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Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.

RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#31
26.02.2019, 20:16
[+] 1 User sagt Danke! Laura für diesen Beitrag
Danke für die Info Liri. Ein guter Vorschlag big (ich seh das ebenso)

Zitat:Zudem finde ich in diesem Bereich ein schriftliches Festlegen gut. Schließlich ist das mündliche schnell vergangen, Missverständnisse und Fehlinterpretationen sind möglich und hinterher weiß man vielleicht nicht mehr ganz genau, was man selbst oder das Gegenüber gesagt hat.

thumbsu
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Im Zenit der Tiefe ist alles eins.
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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#32
28.02.2019, 16:15 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.02.2019, 18:10 von ichbinmehr.)
Hallo Joshi. Sorry, ich hatte keine Zeit bisher. Ich habe jetzt auch erst gesehen, dass du geantwortet hast.

Ich finde deine Worte interessant, weil du meine Annahmen damit in Frage stellst und ich so die Chance habe mich selbst in Frage zu stellen. Zb das ich den Traum mit Unordnung und Wachleben mit Ordnung assoziiere. Jetzt wo du es sagst, muss ich das echt mal in Frage stellen, denn eigentlich habe ich das aus einem alten Verstandes Bewertung heraus gesagt, die ich selbst auflösen möchte.

Aus meinem Verstand heraus muss ich das anzweifeln, jedoch wenn ich schaue, was ich fühle, dann empfinde ich so. Hm. Das Wachleben ist doch sehr beständig in seinen Abläufen und gibt mir dadurch Sicherheit. Die Unbeständigkeit der Traumlogik irritiert mich emotional, weshalb ich diese als Unordnung verstehe, in die ich mich noch nicht fallen lassen kann, obwohl ich das gerne möchte, besonders dann wenn diese im Wachleben auftaucht. Gleichzeitig weiß ich, das das Wacjleben im Grund egar nicht ebständig ist, ich es nur gerade so erlebe. Das ist ein Unterschied. Aber das alte Denken sitzt noch fest.


Zitat:Du schreibst:

Ich rate dringend davon ab, sich im Traumbereich von Gefühlen treiben zu lassen. Entweder sie bringen ein in eine Verweile doch du bist so schön Stimmung oder sie halten einen vom Wesentlichen ab. Hätte ich damals nicht einen rigorosen Schnitt gemacht würden mir heute noch Traumfiguren weismachen, sie seien so besorgt um mich.

Ja ich stimme dir da zu. Ich weiß nicht, ob ich dir bis hin zu deiner Interpretation der Traumwelt folgen kann, aber dennoch finde ich es interessant zu lernen, mit dem Beobachter über
allen Gefühlen zu stehen. Falls es das ist was du meinst? Wenn ja, wie hast du das geschafft? Ist das bei dir im Traum- und im Wachleben gleichermaßen ausgeprägt?


Zitat:Ich denke also bin ich. Ich verlasse mich nur auf meinen Willen.

Was genau ist für dich der Wille?


Zitat:Eine Gemeinsamkeit sind zum Beispiel witzigerweise Widerstände. Du verortest sie in dir. Ich glaube an eine natürliche externe Ursache außerhalb meines Bewusstsein.

Jain. Ich verorte sie in mir, also in Steffis Persönlichkeit und außerhalb, indem was ich höheres Selbst nenne. Gleichzeitig.

Nicht entweder oder, sondern Gleichzeitig. Sowohl als auch.

Das Gleichzeitige möchte ich ganz besonders betonen, weil man dazu neigt, wenn man die Gleichzeitigkeit der Möglichkeiten nicht anerkennt, wieder auf der anderen Seite in einen Widerstand zu kippen, und somit wieder im Kampf gegen etwas zu sein.

Meist kippen wir von links nach rechts, wechseln unseren Standpunkt, unseren Gegner, aber der Kampf bleibt im Fluss. Erst wenn wir das sowohl als auch, die gleichzeitige Wahrheit von vielen Möglichkeiten akzeptieren können, hört der Kampf auf. Und erst dann wenn dieser Schritt, der im Grunde ein Anerkennen das man nichts weiß ist, ganz vollbracht ist, kann man sich ohne Widerstand auf etwas ausrichten, für etwas sein, ohne gleichzeitig gegen etwas zu sein. 

Aber erstmal kann dieses Aufgeben eines festen Standpunktes Angst machen, weil wir dann sehen, dass wir gar nicht mehr wissen, wofür oder wogegen wir sind. Stell dir voll deine Widerstände wären mit einem Mal weg. Das klingt erstmal schön, aber das macht auch Angst vor allem, wenn einen das so lange beschäftigt hat. So wie ein plötzlicher Lottogewinnen eine Schock bekommen, kann weil das Rad indem er sich immer gedreht hat, nun aufgehört hat zu drehen. Was soll man dann noch mit seinem Leben tun? Der Sinn rinnt einem durch die Hände und man versucht sich daran festzuhalten. Deshalb schaffen das auch nur wenige Menschen, aus dem Kampf auszusteigen.

Dass die Widerstände einzig in mir als Persönlichkeit liegen gehört zu der Illusion, die ich mittlerweile durchschaue. Also ich stimme dir da zu.

Ich gehe noch weiter. Nicht nur die Widerstände liegen außerhalb meines Selbst, sondern mein Selbst liegt Außerhalb von mir Selbst!

Die Idee ein Selbst zu haben ist die Illusion vonm der ich spreche.

Die Idee ein Selbst zu haben, eine Persönlichkeit, in der sich Widerstände befinden, ist Illusion.

Und wenn man es so betrachtet, kann ich mich deiner These, dass es kein Unbewusstes, oder Unterbewusstsein gib, auch anschließen.

Weist du dass ich heute das erste Mal den wahren Sinn darin sehe, dass du seit Jahren eisern an dieser Idee festhält, dass es kein Unbewusstes gibt, weil ich weiß, du hast es aus tiefstem Herzen erkannt, dass es kein Unbewusstes gibt. Denn nur deshalb konntest du so eisern daran festhalten. Das sehe ich aber erst heute bewusst, jetzt als ich dir antworte. Früher fand ich die Idee verrückt.

Ich habe oft darüber nachgedacht, was dich wohl zu dieser Einsicht geführt hat. Und ich weiß, wie sehr du dafür verachtet wurdest, weil du eine Meinung jenseits der breiten Masse hattest. Ich kann dir nur meinen vollen Respekt aussprechen, dass du bei dir geblieben bist. Ich weiß wie schwer das ist, bei sich zu bleiben, gegen den Rest der Welt. Du hast alles richtig gemacht. Das war bestimmt eine Prüfung und du hast sie bestanden. Du bist bei dir geblieben. Herzlichen Gückwunsch. blumen

Es tut mir leid, dass ich es erst jetzt sehen und anerkennen kann. Ich war von meinen Anhaftungen geblendet.

Ich dachte ja auch lange, dass es ein Unbewusstes gibt und habe meine ganze Traum- und Bewusstseinsarbeit darauf bezogen. Seit meinen spirituellen Erkenntnisse, sehe ich, dass die Idee des Unbewussten, mit zu der Illusion gehört. Denn Psychologie (es sei denn es handelt sich um Transpersonale Psychologie) bezieht sich immer auf ein Ich. Aber dieses Ich gibt es gar nicht. Deshalb ist alles was darauf aufbaut, ein Pseudowissen. Das Wissen was man ausleeren muss um wirklich sehen zu können. Und selbst transpersonale Perspektiven oder sprituelle Konzepte, sind letztliche leeres Wissen, weil, diese auch nur Konzepte sind.

Aber es geht nicht darum, das man einen Argwohn gegen die Psychologie, das Unbewusste oder ander Wissenschaften und weltliches Wissen hegt. Es kommt vor, dass man erstmal in eine Gegenschaft verfällt.Manchmal kann man sich nur auf einen Aspekt konzeptrieren. Doch es ist wichtig, dass man die Illusion des Selbst gleicheitig akzeptiert und nicht in Abneigung gegen das persönliche Selbst lebt. Denn dass erzeugt wider neuen unbewussten Unfrieden, im inneren und in der Umwelt. Und es ist auch logisch betrachtet völliger Quatsch.

Gleichzeitig, ist es mir eben wichtig, die Illusion als Realität anzuerkennen. Denn wenn man das nicht tut, dann ist man nicht nur sich selbst gegenüber unfair, dann verletzt man auch sehr viele andere Menschen.

Und ich glaube es war nie dein Wissen über die Nicht Existenzs des Unbewussten, was dich damals so sehr zu Anstoß des Teamspeaks gemacht hat, sondern die Leugnung dessen, dass es gleichzeitig eben doch ein Unbewusstes gibt und zwar innerhalb der Illusion, die jedoch gerade für den, der an etwas leidet sehr sehr real ist. Wenn man diese leugnet, dann leugnet man den Schmerz und auch jede Hoffung auf Heilung. Es feht dann einfach Mitgefühl, mit den jenigen die nicht fähig sind, über die Grenzen der Illusion hinaus zu schauen.

Mir passierte es auch immer wieder wieder, dass Leute, die in spiritueller Hinsicht eine große Einsicht haben,  mein Leiden als Mensch nicht anerkennen, weil sie direkt in die einseitige  spirituelle Ebene springen, die das Ich verleugnen, und mich verletzen. Und auch ich habe Menschen auf diese weise verletzt, weil ich dachte sie hätten kein Ich mehr. Oder weil ich einfach recht haben wollte. Dann denke ich ist die Einsicht noch nicht weit genug. Denn eine weite Einsicht schließt alle Erfahrungen mit ein und nimmt auf alle Ebenen Rücksicht.

Auch mir passiert das immer wieder, dass mich meine Erkenntnisse, die etwas über die letzte Wahrheit aussagen wollen, in einen Menschen verwandeln, dem dann leider das entsprechende Mitgefühl fehlt um wirklich passende Worte zu finden. Zb wenn ich etwas aus der höheren Perspektive zum Thema Krankheit sage, dann ist die Gefahr sehr sehr groß, die Gefühle eines Menschen zu verletzten der unter seiner Krankheit leidet. Es kann sich letztlich dann um großes Wissen handeln, während mir noch die entsprechend Weisheit fehlt, dieses mitfühlend zu formulieren, es auf die richtige Weise anzusprechen, oder eben auch nichts zu sagen, weil jedes Wort zu viel wäre.

Für viele Menschen wäre es erstmal ein Segen, wenn sie die Existenz des Unbewussten annehmen würden, und vielen Menschen hilft Psychologie und Therapie sehr. Mir hilft Therapie obwohl ich, weiß das es letztlich keine Psychologie gibt. Es gibt Menschen die müssen die Psychologie erstmal für sich entdecken, damit sie Mitgefühl lernen, bevor es für sie ander Zeit ist, diesen starken bezug auf etwas hinter sich zu lassen. Und überhaupt, wie sollten wir in der Welt leben, ohne dass wir uns auf etwas beziehen könnten?

Wenn man offen am Unbewussten zweifelt und den Strohhalm den jemand greift zerschlägt, dann erzeugt das die schwierigen Situationen, in die wir kommen, wenn wir Weisheit ohne Mitgefühl formulieren. Und deshalb sind Weltbildfragen auch immer so persönlich und schwierig, weil uns unsere Weltbild emotional halt gibt. Und selbst wenn wir Recht haben, dann zerschlagen wir mit unseren wissenden  Aussagen manchmal die Sicherheit an der sich jemand festhält. Da weis man etwas, ist aber nicht Weise. Das tun wir so so lange, bis Kriege entstehen oder es entlich einsehen.

Ich wollte mit der langen Rede auf die Ethik, nur sagen, wenn ich dich jetzt bestätige indem ich dir sage, dass ich auch glaube, dass es letztlich kein Unbewusstes gibt, dann möchte ich gleichzeitig darauf hinweisen, dass das für viele Menschen schwierig ist und dass wir vielleicht lernen müssen, mit diesen Menschen mehr im Mitgefühl zu sein, indem wir ihnen ihr Weltbild lassen.

Ich bestätige dir deine Sichtweise. .

Zwischen diesem Konflikt einerseits mein Wissen zu befriedigen und andererseits zu sehen, dass es nur wenige Menschen gibt, mit denen ich offen über diese Aspekte der Realität reden kann, die mich interessieren, befand ich mich auch gerade im Austausch mit dem Forum im Konflikt, wie ja jeder weiß.

An der Stelle neigen dann viele Menschen, die diese Ebene der Einsicht haben dazu still zu werden. Besonders die Spirituellen ziehen sich in die Stille zurück, um diesem Konflikt nicht länger ausgesetzt zu sein. Ich weiß, dass du sehr still geworden bist, mit Sicherheit weil dir keiner Zugehört hat. Ich merke gerade wie sehr mir das Leid tut.

Ich wusste ich möchte lernen angemessene Worte zu finden, und das kann ich um so mehr Mitgefühl ich empfinde, und verstehe, warum ich Menschen manchmal ihr Weltbild lassen sollte, auch wenn ich anders denke. Dennoch ist es mir ein Anliegen nicht im Schweigen der Stille zu versinken, zumal dass nicht zu meiner Persönlichkeit passt, sondern eben diese Konflikte aufzuklären, so gut ich eben kann. Ich hoffe dass uns das irgendwie weiter bringt, und wenn es nur einen weiterbringt, der mit meinen Worten etwas anfangen kann.

Dass es kein Unbewusstes gibt, ist eine Einsicht aus meinem selbstlosen Ich, indem es keine Kausalität gibt. Es gibt da gar keine Kausalität, auch keine Naturgesetzte. Es ist wie eine leere Traumlandschaft, ohne Inhalt. Nur Sein.

Ohne Kausalität zu sein, ist für die Illusion meines Ichs immer noch schwierig. Ich steige aus meinen Vorstellungen von Kausalität ganz langsam und schrittweise aus, und entdecke immer wieder ha! das gibts also auch nicht. Und an anderen Dingen, die ich irgendwie noch für mein emotionales Wohl brauche, halte ich mich noch fest.

Im Grunde habe ich zwei Ansätze gleichzeitig dazu, einerseits das Unbewusste andererseits das Überbewusste. Es ist eine Spiegelung des selben. Ein Fraktal.

Obwohl ich diese Einsicht habe, arbeite ich gleichzeitig mit Psychologischen Konzepten, die sich aufs Unbewusste stützen, weil ich dadurch in vielen Fällen Heilung erfahre. Zb mache ich eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie, die hervorragend ist, weil die Therapeutin herrorragend ist, vor allem in ihrer Weisheit und Menschlichkeit. Das ist paradox, und ich kann damit nur umgehen, indem ich diese Paradoxie versuche so gut es geht anzunehmen. Aber verstehen tue ich es nicht. Es gibt vieles was ich daran noch nicht verstehe.

Mit Psychologie kenne ich mich auch ganz gut aus, besser als mit den Gesetzten des unpersönlichen Ichs, indem die Widerstände einfach grundlos erscheinen. Meine höchste spirituelle Einsicht, sagt dass die Widerstände keinen kausalen Grund haben und wenn man das ganz akzeptiert, sich diese auflösen, denn sie halten sich nur durch den Kampf, gegen sie fest. Ich weiß nicht, ob das für dich eine annehmbare Betrachtungsweise wäre?

Vor allem kann ich diese Einsicht bisher im meinem Leben konkret noch nicht ganz umsetzten. Ich habe vor allem geistige Einsichten, die aber emotional noch nicht integriert sind. Manchmal fehlt irgendetwas was uns befähigt eine Einsicht umzusetzen. Sehr oft ist es Mitgefühl. Und dabei hilft mir dann wieder die Psychologie und deren Sichtweise, denn da komme ich regelmäßig zu mehr Mitgefühl. Oder ich erlange aus unerfindlichen Gründen MItgefühl und suche die Ursache in der Kausalkette, der Ereignisse?

Ich glaube auch, dass wir das Umsetzten ebenso nicht machen können, das die Umsetzung genauso nicht kausal, eines Tages geschieht oder auch nicht. Aber das ist für unsere Vorstellung, in der wir ein Ich haben, dass eine Kontrolle hat, schwer zu fassen.

Also auf den Punkt gebracht. Es passiert alles einfach so. Ohne Kausalität. Und alles was wir wahrnehmen ist unser Ich, weil wir alles und nichts zu gleich sind. Auch gibt es keine Trennung von einem Steffi Ich und einen Joshi ich, wir waren immer schon eins, und so sind wir mit allen Lebewesen und Erscheinungen eins. Gleichzeitig sind wir getrennte Erscheinungen.

Aber das muss man eben auch fühlen, sonst macht man ein Konzept daraus.

Ich weiß nicht wie du zu der Idee stehst, dass es keine Kontrolle eines Ichs gibt, auch wenn wir eine Erfahrung von Kontrolle machen?

Also wenn ich mein Bein nach vorne setzte, dann gehe ich, weil ich das mache. Und dann trete ich einen Fußball und setzte mich neben einen Baum und schaue in den Himmel.
So denken wir normalerweise.

Aber was wenn wir nur einen Traum betrachten, indem eine Traumfigur namens Steffi, ein Bein bewegt.
Es aber gar kein Ich gibt, was dieses Bein bewegt. Kein Konzept von Muskeln und Neurobiologie, mit denen wir uns die Bewegung erklären. Was wenn es die Muskeln nur gibt, wenn wir nachschauen? Wie Schrödingers Katze. Was wenn alle biologischen Erklärungsmodell, ein Wissen ist, was innerhalb dieses Traumes zwar eine Substanz hat, aber letztlich leeres Wissen ist. Eine Traumwissenschaft. Aber kann man das akzeptieren? Es ist schwer das zu akzeptieren. Für mich ist es schwer. Das akzeptieren können, oder nicht können wir auch nicht machen, weil es uns ja nicht gibt.

Dann kann man es einmal so wahrnehmen: Aber ich bin eigentlich nur der Anteil der schaut, das Wahrnehmende, der Beobachter, ich bin nicht Steffi, ich bewege nicht das Bein, Ich tretet nicht den Fußball, Ich setzte mich nicht neben den Baum. Es geschieht.

Aus dieser Perspektive, die sich noch mit einem Beobachter identifiziert, gibt es keine Kontrolle eines Ichs. Es fühlt sich für mich so an, dass hinter diesem Beobachter großes Wissen steckt, das ich um so mehr zeigt, um so mehr Abstand man zu der Verstrickung des Traumes hat. Allerdings liegt da immer noch eine Trennung vor. Man ist da auch schon Ichlos, bzw. verlegt sein Ich in den Beobachter, aber man hat deshalb noch ein Ich. Auch wenn man sich nicht mehr mit der Person identifiziert.

Ich denke letztlich bin ich nur das was auf die Erfahrung schaut, die aus irgendeinem nicht kausalen Grudn erscheint. Ich bin auch nicht die Traumfigur. Selbst die Traumfigur ist ein Teil des Traumes, der sich jederzeit wandeln kann.

Eine erweiterte Perspektive: Ich bin alles. Ich bin der Beobachter. Ich bin Steffi. Ich bin der Fußball. Ich bin der Baum. Ich bin der Himmel. Ich bin das Wissen. Aber warum Steffi das Bein heben kann, ist ein Mysterium. Was macht man dann mit dem Teil, der immer nach dem Warum fragt? Ich weiß es nicht.

In diesem vollständigen Zustand der Einheit mit allem bin ich bisher nur sehr kurz, und es überfordert mein Ich was immer noch Wege sucht das zu integrieren. Es denkt es ist in Gefahr, wenn es sich darauf einlässt, ohne es zu verstehen. Meist nehme ich es nur subtil wahr oder für kurze Zeit. Deshalb kann ich noch keine wirklich tief integrierten Beschreibungen, über diese Zustände liefern. Aber eines Tages werdeeich es, sagt gerade die innere Stimme.

Meine Ich Identifikation und somit auch die Bewertung der Realität wechselt von Steffi, über den Beobachter, indem ich manchmal auch eine grandiose Ganzheit empfinde, bis hin zu der Leere des Nicht Selbst. Auch ist da die Quelle von Liebe, Glückseeliglkeit, Heilung, Einsicht, Verstrauen, Freude, Sicherheit und Frieden. Und diese Gefühel sind Gedingungsloas. Nicht kausal. Ohnw Bezug. Gefühle die man nur mit ich habe Gott geschaut, beschreiben kann. Es entsteht eine Gleichzeitigkeit von Selbst und Nicht Selbst.

Und so verstehe ich sehr gut, wie man die Widerstände außerhalb von sich selbst verortet. Denn sie sind sowohl Außerhalb als auch Innerhalb. Innen und AUßen lösen sich auf, denn sie sind Gedanken. Die Unterscgheidung von Innen und Außen sind Gedanken. Das 5. Chakra das Halschakra, welches die Innere Welt und die Äußere Welt verbindet, beschreibt auch die Auslösung der Wahrnehmung von Innen und Außen. Ich erlebe das zur Zeit. Allerdings in meinem Wachtraum. Überhaupt trenne ich Traum- und Wachwelt nicht mehr an Hand von Tag und Nacht, sondern je nach dem in welchem Bewusstseinszustand ich bin.

Ich weiß nur, mein Denken hat sich so weit befreit, dass ich letztlich keine Kausalität mehr festmachen kann. Und das ist gerade durch das beharrliche Denken über alle Grenzen hinweg geschehen. Deshalb ist vielleicht mein Verstand da auch schon angekommen, in dieser Einheit, und hat regelmässig diese Einsichten, während meine konkrete Lebensweise und die Befangenheit durch Emotionen, mich noch noch hinterher hinken lassen.

Ich weiß auch nicht wie du überhaupt zu meinen spirituellen Sichtweisen stehst, die ja für rationale Menschen manchmal schwierig sind. Aber ich erinnere mich grob, dass du auch eine Verbindung zur Spiritualität in dir hast. Bin mir aber nicht mehr sicher. Da haben wir nie so viel drüber geredet. Meist ging es ja um die Traummafia. Hahah. Ich musste auch oft an dich denken, weil mein Freund und Lehrer H. mir sehr viel über die inneren Widersacher beigebracht hat, den er mir durch seine Studien von C.G. Jung und dem Buddhismus vielefach beschreiben konnte. Er schreibt auch Bücher und Texte und ich musste lachen, als er einmal von Traumagenten sprach, deren Aufgabe es ist den einseitigen Willen zu behindern, idem er uns HIndernisse in den Weg legt. Die Traummafia ist für mich also gleichzeitig etwas in mir, und Außerhalb. Aber in aller letzter Instanz bin ich es, mein höheres göttliches Selbst. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle Steine, die mir meine Traummafia in den Weg gelegt hat, letztlich immer zu etwas Gutem geführt hat auch wenn es auf den ersten Blick manchmal hinderlich oder sogar leidvoll war.

Jesus hat genau das selbe ausgedrückt und zwar in dem Satz, der Vater und ich sind eins.
Jesus hat sich selbst als Kreuz genagelt. Er hat unter seiner eigene Gewalt gegen sich gelitten und ist dadurch voll erwacht. Erst hat er die die Leute belehrt. Man belehrt Leute vor allem dann, wenn man noch meint es gebe ein Richtig und Falsch. Man kann sehr viel Wissen und dennoch Hochmütig und ein Vollidiot sein.

Jesus hat sich selbst für seine Hochmut gekreuzigt. In Jesus Traum kam die Traummafia, gespielt durch seine Peiniger und kreuzigte ihn. Und so keuzigt sich jeder Mensch selbst. Dieses Selbst ich gleichzeitig in der Persönlichkeit als auch im Unpersönlichen vorhanden. Und was er dann sagte: Gott warum hast du mich verlassen, ist genau das was wir  alle in unseren tiefsten Stunden erfahren. Manchmal erfahren wir das auch in der Kindheit. Eben Kreuzigung im übertragenden Sinne, ohne das wir ein religiöser Mensch sind.

Er war vor seinem Ego Tod, schon sehr Weise, Liebevoll und Machtvoll, aber es gab immer noch Dinge die er nicht anerkannte, und aus seiner Liebe auschloss, weil sein Ego noch zu groß war. Er wurde durch den qualvollen Tod geläutert, um diese falschen Vorstellungen zu verlieren, und hat im Prozess des Sterbens erkannt, dass es keinen Tod gibt und dass er immer schon eins mit allem war. Und er hat Demut gelernt den normalen Menschen gegenüber, die nicht seine Fähigkeiten hatten. Deshalb war er dann, nach der auferstehung, nach dem Ego Tod, eins mit dem Vater. Also das ist eine mystische Erkläung, die ich an Hand  meiner Kreuzigung so interpetiere, Man kann da gerne andere Meinung sein. 

Der Vater und ich sind eins bedeutet die Persönlichkeit und die Nicht Existenz einer getrennten Person sind eins. In der Nicht Existenz, die die Buddhisten auch Nirwana nennen, ist die Ebene zu verorten, die im Christentum mit Gott oder Vater bezeichnet wird, die im Traumyoga als klares Licht bezeichnet wird.
Das Klare Licht ist eher eine unpersonifizierte Intepretation von Gott, die mit einem Zustand der höchsten Einsicht und Glückseeligkeit bezeichnet wird, die jeder Mensch erlangen kann.

Die erleuchtete Persönlichkeit ist Jesus. Die Nicht Existenz der Vater. Man kann diese nicht voneinander Trennen. Denn in der Leere des Nichts erscheint die Fülle. Der Urknall. Das Leben beginnt man  unbewusste Person, man wird geboren, mehr oder weniger bewusst, man strebt, man erfährt Glück, man leidet, bis man selbst wieder ein Christusbewusstein ausbildet und sich in die Einheit mit der Quelle allen Seins Rückverbindet. Ein ewiger Kreislauf.

Ich finde es immer schwierig mit den ganzen personifizierten Vorstellungen des Christentums, ich persönlich kann mit den östlichen Weisheitslehren mehr anfangen, weil ich doch noch ziemlich negativ von meinen religiösen Erziehung geprägt bin und das auch irgendwie mit meiner rationalne Seite vereinbaren muss. Vor allem gefällt mit im Buddhismus, dass nie auf einen Gott im Außen hingeweisen wird, sondern auf den Gott im inneren, und ganz klar gesagt wird, dass jeder diesen Zustand erreichen kann. Man kann es auch wie im Traumyoga ausgedrückt, das Klare Licht nennen.

Und natürlich ist aus letzter Perspektive die Vorstellung von einem Gott auch wieder nur eine Vorstellung, die auf einem Ich aufbaut, das es ja nicht gibt, also haben die Atheisten gleichsam recht, genau wie die Gläubigen. Gott ist auch nur ein Konzept.

Das Klare Licht ist aber nicht nur etwas was im Schlaf erscheinen kann. Als ich die Vermischung von Wach- und Traumlogik, aus meinen Nachträumen in die Wachwelt erstreckte, hatte mich das irgendwie am meisten geschockt, denn im Traum habe ich alle Vermischungen der Logikebenen akzeptiert, während das in der Wachwelt ein innerer Kampft ist, die Anhaftungen an die festen Vorstellungen loszulassen. Seltsam, wenn es doch gar keine Persönlichkeit gibt, die sich daran festhalten könnte.

Es sind auch alles nur sehr klägliche Versuche das überhaupt in Worte zu fassen, man kann mit Sprache ja nur in Form von Metaphern sprechen. Oft sind es ja emotionale Erfahrungen, die wir erstmal in Worte übersetzten müssen und leider geht dadurch natürlich der ganze Zauber der Erfahrung verloren.

Jedenfalls über die Haltung, dass es gar keine handelnde Person, kein getrenntes Ich gibt, kann man in spirituellen Büchern sehr viel lesen und vielleicht auch theoretisch verstehen. Vielleicht kannst du dadurch verstehen woher deine Widerstände kommen. Besonders das Advaita Vedanta bezieht sich sehr stark auf diese Haltung der Ichlosigkeit. Ich weiß nicht ob dir die Advaita Philosopie bekannt ist? Falls dich das anspricht, findest du da vielleicht Antworten?

Ich hoffe ich war jetzt nicht zu sehr offtopic, wegen dem spirituellen Kram, aber es war mir wichtig, auf den Zusammenhang hinzuweisen und zu erklären, wie ich mit der gemeinsame Erfahrung umgehe, dass es kein Unbewusstes gibt, denn falls dich irgendetwas von dem was ich sage anspricht, könnte es dir weiter helfen.

Mir fällt gerade ein witziges Lied ein, welches den Kern der Sache in seinem Text hervorragend ohne viel Recherche in Büchern ausdrückt.

https://www.youtube.com/watch?v=cssvlhKP...ture=share


Zitat:Was halten denn alle Interessierten von einem Themenbezogenen TS Treffen am Samstag Abend 20 Uhr?

Leider bin ich gerade gesundheitlich schachmatt, wäre aber sonst gerne gekommen. Ein andermal gerne gerne.

LG Steffi
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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#33
21.03.2019, 12:59
[+] 10 User sagen Danke! Laura für diesen Beitrag
Hallo Joshua big hast du noch Interesse am Thema? Es ist so still hier geworden und ging doch so begeistert los bigwink

Ich hatte noch einen Beitrag in der Warteschleife, den ich jetzt mal poste, egal, auch wenns nimmer aktuell sein sollte. Ich habe überlegt, was ist wichtig, was ist störend, für Anfänger, Fortgeschrittene, für alle, die nicht von Natur aus oder mühelos KTs haben.
Wichtig erscheint mir, dass der KT-Anwärter von Anfang an regelmäßig Fortschritte bemerkt. So dass der Weg vefolgbar, wenigstens in einem gewissen Umfang absehbar ist. Als wenn man einen Muskel trainiert und die wachsende Kraft spürt. Pygar hatte dazu mal einen feinen Thread erstellt, die "Zwischenschritte zum Klartraum". Das könnte man einbringen oder vielleicht sogar weiter ausbauen.
Eher störend finde ich, wenn manche Anleitungen eine Anlaufzeit von Wochen bis Monaten zu sehr betonen. Ein später Erfolg als Erwartungshaltung wird so gleich vorgeprägt. Eine deprimierende Aussicht, vor allem wenn man bedenkt, dass sich ein Anfänger ja auch weiterhin beliest und von entsprechenden Berichten, dass es bei manchen(oder vielen) auch nach Monaten noch nicht regelmäßig klappt, entmutigt werden muss. Grade wenn man länger ohne spürbare Fortschritte in der KT-Fähigkeit an sich arbeitet, kann es zum Burnout kommen. Die Begeisterung ermüdet und schläft ein. Vielleicht scheitert daran der Großteil der Anfänger?

Meine erste, persönliche Feststellung war/ist, dass das KT immer dann funktioniert, wenn der unbedingte Wille dazu da ist. Wenn es wichtig genug ist, wenn es höchste Prioritätsstufe hat, mindestens gleich mit allem andern Ober-Wichtigen(Gesundheit, Geldverdienen, Familie, was auch immer) Nicht als Gegensatz dazu, sondern wenn dieser Wille das alles einhüllt und durchdringt. Man kann es relativ einfach prüfen, wie ausgeprägt der eigene Wille ist. Es ist vergleichbar mit den Wachposten, worüber Don schrieb
https://www.klartraumforum.de/forum/show...9#pid14779
Wenn es wichtig genug ist.

Wie sind unsere Antworten, wenn wir uns z.B. fragen:
- Gibt es Zeiträume in meinem Tagesablauf, in denen ich mich dem nächtlichen Klarträumen durchaus widmen könnte, aber keine Lust darauf habe. Weil mir anderes mehr Spaß macht? Weil ich es nicht für vorrangig genug halte?
- Und wie sieht es aus in anderen Bewusstseinszuständen, unter Alkoholeinfluss oder in Belastungssituationen?
- Unter Stress? - wenn sich dann doch mal paar ruhige Minuten bieten? Ist das Klarträumen dann wichtig? Oder zählt nur noch das WL? Sehe ich dann das WL und seine Angelegenheiten als Widerspruch zur Beschäftigung mit (Klar-)Träumen? Oder kann ich beides vereinen?
- Wie sieht es abends aus, wenn ich mich niederlege zum Schlafen, wie wichtig ist das Klarträumen? Man kann sich eine Skala machen, 1-5 oder 1-10 usw. und sich mal selbst beobachten.
- Wie sieht es aus, wenn ich nachts mal munter werde, wie wichtig ist ein Klartraum im halbverschlafenen Zustand? Wie ist es morgens im Erwachen?
- Wie oft denke ich überhaupt ans Klarträumen?

Ein zweiter Punkt, der mir beim Lesen anderer Berichte(hier) auffiel und den man vielleicht auch nicht ganz außer Acht lassen sollte: Der Glauben daran ist wichtig, dass man selbst in der Lage ist, einen Klartraum hervorzurufen. Es gehört Selbstbewusstsein dazu. An sich selbst glauben, an die eigene Fähigkeit und Kraft. Vielleicht ist das sogar das Entscheidende.

Ein dritter Punkt, der aus dem gesunden Willen hervorgeht, ist die Ernsthaftigkeit. Hier schließt sich der Kreis(s. o.).
(Beispiel: Dass man die RCs konzentriert ausführt und sich hineinversetzt in die Möglichkeit, dass man die Realität eben falsch einschätzen könnte.)

Was ich mit dem Ganzen sagen will, mein bisheriges persönliches Fazit: Wenn das Klarträumen nicht klappt, ist irgendwo der Wille "kaputt". Gemeint ist uneinheitlich. Das heißt, ich bin in meinen diversen Bewusstseinsbereichen verschiedener Meinung(über die Prioritäten, was bin ich bereit an Zeit, Energie, Ausdauer zu investieren usw.).
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Im Zenit der Tiefe ist alles eins.
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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#34
21.03.2019, 13:38
[+] 1 User sagt Danke! Ceesbe für diesen Beitrag
Danke Laura, ein sehr schöner Beitrag. Genauso erlebe ich es auch, kann dir hundertprozentig zustimmen thumbsu
Hello darkness, my old friend
I've come to talk with you again...

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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#35
21.03.2019, 13:50
[+] 1 User sagt Danke! Liri für diesen Beitrag
Ja, super. Vielleicht sollte man sowas ähnliches - die Zwischenschritte von Pygar find ich auch sehr gut - an allererster Stelle im Forum festmachen, für alle, die sich mit dem Thema anfangen, zu beschäftigen (und intellektuell und von der Konzentration her in der Lage sind, so einen Text zu verstehen, was ja nicht immer gegeben ist).
~ I primarily want to light up a flame in a raging storm ~


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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#36
21.03.2019, 16:00
[+] 1 User sagt Danke! Rhetor für diesen Beitrag
(21.03.2019, 13:38)Ceesbe schrieb: Danke Laura, ein sehr schöner Beitrag. Genauso erlebe ich es auch, kann dir hundertprozentig zustimmen thumbsu

Ich bin sogar geneigt zu sagen: Bester klartraumthematischer Beitrag seit Jahren glare exclam

Sollten wir in einem eigenen Thread als Checkliste zu Abschätzen der Erfolgsaussichten für Anfänger irgendwo anpinnen, finde ich.
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#37
23.03.2019, 13:41
@Laura
Zitat:Was ich mit dem Ganzen sagen will, mein bisheriges persönliches Fazit: Wenn das Klarträumen nicht klappt, ist irgendwo der Wille "kaputt". 
Ich sage dem, meine innere Sehnsucht 'bewusster Kontakt mit meiner Traumwelt' (meinem Unbewussten) aufzunehmen, fehlt dann. Sturer Wille meines Ego's ist dabei eher störend. Eine 'innere Dankbarkeit' so ein Erlebnis haben zu dürfen, hilft mir dagegen sehr.
Das ist bis jetzt mein eigenes Fazit, das sich immer wieder für mich selber zu bestätigen scheint.

Als Beispiel dazu kann ich die gegenwärtige KT-Challenge nehmen: eigentlich möchte ich so einen KT und mein Erlebnis dann hier posten. Aber ich schaffe es irgendwie nicht, genug 'innere Sehnsucht' in die Aufgabe (eine TF fragen, ob sie träumen kann) hineinzubringen, obwohl mein Wille dafür vorhanden wäre.
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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#38
23.03.2019, 16:37
[+] 3 User sagen Danke! Rhetor für diesen Beitrag
(23.03.2019, 13:41)glider schrieb: Sturer Wille meines Ego's ist dabei eher störend.

Ja, der stärkste Wille ist der, der nicht aus dem Ego stammt.
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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RE: Eine neue Didaktik bei der Lehre von Klartraumtechniken - eine Streitschrift.
#39
26.03.2019, 10:00
[+] 2 User sagen Danke! neuge für diesen Beitrag
(23.03.2019, 13:41)glider schrieb: Als Beispiel dazu kann ich die gegenwärtige KT-Challenge nehmen: eigentlich möchte ich so einen KT und mein Erlebnis dann hier posten. Aber ich schaffe es irgendwie nicht, genug 'innere Sehnsucht' in die Aufgabe (eine TF fragen, ob sie träumen kann) hineinzubringen, obwohl mein Wille dafür vorhanden wäre.
Deswegen hat die Challenge für mich und meine Klartraumhäufigkeit eine hohe Relevanz.

Sie stärkt meinen inneren Willen und meine Sehnsucht.

Das funktioniert meiner Erfahrung nach besonderst gut, wenn das Thema der Challenge sich mit persönlichen Interessen und Klartraum-Zielen deckt.

Im Blick auf die April-Challenge deswegen folgende Einladung: Entscheidet alle mit! big
Beratung Mediation Coaching 1. auf wissenschaftlicher Basis, 2. schnell erreichbar, 3. ergänzt durch Online-Tools.
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