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Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)» Intuitive, aber sehr effektive Stabilisierungstechnik!

Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#1
19.09.2012, 07:53
Hallo zusammen!

Heute Nacht kam diese Technik intuitiv zu mir, ich habe sie jedenfalls angewandt, als ich am Aufwachen war und zurückkehren wollte, ohne sie mir vorher ausgedacht zu haben. Der Effekt war super, ich wusste, der Traum könnte überhaupt nicht mehr zusammenbrechen, es sei denn, ich würde das wollen (der Traum ist dann auch nicht mehr zusammengebrochen).

Hier die Beschreibung:

Die Eierschalentechnik

Die Eierschale dient praktisch als Sicherung für den Traum, nicht von sich aus zusammen zu stürzen. Man stellt sich während des Träumens eine Eierschale vor (ohne Ei innendrin). In diese Eierschale wird nun der Traum und das eigene Bewusstsein projiziert. Dann hält die Schale den Traum ganz natürlich zusammen und du verlässt den Traum nur, wenn du es möchtest.
Wenn euch eine Eierschale zu unsicher ist, könnt ihr auch Granitsteine nehmen oder sonst irgendwas, was euch fester erscheint. Vermutlich kann man auch eine Schale oder Hülle um den Traum schließen, anstatt erst die Hülle zu erschaffen und dann dort reinzugehen, aber das habe ich nicht ausprobiert.
Am besten vorstellen kann man sich das vermutlich mit einem ganzen Haufen Staub, der am Boden liegt. Wenn ein Windstoß oder so kommt, ist alles weggewirbelt. Wenn man es aber in eine verschließbare Schüssel tut, bleibt der Staub zusammen.


... wenn ich die ganze Beschreibung so noch mal lese, dann klingt das ziemlich hirnlos und ineffektiv, was da steht. Ich versichere euch aber, dass das bei mir extrem gut funktioniert hat, es war aber alles sehr intuitiv. Wie auch immer, ich wollte das mit euch teilen, vielleicht könnt ihr ja auch Erfolge damit erzielen.

Lg

Yuri
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RE: Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#2
19.09.2012, 10:08
Und wie komm ich in das Ei rein? Wenn da keine Tür ist, wird es schwer sich das vorzustellen - und sich eine Tür in einem Ei vorzustellen, ist vielleicht sogar noch schwieriger ...
If they say that all your dreams
are too big to come true,
you tell them that i told you
that's what dreams are meant to do.
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RE: Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#3
19.09.2012, 13:52 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.09.2012, 13:54 von Midnight.)
Ich glaube bei all diesen Techniken geht es in erster Linie darum das man daran glaubt das sie funktionieren.

Siehe "Keine-Stabi-Technik-Stabi" http://www.klartraumforum.de/forum/showt...6#pid11406 big

Edit:
@Mann mit Hut
Ich denke er meinte das eher als Imagination im Traum und nicht als Tatsächliches geschehen (im Traum).
Jeder ist Schicksal seines eigenen Schmiedes... oder ist es umgekehrt?
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RE: Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#4
19.09.2012, 18:13
@Midnight
Joah, ich denke, du hast klar Recht. Ich habe auch drüber nachgedacht, ob ich die Technik überhaupt posten soll, weil ich dachte, dass es möglicherweise auch völlig nutzlos für euch sein könnte. Letztendlich dachte ich: "Vielleicht hat ja jemand Erfolg mit, also wieso nicht ..."
Vielleicht hat es einfach was damit zu tun, das Ganze abstrakt zu sehen: Die Wachwelt ist da draußen irgendwo, die Traumwelt ist jetzt hier, für sich, wird nicht von der Wachwelt beeinflusst, und ich entscheide, wann ich zurückgehe.

@Mann mit Hut
Wie Midnight schon gemeint hat, dachte ich eher an ein Visualisieren und insbesondere Fühlen, anstatt einem rationalen Ei-Vorstellen und reingehen. Ist vielleicht ein bisschen falsch rübergekommen. Der Gedanke dahinter ist wirklich, sich von der Wachwelt "abzukoppeln".
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RE: Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#5
19.09.2012, 20:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.09.2012, 01:27 von Rooooo.)
Ich finde die Technik sehr interessant, zumal die Eierschale ja auch Schutz für das ungeschlüpfte Küken gibt. Es ist einfach einfach und logisch => Lass uns das Ei auch als Schutz verwenden! Vielleicht komme ich ja gleich dazu es auszuprobieren.
The killer awoke before dawn
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RE: Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#6
19.09.2012, 21:03
Als du den Traum in die "Eierschale" projiziert hast, hat sich da was verändert, von der Stabilität abgesehen? Konntest du einen Ortswechsel des Traums nachvollziehen? Oder hast du die Schale um den Traum herum projiziert?
"Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde." Danzelot von Silbendrechsler
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RE: Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#7
21.09.2012, 20:41 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.09.2012, 20:43 von Yuri.)
@Jami letzteres. Die Schale war um den kompletten Traum herum.

Und nein, ansonsten verändert hat sich eigentlich nichts, nur als ich mich entschieden habe aufzuwachen (war wirklich eigene Entscheidung), hat es sich angefühlt, als wäre ich aus einem total tiefen Traum gerissen worden, obwohl ich gerade erst wieder eingestiegen war. Das kann aber auch damit zusammenhängen, dass ich mich halt absichtlich geweckt hab und das nicht von selbst ging.

... versteht hier irgendjemand, was ich meine, oder hab ich's total vermasselt? big
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RE: Die Eierschalentechnik (Stabilisierungstechnik)
#8
22.09.2012, 11:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.09.2012, 11:29 von Laura.)
big hallo Yuri, so wie ich es verstanden habe, würde es durchaus richtig Sinn machen. Kann mir gut vorstellen, dass es funktioniert!

Aus manchen Träumen erwache ich nämlich wirklich so, als würde ich erst durch eine dicke oder mitunter zähe Schicht aus Energie, eine Art Hülle um den Traum, gehen müssen. Das sind Träume, wo ich scheinbar ganz weit weg vom WL bin.
Deshalb finde ich deine Idee auch sehr gut, das selbst zu kreieren, auch wenn ich es jetzt noch nicht selbst praktiziert habe.
Und ein klein wenig erinnert mich deine Beschreibung an eine ähnliche Sicherungstechnik, die ich mir vor Jahren mal antrainiert hatte, die Trübtraumspur

Viele Grüße, Laura
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Im Zenit der Tiefe ist alles eins.
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