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Warum Psychologen und Materialisten irren

Warum Psychologen und Materialisten irren
#1
21.07.2018, 18:11 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.07.2018, 18:14 von Magus.)
Ich habe mir einen Moment lang überlegt, ob es sich noch lohnt, einige hier nach dem letzten Zerriss noch an weiteren Erkenntnissen teilhaben zu lassen.

Ich kam zum Schluss, dass ja irgendjemand in einer Welt voller Ignoranz und Blindheit die Wahrheit verbreiten muss. Und so tue ich das auch weiterhin. Wahrheit macht frei.

Russell Targ is a physicist who spent several decades working in a US government program exploring "remote viewing" - an apparent anomalous extended characteristic of the mind. Targ is convinced the effect is real.

This talk was originally slated as part of a TEDx event in 2013, but TED pulled their support when they learned about the subjects.

https://www.youtube.com/watch?v=hBl0cwyn5GY
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Warum nicht?
#2
21.07.2018, 18:36 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.07.2018, 18:43 von Zed.)
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Warum glaubst du Russell Targ und nicht etwa Wikipedia? Siehe wiki/Russell Targ#Reception.

Wikipedia schrieb:The psychologists David Marks and Richard Kammann attempted to replicate Targ and Puthoff's remote viewing experiments and disputed the claims that the experiments were successful - for example, they were able to successfully identify targets from cues given by the investigators and recorded in the transcripts. They concluded: "Until remote viewing can be confirmed in conditions which prevent sensory cueing the conclusions of Targ and Puthoff remain an unsubstantiated hypothesis."[38] The researchers said that Targ and Puthoff had not provided unpublished transcripts when requested, but that after obtaining them from a judge in the study they were able to find "a wealth of cues".[39]

Simon Hoggart and Mike Hutchinson described Targ as willing to believe and overly credulous.[40] A 1988 report by the United States National Research Council (NRC) concluded: "There should remain little doubt that the Targ-Puthoff studies are fatally flawed."[41]

[…] This lack of successful experiments has led the mainstream scientific community to reject remote viewing, based upon the absence of an evidence base, the lack of a theory which would explain remote viewing, and the lack of experimental techniques which can provide reliably positive results.[37]



Ferner: Ich entnehme deinem Beitrag offen gestanden noch gar nicht, worin, du meinst, sich Psychologen und Materialisten irren. Kannst du also eine konkrete Aussage machen, von der du denkst, dass sie Psychologen und Materialisten irrtümlicherweise für falsch halten?
Oh, how can you be so invisible? Give me the nerves to see …
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#3
21.07.2018, 18:58
[+] 7 User sagen Danke! gnutl für diesen Beitrag
Zitat:Ich habe mir einen Moment lang überlegt, ob es sich noch lohnt, einige hier nach dem letzten Zerriss noch an weiteren Erkenntnissen teilhaben zu lassen.
Der einzige Grund, warum du überhaupt kritisiert wirst, ist, dass du so felsenfest überzeugt bist, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. augenroll

Wenn du sagen würdest "Hey, ich finde Psychiatrie nicht so gut, weil x und y." wär das was anderes als "Psychiatrie ist mit den Mächten der Dunkelheit im Bunde!!"

Für letzteres, mit Verlaub, musst du mit etwas Spott rechnen.
Lebe jeden Moment so wie du ihn brauchst!
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let's destroy another seismograph / injustifiable means / I dont think it matters
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#4
21.07.2018, 19:59 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.07.2018, 20:06 von ichbinmehr.)
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Ich glaube wir alle sind an irgendeiner Stelle ignorant. Wir schützen uns mit Ignoranz und gewähren uns, unser Leben in der bisherigen Art, beständig fortzuführen. Ignoranz ist kein bewusster Akt, sondern ein Werkzeug mit dem Themen unbewusst bleiben sollen. Oft muss das Leben erst in eine Sackgasse geraten, bis man bereit ist, seinen festen Standpunkt zu verlassen. Häufig bringen erst Krisensituationen so einen Wechsel des Paradigmas zu Stande. Oft ist das ein Prozess der über Jahre geschieht.

Auch Neugierde und Wahrheitssuche sind in Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Im Grunde kann man niemanden für seine Ignoranz verurteilen. Ignoranz ist ja eine Form des Selbstschutzes, der nötig ist um ein Ego aufrecht zu halten. Und wer in seinem Leben Zufriedenheit verspürt, ohne die Welt ständig in Frage zu stellen, der sollte ja auch ein Recht haben, so zu leben. Wie kann man einem Menschen absprechen innerhalb seines Weltbildes zufrieden zu sein? Wer einen wissenschaftlichen Weg wählt, der findet auch auf diesem Weg einen passenden Pfad für sein Lebensthema.

Mir als neugierigen Menschen fehlt diese Zufriedenheit mit dem Gewöhnlichen. Ich habe regelrecht Sehnsucht nach bestimmten Erfahrungen, die sich fast wie Liebeskummer oder Fernweh ausdrückt. Ich fühle mich eingesperrt und getrennt in der Erfahrung als Ego. Ich möchte ausbrechen. Deshalb kann ich den Selbstschutz des Egos nur intellektuell nachvollziehen, aber nicht nachfühlen.

Aus dieser Sehnsucht gerate ich auch immer wieder in Auseinandersetzungen mit den Menschen die eine gewisse Beständigkeit und Sicherheit suchen. Weil ich mein ganzes Leben schon so gefühlt habe, und ich ewig auf der Suche nach weiterführenden Informationen war, bezüglich wie man in diese innere Weite kommt, teile ich meine Texte aus meiner Perspektive, der eines ewig Suchenden, der nun endlich etwas gefunden hat.
Und natürlich bringe ich da meine Freude und Begeisterung mit, die meist kein Gegenüber nachvollziehen kann. Mein inneres Kind wünscht sich dann Anteilnahme. Jemanden der sich mit mir freut. Gerade weil ich das in meiner Kindheit nicht erfahren durfte, begleitet mich dieses Bedürfnis. Wenn mir dann aber ein Gegenüber keine Wertschätzung für meine Bemühungen zeigt, dann versteht mein Ego, welches ja das Such Programm inne hat, nicht wie meine gefundenen Lösungen nicht wertgeschätzt werden kann. Das gibt eine Irritation. Das Suchprogramm hatte ja Erfolg, aber der Erfolg wird nicht geachtet. Ich glaube es bleibt nur, sich selbst zu achten und zu realisieren, dass man seine Texte für sich selbst schreibt.

Der Impuls des Threads ist ja eigentlich der Ärger, über die nicht Anerkennung aus dem vorigen Thread. Ich kann das wirklich gut nachvollziehen, weil es mir auch oft so geht und ich habe dieses hier auch schon mehrfach versucht zu thematisieren. Ich bin ein Mensch sehr sehr neugierig ist, wie das Bewusstsein funktioniert und ich brenne darauf konkrete Erfahrungen zu machen, wie man aus der Beschränkung des Egos in die absolute Freiheit kommt.

Mich interssiert nicht was Bildgebende Verfahren, oder psychologische Studien zu der Sache sagen, denn über das Lesen empfinde ich nicht die Freiheit sie ich suche. Ich möchte konkrete Erfahrungen machen die ich fühlen kann. Und dazu suche andere Psychonauten, die sich einlassen mögen und nicht nur über Bewusstein reden. Es ist leicht eine Erfahrung verbal zu kritisieren, aber eine ganz andere Sache in eine Erfahrung einzutauchen. Oft fühle ich mich mit diesem Wunsch nach Austausch alleine. Ich hätte gerne Mitreisende, mit denen ich konkrete Erfahrungen teilen und austauschen kann, oder auch gemeinsam reisen kann.

Ich glaube das Ausbrechen aus gesellschaftlichen Dogmen ist ein Teil der Individuation, die ein wichtiger Schritt auf dem Weg in diese Freiheit ist. Und an einem Punkt der eigenen Befreiung kommt man nicht drum herum mit der Gesellschaft anzuecken.


Zitat:Individuation (lateinisch individuare, ‚sich unteilbar/untrennbar machen‘) ist der Weg zu einem eigenen Ganzen. Es beschreibt den Prozess des Ganzwerdens zu etwas Einzigartigem, einem Individuum. Im Individuationsprozess eines Menschen wird er zu dem, was er „wirklich“ ist. Dieser Prozess beinhaltet die Entfaltung der eigenen Fähigkeiten, Anlagen und Möglichkeiten. Sein Ziel ist die schrittweise Bewusstwerdung, um sich dadurch als etwas Eigenes und Einmaliges zu erkennen und zu verwirklichen (Ich-Werdung und Selbst-Werdung).

Und somit ist die Auseinandersetzung mit dem Gefühl der Ablehnung, dem sich unverstanden fühlen, dem Allein sein, nichts wo gegen man mit einem Kampf begegnen kann. Ich denke es geht darum, sich diesen Emotionen zu stellen. Ich weiß nicht wie ausdauernd und und intensiv man das machen muss. Ich versuche mich so gut ich kann auf das Gefühl einzulassen und betrauere regelmässig, dass ich anscheint alleine bin mit meiner Weltanschauung. Mir fehlt eine Art Einbindung in einen Gemeinschaft, in der mein so sein Anerkennung findet, in der gesehen wird, was ich gebe. 

Die Ursache für mein Gefühl der Ablehnung kann ich einmal in meiner Vergangenheit (mangelnde Wertschätzung in der Kindheit) und zweitens in mir als Bewusstsein suchen. Auch wenn ich dieses gelegentlich im Außen erfahre oder es so empfinde, bringt es wenig in der Auseinandersetzung mit dem Außen eine Lösung zu finden zu wollen. Denn so behindert man sich selbst sich dieses Gefühl, zu stellen. Verteidigung und Kampf unterdrücken das Gefühl der Trauer und des Allein seins, dem man sich stellen muss.  Ich finde es sinnvoll, mich zu fragen warum reagiere ich auf diese Ablehnung?

Wenn du wirklich an Offenheit interessiert bist, dann kannst du diese Ablehnung als Konfrontation mit der eigenen Ignoranz dir gegenüber sehen.

Auch ich gerate immer wieder in Konflikte mit dem Thema Wissenschaft, weil ich darin meine eigenen rationalen Beschränkungen bekämpfe, die ich aber gar nicht im Außen bekämpfen kann. Es ist ein innerer Kampf, der Anteile die sich auf Grund der Gesellschaftsordnung an Normen meint halten zu müssen. Es handelt sich da um meinen inneren Kampf gegen Normen, den ich durchbrechen will, indem ich mich gegen die Gesellschaft richte. Aber außer als Spiegel und Ort der Auseinandersetzung in Form von Bewusstmachung, kann man über das Außen nicht zu einer Lösung kommen.

Sich mit dem inneren Kampf zu beschäftigen, ist viel wertvoller, als eine Schuld nach außen zu projizieren. Klar kann man für Toleranz werben, aber man scheitert ja meist an der Ignoranz Schranke, die ein Teil des eigenen Selbst ist. Wenn man überhaupt jemanden anklagen kann, dann das eigene Selbst, welches einem diese Erfahrung der Trennung auferlegt. Und dann muss man vielleicht mal mit dem eigenen Selbst sprechen.

Man kann andere Menschen nicht ändern, aber man kann sich selbst ändern. Man kann sich selbst wert schätzen lernen. Man kann seine Texte wertvoll finden, ganz egal ob man Beachtung findet. Ich glaube der Trick ist, zu sich selbst zu stehen, ohne in eine angreifende Haltung den anderen Meinungen gegenüber zu stellen. Selbst liebevoll zu bleiben, auch wenn man mangelnde Wertschätzung erntet.

Ich selbst schwanke immer noch sehr an diesem Punkt, weil ich auch dazu neige im Außen eine Unterstützung einzufordern. Eigentlich fordert mein inneres Kind, dieses von den Eltern. Diese Erfahrung projiziert sich, solange bis es wohl bewusst genug geworden ist, in diversen Situationen.

Vielleicht können wir den Tenor von dieser Gegnerschaft in diesem Thread nochmal in eine konstruktive Richtung drehen:

Mich beschäftigt die Frage, wie ich meine Kraft, meinen Glauben an mich nicht verliere, wenn ich Außen keine Wertschätzung erhalte?

Wie stärkt man das eigene Selbst?
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#5
21.07.2018, 20:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.07.2018, 20:14 von Magus.)
bitte diesen kommentar löschen.
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Warum nicht?
#6
21.07.2018, 20:14 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.07.2018, 20:16 von Zed.)
Schau mal, Magus, ich hab’ so schöne Fragen gestellt und du hast sie leider völlig ignoriert:
(21.07.2018, 18:36)Zed schrieb: Warum glaubst du Russell Targ und nicht etwa Wikipedia? Siehe wiki/Russell Targ#Reception.

[…]

Kannst du also eine konkrete Aussage machen, von der du denkst, dass sie Psychologen und Materialisten irrtümlicherweise für falsch halten?
Siehe hic/17207#243559.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#7
22.07.2018, 03:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.07.2018, 03:03 von Magus.)
(21.07.2018, 18:58)gnutl schrieb:
Zitat:Ich habe mir einen Moment lang überlegt, ob es sich noch lohnt, einige hier nach dem letzten Zerriss noch an weiteren Erkenntnissen teilhaben zu lassen.
Der einzige Grund, warum du überhaupt kritisiert wirst, ist, dass du so felsenfest überzeugt bist, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. augenroll

Wenn du sagen würdest "Hey, ich finde Psychiatrie nicht so gut, weil x und y." wär das was anderes als "Psychiatrie ist mit den Mächten der Dunkelheit im Bunde!!"

Für letzteres, mit Verlaub, musst du mit etwas Spott rechnen.

https://www.youtube.com/watch?v=RDYpCr9FUmM

bigwink
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Erneut: Warum nicht?
#8
22.07.2018, 06:14
(21.07.2018, 20:14)Zed schrieb: Schau mal, Magus, ich hab’ so schöne Fragen gestellt und du hast sie leider völlig ignoriert:
(21.07.2018, 18:36)Zed schrieb: Warum glaubst du Russell Targ und nicht etwa Wikipedia? Siehe wiki/Russell Targ#Reception.

[…]

Kannst du also eine konkrete Aussage machen, von der du denkst, dass sie Psychologen und Materialisten irrtümlicherweise für falsch halten?
Siehe hic/17207#243559.
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RE: Erneut: Warum nicht?
#9
22.07.2018, 11:42
(22.07.2018, 06:14)Zed schrieb:
(21.07.2018, 20:14)Zed schrieb: Schau mal, Magus, ich hab’ so schöne Fragen gestellt und du hast sie leider völlig ignoriert:
(21.07.2018, 18:36)Zed schrieb: Warum glaubst du Russell Targ und nicht etwa Wikipedia? Siehe wiki/Russell Targ#Reception.

[…]

Kannst du also eine konkrete Aussage machen, von der du denkst, dass sie Psychologen und Materialisten irrtümlicherweise für falsch halten?
Siehe hic/17207#243559.

Warum spamst du rum? Bist du dumm?
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RE: Erneut: Warum nicht?
#10
22.07.2018, 11:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.07.2018, 11:45 von Zed.)
(22.07.2018, 11:42)Magus schrieb: Warum spamst du rum? Bist du dumm?
Nein. Ich will natürlich nur, dass du meine Fragen beantwortest, und mache dich daher solange auf diese aufmerksam, bis du dies tust.
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RE: Erneut: Warum nicht?
#11
22.07.2018, 11:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.07.2018, 11:46 von Magus.)
(22.07.2018, 11:44)Zed schrieb:
(22.07.2018, 11:42)Magus schrieb: Warum spamst du rum? Bist du dumm?
Nein. Ich will natürlich nur, dass du meine Fragen beantwortest, und mache dich daher solange auf diese aufmerksam, bis du dies tust.

Bin ich dir irgendwas schuldig?

Ich habe dich gemeldet.
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RE: Erneut: Warum nicht?
#12
22.07.2018, 11:54
(22.07.2018, 11:46)Magus schrieb: Bin ich dir irgendwas schuldig?
Nein. Ich verlange auch keine Antwort von dir.

Ich hätte nur gerne Antworten und es ist ja weder verboten noch unhöflich, nachzuhaken. Warum willst du die Fragen denn nicht beantworten?

Zitat:Ich habe dich gemeldet.
Ja, nagut, aber das ist absolut sinnlos: Es ist ja nicht verboten, nachzuhaken.
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#13
22.07.2018, 12:17
Ich mache mal kurz auf die Hypokrisie hier aufmerksam, 'kay?

(21.07.2018, 18:11)Magus schrieb: Ich kam zum Schluss, dass ja irgendjemand in einer Welt voller Ignoranz und Blindheit die Wahrheit verbreiten muss. Und so tue ich das auch weiterhin. Wahrheit macht frei.

Magus, mach die Augen auf! Wer ignoriert hier wen?
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#14
22.07.2018, 12:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.07.2018, 12:19 von gnutl.)
[+] 5 User sagen Danke! gnutl für diesen Beitrag
@Magus

Ich habe versucht, auf deine Statements einzugehen, und zu zeigen, warum ich nicht deiner Meinung bin, und warum mich manches daran stört. Wenn du das unter "zerreißen" verstehst, und empfindest wie eine Steinigung...  shoulder Ist es in der Hermetik nicht üblich, Lehrmeister*innen zu prüfen, bevor ihnen Glauben geschenkt wird?

Ich habe offensichtlich wirklich ein grundsätzlich anderes Verständnis von Wahrheit - nämlich, dass jemand, der etwas behauptet, das auch belegen muss, damit andere es als wahr akzeptieren können. Dafür ist Diskussion nötig, und ein stetiges Überdenken der eigenen Position. Der Threadtitel ist "Warum sich Psychologen und Materialisten irren" und alles was du gebracht hast, sind längst widerlegte Experimente... das ist schon ziemlich schwach.

Ich bin übrigens weder Psychologin noch Materialistin, strenggenommen... ich gehe zwar im Allgemeinen mal davon aus, dass wir es in der Welt soweit wir sehen können mit Materie und (physikalischer) Energie zu tun haben - aber in dem Moment, wie jemand ne brauchbare Methode findet, noch etwas anderes zu erforschen, werde ich mit Interesse zuhören. Es ist allerdings wichtig, nicht jeder dahergelaufenen Person zu glauben, die irgendwas behauptet - und da meine ich jetzt nicht dich, sondern alle, auch mich. Ich behaupte auch zuweilen Dinge, die sich als falsch erweisen. Ich würde mich also nie wo hinstellen und sagen "Ich lass euch mal an meiner Weisheit teilhaben" ... das ist schon ein gravierender Mangel an Demut? Ich weiß nicht, wie du zu dem Begriff "Demut" stehst, fände ich interessant zu hören. Meinem Eindruck nach gehörst du ja eher einer dem Theismus nahestehenden (oder sogar theistischen?) magischen Richtung an, aber korrigiere mich, falls das nicht stimmt.
Lebe jeden Moment so wie du ihn brauchst!
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RE: Warum Psychologen und Materialisten irren
#15
22.07.2018, 13:51 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.07.2018, 13:54 von Liri.)
[+] 1 User sagt Danke! Liri für diesen Beitrag
Bitte achtet darauf, eure Sprache nicht zu kompliziert zu gestalten. Ich habe den Eindruck, dass manche sonst überfordert sind. =) Nicht vergessen, die Wahrheit ist immer einfach...

Das ist nicht übermäßig böse gemeint, aber diesen Eindruck hatte ich bei Lesen der Beiträge. Ein Teil der Missverständnisse und Fehlinterpretationen kann darauf berufen, dass Begriffe ungenau benutzt werden, ob absichtlich oder weil man's nicht besser weiß, ist mir noch nicht ganz klar. Manchmal sollte man auch über benutzte Begriffe erst mal genauer nachdenken. Denken ist nicht immer was Schlechtes.
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