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Fragwürdige Zitate

RE: Fragwürdige Zitate
#16
02.08.2016, 09:01
Ich bin doch der letzte, der irgendwelche User hier im Forum in die Troll-Schublade steckt.bigwink Ich meine nicht Leute, die eine Phase haben, ich meine Leute, die sich bewusst zum Trollen bereits anmelden. (Und ich meine vor allem keine Leute hier im Forum, sondern z:B. die berüchtigte Kommentarspalte auf Youtube, die sich allmählich selbst abschafft...)
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RE: Fragwürdige Zitate
#17
02.08.2016, 11:44
Ja, ne, ist klar – mit solchen Leuten (quasi "bona-fide-Trollen") zu diskutieren wäre wirklich sinnlos, um nicht zu sagen bescheuert.
Aber das Totschlagargument "don't feed the troll" wird eben auch schon mal

a) in Foren (auch diesem) und
b) in Diskussionen, wo sich vielleicht nur ein sonst unbescholtener User zu penetrant in eine bestimmte Sache verbissen hat,

vorgebracht. Und in solchen Fällen halte ich es eben für unangebracht.
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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RE: Fragwürdige Zitate
#18
02.08.2016, 11:58
jemanden als troll zu brandmarken, z.b. einfach mit dem kommentar ><((((*> unter dem beitrag, kann auch zur sozialen ausgrenzung eines users oder zur abdeckelung von kritischen argumenten benutzt werden.
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Fragwürdige Zitate
#19
04.08.2016, 15:57
Moment, ihr diskutiert hier nicht gerade darüber, ob ich ein Troll bin oder?

Ich habe mir einfach nur über ein Thema Gedanken gemacht, und weil es zunächst niemand verstanden hat, habe ich versucht es verständlich zu machen. Was ist daran Troll?!
Was war an der Diskussion so falsch? Lief doch alles einigermaßen glatt.

Aber der Thread war sowieso eine Scheißidee. Könnt ihr zumachen, oder ohne mich weiterdiskutieren. Egal.
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RE: Fragwürdige Zitate
#20
04.08.2016, 16:13
Zitat:Moment, ihr diskutiert hier nicht gerade darüber, ob ich ein Troll bin oder?
Nein.bigsad

Zitat:Aber der Thread war sowieso eine Scheißidee.
Nein.bigwink thumbsu
Lebe jeden Moment so wie du ihn brauchst!
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RE: Fragwürdige Zitate
#21
04.08.2016, 16:16
(04.08.2016, 16:13)gnutl schrieb:
Zitat:Moment, ihr diskutiert hier nicht gerade darüber, ob ich ein Troll bin oder?
Nein.bigsad

Ah, gut. Klang nämlich für ne Weile so big
Bin schon öfter mit solchen Sachen ziemlich angeeckt, deswegen bin ich mittlerweile ein wenig misstrauisch biggrin
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Zu defensiv.
#22
05.08.2016, 11:57
(04.08.2016, 15:57)Schemedrape schrieb: Moment, ihr diskutiert hier nicht gerade darüber, ob ich ein Troll bin oder?
Du bist ja extrem leicht zu verunsichern. Warum gehst du direkt in so eine defensive Stellung? Warum?
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RE: Zu defensiv.
#23
05.08.2016, 15:48
(05.08.2016, 11:57)Ayiur schrieb:
(04.08.2016, 15:57)Schemedrape schrieb: Moment, ihr diskutiert hier nicht gerade darüber, ob ich ein Troll bin oder?
Du bist ja extrem leicht zu verunsichern. Warum gehst du direkt in so eine defensive Stellung? Warum?
Und warum interessiert dich das so brennend?
Ursprünglich ging es sowieso um was anderes, und deine Troll-Debatte kam völlig aus dem Nichts. Könnten wir vielleicht wieder über das eigentliche Thema reden?
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RE: Zu defensiv.
#24
06.08.2016, 06:44
(05.08.2016, 15:48)Schemedrape schrieb:
(05.08.2016, 11:57)Ayiur schrieb:
(04.08.2016, 15:57)Schemedrape schrieb: Moment, ihr diskutiert hier nicht gerade darüber, ob ich ein Troll bin oder?
Du bist ja extrem leicht zu verunsichern. Warum gehst du direkt in so eine defensive Stellung? Warum?
Und warum interessiert dich das so brennend?
Ursprünglich ging es sowieso um was anderes, und deine Troll-Debatte kam völlig aus dem Nichts. Könnten wir vielleicht wieder über das eigentliche Thema reden?

Ich hatte das Thema auch so verstanden, dass hier der Reihe nach einzelne "fragwürdige Zitate" konkret erörtert werden können und nicht nur das Phänomen "fragwürdige Zitate" an sich.
Immerhin hattest du mit dem Gandhi-Zitat ja auch ein konkretes Beispiel gebracht ...
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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RE: Zu defensiv.
#25
06.08.2016, 08:45
(06.08.2016, 06:44)Rhetor schrieb:
(05.08.2016, 15:48)Schemedrape schrieb:
(05.08.2016, 11:57)Ayiur schrieb:
(04.08.2016, 15:57)Schemedrape schrieb: Moment, ihr diskutiert hier nicht gerade darüber, ob ich ein Troll bin oder?
Du bist ja extrem leicht zu verunsichern. Warum gehst du direkt in so eine defensive Stellung? Warum?
Und warum interessiert dich das so brennend?
Ursprünglich ging es sowieso um was anderes, und deine Troll-Debatte kam völlig aus dem Nichts. Könnten wir vielleicht wieder über das eigentliche Thema reden?

Ich hatte das Thema auch so verstanden, dass hier der Reihe nach einzelne "fragwürdige Zitate" konkret erörtert werden können und nicht nur das Phänomen "fragwürdige Zitate" an sich.
Immerhin hattest du mit dem Gandhi-Zitat ja auch ein konkretes Beispiel gebracht ...
Jetzt geht mir ein Licht auf idea
"Don't feed the trolls" ist ein Zitat. Verstehe schon.
So hatte ich das ursprünglich überhaupt nicht gemeint. Mein Gedankengang war ein völlig anderer.
Aber das ist doch gut. Eigentlich gibt es mir eine ganz neue Perspektive auf das Thema.
Sorry dass ich gleich so aggressiv war. Ich glaube das ganze war ein Missverständnis.
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RE: Fragwürdige Zitate
#26
06.08.2016, 09:06 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.08.2016, 10:03 von ElMagico.)
Finde das Gandhi Zitat überhaupt nicht fragwürdig. Er hat es vllt ein bisschen drastisch ausgedrückt. Aber dahinter steckt doch, was auch Laotse und Jesus schon gesagt haben. Tue nicht Dinge, um dafür Anerkennung zu bekommen, sondern aus purem Mitgefühl. Sobald eine Hoffnung auf Anerkennung dabei ist, ist die Tat nicht mehr "rein". Wenn man den Teufel nicht als das absolut böse sieht, sondern als den Verführer, könnte man sagen, er verführt uns, aus dem Ego "gute" Taten zu vollbringen und nicht aus purer bedingungsloser Liebe. Der Effekt der guten Tat mag oberflächlich betrachtet, der gleiche sein. Doch auf einer tieferen Ebene, insbesondere für den "Gebenden" ist es ein großer Unterschied.

Genauso das Zitat "Nichts ist alles. Alles ist nichts." Wieso sollte das eine Worthülse sein? Nur weil das Verständnis des "Empfängers" fehlt? Natürlich werden viele Weisheiten als Worthülsen "missbraucht". Was aber natürlich nicht das Gesagte an sich zur Worthülse macht. Nur den Akt des Missbrauchs dessen.

Im Endeffekt ist natürlich auf der relativen Ebende alles subjektiv. Für den einen ist etwas eine Worthülse, bei dem anderen macht es klick! Auf der absoluten Ebene steckt in allem Weisheit und ist alles Leere. :-)
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RE: Fragwürdige Zitate
#27
06.08.2016, 15:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.08.2016, 15:28 von ichbinmehr.)
Oft benötigt man auch erst einmal eine bestimmte Perspektive, um ein Zitat wirklich verstehen zu können. So geht es mir mit vielen spirituellen Weisheiten, dass sie erst einen Wert für mich erhalten, wenn ich diese nachvollziehen kann, weil ich es selbst so erlebt habe. Lustig. Erinnert mich an Bücher die mehr Wert für mich haben, weil ich sie schon gelesen habe, als ungelesene Bücher. biggrin

Solange es nur Worte sind, haben sie keinen Wert. Dann kann man entweder daran glauben oder sich etwas darunter vorstellen, aber erst wenn man es auch so erlebt hat, begreift man oft erst, was der Autor damit ausdrücken wollte.

Dann versuche ich noch zu unterscheiden, ob es sich um eine Einzelmeinung handelt zb. in Fall von Ghandi ist das evtl ein Überbleibsel aus seiner Erziehung und Konditionierung oder ob es sich um so ein Art kosmisches Gesetz handelt, wie zb. "wie im kleinen so im Grossen", woher auch immer das stammt?

Ich frage mich dann einfach welche Erfahrung kann den Autor dazu beeinflusst haben, diesen Satz auszusprechen und wenn ich dabei bei Traditionen, Erziehung oder Sozialisation, Zeitepochen, etc. lande, so kann ich den Spruch schneller relativieren und von höheren Weisheiten die unabhängig davon existieren trennen.

Bei Ghandi denke ich dass es sich um einen Glaubenssatz von ihm handelt. Vielelicht meint er auch, dass man erst seine eigene Destruktivität erkennen muss, bevor man seine Göttlichkeit erkennen kann. Dann hat er sich aber blöd ausgedrückt.

Ich denke ehr er hat das so gelernt, aber das muss ja gar nicht stimmen. Im Gegenteil ist das sogar ein Glaubenssatz der uns von unserem Glück trennen kann und einschränkt. Meine Mutter sagte immer, "erst die Arbeit und dann das Vergnügen" und dieser Satz schränkte sie selbst und auch mich immer noch ein und trennt mich vom Fokus auf das Jetzt. Denn der Glaubenssatz erzeugt eine Projektion in die Zukunft. Umgekehrt die Arbeit wegzuschieben kann Verdrängung sein. Beides Abwehrmechanismen. Eigendlich sollte man im Hier und Jetzt sein, aber wer kann das schon. Da müsste man ja alles annehmen, was jetzt da ist. biggrin
Danke für den Hinweis. Wieder was erkannt. biggrin
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