Schlafparalyse auf dem Klo
Ich komme (im Traum) aus einem Keller und gehe aufs Klo. Während ich auf den Moment der Erlösung warte, denke ich, hoffentlich habe ich mir nix mitgebracht von unten, also keinen energetischen Schmutz, weil es da unten recht gruselig war. Ich habe es noch nicht zu Ende gedacht, da fühlt es sich an, als würde etwas hinter mir auf die Kloschüssel springen. Eine deutliche Erschütterung ist zu spüren und schließlich beginnt der gesamte Raum zu schwanken.
Meine Kundalini schießt in die Höhe, was sie immer tut, wenn sie Gefahr wittert, aber sie ist nicht in der Lage, die Paralyse aufzulösen, der ich mir inzwischen bewusst geworden bin.
Ich sitze immer noch im Traum auf Klo, inzwischen wissend, dass es ein Traum ist, und kann nichts machen, völlig bewegungslos, mit einer unangenehmen Energie im Rücken. Ich denke, ok, du hast gewonnen, jetzt lass mich gehen, doch nichts passiert. Der Körper vibriert und ist gleichzeitig gelähmt. Das Klo existiert nicht mehr, aber ich fühle es noch.
Mehrmals versuche ich mich ruckartig zur Seite zu schubsen, aber es gelingt mir nicht. Schlafparalyse auf dem Traumklo, kommt mir in den Sinn. Ich muss lachen – innerlich, denn äußerlich geht nicht. Das Lachen löst die Paralyse und ich werde wach.
Ich stehe auf und bereite mir einen Rapé. Muricie von den Huni Kuin, ich spare nicht mit der Dosierung.
Rapé ist eine Mischung aus weißer Baumasche und Mapachotabak, die man sich mit einem V-Röhrchen (Kuripe) in beide Nasenlöcher pustet.
Rapé reinigt (energetisch) von innen, die äußere Reinigung vollziehe ich mit Palo Santo, das ich verräuchere. Die Energie wirkte nicht wohlwollend, mindestens kontrollierend, weshalb ich ein nächtliches Reinigungsritual durchführe. Der Rapé lässt mich frieren, das tut er immer zuerst. Die schweren Energien werden aus dem System gezogen, was ein Energiedefizit einbringt. Danach wird einem warm, weil aus dem Wurzelchakra frisches Prana nachfließt, so arbeitet Rapé.
Danach trinke ich ein Glas Wasser und gehe auf Toilette. Während ich so dasitze und überlege, ob es ein falsches Erwachen war und der ganze Zirkus wieder von vorne beginnt (FE war auch Thema im Videochat gestern), bestätigt ein Realitycheck das Gegenteil.
Schlafparalyse hatte ich schon lange nicht mehr und im Sitzen war auch neu für mich. Früher nutzte ich manchmal Schlafparalysen, um mich aus dem Körper zu rollen, aber diesmal ging nichts, auch mein Astralkörper schien gelähmt.
Bevor ich zurück ins Bett gehe, ein Blick auf den Wecker, der auch die Temperatur anzeigt:
21.7°, 2:11 Uhr. 17 und 11, meine Glückszahlen. Begegne ich ihnen, weiß ich, dass ich beschützt bin. Bye-Bye Dämon.
Meine Kundalini schießt in die Höhe, was sie immer tut, wenn sie Gefahr wittert, aber sie ist nicht in der Lage, die Paralyse aufzulösen, der ich mir inzwischen bewusst geworden bin.
Ich sitze immer noch im Traum auf Klo, inzwischen wissend, dass es ein Traum ist, und kann nichts machen, völlig bewegungslos, mit einer unangenehmen Energie im Rücken. Ich denke, ok, du hast gewonnen, jetzt lass mich gehen, doch nichts passiert. Der Körper vibriert und ist gleichzeitig gelähmt. Das Klo existiert nicht mehr, aber ich fühle es noch.
Mehrmals versuche ich mich ruckartig zur Seite zu schubsen, aber es gelingt mir nicht. Schlafparalyse auf dem Traumklo, kommt mir in den Sinn. Ich muss lachen – innerlich, denn äußerlich geht nicht. Das Lachen löst die Paralyse und ich werde wach.
Ich stehe auf und bereite mir einen Rapé. Muricie von den Huni Kuin, ich spare nicht mit der Dosierung.
Rapé ist eine Mischung aus weißer Baumasche und Mapachotabak, die man sich mit einem V-Röhrchen (Kuripe) in beide Nasenlöcher pustet.
Rapé reinigt (energetisch) von innen, die äußere Reinigung vollziehe ich mit Palo Santo, das ich verräuchere. Die Energie wirkte nicht wohlwollend, mindestens kontrollierend, weshalb ich ein nächtliches Reinigungsritual durchführe. Der Rapé lässt mich frieren, das tut er immer zuerst. Die schweren Energien werden aus dem System gezogen, was ein Energiedefizit einbringt. Danach wird einem warm, weil aus dem Wurzelchakra frisches Prana nachfließt, so arbeitet Rapé.
Danach trinke ich ein Glas Wasser und gehe auf Toilette. Während ich so dasitze und überlege, ob es ein falsches Erwachen war und der ganze Zirkus wieder von vorne beginnt (FE war auch Thema im Videochat gestern), bestätigt ein Realitycheck das Gegenteil.
Schlafparalyse hatte ich schon lange nicht mehr und im Sitzen war auch neu für mich. Früher nutzte ich manchmal Schlafparalysen, um mich aus dem Körper zu rollen, aber diesmal ging nichts, auch mein Astralkörper schien gelähmt.
Bevor ich zurück ins Bett gehe, ein Blick auf den Wecker, der auch die Temperatur anzeigt:
21.7°, 2:11 Uhr. 17 und 11, meine Glückszahlen. Begegne ich ihnen, weiß ich, dass ich beschützt bin. Bye-Bye Dämon.

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