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Transzendentes Träumen – Die spirituelle Reise im Klartraum: Teil 3» Tipps & Tricks // Der initiatorische Tod im Klartraum führt zur transzendenten Träumen

RE: Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#16
03.01.2020, 23:15 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.01.2020, 00:43 von Bartosz Werner.)
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Thema: Wie man im Klartraum mit dem dritten Auge das Geheimnis einer Figur aufdeckt

»Das dritte Auge vs. Geheimnisse der Traumfiguren« // KT // 29.09.2019
In einer Fußgängerpassage werde ich mir des Klarträumens bewusst und bringe mich zur vollkommenen Ruhe und Stille. Ich werde zum staunenden Zeugen, weil alle Fußgänger um mich herum anfangen, über dem Boden (ca. zwei Meter) zu schweben. Mein Mentor kommt auf mich zu und drückt mir mit seinem Zeigefinger tief zwischen meine Augenbrauen. Dabei sagt er nachdrücklich, dass ich mich nun mehr auf mein drittes Auge konzentrieren solle: Ich könnte auf diese Weise die Geheimnisse, die die anderen Figuren in sich bergen, aufdecken.
Auffordernd schiebt er mich zu einer Passantin, die mir entgegenkommt. Ich folge seinen Anweisungen: Ich schaue die Frau an, dabei konzentriere ich mich auf das dritte Auge (zwischen meinen Augenbrauen) und frage sie freundlich, welche Geheimnisse sie hütet. Plötzlich verzweifelt die Frau stark und weint vor mir. Irgendwie glaubt sie, dass sie keine andere Wahl hat, als mir die Wahrheit zu sagen – so als ob ich ihr eine geladene Pistole an den Kopf halten würde –, und offenbart mir schließlich ihr Geheimnis: Sie hat „irgendetwas“ geklaut. (Was es genau ist, weiß ich leider nicht mehr, doch es war etwas Materielles – gar nicht teuer und halb so wild). Dennoch ist die Frau aufgewühlt und zeigt sich schuldbewusst. Gleichzeitig bin ich überrascht über meine „neue“ Macht sowie entsetzt und erschrocken, dass ich mit diesem Trick meinen Traumfiguren ihre Geheimnisse „entlocken“ kann. Ich wache aufgewühlt auf.
 
Notiz: Wieder wird mir durch meinen Mentor tieferes Wissen im Klartraum zuteil, wenn ich mich der vollkommenen Stille im Klartraum hingebe. Doch mit diesem, neuen "Trick" kann ich im Klartraum, falls ich wichtige Fragen habe und nur ausweichende Antworten bekomme, die Figuren nun dazu zu bewegen, mir wahrheitsgetreu zu antworten. Doch bis jetzt hat sich bei mir noch keine nennenswerte Situation oder eine „Not“ ergeben, wo ich auf diesen Trick im Klartraum zurückgreifen brauchte.
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RE: Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#17
20.02.2020, 09:29 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.02.2020, 10:36 von Bartosz Werner.)
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Tipps und Tricks: Teil V

Thema: Das dritte Auge, die Zirbeldrüse und das drehende Stirnchakra


»Das 3. Auge aktivieren« // KT // 01.06.2019
Im Flur eines Krankenhauses folge ich einer Ärztin. Sie sagt zu mir, dass der Mensch alle sieben Jahre um zehn Prozent stirbt. Ich höre weiter zu, denn sie gibt mir noch den Rat, dass ich nun das »Pendel im Kopf« von vorne nach hinten bewegen soll, und zwar so, als ob ich mit einem kräftigen Ruck – wie beim Rudern eines Kanus – ziehen würde. Sie demonstriert mir noch mal beispielhaft den Vorgang an einem Seil, welches sie mit beiden Händen ergreift und kräftig an sich heranzieht. Ich wache auf.

Ich bin über die praktische Anweisung überrascht und integriere diese einfache Technik in meinen Alltag – zum Beispiel beim Lesen, Filmeschauen, Autofahren, Spazieren etc. Bei dieser Ziehbewegung – die bei der Stirn anfängt, mitten durch den Kopf geht und am Hinterkopf endet – kontrahiert sich die Haut der Stirn leicht, dabei bewegen sich die Ohren etwas nach oben, so als ob man mit den Ohren »wackeln« würde. Immerzu wiederhole ich dieses »Rudern« im Kopf im gleichmäßigen, aber schnellen Tempo.

Wer sich mit dem Phänomen der Zirbeldrüse und des 3. Auges beschäftigt hat, weiß, dass man das 3. Auge auf verschiedenen Weisen stimulieren kann. Eine Variante ist, dass man mit einem Finger zwischen die Augenbrauen tippt oder klopft, um hier eine leichte Anspannung oder Vibration zu bewirken, welches das geistige Potential des 3. Auges anregt. Das Schöne ist, dass nun die »Rudertechnik« im Kopf dieselbe Funktion erfüllt, nur dass man diese Meditationsform in jede Alltagssituation einbinden kann.
Eine weitere Besonderheit dieser Technik ist, dass sie die Zirbeldrüse indirekt belebt. Durch das ständige und schnelle Kontaktieren der Stirn und somit auch der Ohrmuskeln ersteht eine Form von Vibration / Schwingung. Diese »Mikrovibration« bringt das Wasser in dem Gleichgewichtsorgan der Ohren zum Schwingen und diese Vibration regt wiederum indirekt die Zirbeldrüse an. Weshalb dies möglich ist, beschreibt der Biologe und Autor Dr. Ulrich Warnke in seinem Sachbuch »Die Öffnung des 3. Auges« im Unterkapitel »Zirbeldrüsenanregung durch Mikrovibration« auf Seite 364 sehr detailliert, und zwar folgendermaßen: »Wenn Wasser in den Bogengängen des Gleichgewichtsorganes durch die Mikrovibration in Schwingung gerät, dann trifft dieser bemerkenswerte Effekt ebenso auf die mit Wasser gefüllten Ventrikel des Gehirns zu. Auch der dritte Ventrikel, in dem die Zirbeldrüse als eine gestielte Ausstülpung hineinragt, weist eine entsprechende Schwingung auf und lässt die Zirbeldrüse mitvibrieren«.
Die Zirbeldrüse wird bei mir durch die »Ruderbewegung« und die damit entstehende Schwingung angeregt, ohne dass ich auf irgendwelche anderen Hilfsmittelchen zurückgreife.

Heute merke ich einen leichten, permanenten Druck auf meiner Stirn. Und wenn ich mich in die Stille begebe, spüre ich dort eine kreisende Bewegung, so als ob sich ein Rad zwischen meinen Augenbrauen – das Stirn-Chakra – dreht. Mit dieser sanften Rotation auf meiner Stirn schlafe ich nun öfters ein und die Klarträume werden realistischer. In den Träumen werde ich vermehrt auf die Fähigkeiten des dritten Auges hingewiesen. Welche Möglichkeiten sich dabei im Klartraum ergeben haben, habe ich schon im obigen Beitrag »Das dritte Auge vs. Geheimnisse der Traumfiguren« beschrieben.

Ein anderes Mal bekomme ich beim Einschlafen, weil ich mich auf das drehende »Rad« auf meiner Stirn konzentriere, diese Einladung:

»Die Zeitmaschine« // Trance // 13.12.2019
Auf der Straße sehe ich vor mir eine Zeitmaschine stehen. Es ist dieselbe wie aus dem Film »Zurück in die Zukunft«: Der umgebaute Delorean-Wagen des verrückten Wissenschaftlers Dr. Emmet Brown, welches ihm Zeitreisen ermöglicht. Dabei sehe ich, wie meine Mentorin in diese Zeitmaschine einsteigt und auf mich einladend wartet, damit ich mit einsteige. Doch ich wache auf: Die Trance ist mir etwas zu real.

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich jemals mit dem 3. Auge und der Zirbeldrüse beschäftigen würde. Doch heute hat diese von mir initiierte Ruderbewegung im Kopf nun dazu geführt, dass ich das konstante Drehen meines Stirnchakras sanft wahrnehmen kann.
Bartosz Werner
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»Transzendentes Träumen« – Mein abenteuerliches Praxisbuch für fortgeschrittene Klarträumer
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RE: Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#18
13.04.2020, 20:18
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Hallo zusammen! Hallo Bartosz!

Da ich die oben genannte Zeitung erworben habe, bin ich wieder hier! Durch den Artikel in der  "Tattva Viveka" bin ich auf das interessante Thema "Transzendentes Träumen" gestoßen und quasi wiederauferstanden als Forumsleiche seit meiner Anmeldung 2005...
Mit dem Klarträumen hat es leider nicht so wirklich geklappt.

Auch das Buch "Transzendentes Träumen" habe ich schon auf meinem Nachttisch liegen und lese es vor dem Einschlafen.
Seit ich mich mit dem Thema beschäftige, habe ich auch mit dem Pendeln im Kopf angefangen und entdeckt, dass ich eine gewisse natürliche Begabung für transzendentes Träumen habe. Es passiert einfach. Für meinen Geschmack viel zu selten. Besonders das Element Wasser taucht oft auf bei mir und ich habe mir vorgenommen, mich mal ins Wasser fallen zu lassen, denn bis jetzt kommt Wasser zwar vor, ich komme jedoch nicht in Kontakt damit. Meistens sehe ich es nur, ich werde nicht wirklich nass! Wenn Wasser als archetypisches Symbol für die Gefühle steht, passt das bei mir ganz gut .Mit anderen Worten, ich kann ganz gut verdrängen, statt mich meinen Gefühlen zu stellen. Ich hoffe, ich kann das im Traum mal üben.

Es gibt da aber noch einen älteren Traum, den ich mal gerne hier reinstellen möchte in der Hoffnung, dass ihr mir dazu etwas sagen könnt.

Er geht ganz einfach und zwar geht es um das Sich Fallenlassen. Kurze Vorgeschichte: Ich hatte etwas von einem "Guru" gelesen, der meinte, Meditation müsse gar nicht sein (ich meditiere regelmäßig),  man müsse sich einfach nur fallenlassen, das würde doch reichen, sein Ego mal eben aufgeben durch Fallenlassen oder so ähnlich. Ich hab nur gedacht: Ist klar, so einfach ist das also... und ZACK - bekomme ich im Traum die Gelegenheit dazu:
Ich hing  einfach an einem schwarze Abgrund. Das ganze Traumgeschehen war schwarz und es war nichts konkret sichtbar. Trozdem fühlte ich irgendwie den Rand von diesem schwarzen Abgrund und ich klammerte mich verzweifelt daran fest. Die Gelegenheit mich "einfach" fallenzulassen habe ich verpasst und bin zur Sicherheit besser aufgewacht. Die Angst mich ins Schwarze fallen zu lassen war einfach zu groß.
Seitdem frage ich mich natürlich, was wäre geschehen, wenn ich mich getraut hätte?
Hatte mal jemand von euch die Gelegenheit, sich in einen schwarzen Abgrund zu stürzen?

Würde mich über Kommentare und Berichte dazu freuen!

Herzliche Grüße,
PSG
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RE: Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#19
03.05.2020, 12:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.05.2020, 19:53 von Bartosz Werner.)
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Hallo zusammen, hallo PSG,

ich danke Dir für deinen Beitrag und freue mich, dass Du in diesem Forum »wieder auferstanden« bist.

Ja, die steilen Abgründe im Traum kenne ich zu gut. Ich nenne es, den Fall durch den »schwarzen« Tunnel. :-) Dieses Phänomen habe ich im zweiten Teil des Threads »Die Heldenreise im Klartraum« beschrieben.

Der Aspekt des Loslassens und sich Entspannens (besonders im Traum) ist vor allem in den heutigen Corona-Zeiten für mich wichtig gewesen. Dazu ein folgendes, transzendentes Traumbeispiel, wo ich vor kurzem wieder eine schamanische Initiationsreise (mit dem Tod im Traum) und eine Begegnung mit einem Wal hatte:

»Der Wal« // TZT // 24.04.2020
Auf einem Operationstisch wird mein Körper mit einer Kreissäge senkrecht (von unten nach oben) in zwei Teile geteilt, so als ob die beiden nun gleichgroßen Körperseiten (Yin und Yang) sich separat gegenüber stehen sollen – dabei habe ich keine Schmerzen. Ich lasse mein Sterben zu und erwache in einem transzendenten Traum, und zwar auf dem Meeresgrund eines Ozeans.
In weiter Entfernung sehe ich einen riesigen 30-Meter Wal auf mich zu schwimmen. Ich habe Angst, dass er mich mit seinem Gewicht zerdrücken wird. Ich schaffe es jedoch, meine Angst zu überwinden. Ich lege mich im vollen Vertrauen auf den Ozeanboden und schließe meine Augen. Ich fühle, wie der Wal sich mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Körper legt. Ich lasse es zu. Mein ganzer Körper fühlt sich nun warm und schwer an, aber gleichzeitig ruhig und entspannt.
Als ich aufwache, merke ich diese leichte Schwere meines Körpers, aber auch die damit einkehrende Ruhe in mir, die ich Stück weit durch die Verwerfungen in meinem Arbeitsalltag – auf Grund der Corona-Krise – verloren habe.
Die Wärme und die Kraft der Geborgenheit, die aus dieser Begegnung mit dem Wal herrührt, vermerke ich immer noch in meinem Körper. Nach dem Traum schaue ich nun zuversichtlicher und aus der Ruhe und Entspanntheit heraus in meine Zukunft.
Bartosz Werner
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RE: Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#20
12.06.2020, 12:33 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.06.2020, 12:35 von Bartosz Werner.)
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Ein weiterer Artikel zu meinem Buch in der Zeitschrift Tattva Viveka

Ich freue mich, dass in der neuen Ausgabe von Tattva Viveka  , der Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie & spirituelle Kultur, ein neunseitiger Artikel zu meinem Buch Transzendentes Träumen erschienen ist, und zwar mit dem Titel:
Mystische, spirituelle und religiöse Erfahrungen mit dem »schamanischen Tod« im Traum.

Hier geht es zu den Ausschnitten aus dem Artikel:
https://t1p.de/22fw

Wie immer freue ich mich über Feedback.

Herzliche Grüße

Bartosz
Bartosz Werner
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RE: Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#21
24.06.2020, 13:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.06.2020, 13:37 von Bartosz Werner.)
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Dass das »Dritte Auge« auch mit »Krafttieren« in mystischer Verbindung stehen kann, zeigt mir dieser gestrige Klartraum: 

Der Igel und das »Dritte Auge«
Ich bin mir des Träumens direkt bewusst, stehe mitten in einem grünen Garten und sehe vor mir schwarze Bienenhäuschen – aber keine Bienen in Sicht. Ohne Angst will ich eins öffnen.

In diesem Augenblick springt von einem der Häuschen ein schwarzer Igel auf meinen rechten Arm und krabbelt diesen hoch. Ich habe keine Angst und lasse wie immer »Begegnungen mit Tieren« an meinem Körper zu. Ich sehe und spüre wie der Igel über die rechte Schulter auf meinen Nacken klettert und es sich dort »gemütlich« macht. Im Vertrauen lasse ich ihn dort liegen.
Infolgedessen erscheint ein sechsjähriger, blonder Junge vor mir. Mit seinem rechten Zeigefinger zeigt er auf meine Stirnmitte, dabei ist der Fingernagel so spitz und so lang wie die Stacheln des Igels. Ich vertraue dem Jungen und lasse es geschehen. Er drückt seinen Fingernagel tief in meine Stirnmitte, wo sich mein »Drittes Auge« befindet. Es gibt keine Schmerzen.
Ich wache langsam, tiefentspannt auf und spüre noch den Nagelabdruck auf meiner Stirnmitte und das leichte Gewicht des Igels auf meinem Nacken.
___

Und die Konsequenz in der heutigen Nacht war, dass nach dem der Igel nun bei mir geblieben ist und mein "Drittes Auge" sich vielleicht etwas weiter geöffnet hat, im heutigen (Klar-)Traum ein verspieltes Geistermädchen auf mich zukam. Besser gesagt, es war eher ein Kinder-Skelett, welches mich umarmen wollte. Leider habe ich das Mädchen – aus Angst / Ekel – abgewiesen.
Als ich aufwachte, war ich darüber traurig. So hoffe ich, sie kommt in den nächsten Nächten wieder, damit ich mich entschuldigen und sie so einen Platz in meinem Herzen einnehmen kann.
Bartosz Werner
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RE: Transzendentes Träumen – Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#22
30.06.2020, 10:07
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Hallo Bartosz,

siehst du den Wal aus dem Traum weiter oben als Symbol für die Coronakrise, als etwas, wovon du dich überrollt gefühlt hast, weil es wohl auch deine Arbeit behindert hat als Regisseur?


Aber wie meistens, bist du ja auch aus diesem Traum "heil" herausgekommen.
Spontan habe ich gedacht, dass du ja auch die vielen phantastischen Träume filmisch umsetzen könntest, eventl. sogar ohne Schauspieler, aber da bist du sicher selbst schon drauf gekommen.

Eine Traumfigur, die mir hilft das Dritte Auge zu öffnen oder weiter zu öffnen, wünsche ich mir auch! Ein wunderschöner Traum. Und dass du dann auch noch fühlen kannst nach dem Aufwachen, wo du berührt worden bist -einfach berührend - im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie ist es mit dem Geistermädchen weitergegangen? Konntest du es in dein Herz schließen?

Letztens habe ich von der kürzlich verstorbenen Katze meiner Freundin geträumt. Meine Freundin war sehr traurig über ihren Tod. In meinem Traum ist die Katze, die wieder jung und vital war, aus einem Rolladenkasten auf meine Freundin zugelaufen und hat sich dann unter ihr T-Shirt auf die Brust gesetzt, sich irgendwie in ihr Herz geschlichen, so würde ich es deuten.
Ansonsten träume ich jetzt schon monatelang nichts "Transzendentes" mehr, ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern. Als ob sich diese Fähigkeit dazu zurückgezogen hat, seit ich mich intensiver mit dem Thema anfing zu beschäftigen.

Liebe Grüße,
PSG
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RE: Transzendentes Träumen – Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#23
01.07.2020, 19:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.07.2020, 11:13 von Bartosz Werner.)
Hi PSG,

Danke Dir für deinen liebevollen Beitrag.

Zum Wal-Traum:
Nein, das Symbol des Wales, das habe ich erst aber nach dem Traum erfahren, wird in mystischen Quellen auch als ein Engel der Meere bezeichnet. Deshalb hat mir seine Begegnung gutgetan, und vor allem, dass ich der Corona-Krise, die eine direkte Auswirkung auf meine Arbeit als Filmschaffender hatte, nun entspannter begegnen kann. Es war für mich – auf der emotionalem Ebene – eine wichtige Begegnung.

Zum Dritten Auge:
Das Dritte Auge lässt mich in meinen Träumen zur Zeit nicht los, obwohl ich vor einem halben Jahr mit diesem Grenzbereich noch wenig zu tun haben wollte. Nun verfolgt es mich in meinen Träumen. Aber auch hier ist der Schlüssel gewesen, dass ich ein Nagetier (Igel) auf meinem Nacken – und zwar in vollem Vertrauen – zugelassen habe, bei mir und auf mir für immer zu bleiben. Das Gleiche hätte ich auch bei einer Spinne, Schlange, Ratte – oder was auch immer es wäre – getan. Mitgefühl, Gewahrsein und Annahme – schreibt der Autor Dieter Broers in ähnlicher Form – führt indirekt zum Öffnen des Dritten Auges. Das sich aber dies so direkt in einem Klartraum bei mir widerspiegelt, hätte ich auch nicht gedacht.
Das Geistermädchen ist nicht wieder erschienen. (Seufz). Aber ich bin mir sicher, es war nicht unsere letzte Begegnung. Ich werde sie wieder finden. :-)

Zu deinem Katzentraum:
Träume mit Katzen waren bei mir stets emotional Aufgeladen und sehr real. Und dein Katzen-Traum ist ein sehr schöner Traum. Auch wenn es vielleicht kein bewusster Traum war, war es bestimmt ein sehr realer und farbenfroher Trübtraum. (Außer, der Traum fand in der Nacht statt).
Und Krafttiere – wie zb auch Katzen – haben eine „schamanische“ Bedeutung, so geht auch dieser Traum in eine spirituelle Richtung, sogar Richtung Herz und Liebe.
Also, da ist schon eine Portion Transzendenz dabei :-) Oder hat die Freundin im Traum die Katzen nicht mehr an ihr Herz ranlassen wollen?

Das transzendente Träumen kommt wieder – mache dir da keinen Kopf. Das eigene Herz sehnt sich – heute mehr denn je – nach einer tieferen Verbindung zu dem eigenen Sein.

Liebe Grüße
Bartosz
Bartosz Werner
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RE: Transzendentes Träumen – Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#24
02.07.2020, 04:54
[+] 2 User sagen Danke! Laura für diesen Beitrag
Passend zum Thema finde ich auch diesen Abgrund-Traum von fountain big
Klarträumer sind Stehaufmännchen
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RE: Transzendentes Träumen – Die Heldenreise im Klartraum: Teil 3
#25
02.07.2020, 11:18
[+] 1 User sagt Danke! Bartosz Werner für diesen Beitrag
Liebe Laura,

danke für deinen Hinweis! Ein wunderschöner Traum von fountain....
Bartosz Werner
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