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Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.

Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#1
23.05.2015, 15:48
Hallo.
Ich bin neu hier.
Meine eckdaten findet ihr im Vorstellungsthread.
Ich dachte ich frage hier da ich seit knapp 2 Jahren dabei bin endlich Luzid zu träumen.
Ich habe schon einiges probiert stets motiviert und gerne dabei.
Im Sommer 2014 habe ich allerdings pausiert was mir dann nicht mehr ermöglichte trotz monatelanger Übung in die Wild Methode einzusteigen.

2013 habe ich angefangen mich mit träumen zu beschäftigen.
Als Kind hatte ich sehr viele erlebnisreiche Träume.
Irgendwann wurde man erwachsen und hatte viel um die Ohren.
Geträumt habe ich dann immer seltener.
Durch ein Traumerlebnis ( der Traum war so real ich dachte ich sei wach.) Entdeckte ich bei YouTube Alice im wachtraumland.
Ich unterhielt mich mit meinem Vater darüber der mir erzählte das er seit der Kindheit Klar träumt. Nicht oft aber er tut es. Wenn er einen Klartraum hat berichtet er mir auch oft davon.
Anfangs dachte ich, das das nicht geht. Sicher ich hattr einen kurzen sehr realen Traum aber dann länger und noch realer und steuerbar?

Ich fing an per autosuggestion und Tagebuch mich auf meinen ersten Klartraum vorzubereiten.
In der ersten Woche hatte ich einen sehr realen Traum im Bett.
Ich hörte Stimmen auf englisch sprechen.
Nahm ich an. Es war alles sehr unverständlich. Aufeinmal spürte ich wie scheinbar eine Hand mich anfasste. Ich war bewegungslos.
Ich wachte dann auf.

So einen Traum hatte ich dann laaaange nicht mehr.
Ih probierte nun Dild aus und Rcs.
Nichts passierte.
Etwas frustriert hörte ich mit Rcs auf.

Und träumte direkt danach öfter davon das ich Rcs ausführte.
Klasse ein Traum dachte ich trüb und der Traum ging so weiter.

Ich probierte noch andere Methoden aus mit keiner WirkUng.

Wild wurde dann mit neun Monaten mein Steckenpferd.
Es dauerte einen Monat bis ich in einer Mischung aus sog und kribbeln weiter kam.
Dieses Gefühl war so unfassbar - sit venia verbo - geil das ich mich dahinter kleppte.
Mit absoluter Begeisterung übte ich und stellte fest das Vormittags es am besten klappt.
Aber egal was ich vorher gemacht habe oder wie mein Körper Gefühl war ich kam nicht weiter es machte auch kein klick des hirns das ich nur träume nuri.m inneren schien die Erkenntnis dazu sein.

Wieso eigentlich?

Ich habe dann nach fast einem Jahr eine pause eingelegt.
Sicher ich war auch etwas enttäuscht.

Trauminkubatin zb klappt sehr gut bei mir.
Ich glaube hier las ich mal von einem traumfreund.
Jedenfalls wollte ich einen Sänger den ich gut finde im Traum haben.
Ich dachte auch das wenn ich ihn sehe werde ich klar.
Und tatsächlich war er da. öfter.
Jedoch schwieg er. Und ich blieb trüb.

Ich kürze mal ab.

Wbtb und ttb führe ich täglich aus.
Ich werde oft zuverlässig wach und widme mich im wbtb der autosuggestion und inkubation.

Rcs habe ich neu eingeführt wieder.
Nach zwei Wochen hatte ich einen Tag geschludert und direkt von den Rcs geträumt.
Bin aber nicht klar geworden.

Momentan nutze ich Rythmn napping seit einer oder schon zwei, Woche.
Ich denke das führe ich weiter ungefähr zwei Monate möchte ich der Methode eine Chance geben.

Heute nach dem wbtb träumte ich dies:
" ich stehe in meinem Flur und mache einen Rc. Ich sehe sechs Finger und bin erstaunt. Aber nicht klar.
Es wird schwarz und ich bin wieder im Flur. Wieder mache ich den rc und sehe sechs Finger. Meine Hand ist zudem dursichtiger ich wünsche mir einen siebten Finger. "
Das passiert trüb und ohne Bewusstsein.

Solche Momente hatte ich schon öfter.
Oft träume ich von einer Traum Erkennung aber kann nicht denken oder und mich nicht bewegen.

Ich hatte auch schon mal traumpersonen die mir sagten das ich träume. Ich glaube jener Traum war am nächsten am präluziden traum.

So Ideen wären schön.

Danke
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#2
23.05.2015, 21:14
Auch ich hatte gestern Vormittag eine scheinbar präluziden Traum. Irgendwie hat da eine dämonische Macht oder so die Kontrolle über mich übernehmen wollen oder mich gefangen nehmen wollen. Ich aber wusste, dass diese Macht kein Recht dazu hat und hatte daher keine Angst. Noch hypnagog oder so stieß mich jemand einen Teil über eine Kellerstiege hinab oder dergleichen. Jedenfalls hatte ich es dort mit einem Kind zu tun, das ich aber ohne Schwierigkeiten davon überzeugen konnte, wie lächerlich es ist, einem bösen Zweck zu dienen. Danach stieg ich in einen Bus und fuhr weg. Irgendwie war ich noch in einem eigenartigen Zustand, der etwas hypnagog war, weil es vor meinen geschlossenen Augen dunkel wie in der Nacht war. Erst dann, als ich die Augen öffnete, um auf die Uhr zu schauen, weil ich rechtzeitig bei der Arbeit sein sollte, bemerkte ich, wie hell es eigentlich war, und dass ich im vollen Wachzustand auch etwas Licht hinter den geschlossenen Lidern wahrgenommen hätte/habe.
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#3
23.05.2015, 21:22
Hallo Nona, ich bin sehr beeindruckt von Deiner so nachhaltigen und disziplinierten Traum-Arbeit. Puh, heftig! Was ich wirklich gerne wüsste: Wie schaffst Du es, trotz so langer Zeit und so vieler Versuche derart ernsthaft und konsequent am Ball zu bleiben? Wow! Du musst eine mächtige Triebfeder in Dir haben. thumbsu

Hier im Forum wird Dir in der Regel die These begegnen, dass jeder Mensch das Klarträumen erlernen könne. Nun, von einem sehr theoretisierten Standpunkt aus mag das ja auch stimmen... (im Sinne von: schließlich sind wir alle Menschen und so augenroll). Aber von meiner Warte aus gibt es für diese Annahme in der Praxis kaum eine handfeste Grundlage. Eher im Gegenteil: Zwar bekommen wir hier im Forum ständig neue Mitglieder; doch die Mehrzahl verschwindet nach einiger Zeit (Wochen oder Monate) wieder stumm im Nirvana. Haben die sich alle keine richtige Mühe gegeben? Postings im Forum stammen natürlich fast ausschließlich von den Erfolgreichen - wen wundert es?

Anti-These: Bei manchen Menschen begünstigt / erlaubt deren individuelle psychische Disposition das "Klarwerden" (vielleicht im Sinne einer gewissen inneren Distanziertheit zwischen Ego und Umgebung?). Bei ihnen ist die Schwelle zum Klarwerden zumindest durch Training des Kritischen Bewusstseins o.ä. überbrückbar. Bei manchen Menschen wird dies hingegen von den psychischen Mechanismen vielleicht _zu_ effektiv (wie auch immer / aus welchen Gründen auch immer) vereitelt.

(23.05.2015, 15:48)Nona schrieb: So Ideen wären schön.

O.k. - damit will ich nicht sagen: Vergiss es. Zumal es ja ohnehin nur eine ganz wilde These ist, nicht mehr. Aber ich will sagen: Da Du in technischer Hinsicht schon so viel und dies so langanhaltend ausprobiert hast - vielleicht ist es an der Zeit, an anderer Stelle zu schauen: Gibt es vielleicht in Dir selbst, tief in Deiner Psyche, Hemmnisse oder Ängste, die Deinem Ziel im Wege stehen könnten?


Na gut; ein vielleicht dummer Gedanke... GLG big, LuftAtmer
geträumte Luft schmeckt irgendwie anders

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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#4
23.05.2015, 22:34 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.05.2015, 22:40 von Nona.)
Hallo Luftatmer

Danke für deinen Beitrag.
In der tat lese ich immer - auch in meinen klartraum Lektüren - jeder kann es lernen.
Aber ist das wirklich so?
Was mich antreibt ist vorallem die TraumWelt zu erforschen.
Gerade Traum Personen finde ich total spannend.
Einige aus meiner Kindheit sind mir in Erinnerung geblieben.
Die Vorstellung alles zu machen was man will und das reale ist doch wunderbar!
Mein Vater geht in seinen Luziden Träumen spazieren. er hat dort eine Stadt wenn er in der ist wird er klar. Das ist wohl ein Dreamsign.
Der Austausch mit ihm ermutigt mich weiter zu machen.
Ich finde es unglaublich immer noch! big

Die Zweifel hatte ich des öfteren schon.
Vorallem wenn man im Netz nur positive Erfahrungen, oder hauptsächlich positive Berichte liest und dann im Umfeld einen natürlichen klarträumer hat und eine Stiefschwester die es auch nach wenigen Tagen schafft.
Wie kann das sein?

Ich dachte vielleicht liegt es daran das ich einfach nicht kreativ bin.
Ich schreibe zwar gerne Kurzgeschichten aber musikalisch oder zeichnen? Nein gar nicht.
vielleicht liegt es daran?
War meine Vermutung.

Dann dachte ich, Mensch Nona du bist so auf Autopilot eingestellt im Alltag versuch kritisch zu hinterfragen.

Anfangs war das echt schwer.
Meine Träume neigen dazu mir die irrwitzigsten Erklärungen für dieaußergewöhnlichestn Sachen zu geben.
Oft nickte ich verständnisvoll ab.
Klar der verstorbene Nachbar ist gar nicht tod sondern war nur untergetaucht um ungestört Urlaub zu machen.
Sicher die Leute lassen sich mit einer riesigen AbschussMaschine durch die Luft schiessen weils trendy ist usw. usf...

Das hat sich immer weiter gebessert.
Zb. als ich einen Nagel im Zaun entdeckte der nicht zum zaun passte. Das kann doch nicht sein.
Das ist ein Traum dachte ich und war trotzdem trüb
Auch Rcs machen mich aufmerksam auf den Traum.
Ich sagr mir auch das ist doch ein Traum.
Bleib trüb eventuell ist dies einfach nur geträumter Erfolg bzw Wunsch?

Du hast recht.
Es melden sich wahrscheinlich viele hier an und auch privat wollen viele es versuchen.
Bei vielen scheitert es nach zwei Wochen oder Monaten? Das wissen wir nicht.
Ich wusste damals nicht das es sich so zieht.
Ehrlich gesagt dachte ich das es schnell klappen wird da ich als Kind immer viele tolle träume hatte.
Irgendwann stelltsich heraus das dies nicht der Fall ist und ich arbeitete an meiner Traum Quote pro Nacht.
Durch mein tägliches wbtb seit 2013 hat sich dieses auf zwei bis drei träume durchschnittlich geregelt.

Nun las ich wenn die Erinnerung stimmt hat man schon 50% wenn nicht sogar mehr sicher.

kannst du mir die distanziertheit zwischen Ego und Umgebung erklären?
Ich übe daran. Glaube ich.

Stichwort A.

A für Aufmerksamkeit.
ich denke auch oft
Dies könnte ein Traum sein.
Schaue mir alles genau an und stelle mir vor das sei ein Traum geschaffen von meinem Unterbewusstsein.


Ja die Hemmungen und Blockaden.
ich fürchte mich im Dunkeln.
Das ist jetzt für den Traum an sich kein Hindernis den ich habe sehr selten Gefühle im Traum.

Aber die Vorstellung in der Dunkelheit aufzuwachen und nicht zu wissen wo man ist machte mir angst.
ich dachte wenn ich jetzt klar werde liege ich vielleicht im dunklen.
Ich sah dann ein Video von Alice wo sie genau das sagte, also was ich im inneren erwarte tritt ein.
Das hat mich verunsichert. ( ich habe ein kleines Nacht Licht. Mittlerweile selten an jedenfalls dachte ich; sollte dies aus sein hinterfrage ich dies und wenn der Rc positiv auf die Traumwelt reagieren sollte wünsche ich mir Licht)

Dann mein Steckenpferd WILd.
Man liest ja Dinge das ein Sog eintritt etc pp.
Ich habe mich lange nicht an diese Methode dran getraut.
Zu gruselig dachte ich.
Und dann hab ich es Vormittags versucht
wochenlang und ich bekam den Sog und ich bekam das Gefühl als würde ein Arm mich umschlingen und fand das mega toll!
Angst gelöst.
Mittlerweile habe ich ganz schnell diese Halluzinationen vor dem Traum?!
Ich sehe Bilder und höre Geräusche oder stimmen total irre das einschlafen so mitzuerleben oder?

Meine Träume sind lang und zusammen hängend.
Manchmal sehr gruselig aber momentan doch erfreulich.

Ich halte mich auch an meinen teilerfolgen fest.
Einige hab ich schon hier geschrieben.

Was mir oft auffällt ist das ich irgendwie nicht den Punkt des klaren Bewusstseins erreiche.
Stattdessen liege ich oft bei wild, im Bett spüre den sog insgeheim weiß ich wohl das ich träume aber ich komme nicht da raus! Einmal war es so stark an sog und ich sah schon Sternchen gemischt von meinem Körper im Bett das ich unbedingt wach werden wollte und meine Augen zukniff da ich wusste das man aus der Schlaf paralyse so raus kommen kann.

Ich wachte auch auf. Aber war ich mir hundert Prozent bewusst das ich in dem Moment geträumt habe?

Ich habe solche Situationen schon erlebt.
Eine andere war das ich im Traum im Bett lag und meine Augen schwer waren.
Mir immer zu fielen.
Ich stand auf und war irgendwie blind.
Ich dachte im Traum, das man im kt durch geschlossenen Augen sehen kann und versuchte zu sehen was mich weckte.

Diese Präluziden habe ich in den knapp zwei Jahren vielleicht knapp 8 mal gehabt.
Wild Situationen öfter vielleicht zehn.

Ist natürlich mau.

Aber eventuell kann mir jemand sagen wie ich den Absprung schaffe und diesen kleinen funken an Bewusstsein klar machen kann?

Lieber luftatmer zum Schluss noch danke für den Text es gibt keine dummen Gedanken und ich werde bei der meditativen wbtb zeit noch mal über mögliche Hemmungen nachdenken.

Liebe grüße
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#5
26.05.2015, 10:15
Hallo

Ich bin momentan so fokussiert und motiviert das ich täglich von dem Thema Klartraum träume.
Es begegnet mir im Traum an verschiedenen Stellen.

Zb unterhalte ich mich mit den tPs darüber oder lese das Wort!
Heute habe ich geträumt das ich einrn Klartraum habe.
Im Traum selbst war mein Bewusstsein aus.
Aber ich war durch positive rCs davon ausgegangen das ich einen KT habe.

Es fehlt der funken.

Beim wilden war für mich klar, als die Geräusche starteten und det Sog das das nur ein Traum ist.
Ich konzentrierte mich aufs hinüber gleiten und sah verschiedene Bilder.

das war schon toll.
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#6
26.05.2015, 10:39
Hallo Nona,

wir sind ja fast namensverwandt big

Ja bei dir fehlt wirklich nur ein ganz kleiner Funke noch. Ich träume auch oft vom Forum oder davon wie ich Traumfiguren vom Klarträumen erzähle, letztens habe ich sogar versucht einer depressiven Arbeitskollegen-Traumfigur das Klarträumen näher zu bringen und ich habe nicht mal gecheckt ob ich selber träume, grrr!

Das wilden klappt bei mir noch nicht, hier fehlen mir die Funken bigwink

Ich wollte dir hiermit eigentlich nur viel Erfolg wünschen!

LG Nola
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#7
26.05.2015, 13:35
Hey Nona,

Ich hätte noch zwei Anregungen: Nr. 1:

Im ersten Leben bin ich ja Ingenieur und gehe dementsprechend an die meisten Probleme ran.

Ich führe z.B. TTB so: Ich habe seit Jahren immer Collegeblöcke mit Rand, so kann ich jederzeit sagen: Eine Seite TTB entspricht genau 200 Wörtern (bzw. 8 Wörter pro Zeile im Durchschnitt). Wenn ich meine Traumerinnerung beschreibe, dann in Wörtern pro Nacht, nicht in Traum pro Nacht. Ich finde es viel aussagekräftiger, wenn man sagt: Meine Traumberichte haben durchschnittlich 100 Wörter pro Nacht (oder wie viel auch immer), als wenn man sagt: Ich erinnere mich an zwei Träume pro Nacht.

Jede Technik und jeden Erfolg "tagge" ich am Rand des TTBs und kann so regelmäßig Statistiken und Diagramme erstellen. So kann ich genau sagen: Die Affirmation hat meine Traumerinnerung um 50% gesteigert (oder was auch immer).


Im zweiten Leben bin ich ja Klartraumtroll. Ich bin vor kurzem über eine "neue" Technik gestoßen, die bislang wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Waking Fantasy Training

http://lucidpygar.blogspot.de/2015/05/wa...iving.html

Zitat:Dieser Ansazt stammt aus der Doktorarbeit von Judith Malmud mit dem Titel „ The development of a training method for the cultivation of „lucid“ awareness in fantasy, dreams, and wakin life“ (New York University 1979).
Die Technik ist so einfach, dass es mich wundert, warum sie nicht verbreiterter und populärer ist.


Man nimmt einen beliebigen Traum, an den man sich erinnert und „durchlebt“ ihn im Wachen noch einmal als eine Art luziden Tagtraum. Man stellt sich vor, dass man klar sei und handelt im Traum dementsprechend und führt in so zu einem zufriedenstellenden Ende.


G.S. Sparrow untersuchte im Jahre 1983 eine Variation dieser Technik auf ihre Effektivität. Die Probanden stellten sich zum Einschlafen ihren letzten Traum vor und verhielten sich wie in der Technik von Judith Malmud so, als wären sie dabei klar. Sparrow nannte diese Strategie „Dream Reliving“.
ॐ मणिपद्मे हूँ
Du bist ein guter Klarträumer, das Klarträumen fällt dir leicht

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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#8
26.05.2015, 17:49
Hi Pygar

Interessante Ttb Führung.
Ich mache es so, ich zähle pro Schlafabschnitt

1.Abschnitt zu Bett geh Zeit bis zu dem Wbtb.
Dort habe ich einen Traum.
Dann sehe ich wieviel ich schreibe.
Oft eine halbe Din A4 Seite. Da ist meine Traumereinnerung mau.

2. Abschnitt Wbtb bis Austehen.
In der Zeit habe ich bis zu Zwei Träume.
Ungefähr 1 - 2 Seiten im Ttb.
Meine Träume sind momentan lang und zusammenhängend.
damit bin ich schon zufrieden muss ich sagen.

Mal aufschreiben wie sich das entwickelt je Methode finde ich gut.

Stimmt zwei träume pro Nacht kann alles sein.
Zwischen kurzen und schwach erinnerten Handlungen oder kleine Geschichten.

Heute habe ich das erste mal eine Skizze gemacht zugegeben ich glaube hätte ich sie nicht beschriftet würde ich sagen es sieht aus wie eine Zeichnung von meinem dreijährigen sohn.

Für Statistiken müsste ich ab sofort dann aufschreiben wie ich träume etc pp. Könnte ich mich mit beschften.
Momentan mache ich ja RN habe noch keinen unterschied bemerkt.
Da ich aber so fokussiert bin aufa kt ist mir schon aufgefallen das ich vermehrt davon träume.


Hi Nola
Klasse die namensgleichheit big
Ich wünsche dir auch viel Glück.
Dieser funke lässt sich aber auch Zeit.
Ich hoffe ja das wenn dieser eben überspringt wir von KTs nhr so sprudeln.
Ich meine wenn man schon im Traum sich so damit beschäftigt, rcs macht und die sagen das man träumt und man nur dumpf weiter macht aaaahhh es muß klappen. big
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#9
05.06.2015, 01:34
Hey Pygar, kannst Du "Waking Fantasy Training" vielleicht mal gegen MILD abgrenzen? Die Techniken erscheinen mir sehr ähnlich vor, außer dass MILD mehr auf Traumzeichen zielt und auf die Suggestion, den nächsten Traum zu erkennen. MILD betont mehr den Zustand, "Waking Fantasy Training" mehr die Handlung - kann man das so sagen?

Nona, gib's Neuigkeiten bei Dir?
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#10
05.06.2015, 07:09
(05.06.2015, 01:34)Raipat schrieb: Hey Pygar, kannst Du "Waking Fantasy Training" vielleicht mal gegen MILD abgrenzen? Die Techniken erscheinen mir sehr ähnlich

Ja, eine gewisse Ähnlichkeit ist da.

(05.06.2015, 01:34)Raipat schrieb: außer dass MILD mehr auf Traumzeichen zielt und auf die Suggestion, den nächsten Traum zu erkennen. MILD betont mehr den Zustand, "Waking Fantasy Training" mehr die Handlung - kann man das so sagen?

Bei MILD steht wie du schon sagst, die Intention im Vordergrund. Wenn ich MILD richtig verstanden habe, dann ist die Visualisierung hier ein Teil des Prospective Memory, also eine Hilfstechnik, ein geplantes Vorhaben auch auszuführen.

Bei WFT dient die Visualisierung dazu, das Unbewusste an die Klarheit im Traum zu "gewöhnen". Hier kann man jederzeit statt normal tagzuträumen den Traum von letzter Nacht noch einmal klar erleben.

Wenn ich z.B. dran denken möchte, mir morgen die Käsebrote aus dem Kühlschrank in den Rucksack zu stecken, dann visualisiere ich einmal sehr intensiv, wie ich das tue (MILD).

Wenn ich eine Rede halten muss, dann gehe ich in Gedanken mehrmals den Verlauf durch, feile an den Formulierungen, stelle mir meine Körpersprache auf der Bühne vor usw. (WFT)
ॐ मणिपद्मे हूँ
Du bist ein guter Klarträumer, das Klarträumen fällt dir leicht

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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#11
07.10.2015, 11:36 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.10.2015, 11:37 von Nona.)
Hallöle!

Ich habe privat einiges zu tun gehabt und habe nur noch TTB und WBTB Gemacht.

Mittlerweile habe ich wieder RCs eingeführt und mache WILD.

Leider kein KT bis jetzt bigsad

Ich habe jetzt mal die silene capensis Wurzel bestellt.
Mal sehen.

Es geht immer weiter.

Und das nicht jeder Klarträumen kann will ich noch nicht glauben.
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#12
09.10.2015, 01:11
@ Nona: Also erstmal mein Respekt vor dir, dass du trotz der langen Zeit immer noch soviel Motivation hast auch Klarträumer zu werden. Ich dacht schon ich hätte einen langen "Leidensweg" aber du bist ja noch länger dabei. Ansonsten gehts mir sehr ähnlich wie dir. Ich stöbere auch Foren, probier allerlei Methoden und Techniken, beschäftige mich einfach mit dem Thema.

Und ähnlich wie bei dir, halten mich kleine Teilerfolge dran nicht auf zu hören. Unvermittelt nach meinem Wehklagen (macht man ja mal gern bigwink ) hat sich Pygar erbarmt mich zu "coachen" in Form eines Mentoring. Ich kann mir aber fast nicht vorstellen, dass du das nicht auch schon probiert hast bigwink

Magst du gern Wettbewerbe? Ich schon. Wie wärs damit. Wer vor dem anderen einen KT hat... hat einfach gewonnen, keine Ahnung tongue Vielleicht müssen sich die KT-losen hier solidarisieren um dies noch mehr ins Unterbewusstsein oder sonst wo in der Hirnmassen einbetonieren, dass wir gefälligst auch mal KT haben wie die anderen. Soviel Mühe muss belohnt werden.

Ich wünsch dir weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen!
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#13
09.10.2015, 02:09
Es sind tatsächlich diese letzten Funken des kritischen Bewusstseins, die mir oft auch fehlen. Eigentlich müsste man viel öfters dran denken, dass es ein Traum sein könnte, wenn was Ungewöhnliches geschieht, auch dann, wenn es sicher scheint, dass es die Alltagsrealität ist.
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#14
09.10.2015, 03:17
Naja, wann geschieht im Alltag schon was ungewöhnliches?
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RE: Ideen wie es weiter gehen könnte. Seit 2013.
#15
09.10.2015, 06:13
(09.10.2015, 03:17)Hitokiri schrieb: Naja, wann geschieht im Alltag schon was ungewöhnliches?

Jeden Tag mehrfach exclam

Ich glaube nicht, dass man Klarträume haben kann, solange man sich im Alltag des Wachlebens höchstens dann anfangen würde zu wundern, wenn eine Herde von rosa Elefanten um einen herumfliegen würde.

Hör auf deinen klugen Mentor und setze deinen Grenzwert für "ungewöhnlich" deutlich herunter, sonst glaube ich nicht, dass du jemals Klarträume haben wirst.
Mein Klartraum-Roman:      Finja – Bedeutsame Begegnungen


Wenn ich nicht möchte, dass man mir widerspricht, behalte ich meine Meinung für mich.
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