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WILD» Wie verhindere ich das einschlafen des Bewusstseins bei einem Wild ?

WILD
#1
18.01.2019, 19:38
Frage steht oben
..

augenroll
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RE: WILD
#2
18.01.2019, 20:15 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2019, 20:21 von Meerfelix.)
[+] 3 User sagen Danke! Meerfelix für diesen Beitrag
1. ausgeschlafen sein
2. dich eben genau so viel zu beobachten, dass du bemerkst sobald du träumst, jedoch noch locker genug bist, um zu träumen.
im prinzip schläftst du ja ein. nur du bleibst eben wach beim einschlafen xD
3. du darfst dir auch von vornherein klar machen, dass es dazu kommen wird, dass du sehr ruhig werden wirst und dass sich deine sinne an einem punkt von der außenwelt komplett trennen werden. die wahrnehmungen von außen, auch deutlich impressionen kommen einfach nicht mehr an. du darfst dir klar machen, dass es dazu kommen wird und du weiterhin bewusst bleiben musst, um die träume zu erleben.

der beste rat ist sowieso üben üben üben und akzeptieren, dass es eben nur so gut funktioniert wie es funktioniert. diese vorgehensweise ist die grundlage für erfolg! kann jeder schaffen. ist wie laufen lernen, prozentrechnung, schnürsenkel zumachen. es macht klick und funktioniert auf anhieb.
Bunt bunt bunt sind alle meine Träume: link bunt bunt bunt ist alles was ich hab. Darum lieb ich alles was ich Träume, weil mein schatz ein Regenbogen ist.
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RE: WILD
#3
18.01.2019, 20:47
Vielen Dank ...
Das man schlafen muss um zu träumen .. ist schon logisch.
Nur wie haltet man das Bewusstsein aufrecht xD?
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RE: WILD
#4
19.01.2019, 09:30
[+] 1 User sagt Danke! Rhetor für diesen Beitrag
Am besten hält man das Bewusstsein gar nicht richtig "wach" sondern nur noch ein kleinwenig aktiv. Man behält einen "Rest" an Bewusstsein.
Wäre das Bewusstsein richtig "wach", würde ja auch keine Traum-Umgebung entstehen.
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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RE: WILD
#5
20.01.2019, 11:35 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.01.2019, 13:09 von Rhetor.)
(19.01.2019, 09:30)Rhetor schrieb: Am besten hält man das Bewusstsein gar nicht richtig "wach" sondern nur noch ein kleinwenig aktiv. Man behält einen "Rest" an Bewusstsein.
Wäre das Bewusstsein richtig "wach", würde ja auch keine Traum-Umgebung entstehen.

Hmm .. klingt logisch .. Und wie kriegt man das am besten hin  grin?


Edit: Quote-Tags korrigiert
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RE: WILD
#6
20.01.2019, 13:20
[+] 3 User sagen Danke! Rhetor für diesen Beitrag
(20.01.2019, 11:35)Freedom ♡ schrieb:
(19.01.2019, 09:30)Rhetor schrieb: Am besten hält man das Bewusstsein gar nicht richtig "wach" sondern nur noch ein kleinwenig aktiv. Man behält einen "Rest" an Bewusstsein.
Wäre das Bewusstsein richtig "wach", würde ja auch keine Traum-Umgebung entstehen.

Hmm .. klingt logisch .. Und wie kriegt man das am besten hin  grin?

Naja, sich nicht so doll zu konzentrieren schaffen Millionen von Schülern im Unterricht z.B. jeden Tag mühelos.

Falls hypnagoge Dingens entstehen (Bilder, Muster ... whatever) schaut man sich die einfach an.
Falls nicht, kann man die Aufmerksamkeit ein wenig auf den Körper richten. D.h. nicht etwas darüber nachdenken, wie man liegt, sondern einfach spüren, wie man liegt.

Wichtig ist auch, dass man seine Schwäche kennt.
Man sollte wissen, nach welcher Seite hin man häufiger scheitert:

Passiert es beim WILD-Versuch häufiger, dass man trüb oder bewusstlos einschläft, sollte man sich tendenziell stärker konzentrieren.
Passiert es häufiger, dass man gar nicht mehr einschlafen kann, muss man sich weniger konzentrieren, d.h. die Gedanken mehr abschweifen lassen.
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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RE: WILD
#7
20.01.2019, 18:19
(20.01.2019, 13:20)Rhetor schrieb:
(20.01.2019, 11:35)Freedom ♡ schrieb:
(19.01.2019, 09:30)Rhetor schrieb: Am besten hält man das Bewusstsein gar nicht richtig "wach" sondern nur noch ein kleinwenig aktiv. Man behält einen "Rest" an Bewusstsein.
Wäre das Bewusstsein richtig "wach", würde ja auch keine Traum-Umgebung entstehen.

Hmm .. klingt logisch .. Und wie kriegt man das am besten hin  grin?

Naja, sich nicht so doll zu konzentrieren schaffen Millionen von Schülern im Unterricht z.B. jeden Tag mühelos.

Falls hypnagoge Dingens entstehen (Bilder, Muster ... whatever) schaut man sich die einfach an.
Falls nicht, kann man die Aufmerksamkeit ein wenig auf den Körper richten. D.h. nicht etwas darüber nachdenken, wie man liegt, sondern einfach spüren, wie man liegt.

Wichtig ist auch, dass man seine Schwäche kennt.
Man sollte wissen, nach welcher Seite hin man häufiger scheitert:

Passiert es beim WILD-Versuch häufiger, dass man trüb oder bewusstlos einschläft, sollte man sich tendenziell stärker konzentrieren.
Passiert es häufiger, dass man gar nicht mehr einschlafen kann, muss man sich weniger konzentrieren, d.h. die Gedanken mehr abschweifen lassen.
Das ist eine SEHR hilfreiche Antwort ..
Also ist starke Konzentration angesagt  normal thumbsu
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