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Warum Psychologen und Materialisten irren

RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#46
24.07.2018, 13:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.07.2018, 13:24 von gnutl.)
Zitat:Indem man das Feine vom Groben, das Niedere vom Höheren, das Wahre vom Falschen trennt.
Der Satz ist sehr kryptisch. Mehr oder weniger hast du auf meine Frage, wie du Wahres von Falschem unterscheidest, damit geantwortet "indem du's tust." ^^

Was genau tust du also, um Wahres von Falschem zu unterscheiden?

Zitat:Indem man erkennt was nicht wahr ist, gelangt man zwangsläufig zu dem, was der Wahrheit entspricht.
Ganz wörtlich genommen ist das falsch. Indem ich erkenne, was nicht wahr ist, kann ich noch nicht eine andere Sache als wahr bestätigen.

(Wenn mich jemand fragt, was 123409878 mal 132042367 ist, dann weiß ich keine Antwort. Aber ich weiß zumindest schon mal, dass 23097 nicht die Lösung ist. Daraus kann ich aber nicht schließen, was die richtige Antwort wäre.)

Aber ja, so funktioniert Wissenschaft im Grunde ja auch: Es werden Hypothesen gemacht und falsifiziert. D.h. jedesmal, wenn etwas sich als falsch erweist, entsteht ein Wissensgewinn. Nur haben wir am Ende nicht die Wahrheit gefunden, sondern nur eine Menge Information darüber, was alles nicht zutreffen kann, und im besten Fall eine gute Theorie, wie es wahrscheinlich ist.

Zitat:In Wirklichkeit ist er angeschlossen an ein viel grösseres, ist Teil von diesem. Er ist der Client, erhält ständig irgendwelche Daten, Updates usw. vom Server und bestimmt selbst, welche Software auf ihm, dem Client der er ist, zu laufen haben.
Wie kannst du herausfinden, ob das stimmt? Wie könnte (dir) gezeigt werden, dass es nicht stimmt?

Ich sehe null legitime Hinweise darauf, dass wir alle auf irgendeiner geistigen Ebene verbunden sind. Hab ich mal geglaubt, und ja, es gibt viele Berichte über Shared Dreams, aber ich glaube, dass sie teilweise Zufallstreffer sind, teilweise auch Erfindungen, teilweise auch Selbstbetrug der Beteiligten. Ähnlich schlecht sieht die Lage bei OOBEs aus, und so weiter... auf Remote Viewing hast du verwiesen, aber auch da waren die positiven Resultate durch fehlerhafte Methodik erzielt, und als es nochmal ohne Fehler probiert wurde, hat's nicht mehr geklappt.

Der Mode unserer Zeit, Bewusstsein ständig mit Computervergleichen erklären zu wollen, verwehre ich mich. wink1 Schon klar, dass du es nur als Analogie meinst, aber ich finde, dass eine gewisse Gefahr besteht, sich in diesem Vergleich zu verlieren, und am Ende falsche Annahmen daraus abzuleiten.

Zitat:Der Materialist wiederum hält sich für einen offline PC der keine HighSpeed Bandbreitenanbindung zum Server hat. Beides nennt sich Solipsismus, die eine Sackgasse für den Geist ist. Ein fataler Fehler, der zu Missverständnissen führt und Materialisten wie auch New Ager ihrer Möglichkeiten beraubt.
Materialismus und Solipsismus sind normalerweise gänzlich inkompatibel.

Solipsismus heißt, zu denken, es gäbe keine andere Person außer mir, die eine subjektive Perspektive hat. Materialist*innen nehmen an, dass, wenn sie selbst Bewusstsein haben, es wohl sehr sehr wahrscheinlich ist, dass andere Menschen auch eines haben, weil sie ja in materieller Hinsicht stark ähnlich sind. Aus einer materialistischen Sicht macht Solipsimus eigentlich keinen Sinn.

brot schrieb:Welcher Möglichkeiten wird man durch den Solipsismus beraubt?
Es entsteht eine Asymmetrie, die es zumindest schwieriger macht, über Ethik zu diskutieren. Eine Solipsist*in kann tatsächlich argumentieren, dass die Welt, die es nur für sie gibt, ja trotzdem genauso funktioniert wie eh und je, es ist also in der Tat unmöglich, diese Position gänzlich zu widerlegen... aber es gibt auch nur eine sehr kleine Anzahl an Leuten, die ernsthaft daran glauben.
Lebe jeden Moment so wie du ihn brauchst!
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let's destroy another seismograph / injustifiable means / I dont think it matters
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#47
24.07.2018, 14:08
(24.07.2018, 13:21)gnutl schrieb: Materialismus und Solipsismus sind normalerweise gänzlich inkompatibel.

Solipsismus heißt, zu denken, es gäbe keine andere Person außer mir, die eine subjektive Perspektive hat. Materialist*innen nehmen an, dass, wenn sie selbst Bewusstsein haben, es wohl sehr sehr wahrscheinlich ist, dass andere Menschen auch eines haben, weil sie ja in materieller Hinsicht stark ähnlich sind. Aus einer materialistischen Sicht macht Solipsimus eigentlich keinen Sinn.
Ich bin solipsistischer Materialist. Ich denke, dass es ein Gen gibt, das für wahres Bewusstsein verantwortlich ist, und dass ich allein auf der Welt dieses Gen habe. Ich bin der Auserwählte.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#48
24.07.2018, 14:56
(24.07.2018, 13:00)Magus schrieb: Du magst als Materialist zwar an die Regeln des Servers glauben, sie sehen und gar beobachten. Das heisst aber noch lange nicht, dass du den Server als Regelgeber verstehst.

Okay, für mich ist der Server das Universum. Ich verstehe es als das System, was die Regeln und Gesetzmäßigkeiten vorgibt.

(24.07.2018, 13:00)Magus schrieb: Das Thema Realismus hat mit dem nichts zu tun. Es geht darum, WIE man die Welt betrachtet, nicht als ob man sie als realistisch ansieht.

UTSFE! Dann wüsstest du, dass Realismus das Gegenteil vom Solipsismus ist. Ich meine natürlich den philosophischen Realismus, nicht die Kunstrichtung.

Zitat:Wird die Existenz einer denkunabhängigen Realität angenommen, spricht man von metaphysischem oder ontologischem Realismus.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Realismus_(Philosophie)

Och, Magus...

(24.07.2018, 13:00)Magus schrieb: Hast du dir die Videos von Campbell überhaupt angeschaut? Mir scheint nicht.

Nein, weil ich gerade unterwegs bin.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#49
24.07.2018, 15:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.07.2018, 16:02 von ichbinmehr.)
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Lieber Gnutl,

zu dem Punkt mit dem auf Bäume klettern: Ich vermute auch dass mir dieser aktive Teil vielleicht durch ganz früher Erziehungserfahrungen schon verhagelt war. Ich habe Erinnerungen im Kinderbett hinter Gittern zu liegen, und schon eine große Frustration zu erleben, weil ich lange Zeit nicht aufhoben wurde. Also es kann sein, dass mein Antrieb Dinge aktiv auszuprobieren schon sehr früh so arg frustriert wurde. Mehr als an die Gefühle erinnere ich mich nicht, denn es sind Erinnerungen aus einer vorsprachlichen Zeit, in der ich wohl noch kein Konzept dafür hatte, nicht mal meine Eltern beschuldigen konnte, weil ich nicht verstand, dass mein Gefühl von ihrer Handlung abhängig war.
Aus meiner Ego Sicht heraus, ist das natürlich traurig und eine Ursache für meine physische Antriebslosigkeit.

Aus Sicht des Seelenbewusstseins, ich nenne so einen Ego Anteil, der in Verbindung mit dem höheren Selbst steht und eine Teil-Einsicht hat: Aus dieser Sicht  denke ich, dass ich mir dieses selbst angetan habe, um mein Selbst einzuschränken, um eine ganz bestimmte Erfahrung zu machen.

Und dann gibt es die Gefühle in meiner Erinnerung in der ich mich als diesen beobachtende Charakter erfahre, der den Baum nicht erklettert, sondern die anderen Kinder beobachtet, die den Baum beklettern, und dieses Gefühl als mein Selbst wahrnehme. Es mag sein dass da ursprünglich mal ein aktiver Charakter in mir war, doch der hatte keine Chance sich in diesem Leben zu entwickeln. Alle Impulse dieser Art wurden gestört. Meine frühste Erinnerung an ein Gefühl von Selbst, wahr der Aspekt des Beobachters. Und so komme ich zu dem Schluss, dass ich eben so bin. Ich habe mich lange für meine Zögerlichkeit, verurteilt, und versucht aktiver zu werden, mich zu zwingen. Ich merke aber, dass es mir am besten damit geht, mich einfach so zu akzeptieren. Ich denke dass es zu Steffi gehört, dieser Beobachter zu sein.

Ich glaube aber das das was mein wahres Selbst ist, noch viel größer und umfassender ist. Und dass dieser aktive Teil ebenfalls dazu gehört, auch wenn Steffi diesen in diesem Leben bis jetzt nicht entwickeln konnte. Wie mit diesem Teil in Kontakt komme, ist wenn ich mich zb mit Kundalini Meditation und indem wie mich zur Zeit das Feuer Element der Magie beschäftigt, auseinander setzte. Und dann spüre ich, dass dieser Teil ebenfalls zu mir gehört. Es fühlt sich aber an, als sei das ein Selbst aus einem anderen Leben. Mit Steffi hat das nicht mehr so viel zu tun.

Ich habe mal gehört, dass wir nur Dinge in unser Bewusstsein bringen können, für die wir ein Konzepte haben. Für Lebendigkeit, Vertrauen und Freude, habe ich in meinem Leben keine Lehrer gehabt. So sind gerade die Beschäftigungen mit außersinnlicher Wahrnehmung, und vor allem deren Konzepte Methoden, mit denen ich diesen vermeintlich abgespaltenen Anteil wieder in mir zu vereinen.

Die Beschäftigung mit dem Energiekörper hat mir ermöglicht, Anteile zu integrieren, die ich rein psychologisch zwar begreifen aber nicht integrieren konnte. Die Energiearbeit hat eben jene Teil integriert, die zum diesem Seelenbewusstein gehören. Ich habe mich viel mit psychologischer Arbeit beschäftigt, aber gerade die Energielehren ermöglichen die Integration von Anteilen, die für die wir keine Konzepte haben, weil diese alle Konzepte überschreiten. Und ich glaube, um zu einer Ganzheit zu finden, muss man deshalb die rein rationale Beschäftigung überwachsen. Ich meine nicht, sich gegen Rationalität wenden, sondern, weitere Wege als Ergänzung wahrnehmen. Und weil ich merke dass das zur Zeit mein Weg ist, interssieren mich alle nicht Irdischen Dinge, die mich hin zu dieser Weite und zu meinem wahren Selbst führen.

Der Normale Weg, raus zu gehen und einer Aktivität nach zugehen, ist in mir versperrt, der Weg über eine Energielehre hilft mir sehr, wieder einen Zugang zu diesen Gefühlen zu finden. Oft habe ich versucht den Weg über irdische Betätigung zu finden, doch diese verlaufen meist in einer neuen Frustration. Denn dann befindet man sich wider in der alten Bahn und im Kampf gegen die beschränkenden Anteile. Energetisch hebe ich mich über diese Hinweg. 

Es ist mir als ob mich mein höheres Selbst durch diese Erfahrungen lenkt. Es gibt dann eben Dinge die für einen funktionieren und Dinge die trotz großer Mühe keine Frucht tragen wollen. So folge ich dem, was für mich funktioniert um wieder zu einer Ganzheit zu kommen, die vor diesen Konditionierungs- Erfahrungen wohl mal mein Selbst war.

Ich glaube sogar dass einem einige Wege versperrt bleiben sollen, damit man vielleicht aus der Not einen neuen ungewöhnlichen Weg gehen muss, der einem eine Erweiterung bringt. Und so denke ich, hat das ausbleiben an Freude gegenüber der materiellen Welt, den Sinn dass ich lerne Freude ohne äußere Bedingung zu empfinden. Ich bin ja nicht ohne Freunde. Ich erlebe Freude, aber diese entsteht mehr aus meinem Inneren. Und ich lerne zunehmend Freude bewusst zu erzeugen. Ich finde das eigentlich sehr befreiend, nicht mehr so arg auf die Umweltfaktoren reagieren zu müssen, besonders wenn ich bedenke, wie mich diese früher runter gezogen haben.

Ich denke dass Freude die durch die Umwelt entsteht, durch nicht ganz verarbeitete Erfahrungen gemindert wird. Genau mit diesen Erfahrungen setzte ich mich auch auseinander, denn ich möchte mich nicht von der Welt abkapseln und Eremit werden. Und doch erlebe ich, dass es Zeiten gibt, da ist Rückzug und Innenschau angesagt und das Interesse am Außen zieht sich zurück. Ich begrüße jedes Aufflammen von Lust auf Außenaktivität. Doch ich möchte mich nicht mehr aus gesellschaftlichen Gründen dazu zwingen. Früher habe ich das gemacht, bin zu Besuch gefahren, obwohl ich keine Lust hatte, habe mich Menschen angepasst um nicht alleine zu sein. Habe Aktivitäten verfolgt, nur um etwas zu ereichen. Heute finde ich zunehmend mehr Zufriedenheit mit mir selbst. Das Streben nach Erlebnissen oder nach Erfolgen ist rückläufig geworden.  Natürlich ist das nicht immer so und unterliegt Schwankungen.

Warum ist es dir peinlich dass du dich für Magie interessiert hast?

Ich sehe in der Magie Erklärungsversuche von Erfahrungen und Methoden. Diese Erklärungsversuche sind meist etwas einfach gehalten, nicht so differenziert und natürlich nicht empirisch belegt und dennoch können diese eine Bereicheung darstellen.
Je nach Thema und Gebiet ist eben ein Modell passender. Ich sehe aber auch den Nutzen darin, neben dem Rationalen weitere nicht so stark differenzierte Modelle zu haben, um zwischen den Perspektiven zu vermitteln und eine großer Toleranz gegenüber anderen Menschen aufzubauen. Ich denke die Abgrenzungsprozesse, dienen dazu sich einem Modell voll und ganz widmen zu können zb der Rationalität. Dazu ist Abgrenzung gegenüber anderer Modelle richtig. Es gibt aber auch immer wieder die Momente, wo man sich wieder für andere Modelle öffnet und Sichtweisen wieder vereint.

Lieber Zed
Zitat:Kannst du
• drei konkrete mögliche Fragen nennen, die sich Materalisten in deiner Vorstellung nicht stellen?, und
• drei konkrete Situationen nennen, in denen du anders handeln würdest als Materialisten in deiner Vorstellung?

1. Was ist feinstoffliche Energie und was kann ich damit machen?
2. Welchen Erfahrungswert bringt der Versuch Astralreisen zu lernen?
3. Kann ich mein Bewusstsein unabhängig vom Körper in der Welt bewegen?

In meiner Vorstellung begebe ich mich konkret auf die Suche nach Erfahrungen zu diesen Fragen. Während ich glaube, dass der Materialist es nicht tut. Er wird diverse Gründe anführen, warum er das nicht für erstrebenswert findet. Und mit diesen Gründen verwehrt er sich einen Teil der Erfahrungswelt.

Genauso aber der rein geistig ausgerichtete Mensch, der die Erfahrungen der Materie ablehnt. Ich glaube wie eben schon in der Antwort zu Gnutl ausgedrückt, mag man sich auf bestimmte Ziele sehr fokussieren und grenzt andere Gebiete für eine Zeit aus. So kann man wohl bestimmte Erfahrungen und nur aus einer Perpektive ohne Störung erleben. Für mich ist dass der Sinn jeder Abgrenzung, jeder unbewussten Abwehr. 

Liebes Brot


Zitat:Was genau ist für dich die [tatsächliche oder empfundene] Schranke/Schranken, mit denen du nicht zufrieden bist?

Die Gebundenheit an die Identität mit dem physischen Körper.

Das Hörbuch habe ich mal auf meine Liste gesetzt. Danke.


Lieber Magus,

kennst du dich mit Alchemie aus? Falls ja, würde es mich freuen einen Austausch über das Thema zu finden. Da es da ja genau um diesen Prozess der Vereinigung von Materie und Geist geht.

Campbell find ich super.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#50
24.07.2018, 17:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.07.2018, 17:21 von Zed.)
(24.07.2018, 15:53)ichbinmehr schrieb: Lieber Zed
Zitat:Kannst du
• drei konkrete mögliche Fragen nennen, die sich Materalisten in deiner Vorstellung nicht stellen?, und
• drei konkrete Situationen nennen, in denen du anders handeln würdest als Materialisten in deiner Vorstellung?

1. Was ist feinstoffliche Energie und was kann ich damit machen?
2. Welchen Erfahrungswert bringt der Versuch Astralreisen zu lernen?
3. Kann ich mein Bewusstsein unabhängig vom Körper in der Welt bewegen?

In meiner Vorstellung begebe ich mich konkret auf die Suche nach Erfahrungen zu diesen Fragen. Während ich glaube, dass der Materialist es nicht tut. Er wird diverse Gründe anführen, warum er das nicht für erstrebenswert findet. Und mit diesen Gründen verwehrt er sich einen Teil der Erfahrungswelt.
Die ersten beiden Fragen ergeben für mich überhaupt keinen Sinn, weil ich nicht weiß, was du unter “feinstoffliche Energie” und “Astralreisen” verstehst (es sei denn, du meinst mit Astralreisen einfach nur außerkörperliche Erfahrungen).

Und tatsächlich will ich von dir auch gar nicht wissen, was du darunter verstehst, weil deine Antworten normalerweise für mich sehr langatmig und unverständlich sind und ich einfach nicht die Geduld habe, ellenlange Texte zu lesen, um danach genau so schlau zu sein wie davor.

Du wirst sagen, dass ich mich diesen Erfahrungen nicht öffne. Das mag so sein. Aber du bist auch einfach nicht imstande, zu kommunizieren, was du überhaupt meinst. Alles, was ich bislang von deinem Weltbild mitbekomme habe, ist für mich inkohärent und willkürlich zusammengeschmissen.

Ich will dir hier nicht abstreiten, dass du vielleicht tatsächlich ein kohärentes Weltbild hast und die Erfahrungen genauso erlebst, wie du sie zu vermitteln meinst. Vielleicht ist das ja so. In dem Fall bist du einfach nicht imstande, es zu kommunizieren – aus welchen Gründen auch immer.

Aber vielleicht leidest du auch einfach nur unter Realitätsverlust. In dem Fall wirst du dich mehr und mehr in einer Welt verlieren, die letztendlich nur dir selbst zugänglich sein wird. Und irgendwann stehst du dann ganz alleine da.

Ich kenne dein soziales Umfeld ja nicht, aber ich würde an deiner Stelle zunächst darauf schauen, in welcher Welt Freunde und Familie leben, und dann sorgsam darauf achten, in derselben Welt zu leben.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#51
24.07.2018, 17:51
Lieber Zed,

ich glaube im letzten Thread, im Text der an Gnutl gerichtet war, habe ich einige Aspekte meine Beweggründe für meine Herangehensweise beschrieben. Wenn du aber gar kein Interesse an meinen Gedanken hast, wozu stellst du mir dann Fragen?

Man kann Worte finden, wie ich kann nicht nachvollziehen wie du das meinst, oder ich habe ganz andere Lebenserfahrungen als du. Ich lasse mich gerne auf meine Gesprächspartner ein und gebe dann auch viel von mir preis. Ich spreche gerne mit Menschen, die ein andere Meinung haben als ich. Ich bin bereit von jedem zu lernen, alles auf das ich mich festgelegt habe, wieder umzuwerfen. Aber wenn ich merke, ein Gegenüber hat gar kein Interesse an mir, und möchte meine Worte nur nutzen um sich über mich zu stellen, mich pauschal abzuwerten, dann steige ich aus Gesprächen mit diesem aus. Machs gut.

Ich finde es einseitig zu meinen, dass man unter Realitätsverlust zwingend leiden müsse. Bewusstseinserweiterung ist in vielen Fällen, eine Form von Realitätsveränderung welches den Verlust von etwas beinhaltet. Genau darum geht es mir.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#52
24.07.2018, 18:32
(24.07.2018, 15:53)ichbinmehr schrieb:
Zitat:Was genau ist für dich die [tatsächliche oder empfundene] Schranke/Schranken, mit denen du nicht zufrieden bist?

Die Gebundenheit an die Identität mit dem physischen Körper.

Das Hörbuch habe ich mal auf meine Liste gesetzt. Danke.

Du bist also der Meinung, dass "du" in deiner Identität (ich verstehe das jetzt mal als dein Selbst) und dein physischer Körper nicht aneinander gebunden sind. Dass dein Selbst also quasi von deinem Körper unabhängig ist. Stimmt das so?

Wenn du davon fest überzeugt bist, ist es kein Wunder, dass du den Materialismus als Beschränkung empfindest!

Ist jetzt natürlich auch eine Sache der Auslegung, was dein "Ich" ist. Dein Körper kann ja kein Teil davon sein, wenn du dein "Ich" als unabhängig von ihm siehst. Was siehst du also als Teil deines "Ichs"?

Moment, das kommt mir bekannt vor. Hatten wir nicht schon mal eine Diskussion über's Bewusstsein?

ichbinmehr schrieb:Ich denke man muss sehen, dass das Bewusstsein nicht an den Körper gebunden ist. Es geht darum zu erkennen das du der Träumer bist der den Avatar Spell träumt. Und dann ist Spells Körper ein Körper der in dem Traum auftaucht. Und du bist gleichzeitig Spell, das ist dein Avatar mit dem du in diesem Traum agieren kannst, und gleichzeitig bist du aber der Träumer (Gott) der den Traum träumt und auch sofern er luzid ist, bestimmen kann, wie sich der Traum entwickelt. Solange du dich nicht als Gott erkennst, ist dieser Teil einfach abgespalten, er lenkt dennoch dein Leben. Wenn du dich als diesen Teil erkennst, lenkst du dein leben zunehmend bewusster.
https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid240019

Aber je mehr ich in den Beiträgen lese, desto verwirrter werde ich... Und ich weiß auch gar nicht mehr, wie aktuell das noch ist, weil du ja auch relativ flexibel in deinem Weltbild bist und sich da laufend was ändert.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#53
24.07.2018, 18:43 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.07.2018, 18:45 von Zed.)
Zitat:Man kann Worte finden, wie ich kann nicht nachvollziehen wie du das meinst, oder ich habe ganz andere Lebenserfahrungen als du.
Das ist ein Beispiel für einen Satz von dir, den ich schon rein grammatikalisch nicht nachvollziehen kann.

Zitat:Aber wenn ich merke, ein Gegenüber hat gar kein Interesse an mir, und möchte meine Worte nur nutzen um sich über mich zu stellen, mich pauschal abzuwerten, dann steige ich aus Gesprächen mit diesem aus. Machs gut.
Nicht meine Absicht.

Zitat:Ich finde es einseitig zu meinen, dass man unter Realitätsverlust zwingend leiden müsse. Bewusstseinserweiterung ist in vielen Fällen, eine Form von Realitätsveränderung welches den Verlust von etwas beinhaltet. Genau darum geht es mir.
Das ist wiederum ein Beispiel für einen Satz von dir, den ich inhaltlich nicht nachvollziehen kann. Willst du jetzt sagen, dass Bewusstseinserweiterung nicht zwingend zu Realitätsverlust führt oder dass es dir genau um den verbundenen Realitätsverlust geht? Naja, ist mir auch letztendlich egal, wie oben geschrieben. Ich wollte dir hier nur zeigen, was ich meine mit “unnachvollziehbar” und “inkohärent”.

Außerdem unterstellst du mir etwas, wenn du “man unter Realitätsverlust zwingend leiden müsse” schreibst. Ich habe explizit betont, dass ich nicht abstreiten will, dass du auch einfach nur ein kohärentes Weltbild hast, das ich nicht verstehe.

(24.07.2018, 17:51)ichbinmehr schrieb: Lieber Zed,

ich glaube im letzten Thread, im Text der an Gnutl gerichtet war, habe ich einige Aspekte meine Beweggründe für meine Herangehensweise beschrieben. Wenn du aber gar kein Interesse an meinen Gedanken hast, wozu stellst du mir dann Fragen?
Warum ich dir das schreibe? Hauptmotivation ist, wie immer wenn ich im Forum unterwegs ist, Zeit totzuschlagen, die ich nicht produktiv nutzen kann aufgrund der Probleme, die ich mit mir selbst habe. Ferner aber sehe ich die Gefahr bei dir, dass du tatsächlich unter Realitätsverlust leidest. Sollte die Gefahr real sein, wäre nichts wichtiger, als dich auf die Möglichkeit hinzuweisen.

Ich habe allerdings auch gehört, dass es effektiver ist, jemanden aus der Phantasiewelt abzuholen. Sinnvoll wäre es dann also, dir alles zuzugestehen, was du glaubst, und dann allmählich alles Schritt für Schritt infrage zu stellen und dich so wieder langsam in die Wirklichkeit zurückzuholen.

Aber die Geduld habe ich nicht, außerdem müsste das jemand in deiner Nähe tun. Ich begnüge mich damit, dir einfach klar meine Perspektive auf dich auszusprechen, und hoffe darauf, dass es dir bereits hilft.

Und außerdem: Wer weiß, vielleicht ist ja alles bei dir Ordnung. Dann verzeih, dass ich mich einmischen wollte.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#54
24.07.2018, 19:06
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(24.07.2018, 18:43)Zed schrieb:
Zitat:Man kann Worte finden, wie ich kann nicht nachvollziehen wie du das meinst, oder ich habe ganz andere Lebenserfahrungen als du.
Das ist ein Beispiel für einen Satz von dir, den ich schon rein grammatikalisch nicht nachvollziehen kann.

Man kann Worte finden, wie: "ich kann nicht nachvollziehen wie du das meinst", oder: "ich habe ganz andere Lebenserfahrungen als du."
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#55
24.07.2018, 19:22
Zitat:Du bist also der Meinung, dass "du" in deiner Identität (ich verstehe das jetzt mal als dein Selbst) und dein physischer Körper nicht aneinander gebunden sind. Dass dein Selbst also quasi von deinem Körper unabhängig ist. Stimmt das so?

Ja. Genau.

Zitat:Ist jetzt natürlich auch eine Sache der Auslegung, was dein "Ich" ist. Dein Körper kann ja kein Teil davon sein, wenn du dein "Ich" als unabhängig von ihm siehst. Was siehst du also als Teil deines "Ichs"?

Ich glaube mein Ich ist für mich die Summe dessen, mit dem ich mich identifiziere. Das sind Vorstellungen, Glaubenssätze, Emotionen, der Körper, Energien.
Ich habe die Vorstellung das unbewusste Anteile zu einer unbewussten Identifikation führen, bewusste Anteile erlauben ein Loslassen der Identifikation. Deshalb erfahre ich mehr Freiheit, um so besser ich mich selbst kenne. Um so mehr ich mein Ego abbaue, um so flexibler werde ich. Das bringt mir dann mehr Toleranz mit der Umwelt und somit mehr Frieden und mehr Freude, denn ich muss mich immer weniger über andere Sichtweisen ärgern. Immer wenn das passiert weiß ich, es ist ein Teil von mir den ich noch nicht vollständig integriert habe.


Zitat:Aber je mehr ich in den Beiträgen lese, desto verwirrter werde ich... Und ich weiß auch gar nicht mehr, wie aktuell das noch ist, weil du ja auch relativ flexibel in deinem Weltbild bist und sich da laufend was ändert.

Ja das tut mir leid, dass ich manchmal paradox und somit verwirrend schreibe. Nur ist es so dass eben genau diese Paradoxien zu meinem Weltbild gehören.

Zb äußert sich dass wenn man mich fragt, glaubst du an einen Sinn des Lebens?
Dann würde meine Antwort lauten ja und nein. Und das ist kein Konflikt mehr für mich. Ich glaube, dass das Leben erst dann einen Sinn bekommt, wenn ein Ich diesem Leben einen Sinn gibt. Aber diese Ich ist ja gar nicht immer vorhanden. So entsteht eine Paradoxie aus ja und nein. Also ob ja oder nein, kommt auf die Perspektive an. Und so glaube ich auch nur noch an Wahrheiten, die aus einer Perspektive, betrachtet werden. Fällt die Perpektive weg, ändert sich die Wahrheit.

Natürlich ist mir klar, dass die meisten Menschen das verwirrend finden. Und ich muss auch nicht in jedem Gespräch auf diesem Aspekt herumreiten. Ich weiß sehr wohl welche Antworten von mir erwartet werden und welche nicht. Doch gerade dann wenn man sich mit Bewusstsein beschäftigt, sollte man das Ganze aus der grösstmöglichen Perspektive betrachten oder zumindest versuchen sich dieser anzunähern, indem man eine Offenheit für erweiterte Konzepte mitbringt. Deshalb rede ich über meine Erfahrungen.
Indem jemand nachfragt fühle ich mich motiviert eine verständlichere Antwort zu geben, und selbst über einzelenen Aspekte nachzudenken.

Und ich denke mittlerweile in vielen Fällen in paradoxen Kategorien. Es ist aber so, dass mich das selbst nicht verwirrt, denn ich baue die zweite Meinung ja auf einem Fundament auf, welches schon lange besteht. Früher habe ich an den Sinn des Lebens geglaubt, und nun hat sich die Sichtweise erweitert von Ja auf Ja und Nein. Die alte und einseitige Perspektive hat sich erweitert und zu dem Ja ist ein Nein dazu gekommen. Das musste ich erst mal verarbeiten. Und daher verstehe ich, wenn man mir gelegentlich vorwirft, nicht verständlich zu sein.

Für mich ist gerade die Vereinigung der Gegensätze und die Integration eines widersprüchlichen Denkens ein große Bereicherung für mein Leben. Vielleicht muss ich noch lernen bessere Worte dafür zu finden. Vielleicht gibt es auch schon genügend Worte darüber.
Vielleicht kann man Erfahrungen auch nicht teilen, die nicht selbst erfahren wurden?
Ich versuche meine Erfahrungen zu teilen, vielleicht um zu lernen bessere Worte zu finden, zu inspirieren mal „out of the box“ zu denken, um Gleichgesinnte zu finden, die sich über diese Ebene austauschen möchten. Nur kann ich am Inhalt, also an der Widersprüchlichkeit meiner Aussagen eben nichts ändern, weil ich wirklich so denke. Sonst wäre ich nicht ich. Mein derzeitiges Ich definiert sich über diese Vereinigung der Gegensätze, die in meinem Leben auch noch täglich zunehmen.

Manchmal versuche ich diese durch feste Strukturen, Entwicklungsstufen etwas zu entwirren. Jedoch kommt dann oft die Rückmeldung, dass nicht jeder mit meinen Konzepten zurecht kommt, oder Entwicklungsstufen als degradierend verstanden werden. Ich selbst habe diese Verwirrung, als das normale Denken zusammen brach, durch strukturierte Konzepte, für mich geordnet. Und ja es ändert sich wirklich laufend etwas. Es gibt schon gar kein festes Ich mehr, alleine weil fast täglich eine merkliche Neustrukturierung meines Ichs statt findet.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#56
24.07.2018, 19:29
(24.07.2018, 19:06)spell bound schrieb:
(24.07.2018, 18:43)Zed schrieb:
Zitat:Man kann Worte finden, wie ich kann nicht nachvollziehen wie du das meinst, oder ich habe ganz andere Lebenserfahrungen als du.
Das ist ein Beispiel für einen Satz von dir, den ich schon rein grammatikalisch nicht nachvollziehen kann.

Man kann Worte finden, wie: "ich kann nicht nachvollziehen wie du das meinst", oder: "ich habe ganz andere Lebenserfahrungen als du."
Whoa. Hut ab, Spell!

Offenbar nehme ich Zeichensetzung zu ernst. Ich hab mehrfach probiert, das anders zu lesen, und es nicht geschafft, eine Pause zwischen “wie” und “ich” zu lesen. Können wir – gab’s nicht mal so einen Thread zur Zeichensetzung oder so? Das ist ein Paradebeispiel dafür, dass man das ernst nehmen sollte.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#57
24.07.2018, 19:35 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.07.2018, 19:35 von ichbinmehr.)
Lieber Zed,

Ja ich spüre irgendwie, dass du nur mit mir schreiben möchtest, damit du deine Zeit totschlägst.
Das ist eben das, was ich als Desinteresse empfinde und dem entgegen stehen dann die Kritik und die Fragen, die nicht wirklich zu etwas führen. Was war denn jetzt mit den 3. Antworten, die ich mir mühsam ausgedacht habe. Ich dachte ich bekomme jetzt eine umfassende Auswertung von dir.

Ich danke dir für deine Sorge und deinen Hinweis auf meine Verwirrung, aber mir gehts abgesehen von Rechtschreibung und Grammatik gut. biggrin

Ich meinte es gibt den Ausdruck an Realitätsverlust zu leiden.
Dabei verbindet man Realitätsverlust und Leid und ist nicht mehr offen für die positiven Aspekte des Realitätsverlustes.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#58
24.07.2018, 19:37
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(24.07.2018, 19:35)ichbinmehr schrieb: Dabei verbindet man Realitätsverlust und Leid und ist nicht mehr offen für die positiven Aspekte des Realitätsverlustes.
Ja, gut. Was kann man da noch sagen? Viel Erfolg mit den positiven Aspekten des Realitätsverlusts!
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#59
24.07.2018, 19:40
Vielleicht gibt es ja einen sinnvollen Kompromiss?
zb den kontrollierten Realitätsverlust. biggrin
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#60
24.07.2018, 19:42
[+] 1 User sagt Danke! Zed für diesen Beitrag
(24.07.2018, 19:40)ichbinmehr schrieb: Vielleicht gibt es ja einen sinnvollen Kompromiss?
zb den kontrollierten Realitätsverlust.
Berichte mir davon, sobald du wieder in der Realität angekommen bist. Sonst verstehe ich dich eh nicht.
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