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Kampf gegen Hexe und Dämon» Kampf gegen Hexe und Dämon

Kampf gegen Hexe und Dämon
#1
26.12.2018, 20:22
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05.05.2018 – Kampf gegen Hexe und Dämon


Dies ist mein erster Beitrag also bitte habet Gnade ^^ editoriale Beiträge sind ausdrücklich erwünscht.  

Disclaimer: im Folgenden werden Worte wie 'Hexe', 'Dämon', 'böse Wesenheit' etc. vorkommen. Diese seien ausschließlich phänomenologisch zu interpretieren; frei nach James Whitcomb Riley: "When I see a bird that walks like a duck and swims like a duck and quacks like a duck, I call that bird a duck ". Ich betrachte Sprache als rein funktionell und rekursiv, sich immer nur auf andere Teile seiner selbst beziehend. Das Mysterium der Existens hat keine sprachlichen Abbilder. Wer darüber hinaus, auch unter bloß funktionellen Gesichtspunkten, behaupten will, etwas sei ein X, muss, um diese Behauptung überprüfbar zu machen, eine vollständige Definition von X parat haben; was ich nicht habe, und wenn dann wäre es nur eine von hunderten im Umlauf...deshalb enthalte ich mich dessen.


Ich habe keine christliche o.Ä. Vorbildung, die mir ein Weltbild aufoktroyiert hätte, in dem Dämonen vorkommen; ich kenne 'sie' (die ich so nenne) bloß aus schrecklichen, von allen anderen sich unterscheidenden Alpträumen in meiner späten Kindheit bis zum jungen Erwachsenenalter.


Den Traum fand ich aus verschiedenen strukturellen Gründen sehr interessant und möchte ihn daher hier mit euch teilen. Er ist etwas mehr als ein halbes Jahr her und sehr lang und komplex gewesen, daher fehlen mir vielleicht einige Teile; der Rest war jedoch so eindrücklich, dass ich es wahrscheinlich nie vergessen werde.


Vor dem Schlafengehen las ich etwas in dem (sehr spannenden!) Buch/Erlebnisbericht 'Regenzauber' von Michael Obert (sehr von mir zu empfehlen, wenn sich jemand für afrikanischen Andersweltglauben, Totemismus, Besessenheitsphänomene etc. interessiert). Relativ zu Anfang wird dort ein für mich sehr unheimlich zu lesender Traum des Autors geschildert, den dieser hat, nachdem er unheimliche Phänomene im Djungel erlebte und diese von seinen Führern als Schreie von Geistern erklärt wurden. Die Beschreibung des Traumes ging mir durch Mark und Bein, und als ich danach das Buch zu schlug, spürte ich bereits die Anwesenheit von etwas sehr unheimlichem, grauenvollem, mein Bewusstsein hinauf kriechen...
Ich schlief ein und träumte folgendes:


Ich lag rücklinks auf einem stacheligen, schmerzhaft unangenehmem Haufen, in etwa wie ein aus piksigem Stroh bestehender Ameisenhügel von über 1 1/2m Höhe. Um mich herum war es dunkel und ich wälzte mich, kaum fähig mich mehr zu bewegen, gequält und mit gebeugtem Rücken auf ihm herum, ohne damit etwas verbessern zu können. Dazu spürte ich diese grauenhafte, angsteinflößende Präsenz, die ich aus früheren Träumen von dämonischen Präsenzen kannte. Als ich diese erkannte, wurde ich langsam klar; ich erkannte nicht, dass ich 'in einem Traum' bin, jedoch hatte ich ein ausgeprägtes Ich-gefühl, größere Beherrschung über meine Handlungen und realisierte, dass ich mich 'an einem Ort befand, an dem andere Gesetze herrschen als für gewöhnlich', ich andere Kräfte habe und anderen Einflüssen unterworfen sein kann [meine häufigste Art der Klarheit in Träumen; für mich aber auch eine der interessantesten, da ich vollkommen involviert im Traumgeschehen die Modalitäten des jeweiligen (T)Raumes auskundschaften und seine Geschichte miterleben kann].
Ich lag also dort in dieser Aura des Grauenvollen, gequält und unfähig etwas daran zu ändern, bis ich derart klar wurde. Ich konnte mich immer noch nicht bewegen, erkannte die dämonische Präsenz jedoch als etwas Fremdes und begann, deren Ursprung nachzugehen. Ich erforschte mit einem konzentrierten Bewusstseinsfokus den dunklen Raum um mich und – da fand ich sie, die Hexe, winzig klein, wie eine Fliege am Rande meines hinteren Bewusstseins, von der das gräßliche Gefühl der dämonischen Magie, die mich quälte, ausging, örtlich lokalisiert hinter meinem Traumkörper [in der blinden Zone ausserhalb des Gesichtsfeldes sozusagen, wäre es ein materieller Körper]. Ich hatte schon vorher sehr absonderliche, magische Träume von Kämpfen gegen böse Hexen und erkannte [interpretierte] diese Präsenz daher als eine solche. Dies mochte die Hexe gar nicht und entzog sich meiner Aufmerksamkein blitzschnell, eben wie eine Fliege, und machte sich noch kleiner, ein umherhuschendes schwarzes Staubkorn an den Rändern des dunklen Raumes meines Bewusstseins. Ich verfolgte sie jedoch mit meinem Geist, kreiste sie ein und 'packte' sie, was heißt, dass ich sie für kurze Zeit klar im Fokus meiner Aufmerksamkeit zu halten im Stande war. Sie entwand sich einige male, wurde jedoch von mal zu mal besser von mir zu verfolgen und zu packen, da sich mein Bewusstsein immer besser auf die von ihr emanierende Bosheit einzustellen begann, wie ein Hund auf einen Geruch.
Währenddessen wachte ich mehrmals schreiend auf [ich kann ein solches Grauen schwerlich in der direkten Konfrontation aushalten, ohne es an zu schreien; hat eine Art Ventilfunktion, die ich mir schnell durch solche Träume angelernt hatte; vllt nicht die beste, da ich dadurch aufzuwachen bzw. aufgeweckt zu werden drohe, aber oftmals ist es das Einzige, was ich in dieser Situation noch will...], schlief aber immer sofort wieder ein. Da ich bereits Fortschritte im Fangen/Erfassen der Hexe verzeichnet hatte und sie nun vollständig 'besiegen' = konfrontieren wollte, beabsichtigte ich mich in den selben Traum zurück. Ich war vollkommen daterminiert, mich nicht unterkriegen zu lassen, legte ein Kristallamulett an, das auf meinem Nachttischschränkchen liegt [als autosuggestive Selbstvergewisserung sozusagen], schloss die Augen und war augenblicklich wieder in dem verhexten Raum der Qualen. Dies dauerte subjektiv ewig lange, doch ich machte in kleinen Schritten Fortschritte. Nach mehreren Episoden des Fangens—Schreiens—Aufwachens—determiniert Einschlafens änderte sich der Raum; ich war vom Ameisenhügel befreit, konnte aufstehen und die Hexe war vorerst verschwunden, allerdings war das Dunkel um mich herum immer noch alptraumhaft grauenvoll. Ich begann, im größeren Umkreis nach der Hexe zu suchen und gelangte in einen tiefen, dunklen Nadelwald. Dort sah ich, oberhalb von mir auf einer Hügelkuppe stehend, einen weißen Hirsch; klingt zwar ganz nett und krafttiermäßig, doch dieser war eine weitere Manifestation der Hexe, was ich spätestens merkte, als er den Kopf senkte, auf mich zu rannte und mich aufspießte. Ich hatte keine Chance. Ich wachte auf, schloss die Augen und war wieder zurück. Diesmal wusste ich zwar, was ich suchte, doch wurde ich noch mindestens zwei mal von dem Hirsch 'getötet' [wachte dabei auf und ging sofort wieder zurück].
Dazwischen muss noch etwas passiert sein, doch als ich dann nach irgendetwas das nächste mal (im nächsten Traumabschnitt) aufwachte, lag ich in meinem Bett zuhause, es war schon hell und ich konnte mir alles in 4K HD anschauen. Immer noch halbklar (wie oben beschrieben). Meine Freundin lag neben mir. Ich spürte immer noch die boshafte Präsenz, wollte sie in der Wohnung suchen gehen, schwang die Beine über den Bettrand und setzte mich auf. Da hatte ich plötzlich zwei Kristallwaffen in der Hand: links eine, die nach dem Griffstück vor meine Hand nach unten gebogen war, aus rotem Kristall, rechts ein 'Kurzschwert' aus grünem Kristall, die jeweils wie ein länglicher, geöffneter Tannenzapfen viele Kristallspitzen hatten. Das Licht der Morgensonne brach sich auf faszinierende Weise in ihnen und spielte in psychedelischen, absolut klar zu betrachtenden Interferenzen wie Laser über die Wand vor mir. Ich bewegte diese Waffen im Licht und betrachtete eine Weile gebannt die Ultra-HD-Lasermuster auf der Tapete. Dann ließ ich meine Aufmerksamkeit von meinem Schlafzimmer ausgehend durch die Wohnung schweifen, ohne meinen Traumkörper hinterher zu bewegen. Da bemerkte ich es: die bösartige Präsenz saß im Winkel hinter der Tür zu meinem Schlafzimmer, wo ich sie aus materiellen Augen nicht hätte sehen können. Ich streifte sie mit meiner Aufmerksamkeit nur einmal ganz kurz, erkannte sie jedoch genau und ließ dann davon ab, um ihr nicht zu verraten, dass ich sie entdeckt hatte. Dann tat ich abgelenkt, um im nächsten Moment in einem einzigen, beabsichtigten Satz durchs ganze Schlafzimmer und hinter die Tür zu springen und ihr im selben Moment mit der linken, nach unten gekrümmten Waffe hart auf den Kopf zu schlagen, die rechte zur Abwehr erhoben. Die Gestalt platzte unmittelbar mit einem Ausdruck des Erschreckens im Gesicht; in dem kurzen Moment [vorher spürte ich sie nur, jetzt erst sah ich sie für einen kurzen Moment] sah sie eher aus wie ein Kobold, hatte aber die selbe Ausstrahlung der Hexe.
Ich wachte im nächsten Traum auf: im Bett in der Wohnung, in der ich aufgewachsen bin (ich empfand mich jedoch in meinem jetziges Alter). Es war früh am Morgen und meine Freundin musste aufstehen, um zur Arbeit zu gehen. Ich hatte plötzlich große Angst, alleine in der Wohnung zu sein [in dieser Wohnung hatte ich die ersten und meisten Träume von 'dämonischen Angriffen' im Traum]. Ich fürchtete 'immer noch' [obwohl ich mich vorher nicht gefürchtet hatte...] einen Angriff des Dämons und bat sie, zu bleiben; sie entschuldigte sich, das ginge leider nicht. Wir standen beide auf und während sie sich fertig machte streifte ich durch die Wohnung auf der Suche nach einem Zeichen, ob ich den Dämon nun besiegt hatte oder nicht. Es fühlte sich alles sehr unheimlich an. Es kam mir ausserdem so vor, als sei ich aus einer sehr langen Phase der Bewusstlosigkeit aufgewacht; die Wohnung war verwahrlost und vermüllt, als wenn ich hier zwei Wochen lang durchgehend Party gemacht hätte um nun mit Filmriss endlich aufzuwachen. Wie ich so umher ging bemerkte ich auf einmal, dass die Wohnungstür offen stand. Ich war sofort alarmiert und sagte zu meiner Freundin, das dürfe so nicht sein, 'Er' müsse sich bereits in der Wohnung befinden! Ich schloss die Tür und lief ängstlich umher, nur um plötzlich ein Klopfen zu vernehmen. Ich öffnete die Tür und dahinter stand ein Mechaniker, mit Werkzeugkoffer und in Blaumann, jedoch mit einer verdammt merkwürdigen Ausstrahlung. Er hielt mir irgend einen Zettel unter die Nase und sagte, er müsse in die Wohnung, irgend etwas tun. Ich war sofort skeptisch, sagte, von einem Reparaturauftrag wisse ich nichts und würde ihn auch nicht herein lassen; ich trat zu ihm hinaus in den Hausflur un beäugte ihn eindringlich von oben bis unten. Er war sehr kräftig gebaut und sah aus wie jemand, mit dem man sich nicht anlegen wollen würde. Da erblickte ich etwas merkwürdiges: sein linkes Auge war ein Reptilienauge! Es fuhr mir in kalten Wellen über den Traumrücken, da ich erkannt zu haben meinte: das ist der Dämon! [Tatsächlich interpretierte ich ihn unmittelbar als den Leibhaftigen höchstselbst]. Just als ich dies dachte verwandelte sich der Mann in eine Monstrosität und zeigte 'seine wahre Gestalt' ein unrealistisch muskulöses, raubtiergesichtiges, zottelhaariges Mann-Monster (in etwa wie Zodd the God of War in seiner eher menschlichen Gestalt aus Berserk) das so groß wurde, dass es mit gebücktem Rücken gerade noch in den Hausflur passte. Immer noch alles in Ultra-HD; ich konnte mir genau seine Haut angucken, sein Gesicht, die Haare auf seinem Körper. Er suggerierte mir telepathisch, ohne hörbare Laute, rein durch direkte Übertragung einer Idee, er könne sich auch leichtestens mit Gewalt Eintritt verschaffen – was ich mickrige Kreatur denn glaubte, IHM entgegen setzen zu können. Ich bekam immer mehr Angst, wurde jedoch gleichzeitig abgebrüht kalt und bemerkte meine Angst höchtens noch wie einen Mantel, den ich an habe. Ich realisierte: mit direktem Kampf komme ich diesem hier nicht bei, ich werde ihn nicht fangen und kaputt hauen können wie die Hexe; hier muss eine andere Strategie her. So guckte ihm direkt in sein Dämonenauge, lächelte seiner Fratze entgegen, öffnete die Arme weit und bat ihn, mit einem Schritt nach hinten die Wohnungstür öffnend, freundlich hinein. Mit langsamen Schritten trat er ein. Dabei legte ich ihm, als er an mir vorbei ging, freundschaftlich den Arm um die Schultern. Sobald er eingetreten war, warf ich die Wohnungstür zu – jetzt hatte ich ihn in meinem Machtbereich! – wuchs so viel, wie die Zimmerhöhe hergab, packte ihn, der nun nur etwa halb so groß war wie ich, hart im Nacken, beugte seinen Kopf in Richtung meines Schrittes und spuckte ihm entgegen: "und jetzt blas mir einen du kleiner Spasti!" Ich hatte ihn in meiner Gewalt, er konnte sich nicht entwinden. Da jedoch verwandelte er sich urplötzlich in meine alte Hündin, wand sich in meinem Griff und jaulte vor Schmerzen. Das war zu viel für mich, er hatte mich überlistet; er war zwar sehr viel größer als meine Schäferhundmix-Hündin, sehr zottelig und hatte immer noch sein Dämonenauge, doch obwohl in diesem Moment auch noch meine 'echte' Hündin etwas ängstlich um die Ecke getrottet kam, hielt ich es nicht aus, 'meine Hündin' so zu quälen und ließ den Dämonenhund los. Er verschwand unmittelbar. Ich blickte mich um und fand ihn im Wohnzimmer stehend. Ich bat ihn, auf einer der Couchen platz zu nehmen (und er musste, laut interner Traumlogik auf meinem Gebiet sich befindend) gehorchen. Ich starrte ihm in sein Dämonengesicht, speziell in sein linkes Auge und fragte ihn, was er wolle; er solle sich mir in seinem ganzen Schrecken zeigen, wenn er schon mal hier sei. Er befolgte meine Bitte prompt, indem er sich in das schrecklichst Anzusehende verwandelte, das ich mir vorstellen konnte: ein Grey-Alien [vor denen ich als Kind horrende Angst hatte. Dies war zu diesem Zeitpunkt jedoch schon seit Jahren verschüttet und kein Thema mehr.] Es war grauenvoll, das schlimmste, was ich jemals mit ansehen musste; in Ultra-HD verwandelte sich sein Kopf in einen gräßlich verzerrten, schreienden Kopf eines Greys . . . emotional war ich tief verängstigt und von unaussprechlichem Schrecken erfüllt, mein Geist jedoch war klar und kühl und so lachte ich ihn, mich selbst überraschend, schallend aus! Ob er nicht mehr zu bieten habe, frage ich ihn amüsiert. Er guckt etwas verdutzt und zeigt mir noch verschiedene verzerrte, teils zermatschte, blutende und schreiende, gräßliche Fratzen, aber nichts konnte die erste, meine kindliche Urangst, toppen. So sagte ich nach kurzer Weile müde gelangweilt, er könne sich den Rest sparen, wenn das sein Bestes gewesen sei, könne er nun gehen. Er löste sich unmittelbar in Luft auf, mit ihm ging die Atmosphäre des Grauens, die bis dahin alles überschattet hatte; Licht fällt durch die Fenster wie an einem frischen Frühlingsmorgen.
Da öffnet sich die Wohnungstür erneut, mein Vater kommt hinein [zu dem ich ein etwas zwiespältiges Verhältnis habe]. Er sagt alltäglich Hallo und kommt ins Wohnzimmer, er sei gerade von der Arbeit wieder gekommen. Er lächelt, doch ich rieche den Braten sofort und blicke ihm in sein linkes Auge – ein Reptilienauge. Wieder lege ich den Arm um seine Schultern und sage ihm bestimmt, siegessicher lächelnd, "ich erkenne dich!". Es ist ein Zauberspruch. Mehr muss ich nie mehr tun, um ihn los zu werden, falls er nochmal wiederkehren sollte. Daraufhin verschwindet auch er und ich wache im RL auf.


Ich schaue auf die Uhr: es ist kurz nach 6. Das ganze Gefecht muss damit ca. 6 Stunden RL-Zeit gedauert haben. Ich bin total ausgelaugt, aber glücklich, und fasse gar nicht, was ich da mit meiner Willenskraft bewerkstelligt habe . . . wie oft ich aufgewacht und bin und danach den selben Traumstrang weiter geträumt habe. Dass ich ihn endlich besiegt habe [denn derartige Träume von Dämonen, die Besitz von mir ergreifen wollen, waren mit Abstand das schlimmste, was mir währed meiner Jugend des Nachts passieren konnte]. Nach so vielen Jahren habe ich endlich den Mut aufgebracht, ihn bedingungslos zu konfrontieren, und habe gesiegt.


Interessant fand ich danach noch [ich war zu der Zeit mehr oder weniger spirituell/esoterisch unterwegs; bin ich immer noch, werde aber immer pragmatischer], dass ich immer mit 'zufälligen' Widerständen zu kämpfen hatte, wenn ich dieser Geschichte jemandem erzählen wollte; plötzlich kommen Leute rein, mit denen ich nicht gerechnet hatte und wollen irgend etwas wichtiges o.Ä., so dass ich jedes verd***te mal drei bis fünf mal ansetzen musste, um diese Geschichte zu erzählen. Ist mir mit wichtigen Traumerlebnissen schon oft so ergangen, weshalb ich kaum mehr davon erzähle . . . dachte dazumal, das sei ein Hinweis der Welt, andere nicht mit meinen sehr persönlichen Geschichten zu prägen, glaubte dann aber wieder, der Dämon selbst sei es, der nicht wolle, dass ich erzähle, wie ich ihn besiegt habe. Leicht paranoid  augenroll , ich weiß, aber nach den etlichen Erfarungen, die ich im Traum, Wachbewusstsein und auf Psychedelika erlebt habe, könnte diese Welt zu so ziemlich allem Vorstellbarem in der Lage sein; die Arbeitshypothese z.B., dass es sich hier um eine Art von der Vorstellungskraft eingerahmte Simulation und nicht die 'ultimative' Realität handelt, wurde mir noch nicht widerlegt, dafür aber durch einige Erfahrungen eher bekräftigt. Wer schon mal hohe Dosen DMT geraucht hat weiß eventuell, welche Art Zweifel an den Grundfesten der Realität ich danach hatte tongue (aber alles mit nem Augenzwinkern und ner guten Portion trockenen Humors, ne, denn ohne Spaß ja kein Spaß, und wo bleibt dann der ganze Spaß?).




Ich freue mich über eure Meinungen, Interpretationen etc. dazu.


Liebe Grüße
~T~
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