagebuch liegt, und fast hätte ich angefangen, da rein zu schreiben, aber mir wird doch noch klar, dass das natürlich nichts nutzen würde und ich erst aufwachen muss. Aber so einfach scheint das nicht zu gehen. Mir fällt ein, irgendwo mal gelesen zu haben, dass man schnell aufwacht, wenn man seinen eigenen Körper, der im Bett liegt, ansieht. Also versuche ich das.

Zuerst sehe ich nur ein leeres Bett. Dann liegt A. drin, aber meine Seite ist leer, nur Decken. Ich gucke genauer und sehe, dass unter der Decke doch jemand liegt, aber der Körper ist sehr klein. Schließlich ist er aber auch normal groß. Ich fasse an den Fuß, der aus der Decke ragt, und wackle dran, um mich zu wecken. Das bringt aber nichts. Also geh ich ums Bett um mein Gesicht zu sehen. Aber der Körper hat gar keinen Kopf! Und an der Stelle des Schlafanzugs, wo normalerweise der Hals raus kommt, ist auch gar kein Loch vorgesehen."
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RE: Carls Körperaustritte
#5
17.06.2010, 15:36
hallo,

es würde mich interessieren wieso ihr beide euren körper jeweils ohne kopf wahrgenommen habt?
wenn es tatsächlich ne ausserkörperliche wahrnehmung wäre, dann müsste man doch ganz real den körper sehn so wie er eben ausieht.

l.g.
elfe
Auf der Suche nach der totalen Wahrheit!
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RE: Carls Körperaustritte
#6
17.06.2010, 16:52
Entweder weil es keine AKEs waren oder weil man während einer AKE eine veränderte Wahrnehmung hat.
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RE: Carls Körperaustritte
#7
17.06.2010, 17:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.06.2010, 17:52 von fiodra.)
Häufig wird bei ausserkörperlichen Erfahrungen berichtet, dass die aus dem Wachleben bekannte Umgebung weitgehend stimmt, aber eben nur weitgehend. Häufig, oder fast immer gibt es auch mehr oder weniger wichtige Einzelheiten, die ganz anders sind. Da ist beispielsweise eine Türe oder ein Fenster im Schlafzimmer, die es im Wachleben nicht gibt, oder die an einer anderen Stelle sind. Oder es befinden sich fremde Möbel oder andere unbekannte Gegenstände im Schlafzimmer, oder ein Blick aus dem Schlafzimmerfenster zeigt eine Aussicht auf einen Urwald oder sonst eine unbekannte Landschaft. Ausserdem mag es bei dieser Erfahrung Tag sein, obwohl diese mitten in der Nacht stattfindet. etc.

Diese Abweichungen sind typischen Merkmale von OOBE's. Ein Körper ohne Kopf passt da auch gut hinein tongue (Ich würde das symbolisch interpretieren: Ein Körper ohne Kopf bedeutet ein Körper ohne Bewusstsein, da das Bewusstsein ja ausgeflogen und auf Wanderschaft ist happy ) Du siehst, OOBE's haben also auch zumindest teilweise einen traumhaften Charakter. Anderseits können Klarträume sehr real wirken, so real wie das Wachleben.
Wir sind nur gekommen, ein Traumbild zu sehen,
wir sind nur gekommen, zu träumen,
nicht wirklich, nicht wirklich sind wir gekommen,
auf der Erde zu leben. - Tochihuitzin Coyolchiuhqui


[Bild: faviconb.ico] Traumring.info
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RE: Carls Körperaustritte
#8
17.06.2010, 20:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.06.2010, 08:49 von elfe.)
(17.06.2010, 17:46)fiodra schrieb: Häufig wird bei ausserkörperlichen Erfahrungen berichtet, dass die aus dem Wachleben bekannte Umgebung weitgehend stimmt, aber eben nur weitgehend. Häufig, oder fast immer gibt es auch mehr oder weniger wichtige Einzelheiten, die ganz anders sind. Da ist beispielsweise eine Türe oder ein Fenster im Schlafzimmer, die es im Wachleben nicht gibt, oder die an einer anderen Stelle sind. Oder es befinden sich fremde Möbel oder andere unbekannte Gegenstände im Schlafzimmer, oder ein Blick aus dem Schlafzimmerfenster zeigt eine Aussicht auf einen Urwald oder sonst eine unbekannte Landschaft. Ausserdem mag es bei dieser Erfahrung Tag sein, obwohl diese mitten in der Nacht stattfindet. etc.

Diese Abweichungen sind typischen Merkmale von OOBE's. Ein Körper ohne Kopf passt da auch gut hinein tongue (Ich würde das symbolisch interpretieren: Ein Körper ohne Kopf bedeutet ein Körper ohne Bewusstsein, da das Bewusstsein ja ausgeflogen und auf Wanderschaft ist happy ) Du siehst, OOBE's haben also auch zumindest teilweise einen traumhaften Charakter. Anderseits können Klarträume sehr real wirken, so real wie das Wachleben.


könnte e sein, dass z.b. möbel welche im klartraum wahrgenommen werden - welche real gar nicht vorhanden sind - möglicherweise mal dort gestanden haben?
denn man sagt sämtliches und alles was je passiert ist, wäre in der universiellen datenbank gespeichert.
aber was ist dann mit dem körper ohne kopf huh
da passt die these wohl kaum biggrin

l.g.
elfe
Auf der Suche nach der totalen Wahrheit!
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RE: Carls Körperaustritte
#9
07.07.2010, 11:20
@ Laura

Zitat:Mich würde mal interessieren wie lange du geschätzt in dieser Ablösungsphase warst, also vom Wachwerden nach der Meditation bis zum Aufstehen im Traumkörper

Also, so aus dem Bauch heraus, würde ich sagen ein paar Minuten, zwischen fünf und zehn (wobei mir zehn jetzt, wo ich's hinschreibe, sehr lang vorkommt...) - es ist aber sehr schwer einzuschätzen, weil es zwischen den einzelnen Ablösungserscheinungen und vor allem vor der ersten Phasen gibt, in denen ich "weg" bin, wo ich nicht sagen kann, wie lange diese waren. Aber du fragst ja nach der Zeitspanne der Ablösungsbversuche, also quasi die "Netto-Zeit", in der ich wirklich klar war und mit den Ablösungen zu tun hatte - wahrscheinlich ist sie sehr kurz gewesen, eben die paar Augenblicke, wie ich sie beschrieben habe.

@ racso, ricky_ho

Es ist spannend, diese Parallelen zwischen den Erfahrungen. Insbesondere zu denken gibt mir, dass die Sache mit dem fehlenden Kopf anscheinend keine Einzelerscheinung ist - der Deutungsansatz von fiodra klingt für mich überzeugend:

Zitat:Ein Körper ohne Kopf bedeutet ein Körper ohne Bewusstsein, da das Bewusstsein ja ausgeflogen und auf Wanderschaft ist

@elfe

Du bist an "realen" außerkörperlichen Wahrnehmungen interessiert, das heißt also, wenn ich es richtig verstehe, dass man aus seinem Körper austritt und sich dennoch auf der Ebene jener Wahrnehmungen bewegt, die man macht, wenn man im Körper ist. Die Art, wie ich den Satz eben formuliert habe, zeigt vielleicht ein wenig das Problem, dass ich hierbei sehe. - Trotzdem habe ich kürzlich ein "außerkörperliches Erlebnis" gehabt, das zumindest die Möglichkeit einer "realen" außerkörperlichen Erfahrung enthält, ich werde es in den nächsten Tagen posten, und dann können wir vielleicht noch einmal darüber reden. Bei dem hier geposteten Erlebnis jedenfalls habe ich nicht den Eindruck, dass so etwas dabei im Spiel ist (siehe fehlender Kopf...)

Liebe Grüße allerseits,
carl
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RE: Carls Körperaustritte
#10
07.07.2010, 23:25
Es ist in der Regel so, dass du bei einer Astralprojektion die Umgebung nicht so wahrnimmst wie im Physischen, da du auf der Astralebene bist. Nimmst du dein Zimmer wahr oder auch dein Bett, ist das eine astrale Abbildung dieses Bereichs, den es auch im Physischen gibt. Du musst also deinen Körper, der im Bett liegt, gar nicht sehen, denn auf die Astralebene bezogen muss da Keiner liegen.
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RE: Carls Körperaustritte
#11
07.07.2010, 23:45
Eine Astralprojektion ist wohl wieder etwas anderes als eine AKE oder ein Klartraum, also eine dritte Interpretationsmöglichkeit dieser Erfahrung. Eine AKE bedeutet eben, dass man den physischen Körper verlässt, dieser aber dann noch da ist, und sich durch die physische Welt bewegt und diese wahrnimmt, und darum auch den physischen Körper dort liegen sehen müsste. Aber da seh ich ähnliche Probleme wie Carl. Meine Meinung geht darum eher in Richtung Astralreise, oder eine Art Zwischending aus Klartraum und Astralreise.
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RE: Carls Körperaustritte
#12
09.07.2010, 02:18
Also eine Astralprojektion kommt mitunter während des Träumens vor. Generell ist eine außerkörperliche Erfahrung, sprich ein Erlebnis, bei dem man meint, Dinge von der Außenwelt wahrzunehmen, indem man sein Ich von seinem physischen Körper ein Stück weit heraus bewegt, auch eine Form des Traumes. Denn es ist kein Wachleben, der Körper liegt ja so gesehen schlafend da.
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RE: Carls Körperaustritte
#13
09.07.2010, 08:24
Das hängt natürlich alles stark davon ab, wie man die einzelnen Begriffe definiert. Wenn ich so normalerweise über "Träume" rede, verwende ich den Begriff als eine Art Oberbegriff für alles, ohne da jetzt irgendeine weltanschauliche Interpretation hineinzulegen, also letztlich ist es für mich offen, was Träume jetzt wirklich sind.

Wenn es aber um die Unterscheidung zwischen "Traum", "AKE" oder "Astralprojektion" geht, geht es ja um diese Unterschiede in der Interpretation des Erlebten. Da steht "Traum" für eine psychologische Interpretation, d.h. es handelt sich um rein innergeistliche, imaginäre Erlebnisse,"AKE" steht für das Bewegen mit dem Geist im physischen Raum und "Astralreise" steht für das Bewegen mit dem Geist in Bereichen jenseites des physischen Raums.

Da gibts u.a. hier schon nen grossen Thread zu big
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RE: Carls Körperaustritte
#14
10.07.2010, 00:51
Nunja, es ist allerdings nicht eindeutig klar festgelegt, inwieweit es da Unterschiede gibt zwischen den Definitionen Traum, Astralprojektion und außerkörperliche Erfahrung. Denn es wird mitunter auch eine außerkörperliche Erfahrung sozusagen geträumt und manchmal wird Astralprojektion mit einer außerkörperlichen Erfahrung gleichgesetzt. James Brennan zum Beispiel nennt eine sogenannte außerkörperliche Erfahrung generell Ätherprojektion und ein Eintauchen in feinstoffliche Sphären Astralprojektion. Doch für mich ist ein Traum ein Überbegriff, der alle 3 Aspekte umfasst, den psychologischen imaginären Aspekt, den Aspekt einer außerkörperlichen Erfahrung und den Aspekt des Eindringens in astrale Reiche. Denn ein Träumender kann eigene Vorstellungen träumen, sich im Traum ein Stück weit von seinem physischen Körper herausbewegen, wobei wohl gemerkt dein feinstofflicher Körper sich nie wirklich von der Physis lösen kann, immer damit verbunden bleibt, außer du stirbst, zudem ist es auch möglich, den Astral im Schlaf in astrale Reiche zu projizieren, dort auch mit Wesenheiten zu kommunizieren, die es tatsächlich gibt und die du an dein Energiefeld ranlassen kannst.
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RE: Carls Körperaustritte
#15
10.07.2010, 10:59
Also meine Meinung dazu könnte ich kurz so zusammenfassen: ich glaube auch, dass Astralreisen und AKEs Träume sind, aber ich glaube nicht, dass Täume nur Schäume sind.
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