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Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese

RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#16
03.05.2009, 19:42 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.05.2009, 19:42 von spell bound.)
machen solche leute nicht eher statistiken unbrauchbar?

oh.. ähm.. sorry für offtopic.
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#17
03.05.2009, 21:24
ja, wenn man sie statistisch berücksichtigt, machen sie die Statistik unbrauchbar.

Da man aber eine brauchbare Statistik haben möchte, lässt man solche Fälle besser von vornherein draußen, denke ich. Sie sind also für eine brauchbare Statistik unbrauchbar.
(Wir meinen also das Gleiche, vermute ich stark)

Auch sorry für das (noch dazu rechthaberische) OT fear
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#18
26.05.2009, 07:39
Hallo Dreamweaver,
generell denke ich ist die Sexualität ein wichtiges Thema für Mann und Frau und besonderst für uns Träumenden biggrin .

Ich meditiere seit über 20 Jahren nach Mantak Chia, wo viel mit Sexualenergie gearbeitet wird. Das bei den Frauen in ihrer Zeit Unwohlsein, bzw. ein Energieverlust auftritt kann ist genauso verifiziert wie wenn die männliche Hälfte des Menschengeschlechts in ihren Träume flotte Bienen hinterher jagen und als Konsequenz einen nächtlichen Samenerguss haben -> was wiederum zu einen Energieverlust führt...

Im Tao Yoga nach Mantak Chia gibt es verschiedene Meditationstechniken um den Energieverlust zu kompensieren, bzw. zu vermeiden. Hier als kleine Info ein Link (Healing Tao) zu einer Frau, die sich sehr intensiv mit dieser Thematik befasst (siehe YinYoga).
cool Dream it, awaken in it...
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#19
26.05.2009, 20:12
Hi PRo,

danke für den Link! Übungen wie Inneres Lächeln, Ovaratmung, Energiekreislauf und heilende Laute sind mir bekannt und ich arbeite auch damit, soweit die Zeit es mir erlaubt. "Das Tao der Frau" ist ein sehr gutes Buch dazu, was ich schon früh verschlungen habe.

Das Frauen "in ihrer Zeit", wie Du es so schön ausdrückst, schlechter schlafen, ist definitiv.
Wie das die KT-Fähigkeit beeinflusst, hätte ich hier gerne eruiert (@Rhetor), aber das Forum scheint eben doch stark männlich dominiert zu sein, und so musste ich selber meine Schlüsse ziehen... Nur bringt eine ein-Frau-Statistik eben nicht viel, wie von Euch ganz richtig erkannt wurde.

Aber wer weiß, vielleicht kommt ja irgendwann noch eine zweite Meinung dazu... bigwink
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#20
03.07.2009, 17:46
Zweite Meinung big

Nur kabb ich leider schon eine ganze Weile nicht mehr mit Zyklen dienen. Seit der Schwangerschaft (was ja einfach nur ne lange unfruchtbare Phase ist, also wie die Phase nach dem Eisprung) hat sie meine Traum- und Klartraumfähigkeit dramatisch verschlechtert. Momentan warte ich auf meinen ersten Eisprung nach der Geburt (schon ein paar Monate her) und meinwe (Klar-)Traumfähigkeit regeneriert sich wieder, genauso wie meine Fruchtbarkeit.
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#21
04.07.2009, 16:53
dritte Meinung

ich habe zwar während meinen Tagen KTs aber die Zeit danach und davor ca. 3 Tage, kann ich mich an kaum einen Traum erinnern

"Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, dass die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist."
"Mancher meint, er wäre objektiv, weil er mit seinem rechten und linken Auge dasselbe sieht."

Stanislaw Lec
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#22
23.12.2009, 01:05
(26.05.2009, 20:12)Dreamweaver schrieb: Wie das die KT-Fähigkeit beeinflusst, hätte ich hier gerne eruiert (@Rhetor), aber das Forum scheint eben doch stark männlich dominiert zu sein, und so musste ich selber meine Schlüsse ziehen... Nur bringt eine ein-Frau-Statistik eben nicht viel, wie von Euch ganz richtig erkannt wurde.

Aber wer weiß, vielleicht kommt ja irgendwann noch eine zweite Meinung dazu... bigwink

hey,

zu klarträumen kann ich leider nicht viel beisteuern, weil ich schon lange keinen richtigen mehr hatte...
aber was mir seit längerem auffällt is das ich um den eisprung herum extrem viele sex-träume hab biggrin
wie sich normale traumerinnerung/traumqualität während dem zyklus verändert, hab ich bis jetzt noch nie wirklich beobachtet, wäre aber sicher mal interessant!
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#23
02.01.2010, 02:08
Ich kann inzwischen die schlafgestörte Zeit um die Mensis herum ganz gut für KT-Hopping nutzen; eine Änderung der Traumerinnerungsqualitäten kann ich nicht direkt beobachten, die ist bei mir recht stabil den ganzen Zyklus hindurch.
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#24
07.06.2010, 20:03
Hallo Dreamweaver!
Da ich meine Tage immer auf dem Kalender festhalte und auch meine Klartäume datiert aufschreibe, konnte ich mal einen Vergleich aufstellen. Das Ergebnis war verblüffend: Bisher fand jeder meiner Klarträume (insg. drei) während meiner Tage statt!!! Genauers am jeweils dritten Tag (bzw. Nacht) meiner Blutung. Das ist wriklich interessant! Nur eigenlicht möchte ich nicht an meinen Zyklus gebunden sein, was das Klarträumen angeht... ich muss wohl noch viel üben!
Was uns "Mädchen" von den "Buben" unterscheidet? ^^ Haha! Naja, im spirituellen Sinn... Vielleicht ist es wie bei Yin und Yang.: Weiblich, kühl, Wasser, Nacht, Mond - Männlich, heiss, Feuer, Tag, Sonne.
Demnach würde ich sagen, dass Träumen "weiblich" ist. Doch Yin und Yang verbindet ja auch die Gegensätze zu einer Einigkeit. Auch Männer haben eine weibliche Seite, denke ich. Genau wie Frauen eine männliche Seite in sich tragen. Ich glaube, erst wer beide Seiten von Yin und Yang zu nutzen und schätzen weiss, ist im "Gleichgewicht". Man(n)/Frau muss die andere Seite nur erst entdecken... :-P
Was ich weiss ist, dass viele Männer noch nicht mal ans Träumen denken. Mein Vater zum Beispiel sagt er träume nicht. Das gleiche sagen auch meine männlichen Kollegen... Träumen ist für sie wohl eben reine "Weibersache". x)
Liebe Grüsse
ButterflyDream
()”””()
( -.- )
( ,(”),),
Träumst Du?
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#25
07.06.2010, 20:23
Hallo Butterfly,

Deine Erfahrungen finde ich sehr interessant. Wäre nett, wenn Du das weiter beobachten könntest.

Die schamanische Literatur geht ja nun eher davon aus, dass wir die weiblichen Geschlechtsorgane zum Träumen brauchen (?!) - ziemlich sinnfrei, wenn Du mich fragst, denn was ist mit Damen, die eine Komplett-OP hinter sich haben? Träumen die dann nicht mehr? Sehr unschlüssig, wie ich finde...

Ich versuche inzwischen lieber mehr über meinen Klartraum-Zyklus als über die Verbindung von Klartraum und Zyklus heraus zu finden. bigwink Soll heißen, mich interessiert mehr, inwieweit meine KTs in eigenen Zyklen verlaufen (denn das tun sie), als ob sie von meinem weiblichen Hormonzyklus in irgend einer Weise abhängig sind.
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#26
25.12.2011, 18:08
Gerade wollte ich einen neuen Thread starten mit dem Titel "Hormonzyklus, Eisprung, Klarträumerei" oder so ähnlich, da habe ich dieses Goldstück hier gefunden und möchte ihm etwas Leben einhauchen.

Ich beobachte nämlich seit Längerem meine Klarträume in Verbindung meines weiblichen Zyklus.
(Gefragt sind hierbei Frauen, die KEINE hormonellen Verhütungsmittel nehmen. Denn Frauen, die sagen, dass sie z.B. trotz ihrer Menstruation Klarträume haben, jedoch die Pille nehmen, zählen nicht. Ihre Menstruation ist nicht die normale Blutung/Ausscheiden der aufgebauten Gebärmutterschleimhaut bei einem unbefruchteten Ei, sondern einfach nur eine Abbruchblutung, die nichts mit dem natürlichen Zyklus gemein hat. Btw: Auch der "regelmäßige" Zyklus von 28 Tagen bei der Pille hat rein gar nichts mit einem natürlichen oder regelmäßigen Zyklus zu tun)

Und auch ich kann bestätigen, dass meine Klarträume in Haufen (!) in der Zeit zwischen Anfang des Zyklus (jedoch nach der Mens) und Eisprung stattfinden. Besonders intensiv kurz vor dem Eisprung. Am Eisprungstag selber habe ich bis dato noch keinen Klartraum feststellen können. Danach gabs mal vereinzelt was, aber zur Blutung ist nicht nur meine Klartraumqualität (dies dann auf Null), sondern auch meine allgemeine Traumqualität sehr schlecht.
Meine allgemeinen Träume sind während der Menstruation meist inhaltslos, verwirrend, nur Fetzen an Bildern (nicht die Erinnerung daran, sondern der Traum selber), dabei habe ich sonst immer so schön lange, geschichtenerzählende Träume.

Mich würde nun auch interessieren, wie es bei anderen Frauen hier zyklus-/traumtechnisch aussieht. big
Besser ist es natürlich, wenn man dabei seinen Zyklus, insbesondere seinen Eisprung erkennt (z.B. Temperaturmessen oder Hormonmesser) und so noch speziellere Angaben machen kann.

Ganz klar natürlich auch, (mal allgemein gesprochen) -bei mir persönlich- dass meine Libido sich zwischen Mens und Eisprung regelmäßig aufbaut, bis sie um den Eisprung herum im Extremen landet bigwink
Dazu habe ich dann auch viele erotische Träume. (Irgendwie logisch)
Libido ist zwar auch während der Blutung öfter mal vorhanden (zur Zeit extrem, sehr ungewöhnlich bigwink ), aber erotische Träume habe ich in dieser Zeit nicht beobachten können.

Ich persönlich habe sehr lange Zyklen, in denen der Eisprung wirklich erst spät auftritt. (Zyklusdauer schwankt im Durchschnitt zw. 42-50 Tagen glare, wobei dann der Eisprung immer ca. eine Woche vor dem Beginn des nächsten Zyklus ist (für Männer bigwink oder Unwissende: Der Beginn eines Zyklus, ist der Tag, an dem in der gewohnten Stärke die Blutung einsetzt)
Heißt, bei 42 Tagen dann um den 35. Tag herum.
(Ausnahmen bestätigen übrigens die Regel: Mein letzter Zyklus dauerte nur 33 Tage)
Das Schöne an diesen langen Zyklen, dass ich umso seltener meinen Rohrbruch-äh meine Periode bekomme. biggrin
Das Schlechte an späten Eisprüngen ist, dass ich nicht so viele Tage als "unfruchtbar" annehmen kann. (Hätte man einen frühen Eisprung und dieser ist vorbei, kann man aufeinander rumspringen bis zur Blutung und über diese hinaus, ohne dass etwas passiert ala aus Spaß wurde Ernst und Ernst ist jetzt 3 Jahre alt. biggrin )
Das TOLLE an späten Eisprüngen ist -gerade für dieses Forum/Thema-, dass ich so mehr Zeit mit Klarträumen verbringen kann und dieser kleinen persönlichen Studie darüber 8)

Auch ist mir aufgefallen (nun eher was allgemeines, nicht zyklusbedingt und vielleicht auch für Männer interessant), dass ich wenn ich zum Beispiel wilde, vorherige Selbstbefriedigung inklusive Abschluss (Sex geht natürlich auch) nicht sonderlich förderlich ist. Wüsste im Moment keinen Klartraum, den ich nach einem Orgasmus gehabt haben soll.
Ich glaube, wir hatten dieses Thema schonmal irgendwann, irgendwo, ich werde nochmal suchen. Ich glaube, wir hatten damals gesagt, dass es wirklich eher um die Erregung geht. Also, dass man zwar anfängt, aber es nicht bis zum Ende durchzieht. Dies sei wohl Klartraum-förderlich.

Bevor ich jetzt also komplett abschweife, suche ich nochmal den passenden Thread zur sexuellen Erregung in Verbindung mit Klarträumen.

Das solls erstmal von meiner Seite gewesen sein. Ich studiere und berichte weiter.
Freue mich auf andere (weibliche) Meinungen.
- Nothing is real, Everything is possible. -

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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#27
25.12.2011, 20:40
So, dann will ich auch mal meine Senf dazu geben, denn ich führe seit Juni 2008 Basaltemperaturkurven und konnte deshalb eben gerade eine Kleine Statistik erstellen.

Mein Zyklus ist 26 Tage lang, mein ES findet meist am 13. Zyklustag statt. Meine Menstruation dauert dadurch, dass ich nicht hormonell verhüte, 5 Tage an.

Klarträume während der Menstruation:...............................2
Klarträume nach Menstruation, aber vor fruchtbaren Phase:...1
Klarträume während der fruchtbaren Phase:........................2
Klarträume während des Eisprungs:...................................3
Klarträume während der 2. Zyklushälfte:............................4
Klarträume 1-3 Tage vor der Menstruation:........................0

Die meisten meiner KTs hatte ich also nach dem ES, aber vor der nächsten Mens.
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#28
25.12.2011, 20:52
Toll, danke dir! big
Ist interessant, nicht wirklich deckend zu meiner Theorie, aber ich bin ja auch erst dabei, eine Statistik zu erstellen. (Ich nehme seit letztem Jahr September keine Pille mehr und messe seit Anfang des Jahres Basaltemperatur, Schleim- plus Muttermund (Ich nenne ihn liebevoll "Donut")beobachtung. Immer wieder schön zu erfahren, dass auch Andere der Hormonverhütung leid sind.)
Mitte des Jahres dachte ich mir -als Klarträume malwieder verstärkt in einer bestimmten Woche auftraten-, dass ich auch Klarträume zusätzlich zu ein paar anderen privaten Auffälligkeiten mit in meine Kurve hinein nehmen kann.

Ziemlich ähnlich aber, die Flaute kurz vor, während und nach der Mens. Ich werde meine Unterlagen, nach Hormon- und anderen Ursachen durchforsten.

Freue mich auf weitere Ergebnisse deinerseits. big
- Nothing is real, Everything is possible. -

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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#29
25.12.2011, 21:10 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.12.2011, 21:12 von spell bound.)
(25.12.2011, 18:08)Synovia schrieb: (Gefragt sind hierbei Frauen, die KEINE hormonellen Verhütungsmittel nehmen. Denn Frauen, die sagen, dass sie z.B. trotz ihrer Menstruation Klarträume haben, jedoch die Pille nehmen, zählen nicht. Ihre Menstruation ist nicht die normale Blutung/Ausscheiden der aufgebauten Gebärmutterschleimhaut bei einem unbefruchteten Ei, sondern einfach nur eine Abbruchblutung, die nichts mit dem natürlichen Zyklus gemein hat. Btw: Auch der "regelmäßige" Zyklus von 28 Tagen bei der Pille hat rein gar nichts mit einem natürlichen oder regelmäßigen Zyklus zu tun)
allerdings könnten die effekte der pille doch ebenso (vielleicht auch andere) auswirkungen auf (klar-)träume haben, die man separat betrachten könnte.


Zitat:Ich persönlich habe sehr lange Zyklen, in denen der Eisprung wirklich erst spät auftritt. (Zyklusdauer schwankt im Durchschnitt zw. 42-50 Tagen glare, wobei dann der Eisprung immer ca. eine Woche vor dem Beginn des nächsten Zyklus ist (für Männer bigwink oder Unwissende: Der Beginn eines Zyklus, ist der Tag, an dem in der gewohnten Stärke die Blutung einsetzt)
Heißt, bei 42 Tagen dann um den 35. Tag herum.
(Ausnahmen bestätigen übrigens die Regel: Mein letzter Zyklus dauerte nur 33 Tage)

(25.12.2011, 20:40)datzifrau schrieb:
Mein Zyklus ist 26 Tage lang, mein ES findet meist am 13. Zyklustag statt. Meine Menstruation dauert dadurch, dass ich nicht hormonell verhüte, 5 Tage an.

Klarträume während der Menstruation:...............................2
Klarträume nach Menstruation, aber vor fruchtbaren Phase:...1
Klarträume während der fruchtbaren Phase:........................2
Klarträume während des Eisprungs:...................................3
Klarträume während der 2. Zyklushälfte:............................4
Klarträume 1-3 Tage vor der Menstruation:........................0

wenn ich es richtig verstehe, schwanken hierbei die zeiten der einzelnen phasen. d.h. man müsste die statistik erst normalisieren. wenn z.b. die menstruation 6 tage dauert und der eisprung nur 2, dann hat man während der menstruation ja auch 4 nächte mehr, in denen man klarträumen könnte, bzw. 3 mal so viel zeit zum klarträumen. damit die ergebnisse also aussagekräftig sein können, müsste man die anzahl der klarträume auf z.b. eine einzige nacht herunterrechnen, d.h. die anzahl klarträume in jeder phase durch die anzahl der nächte dieser phase teilen. (ohne zu runden.)

(bzw. die anzahl der erinnerten träume oder die textlänge der traumberichte durch die anzahl der nächte, usw.)
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Weibliche Aspekte des (Klar)Träumens - Revision der Ursprungsthese
#30
25.12.2011, 21:29
(25.12.2011, 21:10)spell bound schrieb: allerdings könnten die effekte der pille doch ebenso (vielleicht auch andere) auswirkungen auf (klar-)träume haben, die man separat betrachten könnte.

Könnte man natürlich. Aber dann wirklich seperat. Denn das ist ja kein Zyklus mehr... Einfach eine vorgetäuschte Schwangerschaft für den Körper. In diesem Fall können natürlich auch gleich Schwangere eine Statistik aufstellen.

Die Frage ist nur, wie will man(bzw. in dem Fall frau) testen?
Evtl positive Eigenschaften der Pille auf (Klar)Träume? Man hat doch kein Vergleichswert... Verstehst? Du kannst ja nicht einfach mal kurz mit der Pille aussetzen. (Ok, könnte man schon, aber die Hormone bleiben ja vorzeitig eh noch im Körper)
Außerdem hoffe ich in dem Pillenfall auf keine zufriedenstellende Auswirkung... Hoffe, dass niemand anfängt, Hormonpillen einzuwerfen, um einen Klartraum zu erzeugen. skeptic

(25.12.2011, 21:10)spell bound schrieb: wenn ich es richtig verstehe, schwanken hierbei die zeiten der einzelnen phasen. d.h. man müsste die statistik erst normalisieren. wenn z.b. die menstruation 6 tage dauert und der eisprung nur 2, dann hat man während der menstruation ja auch 4 nächte mehr, in denen man klarträumen könnte, bzw. 3 mal so viel zeit zum klarträumen. damit die ergebnisse also aussagekräftig sein können, müsste man die anzahl der klarträume auf z.b. eine einzige nacht herunterrechnen, d.h. die anzahl klarträume in jeder phase durch die anzahl der nächte dieser phase teilen. (ohne zu runden.)

(bzw. die anzahl der erinnerten träume oder die textlänge der traumberichte durch die anzahl der nächte, usw.)

Da hast du Recht! thumbsu Kann man dann also aber auch nur noch monatsweise ausrechnen und dass dann später aufs Jahr sehen. (Da ja auch jeden Monat ein paar der Phasen zeitlich variieren.)
- Nothing is real, Everything is possible. -

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