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Was ist Liebe?» Was versteht ihr unter "Liebe"?

RE: Was ist Liebe?
#46
02.06.2014, 17:31
Sorry, ich bin wieder albern.

Hab die Ebenen mal übersetzt:

Ebene 1000: Miau!

Ebene 800 - 1000: Miau?

Ebene 600 - 800: Miau?!

Ebene 400 - 600: Miau... ?

Ebene 200 - 400: Miau..

Ebene 100 - 200: Miau.

Ebene 0 - 100: Miau??

Ebene 0: (Tod der Katze, ein Leben weniger, bleiben also acht.)
Lebe jeden Moment so wie du ihn brauchst!
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let's destroy another seismograph / injustifiable means / I dont think it matters
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RE: Was ist Liebe?
#47
02.06.2014, 17:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.06.2014, 17:49 von André.)
Diese Ebenen sind die wahren Gefühlsebenen. biggrin Von gnutl und Uefken's Katze wissenschaftlich belegt. thumbsu
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RE: Was ist Liebe?
#48
02.06.2014, 18:14
Ich hab nie gesagt, dass das wissenschaftlich ist. Geht davon aus, dass meine Thesen immer aus Allem schöpfen und sich nie durch empirische Bewiese beschränken. Es ist ein Modell und nicht die Landschaft. Die Sparte an Gefühlen die man gleichzeitig haben kann, ist sehr breit, aber nicht unendlich. Wenn du bei über 600 bist, wirst du wahrscheinlich wenige Gefühle unter 200 haben. Es geht wohl auch eher darum in welchen Gefühlsgebieten, man hauptsächlich lebt. Manche Menschen leben zum Beispiel hauptsächlich im unteren Bereich. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese sich mit den sehr positiven Gefühlen im oberen Bereich schwer tun. Ich finde es einfach interessant zu sehen, wo man selbst steht. Ich finde durch die Liste kann man sein Gefühlsleben gut reflektieren und prüfen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Ich kann mir an Hand der Liste gut erklären, warum manche Menschen zum Beispiel für Spiritualität offen sind und manche nicht. Und das gilt auch irgendwie fürs Klarträumen, welches in meiner Welt eine Form der Bewusstseinserweiterung und nicht nur spassbetontes Hobby ist. So kann ich nachvollziehen, warum manche Menschen das Klarträumen reguros ablehnen. Dodson hat es geklaut, das Buch von ihm hab ich auch. In Liebe ein unordentliches Gefühl von Richard David Precht wird das Gefühl anschaulich „zerlegt“.
Haha da hab ich ja wieder was kontroverses eingestreut.
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RE: Was ist Liebe?
#49
02.06.2014, 18:39
(02.06.2014, 06:05)ichbinmehr schrieb: ↑    Ebene 540 – Freude, bedingungslose Liebe, Vergebung
↑    Ebene 500 – Liebe, Verehrung, Schönheit, Dankbarkeit, Offenbarung

Um Ebene 500 – Schwelle zur Liebe

aber was ist jetzt liebe?
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Was ist Liebe?
#50
02.06.2014, 18:52
Miau! bigwink
Oneironaut und Klartraumforscher Abenteuer eines Traumfahrers
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RE: Was ist Liebe?
#51
02.06.2014, 19:48
Wuff!
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RE: Was ist Liebe?
#52
02.06.2014, 20:26
Quack biggrin (einer meiner Klartraumfrösche, ich liebe übrigens Frösche) big
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RE: Was ist Liebe?
#53
02.06.2014, 21:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.06.2014, 21:05 von Glassmoon.)
(02.06.2014, 18:14)ichbinmehr schrieb: Wenn du bei über 600 bist, wirst du wahrscheinlich wenige Gefühle unter 200 haben. Es geht wohl auch eher darum in welchen Gefühlsgebieten, man hauptsächlich lebt.
Es gibt keinen Berg ohne Tal, kein Auf ohne Ab. Wer etwas anderes behauptet, will meistens etwas verkaufen. Die Kunden werden ihm nicht ausgehen – denn runter kommen sie immer.

Zitat:Manche Menschen leben zum Beispiel hauptsächlich im unteren Bereich. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese sich mit den sehr positiven Gefühlen im oberen Bereich schwer tun.
Kurzform: Wem's beschissen geht, dem geht's nicht gut. Dafür brauche ich keine Liste. Menschen mit anhaltenden Problemen und zwischenmenschlicher Inkompetenz fehlen meist sinnvolle Problembewältigungsstrategien. Psychologische Tests mit mehreren, voneinander unabhängingen Merkmalen und psychologische Betreuung dürften imo hilfreicher sein, etwas dafür zu tun, als eine lineare Skala mit allgemeiner Wohlfühlbewertung.

Zitat:Ich finde es einfach interessant zu sehen, wo man selbst steht. Ich finde durch die Liste kann man sein Gefühlsleben gut reflektieren und prüfen, ob man auf dem richtigen Weg ist.
Ich brauche auch keine Liste, die mir sagt, daß ich lieber Zufriedenheit, Freude und Liebe anstelle von Ärger, Angst und Schmerz empfinde. Das weiß ich irgendwie auch so schon.

Zitat:Ich kann mir an Hand der Liste gut erklären, warum manche Menschen zum Beispiel für Spiritualität offen sind und manche nicht. Und das gilt auch irgendwie fürs Klarträumen, welches in meiner Welt eine Form der Bewusstseinserweiterung und nicht nur spassbetontes Hobby ist. So kann ich nachvollziehen, warum manche Menschen das Klarträumen reguros ablehnen.
…und ab hier wird die Liste in ihrer Eindimensionalität so langsam gefährlich. Meiner Erfahrung nach suchen häufig gerade kaputte Menschen, die mit der komplizierten Welt und ihren mannigfaltigen Widersprüchen nicht mehr klarkommen, besonders einfache Erklärungsmuster, gehen zum Beispiel vermeintlich spirituelle Pfade, angeleitet von wemauchimmer; Und ordnen ihr Leben zum Beispiel nach einer solchen Liste, weil das im Vergleich zum realen Leben da draußen schön einfach und überschaubar aussieht – plötzlich ergibt alles einen begreifbaren Sinn, alles läßt sich nach wohldefinierten Regeln sortieren, nach einem Code aufschlüsseln.

Die Gurus solch reduktionistischer Weltbilder gehen ja auch immer mit gutem Beispiel voran – und verdienen nebenbei ganz gut an ihren Produkten. Als Multimillionär mit Hundertschaften an hilfsbereiten Schäfchen fällt es auch gleich ein wenig leichter, sorgenfrei durch das Leben zu gehen ^^

Solltest Du mal an Erleuchtung schnuppern wollen: Der gute Mann hat sein eigenes Buch «Reality and Subjectivity» auf den Wert 999.8 kalibriert. So nah wirst Du dem höchsten Bewußtsein wohl nie wieder kommen bigwink

Menschen, die sich den Doktor in unautorisierten (und per Gerichtsbeschluß geschlossenen) Titelmühlen erkaufenwerben, würde ich prinzipiell mit Vorsicht genießen. (Columbia Pacific University) Wenn sie sich selbst und ihr eigenes Schaffen auch noch weit über alles andere stellen erst recht.

Ich mein'… klar, guck Dir solche Listen an, bestätige Dir selbst wo Du stehst, mach meinethalben die Psychotests aus der Bravo oder irgendwo im Internet. Aber weil es Spaß macht, und nicht, um Dich danach auszurichten big
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RE: Was ist Liebe?
#54
02.06.2014, 21:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.06.2014, 21:13 von DasNetzInDir.)
Immer wenn ich von "bedingungsloser Liebe" lese, dann bin ich mir sicher, es kann sich nicht um den Begriff von Liebe handeln, den ich benutze.
Liebe mag zwar viel verzeihen und auch in undurchsichtigen Situationen vertrauen schenken, jedoch stecken doch gerade persönlichen Grenzen das ab, was man lieben kann und was nicht.
Bedingungslos kann dies ganz und gar nicht sein.
Klarträumen heißt nicht unbedingt, dass man die Traumwelten versteht, in denen man sich befindet!
Spaß zu haben, heißt viel zu oft -> Schlechtes zu ignorieren.thumbsd
Bietet Albträumen die Stirn! Grabt Fakern das Wasser ab! Geht keinen PseudoErleuchtungen auf den Leim! Reflektiert! Lernt! Findet den Flow! thumbsu

Infowiese für Realitychecker und -checkerinnen http://dasnetzindir.blogspot.de
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RE: Was ist Liebe?
#55
02.06.2014, 21:13
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Was ist Liebe?
#56
02.06.2014, 21:49
Zitat:Haha da hab ich ja wieder was kontroverses eingestreut.

Das hast Du allerdings, Steffi. bigwink

Ich bin ziemlich bei Glass, was seine Antwort angeht.
Bedingungslose Liebe ist ein Ideal, die so manchem Guru dazu dient, ihm frische Jünger zuzuführen.
Denn Menschen, die sich generell schlecht fühlen, sind leichter zu beeindrucken.

Ich finde es immer sehr schade wenn sich Spiritualität durch Vergleiche und Listings selbst ins Aus schießt.
Just my two cents. bigwink
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RE: Was ist Liebe?
#57
03.06.2014, 00:27 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.06.2014, 00:29 von spell bound.)
ich weiß nicht wo sonst, darum poste ich es hier, auch wenn es nur das thema streift:

gerade hatte ich den gedanken: "soll ich verünftig sein und ins bett gehen oder meinem gefühl nachgehen und noch nen film gucken?" dann fiel mir auf, dass diese typische gefühls - vernunfts - dichotomie unsinn ist.

eigentlich hab ich hier nur mit gefühlen zu tun.

1. ich bin müde. aber dieses gefühl ignoriere ich, wegen folgendem
2. ich hab lust einen film zu gucken
3. ich hab lust lange auf zu sein und gegen innere instanzen zu rebellieren
4. ich hab ein schlechtes gewissen, weil ich denke dass ich ja morgen wieder früh zu bett gehn können muss, damit ich auf arbeit ausgeschlafen genug sein werden werde

punkt 4 wurde einfach als "vernünftig" bezeichnet, der rest als irrationales gefühl (auch: traumlogik). in der tat sind aber alles gefühle, und alle gefühle haben ihre logik. ich habe den eindruck, erst durch die abspaltung der ersten drei gefühle durch gefühl nummer 4 (schuldgefühl) entsteht der eindruck, dass die ersteren nicht vernünftig wären und das letztere schon. es definiert sich einfach selbst als vernünftig. und dabei ist noch nichtmal das gefühl selbst schuld, sondern die tatsache dass ich nicht begreife, woher dieses kommt. es steht "an sich" im leeren raum, als wäre früh zu bett gehn an sich wichtig. dabei hat es mehr mit introjekten von elternstimmen zu tun.

jetzt könnte jemand sagen: die sind wichtig, sonst würde man aufbleiben und das wäre schlecht. aber falsch: die rebellionsgefühle gibt es gerade erst nur wegen des gewissens. und ist man erstmal in der lage, alle gefühle zu spüren und deren berechtigung, wird man auch die müdigkeit spüren oder die müdigkeit morgen bzw übermorgen antipizieren können. da braucht es keine kontrolle, die gefühle haben alles selbst im griff, es funktioniert wenn man sich drauf einlässt.

das ende vom lied ist, ich gehe jetzt schlafen und gucke morgen nen film. oder vllt ja heute im traum? kann auch spannend werden. und rebellion brauche ich nicht mehr, denn das gewissen hat an bedeutung verloren.

adieu und LIEBE grüße
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Was ist Liebe?
#58
03.06.2014, 09:37
(02.06.2014, 21:13)DasNetzInDir schrieb: Immer wenn ich von "bedingungsloser Liebe" lese, dann bin ich mir sicher, es kann sich nicht um den Begriff von Liebe handeln, den ich benutze.
Liebe mag zwar viel verzeihen und auch in undurchsichtigen Situationen vertrauen schenken, jedoch stecken doch gerade persönlichen Grenzen das ab, was man lieben kann und was nicht.
Bedingungslos kann dies ganz und gar nicht sein.

Jap. Wenn nun diese Person anfängt sich ganz anders zu verhalten sich quasi 'verändert' (obwohl ich diese Begrifflichkeit nicht mag), dann kann Liebe auch gerne mal abtauchen.
(26.10.2013, 16:10)NEC schrieb: Ein Forum ohne Signaturen wäre wirklich viel übersichtlicher!

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RE: Was ist Liebe?
#59
03.06.2014, 09:59
(03.06.2014, 09:37)Zitrom schrieb:
(02.06.2014, 21:13)DasNetzInDir schrieb: Immer wenn ich von "bedingungsloser Liebe" lese, dann bin ich mir sicher, es kann sich nicht um den Begriff von Liebe handeln, den ich benutze.
Liebe mag zwar viel verzeihen und auch in undurchsichtigen Situationen vertrauen schenken, jedoch stecken doch gerade persönlichen Grenzen das ab, was man lieben kann und was nicht.
Bedingungslos kann dies ganz und gar nicht sein.

Jap. Wenn nun diese Person anfängt sich ganz anders zu verhalten sich quasi 'verändert' (obwohl ich diese Begrifflichkeit nicht mag), dann kann Liebe auch gerne mal abtauchen.

das liegt daran, dass mit liebe immer auch etwas von bedürftigkeit mit gemeint ist. das was leute oft mit liebe meinen ist eigentlich der ausdruck des gefühls: "ich brauche dich". man kann aber auch ohne jemanden zu brauchen, dieses wesen lieben, dann ist bedingungslosigkeit möglich, denn es bedarf keiner gegenleistung keiner zurück-liebe, keiner dankbarkeit, wenn das geben selbst als erfüllend erlebt wird. und wenn der kleine abgetürzte vogel, den man gerettet hat, fröhlich davon fliegt, dann ist das alles. vertrauensbruch, vergebung, das alles ist hier jenseits und nicht anwendbar.
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Was ist Liebe?
#60
03.06.2014, 11:53
das soll jetzt aber nicht heißen dass ich bedingungslose liebe als ideal an sich für alle formen von beziehungen hinstelle, oder dass ich "jemanden brauchen" generell ablehnen würde, obwohl ich durchaus einige pathologie in der bedüftigkeit von erwachsenen sehe. auf ebene von gesunden beziehungen auf gleicher augenhöhe existiert glaube ich wieder eine andere form von liebe, die weder bedingungslos zu sein scheint, noch aber mit bedürftigkeit zu tun haben muss, sondern wo die gleiche augenhöhe und das teilen von erleben, also das gemeinsame respektieren, im vordergrund steht.
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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