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Indirekte (WILD)Techniken» von Michael Raduga

RE: Indirekte (WILD)Techniken
26.09.2015, 09:16
Danke erstmal
Nd ja das war wahrscheinlich in der rem phase aber es hat nicht noch einmal geklappt das ist das problem beim ersten mal kam nach zwei sek. Oder so schon eine riesige szene bei den zweimal aber blueb einfach alles schwarz ... Uund ich würde gerne jedes nal in einer rem phase aufwachen evtl. Auch ohne wecker vlt. Mit autosuggestion oder so?
"Es ist nicht genug zu wissen- man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen- man muss auch tun."
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
28.09.2015, 10:36
Mit Autosuggestion hab ich sehr gute Erfahrungen als innerer Wecker gemacht. Klare Empfehlung
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
28.09.2015, 17:15
In dem Fall wäre das Thema "Wachposten" sicher auch interessant für dich!
- Tante Mariechen - *summ summ*
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
28.09.2015, 17:21
Danke :-) das mit der Autosuggestion werd ich auf jeden Fall mal probieren (hab auch schon bissl hypnoseerfahrungen) und das mit den Wachposten.... Ich hab schon davon gelesen aber wie sieht das in der Praxis aus wenn man das anwenden will?
"Es ist nicht genug zu wissen- man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen- man muss auch tun."
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
28.09.2015, 17:27
Lies' dich am besten mal durch den von mir verlinkten Sammelthread, da sind ganz viele Beispiele und weitere Links angegeben. big Sonst könntest du auch mal "Wachposten" in die Suchfunktion einklöppeln und mal schauen, was die User jeweils dazu berichten.
- Tante Mariechen - *summ summ*
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
11.10.2015, 18:01
Hey ich hab eine Frage

Ich stelle mir beim iWild einen Wecker der schnell wieder von alleine ausgeht, d.h. ich erwache dann immer, bin bewusst und will aus meinem Körper.
Ich hatte schon gute Erfolge so, aber eine Frage habe ich trotzdem: Bei den vielen Versuchen ist es meist gar nicht gegangen, also ich wurde geweckt durch das kurze Tonsignal und wollte aus meinem Körper, ging nicht, also Technikzyklus. Aber viele Male funktionierte das einfach nicht.
Weiss jemand vielleicht warum das so ist, also obwohl ich bewusst erwache, still liegen bleibe und alles (eigentlich die perfekte Ausgangslage), warum das dann nicht funktioniert?
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
11.10.2015, 22:58
Bei mir funktioniert eine willentlich herbeigeführte AKE auch nicht. Hat vermutlich damit zu tun, dass du die völlige Entspannung und zwangfreie Erwartungshaltung noch nicht zu 100% hast.
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
12.10.2015, 06:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.10.2015, 07:36 von clearseven.)
Hallo und Danke für die tolle Zusammenfassung!

ich habe mich noch nie bewusst von meinem Körper trennen können. Wenn ich es versuche, bewege ich immer auch meinen Realkörper und dann wars das erstmal mit weiteren Versuchen. Ich spüre das Kribbeln und auch so eine Art Wabern in meinen Gliedmaßen, aber ich habe scheinbar kein Gefühl für meinen sich formenden Traumkörper!? Bei den 2 WILDs, die ich bislang erfolgreich durchführen konnte, war ich binnen Sekunden in der Traumszene, es gab praktisch keinen Übergang. Ich hatte bei meinen (mittlerweile zahlreichen) WILD Versuchen zwar 2 Teil-Körperablösungen und 2 komplette, aber die passierten einfach. Wie kann man üben, ein Gefühl für seinen sich formenden Traumkörper zu bekommen? Kribbeln = Traumkörper? Und wie soll man sich rausrollen oder aufstehen, ohne einen Muskel einzusetzen? Im Traum geht das, aber beim WILDen ist man ja noch nicht im Traum, sondern erst kurz davor.

(28.09.2010, 15:17)zloj schrieb: sorry, das hört sich für mich zu esoterisch an. was ich mache ist WILDen, das bewusste einsteigen in einen klartraum. diese technik wird in den esoterischen kreisen auch astralprojektion, astralreisen oder außerkörperliche erfahrung genannt.
dieses "verlassen des körpers" wird zwar in der praxis so gemacht, mache ich auch oft, aber dass dabei das bewusstsein wirklich den physischen körper verlässt glaube ich nicht.

Es gibt hier im Forum bereits eine Diskussion, ob es einen Unterschied zwischen Klarträumen und AKEs gibt, deswegen will ich versuchen mich kurz zu fassen. Da die von dir beschriebene WILD-Technik (z.B. Rausrollen aus dem physischen Körper) zu 100% mit den Trennungstechniken bei AKEs übereinstimmt, liegt die Assoziation zu AKEs nahe. Wenn du aber AKEs lediglich als esoterischen Quatsch betrachtest, dann muss du das für Klarträume auch tun, denn immerhin gibt es auch für AKEs Nachweise (Zitate aus versteckten Dokumenten, Hirnscans, etc). Für mich ist beides absolut gleichwertig. Vielleicht sind Klarträume versteckte Astralreisen, bzw. Astralreisen versteckte Klarträume? Vielleicht existiert auch beides unabhängig voneinander, aber mit einer gemeinsamer Schnittmenge (Realm)?

Grüsse, Sven
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
20.07.2018, 19:15
[+] 1 User sagt Danke! Laura für diesen Beitrag
Wie von gnutl vorgeschlagen, hier mal der Link zur englischsprachigen Video-Anleitung:
https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid243460



(18.07.2018, 23:38)Magus schrieb: Michael Raduga hat ein 7 stündiges Live Seminar ins Internet gestellt, mit dem unglaublich viel Wissen über das Klarträumen, die direkte und indirekte WILD Technik übermittelt wird..

Fehler die es zu vermeiden gibt, Mindset und wie man am besten das Ziel des Klartraums erreicht.
Die meisten Fragen über das Klarträumen erübrigen sich nach dem Schauen dieser Videos.

Ein absolutes Muss für jeden, der die indirekte + direkte WILD Technik übt und sich mit Klarträumen befasst!

Einführung in das Klarträumen. Die indirekte WILD Technik und Praxis:
00:09 - Introduction
11:28 - General application
32:18 - Indirect method theory
1:20:02 - Indirect method practice
1:58:35 - Afterwords

https://youtu.be/YQjAIlFZWWc

Vertiefung der Phase zur Erlangung von Klarheit und Stabilisierung. Erhalt von Informationen:
00:05 - Questions and answers
04:42 - Analysis of nighttime attempts
45:06 - Deepening and maintaining
1:20:11 - Obtaining information
1:45:31 - Indirect method practice
2:11:58 - Afterwords

https://youtu.be/9Dj9gTiLHf8


Direkte WILD Technik:
00:05 - Questions and answers
10:00 - Analysis of night attempts
55:17 - Influencing the physiology
1:10:38 - Direct method theory
1:38:29 - Direct method practice
2:12:13 - Parting words

https://youtu.be/7BMnGi8yxTQ


Hoch empfehlenswert!
An die Moderatoren : Empfehle dieses Videos zu den wichtigen Themen anzupinnen, damit es auch in Zukunft für alle ersichtlich bleibt.

Danke
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Die Wahrheit macht frei
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
25.07.2018, 20:51
[+] 1 User sagt Danke! clearseven für diesen Beitrag
(22.09.2010, 17:07)zloj schrieb: Dann hat man die Möglichkeit entweder in das bild einzutauchen oder sich aus dem Körper zu rollen, um in die Traumwelt zu gelangen.
(...)
Dann sollte das ausrollen aus dem Körper möglich sein.
(...)

Ich habe morgens nach dem Aufwachen die heftigsten Hypnagogien (Hypnopompien?), aber der Versuch, sich rauszurollen, mündet bei mir immer im körperlichem Erwachen, oder im physischem aus dem Bett fallen. Ebenso bei den auditiven Hypnagogien beim Einschlafen, in der Nacht, oder am Morgen.

Raduga erklärt das Wichtigste nicht:
Wie rollt man sich aus seinem Körper, oder hebt die imaginäre Hand OHNE einen Muskel zu benutzen? Man soll es sich ja eben nicht nur vorstellen, sondern "es soll versucht werden seine echte Hand auf und ab zu bewegen, ohne jedoch die Muskeln anzuspannen!"

Hände bewegt man durch Muskeln, eine andere Methode ist mir nicht bekannt. Es sei denn, man stellt sich die Bewegung nur vor, aber genau das soll man ja nicht. Was er meint, kenne ich durchaus, dazu muss der Körper aber paralysiert sein. In den hypnopompen Phasen zwischen oder nach den Träumen ist er das aber nicht mehr, beim Aufwachen schon gar nicht. Bei mir zumindest nicht. Jeder Versuch einer Bewegung führt daher zwangsläufig zu einer echten physischen Bewegung.

Das Manko an all den WILD- und Astralanleitungen ist, dass sie den entscheidenden Moment nicht erklären.
Life is just a long false awakening
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RE: Indirekte (WILD)Techniken
26.07.2018, 04:43 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.07.2018, 09:50 von Laura.)
[+] 1 User sagt Danke! Laura für diesen Beitrag
Jami hat das oben mal so erklärt

(03.04.2012, 17:02)Jami schrieb: Aggressives Vorgehen:
Mit aller Willenskraft, um jeden Preis. Du versuchst z.B. deinen Arm zu bewegen, ohne einen Muskel zu benutzen, nur mit deinem Geist. Du gibst den Impuls und es passiert nichts, also probierst du es wieder, noch stärker, drängst noch mehr. Das ist aggressiv.
Traumhand bewegen: Ist nicht nötig, dafür schonmal geträumt zu haben. Das kann man auch gut Abends üben, wenn man sehr entspannt im Bett liegt und langsam der sensorische Input schwindet, du also Extremitäten nicht mehr ganz genau lokalisieren kannst. Dann stellst du dir den Versuch einer Bewegung vor, aber stellst dir nicht die Bewegung vor. Du versuchst, dich zu bewegen, aber NUR durch Willenskraft, die Muskeln werden nicht benutzt. Nach kurzer Zeit stellt sich ein Gefühl ein, du probierst es am besten einfach aus.

So ist es am Anfang. Raduga schreibt u.a., dass das aggressive Vorgehen ganz wichtig ist. Wie Jami sagt, entsteht auch in den Trockenübungen ein Bewegungsgefühl -> das kann man ausbauen. Es ist dort, als bewegst du deine Traumhand tatsächlich. Im Erwachen kann(oder sollte) das dann die echte Traumhand erfassen. Es ist vielleicht leichter zu verstehen, wenn man sich schon mit Imagination befasst hat. Je stärker die Imagination, desto weniger ist es Imagination, weil es dann immer realer wird(bis es das komplett ist). Möglicherweise setzt Raduga irgendwie so ein Verständnis voraus und geht deshalb nicht detaillierter drauf ein  shoulder ? Die Trockenübungen soll man, glaub ich, auch über Tag machen, bis es im Erwachen automatisiert läuft.

Zitat:Hände bewegt man durch Muskeln, eine andere Methode ist mir nicht bekannt. Es sei denn, man stellt sich die Bewegung nur vor, aber genau das soll man ja nicht.

Naja, es ist ein Unterschied, ob man sich die Bewegung nur visualisiert, also einfach "sichtbar denkt" oder empfindungsmäßig imaginiert, im Sinne von "erlebt". Das kann man einüben, es geht meiner Meinung nach nicht von jetzt auf gleich. So wie ich Raduga verstehe meint er genau das, was zwischen "nur denken" und "den physischen Körper bewegen" liegt. Man kann es sich als das Bewegen einer geistigen Hand z.B. vorstellen. Das kann man fühlen lernen. Vielleicht klingt es auch kompliziert, aber das ist es nicht find ich. Was mir am schwersten fällt bei dieser Technik, ist das Erinnern daran im Erwachen neutral
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Die Wahrheit macht frei
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