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Das Leben ist ein Traum

Das Leben ist ein Traum
#1
18.12.2010, 23:54
Lest den folgenden Text und versetzt euch mal richtig in die Situation hinein:

Stellt euch vor, ihr wacht morgens auf, frühstückt, lest die Zeitung, geht zur Arbeit / Schule / Sonstwohin, grüßt die Kollegen, arbeitet, trinkt in der Mittagspause einen Kaffee und so weiter, und so weiter, der Tag verläuft so, wie er bei euch immer verläuft, Alltag.
Nun stellt euch vor, ihr lebt schon <euer Alter hier> Jahre. Ihr habt Freunde, Familie, Erfahrung, Arbeit, Erlebnisse und sehr viele Gefühle hinter euch. Eines Tages wacht ihr auf, im Alter von z.B. 10 und ihr stellt fest: Der größte Teil eures Lebens war geträumt, in einem Traum, der euch jahrelang vorkam.

Wie würdet ihr reagieren?
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RE: Das Leben ist ein Traum
#2
19.12.2010, 00:00
ich würde mich drüber freuen, dass ich acht jahre (bin jetzt achtzehn) lebenserfahrung geschenkt bekommen habe ohne tatsächlich gealtert zu sein. andererseits würde ich mich darüber ärgern, dass es kein luzider traum war. du hättest wahrscheinlich eine andere antwort erwartet, und ich weiß nicht wie ich wirklich reagieren würde wenn ich länger zeit zum nachdenken hätte, beziehungsweise wirklich in dieser situation wäre, aber diese zwei dinge sind mir eben als erstes eingefallen.
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RE: Das Leben ist ein Traum
#3
19.12.2010, 00:17
Nun, ab und an habe ich die Vorstellung dass dies alles nur ein Traum ist. Ich weiß nicht wie ich reagieren würde, denn dann hätte ich ja nach dem Erwachen das Wissen über meine wirkliche Person (oder über die eine Bewusstseinstufe höher). Ich denke, ich würde davon profitieren, also von den Fehlern die ich im Traum gemacht habe. Denk mal 2 Jahre zurück, und die Sorgen die du dir gemacht hast, erscheinenen dir lächerlich.
Daraus würde ich meine Schlüsse ziehen wollen.
"Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde." Danzelot von Silbendrechsler
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RE: Das Leben ist ein Traum
#4
19.12.2010, 12:36 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2010, 13:30 von Traveller.)
Du beschreibst keine hypothetische Situation.

"Die Menschen erwachen mit Ende 40, und die wenigsten sind mit sich befreundet. Sie haben sich in Erwartungen anderer eingerichtet, in Stereotypen und in falschen Sätzen. Mit unechten Gesichtern sitzen sie auf einmal in Wohnungen, die aussehen wie Schauräume eines Einrichtungshauses". (S. Berg, Die Fahrt)

Wie reagieren die wohl, wenn sie aufwachen?

Mir ist die Antwort eingefallen: Sie schlafen schnell wieder ein.
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RE: Das Leben ist ein Traum
#5
19.12.2010, 13:43
......ooooohhh bigsad und ich dachte, das erwachen aus dem Lebenstraum (alle strukturen und denkmuster nur geträumt augenroll ) wäre die Erleuchtung... völlige Gelassenheit, da man weiß, dass alles nur ein Traum war/ist ^^ tongue
Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dessen werden wir uns bewusst.
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RE: Das Leben ist ein Traum
#6
19.12.2010, 18:59
"Erleuchtung": das wäre die High End Variante. Die andere ist eher alltagssoziologisch: eine gewisse Missmutigkeit macht sich breit und dann stellt man sich die Frage: Was mache ich jetzt, wo man mich aus dem Traum aufgeschreckt hat? Was mache ich mit meinen ganzen Erfahrungen und Erlebnissen? Wieder einzuschlafen oder zu verzweifeln?
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RE: Das Leben ist ein Traum
#7
19.12.2010, 19:48
…es ist sicher so, dass es am einfachsten ist aufzuwachen nur um gleich wieder einzuschlafen… ich dachte mal anders – als ich bemerkte, dass es nur ein Traum ist, versuchte ich zu lernen, ihn wenigstens bewusst zu träumen – da waren auch paar Klarträume drin…

…schön ist, wenn man aufwacht und beginnt zu leben – und das Leben zu genießen – so oft und so gut es geht…
In Lak’ech a Lak En
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RE: Das Leben ist ein Traum
#8
29.11.2013, 06:44
Ich hatte schon öfters Träume (keine Klarträume) wo ich mich innerhalb des Traums an Situationen erinnerte und diese Erinnerungen waren bloß "erfunden", d.h. diese scheinbar Stunden, Tage, Wochen oder Jahre zurückliegenden Erlebnisse gab es gar nicht. D.h. ich habe sie auch im Traum nicht erlebt. Ich wachte dann oft auf und hatte das Gefühl ein ganz anderer zu sein, als ich noch im Traum zu sein glaubte.
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RE: Das Leben ist ein Traum
#9
30.11.2013, 01:36
Wenn das so ist, dann würde ich mich fragen, ob ich auch nur geträumt bin? Oder vllcht bin ich ein Balg?

Ich traf ihn, als ich einmal durch den Garten spazieren ging. Er stand da, geistesabwesend, voll in seine Gedanken versunken, still und einsam. Ich grüßte ihn und fragte nach seinen Namen. „Balg“, sagte er. Er hatte eine tiefe angenehme Stimme, die klang als würde sie aus einem hohlen Raum kommen. Er wollte auch meinen Namen wissen ...Ich wusste aber nicht, was ich ihm antworten soll. Er sah nicht besonders schön aus: unter dem Hut sahen mich runde Knopfaugen an, dazwischen hängte eine Kartoffelnase, der Mund bildete, meist entspannt, ein O.
Nach längerer Betrachtung verstand ich, warum sich der Balg kaum bewegte: er war an dem T-förmigen Balken mit einem Eisendraht festgebunden.
Er könnte ein Künstler sein, dachte ich. Er trug einen horizontal gestreiften gelbblauen Pullover, der Wind umwehte seinen grünen Schal. Die Beine waren jedoch in einen Schlafsack gesteckt. „Ich habe Rheuma“, beantwortete Balg meinen fragenden Blick. Obwohl er nicht schön war, wurde er bestimmt von vielen Frauen geliebt. Seine innere Konzentration, seine tiefe Einsamkeit und Stille wirkten unglaublich fein und faszinierend. Es war Einer, der eine hundertprozentige Entscheidung in seinem Leben getroffen hat und das war der Grund, warum ich bei ihm stehengeblieben bin. Mich interessierte sein Schicksal sehr und Balg nahm sich Zeit, mir seine Geschichte zu erzählen:

Ich lebte vor vielen Jahren in einem Haus am Fluss. Ich hatte eine Arbeit, eine schöne Frau und ein Kind. Mein Leben floss wie Wasser im Fluss dahin - ruhig und unaufhaltsam. Tag für Tag ging ich meiner beruflichen Tätigkeit nach, kehrte dann nach Hause, verbrachte viel Zeit mit meiner Familie, liebkoste meine Frau. Doch einmal, als ich vom Büro am Ufer entlang ging, traf ich einen Angler. Das war der merkwürdigste Mensch, dem ich je begegnet bin. Sein Körper, sein Gesicht, seine Haare, alles war wie aus einem Stück Holz geschnitten. Statt einer Angel hielt er eine silberne Schnurr in der Hand. Ab und zu zog er einen Fisch raus, schaute ihn an und warf ihn wieder in den Fluss. Ich fragte ihn nach seiner Schnur und warum er die Fische wieder ins Wasser warf. Daraufhin murmelte der Angler, dass ich es nie verstehen würde. Ich zuckte mit den Schultern und ging nach Hause. Ich erzählte meiner Frau von dem merkwürdigen Angler, doch sie wollte mir nicht glauben und als wir rausgingen, war er schon fort. Am nächsten Tag traf ich ihn wieder. Dieses Mal sah er aus, als ob er aus Stein gemeißelt war-keine getrennten Linien in der Kleidung, in den Bewegungen, in der Sprache. Er angelte diesmal mit einer goldenen Schnur und warf die Fische ebenso zurück ins Wasser. Ich grüßte ihn und bat ihn erneut nach einer Erklärung. Er antwortete mir mit einer singenden, melodischen Stimme und erzählte mir über den Inhalt, der die Form ist; über sich selbst auslösende Negationen, über die unendliche Einzahl und darüber, dass sich nichtkonsistente Konstellationen immer wiederholen.
Freilich verstand ich nichts davon, aber es machte auf mich einen unauslöschenden Eindruck, wie ein Bild, auf dem nichts fehlt. Ich ging nach Hause und musste den ganzen Abend darüber nachdenken.
Am 3. Tag als ich von Arbeit nach Hause ging, war der Angler nirgends zu sehen. Die Nachmittagssonne schien stark und im Fluss spiegelten sich tausende von Sonnenstrahlen. Sie blendeten meine Augen und deswegen konnte ich nicht sofort erkennen, dass der Angler auf dem Wasser ging. Ich war total verblüfft und fragte ihn, wer er sei, dass er soetwas machen kann. Er sagte nur, sein Name sei Splitter. Ich lief schnell nach Hause, um meiner Frau von diesem Wunder zu erzählen. Doch dort, wo mein Haus stand wuchs bloß Unkraut. Ich traute meinen Augen nicht! Kein Haus war weit und breit zu sehen und meine Familie war spurlos verschwunden. Ich vermutete, dass der Angler Splitter etwas damit zu tun hatte und ging deshalb zu ihm zurück. Er saß am Ufer und schaute ins Wasser. „Wo ist meine Familie, wo ist mein Haus“, rief ich. „Bist du dir sicher, dass du jemals eine Familie hattest?“ Ich schaute Splitter verdutzt in die Augen. Ich versuchte mich zu erinnern, doch ich konnte nicht. Ich wusste theoretisch, dass ich Haus, eine Familie und Arbeit hatte ... im Prinzip, glaubte ich.
Die Erinnerungen verblassten, die Gedanken sprangen, wie Fische im Wasser ... ich wusste langsam nicht mehr, wer ich war und ich bekam Panik. Alles verschwamm, wurde zu Wasser, ich ertrank, schrie nach Hilfe und ging zugrunde. Als ich fast bewusstlos war, sah ich auf der Wasseroberfläche 2 Füße. Splitter griff in die Tiefe und zog mich heraus. Ich schlug wild mit Armen und Beinen und schnappte nach Luft wie ein Fisch. Splitter betrachtete mich. „Ich muss dich wieder ins Wasser werfen, sagte er schließlich, tut mir leid“. „Aber warum, protestierte ich, was habe ich getan?“ Er schaute mir tief in die Augen. „Du siehst den Splitter, merkst aber deinen eigenen Balken nicht, Balg!“
In diesem Augenblick verschwand alles und ich spürte das ich an dem T-förmigen Balken festgebunden bin. Ich habe verstanden, was Splitter mir erzählt hat und jetzt sehen sie, O Herr einen mit Stroh gefüllten Sack.


Die Sonne ging unter. Die Vögel flogen in den O-förmigen Mund rein und raus. Sie haben sich dort ein Nest gebaut und haben offensichtlich keine Angst vor der Vogelscheuche.
Alles begann mit einem Tod


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RE: Das Leben ist ein Traum
#10
30.11.2013, 02:24
(29.11.2013, 06:44)Likeplacid schrieb: Ich hatte schon öfters Träume (keine Klarträume) wo ich mich innerhalb des Traums an Situationen erinnerte und diese Erinnerungen waren bloß "erfunden", d.h. diese scheinbar Stunden, Tage, Wochen oder Jahre zurückliegenden Erlebnisse gab es gar nicht. D.h. ich habe sie auch im Traum nicht erlebt. Ich wachte dann oft auf und hatte das Gefühl ein ganz anderer zu sein, als ich noch im Traum zu sein glaubte.

Erinnert mich mal wieder, oder soll ich besser sagen, bestätigt mich empirisch mal wieder in der Annahme, dass Träume eben nur eine Art Fenster sind und da kann man eben auch in Erinnerungen einblicken, die nicht die eigenen sind.

"Schlüpft man im Traum in andere Wesen?"
http://www.klartraumforum.de/forum/showt...?tid=10143
Klarträumen heißt nicht unbedingt, dass man die Traumwelten versteht, in denen man sich befindet!
Spaß zu haben, heißt viel zu oft -> Schlechtes zu ignorieren.thumbsd
Bietet Albträumen die Stirn! Grabt Fakern das Wasser ab! Geht keinen PseudoErleuchtungen auf den Leim! Reflektiert! Lernt! Findet den Flow! thumbsu

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RE: Das Leben ist ein Traum
#11
06.12.2013, 16:47
@Don Rinatos
Das ganze erinnert mich an die "Leiden des jungen Werther". Ich hab aber nur die ersten zwei Seiten davon gelesen.

@DasNetzInDir
Ich kann deine Vermutung gut verstehen. Aber in den besagten Träumen habe ich nicht nur Erinnerungen, sondern ich bin auch selbst aktiv, also außerhalb des "mich erinnerns" aktiv. Ich hab das Gefühl, da ist ein hochbegabter Cutter (der zudem auch Regie führte) am Werk. Ich verlebte in einem dieser Träume mehrere Jahre, und es folgte Szene auf Szene. Innerhalb jeder Szene wurde mir durch die Einblendung falscher Erinnerung weisgemacht, dass ich auf Szenen aus meinem Leben zuruckblicke, die Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre zurücklagen. Das Gespenstische daran war der absolute Realismus.
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RE: Das Leben ist ein Traum
#12
07.12.2013, 16:21
(06.12.2013, 16:47)Likeplacid schrieb: Ich kann deine Vermutung gut verstehen. Aber in den besagten Träumen habe ich nicht nur Erinnerungen, sondern ich bin auch selbst aktiv, also außerhalb des "mich erinnerns" aktiv.
Finde nicht das sich dieser Zustand die andere Annahme unbedingt ausschließt.
Klarträumen heißt nicht unbedingt, dass man die Traumwelten versteht, in denen man sich befindet!
Spaß zu haben, heißt viel zu oft -> Schlechtes zu ignorieren.thumbsd
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RE: Das Leben ist ein Traum
#13
12.12.2013, 22:55
Ich habe in meinem jetzigen Leben viel erlebt , wenn man das so ausdrücken kann.Freundschaften geknüpft,Lebenserfahrung gesammelt, viel gelernt hab eine tolle Familie und um ehrlich zu sein würd ich wahrscheinlich nicht damit klar kommen eines Tages "aufzuwachen".

Ich weiß aber selbst nicht wie ich reagieren würde.
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RE: Das Leben ist ein Traum
#14
14.12.2013, 18:51 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.12.2013, 18:54 von mathchild.)
(18.12.2010, 23:54)TimeParadox schrieb: Stellt euch vor, ihr wacht morgens auf, frühstückt, lest die Zeitung, geht zur Arbeit / Schule / Sonstwohin, grüßt die Kollegen, arbeitet, trinkt in der Mittagspause einen Kaffee und so weiter, und so weiter, der Tag verläuft so, wie er bei euch immer verläuft, Alltag.
Nun stellt euch vor, ihr lebt schon <euer Alter hier> Jahre. Ihr habt Freunde, Familie, Erfahrung, Arbeit, Erlebnisse und sehr viele Gefühle hinter euch. Eines Tages wacht ihr auf, im Alter von z.B. 10 und ihr stellt fest: Der größte Teil eures Lebens war geträumt, in einem Traum, der euch jahrelang vorkam.

Wie würdet ihr reagieren?

Ich persönlich würde mich riesig freuen um ehrlich zu sein. Zehn Jahre ist ziemlich genau mein Wunschalter, da könnt ich viele Sachen machen, die ich mir schon lange nicht mehr erlauben kann.
Interessant in diesem Zusammenhang finde ich, dass ich mir, als ich ungefähr zehn war, einmal am dritten oder vierten Tag der Osterferien gedacht habe, was, wenn ich die Ferien bis jetzt nur geträumt habe - dann sind sie in Wirklichkeit sicher schon fast vorbei. -- Von daher denke ich, dass ich, wenn ich aufwache, kaum zehn Jahre alt sein könnte. Hmm.
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RE: Das Leben ist ein Traum
#15
20.12.2013, 22:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.12.2013, 22:46 von Tarek701.)
Ich hatte mal wirklich so ein ähnliches Gefühl, und das hatte mich sehr mitgenommen. Wir haben mal Sommerferien bekommen, irgendwann 2007-2008. Ich wollte mal unbedingt richtig ausschlafen. Dann tat ich das. Und das, was ich dann geträumt habe, war der Hammer. Ich hatte wirklich die Art von Gefühl, dass ich 4-5 Tage "wach" wäre, war es aber wirklich nicht. Ihr müsst mir da nicht glauben, aber es war wirklich so. Und je mehr Zeit im Traum verging, desto mehr verwandelte sich dieser unrealistische und verschwommene Traum in eine klare Realität, wie im Wachzustand. Irgendwann entstanden dann auch Gesetzmäßigkeiten. Und im Traum hielt ich das dann wirklich für "normal", dass Äpfel bspw. immer nach oben fallen. Wir haben im Traum sogar mit Schulkamaraden darüber gesprochen, wie man einen Apfel, der vom Baum fällt, auf dem Boden halten kann, bspw. indem man einfach ein Stück Metall darauf legt, dass von der Erde angezogen wird. Damit schwebt das Stück Metall und der Apfel fällt nicht nach oben. War wirklich witzig im Nachhinein.

Als ich dann aufgewacht bin, sind insgesamt 16 Stunden vergangen. Ich habe 16 Stunden geschlafen! Und als ich wach war, war ich völlig außer mir, da dieser Traum sich wirklich wie Tage angefühlt hat. Eines der interessantesten Träume, die ich je hatte.

MfG,
Tarek701.
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