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"bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"

RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
26.02.2023, 14:29 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.02.2023, 14:31 von Liri.)
[+] 3 User sagen Danke! Liri für diesen Beitrag
Egal wie sinnvoll die Ratschläge in diesem Forum auch sind, lass das abklären, vielleicht durch einen Psychologen oder eine Psychologin, das hat nichts mit sich für verrückt erklären zu tun, es könnte einfach ganz verschiedene Ursachen geben, egal ob körperlich oder seelisch, von stressbedingt bis zu hormonelles Ungleichgewicht oder ähnlichen, das kann man alles nicht im Internet aus der Ferne beurteilen oder gar selbst diagnostizieren.
~ Nachad hobi no driabadramd ~


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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
26.02.2023, 15:19
[+] 1 User sagt Danke! Kathy für diesen Beitrag
Ich kann nicht wirklich mit Psychologen reden, weil ich entweder oft "ich weiß es nicht" antworte, obwohl ich eine Antwort wüsste oder ich traue mich plötzlich nicht mehr zu reden. Ich war als ich in der 6.-7. Klasse war, mal bei einer Psychologin, aber das hat absolut gar nichts gebracht.
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
26.02.2023, 15:35
[+] 2 User sagen Danke! Lucinda für diesen Beitrag
In der 6./7.Klasse ist man ca. 11 - 13 Jahre. - Das heißt, ist mindestens 7 Jahre her.

Ganz abgesehen, mitten in der Pubertät, wo es um die Entwicklung von Selbständigkeit, Ich-Findung geht.

Kann die Wirkung von Fremdbestimmung, Bewertung gehabt haben, sich nicht verstanden gefühlt zu haben, andere, die über einen selbst urteilen.

Heute ist eine andere Zeit, passende Ärzte, Psychologen und Therapeuten müssen auch erst gefunden werden.

Vielleicht hat da ja einer Deiner Freund/inn/en eine gute Quelle oder kann Dich begleiten, eine/n zu finden?

Die Krankenkasse kann freie Plätze vermitteln.

Vielleicht gibt es eine/n Schulpsychologe/in für eine Erstberatung oder Vermittlung?
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
26.02.2023, 16:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.02.2023, 16:01 von Kathy.)
[+] 2 User sagen Danke! Kathy für diesen Beitrag
Also... ich müsste dazu telefonieren... Und das kann ich nicht. Ich muss noch 4-5 andere Ärzte anrufen, kann aber nicht telefonieren.
Ausserdem bin ich nicht mehr in der Schule, aber als ich in der Schule war, war ich mal (vor ca einem Jahr) beim Schulsozialpädagogen und da war das ähnlich d.h. ich konnte auch nicht richtig reden und so bringen mir Gespräche nichts ^^.
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
26.02.2023, 17:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.03.2023, 13:16 von ichbinmehr.)
[+] 2 User sagen Danke! ichbinmehr für diesen Beitrag
Zitat:Ich kann nicht wirklich mit Psychologen reden, weil ich entweder oft "ich weiß es nicht" antworte, obwohl ich eine Antwort wüsste oder ich traue mich plötzlich nicht mehr zu reden. Ich war als ich in der 6.-7. Klasse war, mal bei einer Psychologin, aber das hat absolut gar nichts gebracht.

Ich Verstehe. Aber ein guter Psychologe müsste auch mit selektivem Mutismus klar kommen! Zufälligerweise habe ich genau zu dem Thema eine Video Fortbildung, wo man einem Psychologen über die Schulter schauen  kann, der eine Patientin mit Mutismus behandelt. Die Patientin spricht so gut wie gar nicht. Falls du dir das Video mal ansehen willst, schick mir mal ne PN. Jedenfalls ist die Annahme dass man dann keine Therapie machen kann, nicht richtig. Mal angesehen davon, gäbe es in deinem speziellen Fall vielleicht auch eine Möglichkeit, dass du dir erstmal schriftlich psychologischen Rat einholst.

Ich hatte auch mal selektiven Mutismus als Kind. Das hatte viel mit meiner sozialen Umgebung zu tun. Es hätte in dieser Umgebung keinen Sinn gemacht irgendwas zu sagen, deshalb habe ich nicht gesprochen. Ich habe oft „ich weiß nicht“ gesagt, weil ich Angst hatte, das zu sagen, was ich wirklich dachte. Es war auch ein Schutz davor etwas auszusprechen, was in meiner Umgebung sozial nicht erwünscht war. Schreiben hat mir extrem geholfen, das zu überwinden. Meine Offenheit im Schreiben hat sich in die verbale Sprache ausgebreitet. Letzlich hat mir auch das Schreiben im Internet zb. in Foren geholfen die schweren Gespräche mit den Ärzten, wo es um meine Rente ging, zu bewältigen. Das Schreiben hat mich darauf vorbereitet.

Mein Freund hat auch selektiven Mutismus. Der sagt auch immer „weiß nicht“, wenn er Angst hat zu sagen, was er wirklich meint. Daher verstehe ich sehr gut, wie sehr dich das stresst, einen Termin zu machen und irgendwo anrufen zu müssen. Ich kenne das von mir selbst und von meinem Freund, für den es meist noch schlimmer ist, als es das für mich ist und war. Bei mir ist das besser geworden, weil ich über Jahre ständig bei Ärzten anrufen musste. Gerne mache ich das immer noch nicht, aber ich leide auch nicht mehr (so) darunter. Wenn dann leider ich nur kurz und weiß dass es auch wieder vorbei geht.

So ein Beratungsgespräch bei einem Schulpsychologen ist auch nicht das Selbe wie eine Therapie. Den selektive Mutismus aufzulösen könnte ja auch ein Therapieziel sein. Meine Therapeutin hat mir immer am Anfang gesagt: Wir müssen nicht sprechen. Wir können auch einfach hier sitzen. Das hat mir etwas den Stress genommen.

Ich habe mir damals damit geholfen, als ich eine Therapie angefangen habe, dass ich einmal aufgeschrieben habe was ich von einem Psychologen brauche und dann habe ich die Email an dass gesamte Therapeuten Verzeichnis in meiner Nähe geschickt und nach einem Therapieplatz gefragt. Ich habe mir so die quälenden Anrufe gespart, wo man jeder Sprechstundenhilfe den Grund seines Anrufes und seine Krankheit erklären muss. Direkt am nächsten Tag hatte jemand geantwortet und gesagt: „Dass was Sie sich vorstellen, das passt für mich. Ich habe einen Therapie Platz frei. Wann wollen Sie vorbei kommen?“

Das gute war auch, ich konnte mich so in der ersten Stunde auf meinen Brief beziehen und die Therapeutin wusste dann schon worum es geht. Ich konnte einfach sagen, ich bin so aufgeregt und weiß grade nicht was ich sagen soll. Sie hat dann das Gespräch übernommen und ich konnte mich etwas entspannen.

In den ersten Gesprächen ging es viel um das administrative Dinge wie überhaupt so ne Therapie funktioniert und wie man die Therapie bei der Krankenkasse beantragt. So konnte ich erst ein bisschen warm werden mit ihr.

Die Therapeutin hatte mir dann so einen Bogen gegeben, den ich ausfüllen konnte. Da konnte ich dann die wesentlichen Problemthemen schriftlich und ganz in Ruhe zu Hause beschreiben. Damit haben wir dann in der nächtsen Stunde weiter gearbeitet. Sie hat dann einfach Fragen zu meinen schriftlichen Angaben gestellt.

So haben wir nach und nach in ein Gespräch gefunden. Irgendwann war dann Vertrauen da, so dass ich immer offener über meine Probleme und Ängste reden konnte. So etwas entwickelt sich. Die allermeisten Menschen fühlen sich zunächst unsicher, beim ersten Termin mit einem Psychologen. Das ist eigentlich ganz normal, dass du da nicht weißt was du sagen sollst.

Ich denke, dass ist ein Standartverfahren wie ich es erlebt habe und ein Psychologe sollte auch damit umgehen können, wenn Menschen sprachlich gehemmt sind. Viellicht kannst du mit einer Psycholog:in auch so eine Verabredung treffen, dass du deinen Themen regelmässig schriftlich mitbringst. Was ich damit sagen will, vielleicht gibt es ja viel mehr Spielräume, als du bisher denkst.

Ich verstehe aber auch,  dass du dir das zur Zeit vielleicht noch nicht vorstellen kannst. Du könntest auch ein Buch lesen, wie so eine Psychotherapie funktioniert. So könntest du dich innerlich etwas darauf vorbereiten. Es kann ja auch sein, dass du noch etwas Zeit brauchst, bis du an dem Punkt bist eine Therapie in Anspruch zu nehmen. Du entscheidest selbst, ob du zu einem Psychologen gehen möchtest. Ich wollte nur ein paar Möglichkeiten aufzeigen.
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
01.03.2023, 05:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.03.2023, 05:50 von Lucinda.)
Habe aktuell einen Clip über die Co-Faktoren bzgl. Vitamin D gefunden:

K2 wird hier jetzt nicht so beworben, obwohl ich aus anderen Quellen weiß, dass gerade, wenn man Vitamin D 3 in erhöhten Mengen zu sich nimmt, Vitamin K2 bedeutend ist, damit es zu keinen Ablagerungen, Verkalkungen in den Gefäßen komme.

Dr. Weigl

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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
16.05.2023, 13:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.2023, 13:21 von Kathy.)
Danke


Ich wollte noch fragen, ob es normal ist, dass man einen Traum hat, aber seinen Körper dabei noch spürt und bewegen kann? Also meine Albträume beim Einschlafen sind einfach so verschwunden, möglicherweise war das der Stress.
Ich konnte an dem Tag nicht einschlafen (möglicherweise war ich ganz lange im Schlafstadium 1 Non REM, weil ich da halt herum lag. Ab und zu habe ich angefangen, zu träumen, aber das habe ich jedes Mal abgebrochen, weil ich Albträume hatte, indem ich die Augen geöffnet habe, weil ich noch nicht so eingeschlafen war, dass das nicht möglich gewesen wäre. Ich habe ja die ganze Zeit meinen Körper gespürt, was relativ merkwürdig ist, wenn man träumt). Und dann hatte ich irgendwann einen intensiven Traum und habe mir einfach das Meer vorgestellt und dann wäre ich fast im Meer ertrunken (meine Hand war dreieckig und hatte 3 Finger, aber ich wusste die ganze Zeit, dass ich träume), dann habe ich mir den Strand vorgestellt und bin am Strand geritten. Also der Strand/das Meer war nicht nur vorgestellt, das Vorstellen hat 1 Sekunde gedauert und dann war ich da halt, aber irgendwie hat sich das mit meinem alten Traum abgewechselt, sodass ich ständig den Ort gewechselt hatte. Ich habe dann als der Traum aufgehört hatte und ich Muster gesehen habe, das Schlafen abgebrochen, weil ich nicht die ganze Nacht so herumliegen wollte und bin kurz aufgestanden und dann nochmal ins Bett gegangen und dann bin ich endlich richtig eingeschlafen ohne irgendwas mitzubekommen. Ist das normal oder lag das daran, dass ich übermüdet war? Ich mache mir Sorgen, dass etwas nicht stimmt, weil ich während des Träumens ja eine Schlafparalyse haben sollte und ich bin mir sehr sicher, dass ich meinen Arm während des Träumens bewegen konnte, weil ich das einfach so mitten im Traum ausprobiert habe, weil ich verwirrt darüber war, dass ich sowohl einen Körper fühle als auch träume. Also es war vielleicht kein richtiger Traum, aber ich war auch nicht wach? Oder hatte ich während einer Non REM Phase einen kurzen Traum? Während des Non Rem Schlafs kann man sich rein theoretisch bewegen. Oder könnte ich Schlafwandeln? Ich weiß, dass ich mindestens einmal eine Schlafparalyse hatte als mein Wecker geklingelt hatte und ich wegen eines Traums aufstehen und wegrennen wollte und mich dann nicht bewegen konnte und erst nach ein paar Sekunden gemerkt habe, dass das ein Traum war.

Liebe Grüße
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
16.05.2023, 15:41
Laut Anthony William träumen wir vom Wasser (und auch vom Ertrinken), wenn ein elektrisches Signal im Gehirn auf ein Schwermetalldepot trifft. Das würde mir eher Sorgen bereiten. Dass du geträumt hast ohne Schlafparalyse fühlt sich für mich nicht so an, als würde mit dir was nicht stimmen.

Schwermetalle kannst du mit dem Heavy-Metal-Detox-Smoothie ausleiten.
Oneironaut und Klartraumforscher Abenteuer eines Traumfahrers
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
02.11.2023, 06:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.11.2023, 06:31 von Kathy.)
Hallo, ich habe laut meiner neuen Uhr zu viel REM - Schlaf und zu wenig Tiefschlafkontinuität. Da steht, dass zu viel REM-Schlaf zu Müdigkeit führen würde. Stimmt das? Ich hatte 34% REM und 26% Tiefschlaf und 40% leichter Schlaf bei 4h 11min Schlaf (ich weiß dass ich zu wenig schlafe, kann es jedoch nicht ändern, weil ich kaum einschlafen kann). Ich schlafe immerhin besser als 18% der Nutzer... ^^ Also ziemlich unterdruchschnittlich.
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
02.11.2023, 17:43
[+] 1 User sagt Danke! tanjasin für diesen Beitrag
(02.11.2023, 06:17)Kathy schrieb: Hallo, ich habe laut meiner neuen Uhr zu viel REM - Schlaf und zu wenig Tiefschlafkontinuität. Da steht, dass zu viel REM-Schlaf zu Müdigkeit führen würde. Stimmt das? Ich hatte 34% REM und 26% Tiefschlaf und 40% leichter Schlaf bei 4h 11min Schlaf (ich weiß dass ich zu wenig schlafe, kann es jedoch nicht ändern, weil ich kaum einschlafen kann). Ich schlafe immerhin besser als 18% der Nutzer... ^^ Also ziemlich unterdruchschnittlich.


Ich weiß nicht wie genau diese Uhren wirklich in der Lage sind die Schlafphasen festzustellen, aber ich würde meinem eignen Empfinden auf jeden Fall mehr vertrauen als so einer Uhr.
Und was soll das aussagen, dass 18% der Nutzer noch schlechter schlafen? Wer sind die anderen Nutzer? Wird diese Uhr hauptsächlich von Durchschnittsmenschen genutzt oder überwiegend von Leuten mit Schlafproblemen? Außerdem ist jeder individuell und man kann nicht per se alles und jeden pathologiesieren der nicht ins Schema passt.

Wie fühlst du dich denn? Ich meine, hast du denn ein Problem im Alltag, bist übermüdet oder belastet dich deine "Schlafsituation" körperlich oder psychisch ?
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
04.11.2023, 19:06
[+] 2 User sagen Danke! Raipat für diesen Beitrag
"zu viel REM Schlaf" gibt es eigentlich nicht - wenn man Klarträumer ist xD
Außerdem ist die in dem Post genannte Verteilung eigentlich in Ordnung. Schlafe länger und beobachte das Ganze über einen längeren Zeitraum von 1-2 Wochen im Durchschnitt.
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
05.11.2023, 00:00
[+] 3 User sagen Danke! Cat in the rain für diesen Beitrag
Hallo Kathy!

Ich habe auch ein Smartband (Mi-Band 7, eine preiswerte Version^^ mit der Zepp-Life App).

Das ist eine Unterstützung um viele Körperaktivitäten und auch das Schlafverhalten besser beurteilen zu können.

Die Auswertung ist mit Sicherheit nicht hundertprozentig korrekt.

Irgendwo habe ich das hier schon mal geschrieben: Wenn man sehr spät ins Bett geht, oder nachts häufig aufsteht, irgendwie extrem unruhig ist....dann würde ich die Angaben nicht überbewerten.

Meine App hatte mir heute früh mitgeteilt, ich hätte 8 Prozent REM-Schlaf gehabt und 36 Prozent Tiefschlaf (soviel TS habe ich sonst nie!!), der Rest Leichtschlaf.

Und gesamt nur irgendwie 3,5 Stunden. Dafür wurde ein "Nickerchen" gemessen bis morgens um gegen 9. Bin aber erst um kurz vor 11 wach gewesen und habe kurz davor noch kräftig geschnarcht^^)

Fakt ist, ich war sehr spät im Bett, da ich gerade Stress habe, obendrein musste ich zweimal hoch, weil mir schlecht war. Habe erst gegen Morgen richtig schlafen können. Dann aber recht gut.

Hatte aber mehrere Seiten an Träumen zu notieren, darunter zwei Klarträume. 

Stimmte also vorne und hinten nicht für heute.

Besser funktioniert das, wenn ich vor Mitternacht ins Bett gehe, dann passt es meist ganz gut. (Und nicht schlafwandele und auch sonst nicht ständig zwischendurch hoch muss, kurze "Pinkelpausen" stören nicht^^)

Tipp: Installiere Dir die "Sleep as Android" App dazu und aktiviere die Geräuschaufzeichnung. (Handy muss dazu am Bett liegen, aber Flugmodus kann eingeschaltet sein)

Abhängig von diesen Dingen sollte man nicht werden. Es dient der Unterstützung, sich ein bisschen zu kontrollieren.

Liebe Grüße

Cat
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RE: "bin neu" / "habe Fragen" / "brauche Tipps / Hilfe" / "Vieles" / "Verschiedenes"
16.12.2023, 07:04
Hallo,


Ich suche Leute, mit denen ich ab und zu hier im Forum (vielleicht per PN) schreiben kann, um mich von meinen Problemen abzulenken oder um über Träume zu reden.


Viele Grüße
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