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Mathematik im Klartraum» Funktioniert Mathematik im Traum?

Mathematik im Klartraum
#1
Question  09.06.2021, 23:28
Hallo liebes forum,

Ich konnte über die such Funktion im forum keine konkrete Antwort auf die Frage finden ob Mathematik im Klartraum eigentlich funktioniert und dachte mir ich stelle sie frage mal an all die erfahrenen Oneironauten hier im forum big

Eine kurze Suche auf ecosia ergab auch nicht wirklich Antworten... 


Ich habe mir gedacht wen Wörter und Sätze im Traum ihren Inhalt verändern oder sogar nur Wirrwarr ergeben, ist das mit Zahlen und Rechnungen genau so?

Und heißt das das eine traumfigur die ich fragen würde wie viel 9 x 9 ergibt genau so nur wirres Zeug reden würde? Oder kann ich ihr sogar eine hochkomplexe mathematische Frage stellen und eine richtige Antwort erwarten wen ich die Rechnung im wach leben ausführen könnte? 

Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

Freue mich auf eure antworten,
InspireMe7
Let Love Guide you, not Fear.

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RE: Mathematik im Klartraum
#2
10.06.2021, 08:19
[+] 2 User sagen Danke! Gast für diesen Beitrag
Yo, also ich selbst kann im Klartraum einigermaßen im Kopf rechnen (hat kaum etwas mit Mathematik zu tun; weiß ich).
Es geht langsamer als im Wachleben, außerdem besteht dabei eine deutliche Tendenz zu verfrühtem Aufwachen
=> Hab ich ein paarmal ausprobiert, so aus Forschergeist, und dann wieder gelassen.

Und 9x9 ist so ziemlich das Maximum, was ich einer kooperativen Traumgestalt (die sind bei mir leider ohnehin in der Minderheit) von mir zutrauen würde.
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RE: Mathematik im Klartraum
#3
01.04.2022, 06:00
[+] 1 User sagt Danke! Ananas! für diesen Beitrag
Mathe funktioniert. Wie komplex weiß ich aber nicht, einfache Kopfrechnungen gehen auf jeden Fall.
Eine Traumfigut wird dir sehr wahrscheinlich nur Quatsch erzählen. Aber sie sagen immer die lustigsten Dinge
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RE: Mathematik im Klartraum
#4
04.04.2022, 13:40
Weiter als in diesem Klartraum bin ich im Kopfrechnen nie gekommen big

https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid263911

LG
Hans
fly „Ich weiß jetzt, dass ich das kann und weil ich das weiß, kann ich das jetzt!“ LD



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RE: Mathematik im Klartraum
#5
19.04.2022, 19:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.04.2022, 16:05 von mathchild.)
[+] 1 User sagt Danke! mathchild für diesen Beitrag
Eigentlich ist das ja ein dediziertes Thema für mich  normal

Mathe funktioniert in meinen Träumen in begrenztem Rahmen. Schnell wechselt mal die Problemstellung, so kann ich mich erinnern, dass ich einmal etwas ganz Kompliziertes rechnen sollte oder wollte, und urplötzlich hat sich das Problem auf die 19. oder 20. Dreieckszahl reduziert, also ich hatte dann die zwei Zahlen 190 und 210 im Kopf.

Ein anderes Mal wollte ich in der Schule schnell die Zahl 1/Wurzel(2*Pi) aufsagen, die in der Stochastik und anderen Bereichen öfters mal auftaucht, und sagte dann 0,398904228. Nah dran, aber die Null zwischendrin ist in Wirklichkeit zu viel. Im WL kann ich die Zahl korrekt wiedergeben.
(Nachtrag: wenn ich so drüber nachdenke, kann ich mir vorstellen, woher die Null kam: als ich das erste Mal mit der Zahl gearbeitet hatte, hatte ich mir nur vier Kommastellen gemerkt, erst einige Zeit später kamen die anderen vier dazu, also ist die Zahl wie "0,3989 4228" in meinem Kopf. Die Null hat diese "Lücke" übertragenerweise quasi gefüllt.)

Einfache Rechnungen wie das kleine Einmaleins funktionieren soweit reibungslos, aber bei schwierigeren Sachen, die ich nicht sofort auswendig weiß oder wo ich etwas mehr RAM im Gehirn bräuchte, gestalten sich meist instabil und resultieren entweder in anderen Rechenergebnissen oder in einem kompletten Szenenwechsel.
Ich spitze meine Farbstiftmine mit einer Farbstiftspitzmaschine.
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RE: Mathematik im Klartraum
#6
29.04.2022, 18:34
[+] 2 User sagen Danke! mathchild für diesen Beitrag
(19.04.2022, 19:39)mathchild schrieb: (...) bei schwierigeren Sachen, die ich nicht sofort auswendig weiß oder wo ich etwas mehr RAM im Gehirn bräuchte, gestalten sich meist instabil und resultieren entweder in anderen Rechenergebnissen oder in einem kompletten Szenenwechsel.

Man beachte hier das Wort "meist" - Ausnahmen bestätigen die Regel, wie sich heute Nacht in einem Trübtraum zeigte: eine Frau redete von ihrem Bekannten, der am 18.7.1977 geboren wurde, und ich brachte es fertig, wie im Wachzustand den Wochentag korrekt im Kopf auszurechnen. (Mein Rechenweg im Detail: 1977+28=2005, in jenem Jahr war der 1.1. ein Samstag, über die Gemeinjahr-Kennziffer 2 für Juli --> 2.7. auch ein Samstag, somit auch der 9. und 16.7., Differenz zum 18.7. = 2 Tage, und Samstag + 2 Tage = Montag - und das alles innerhalb einer relativ stabilen Traumszene.)
Ich werde in Zukunft öfter mal darauf achten, ob ich bestimmte Rechenaufgaben im Traum lösen kann oder nicht...
Ich spitze meine Farbstiftmine mit einer Farbstiftspitzmaschine.
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