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Modell zur Einordnung von Techniken» Gedankenkonnektivitätsmodell zwischen Wach- und Traum-bewusstsein

Modell zur Einordnung von Techniken
#1
06.09.2012, 14:54
Wenn man sich etwas ausgiebiger mit Klarträumen beschäftigt kann es leicht passieren dass man etwas den Überblick verliert bei all den Methoden und Techniken.
Deshalb habe ich mir ein Modell überlegt in dem man einen Großteil davon einordnen kann um sich so die Wirkungsweise besser veranschaulichen zu können.

Das ganze sieht auf Grund der Menge der Vektoren etwas kompliziert aus aber es ist eigentlich nur unübersichtlich bigwink (Das ist mit dem Programm leider nicht ganz zu vermeiden) Ich hoffe dass die Zuordnung der Beschriftungen zumindest halbwegs möglich ist.

Das ganze ist weder vollständig noch bin ich mir bei den details sicher. Ich wollte hier lediglich das Konzept vorstellen und fragen was ihr davon haltet und ob sich so die Wirksamkeit von bestimmten Techniken anschaulich erklären lässt.

[Bild: L.png]

flash grafik
wenn jemand die Grafik bearbeiten möchte füge ich ihn gerne als claborator hinzu.
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RE: Modell zur Einordnung von Techniken
#2
06.09.2012, 17:02
Hä? biggrin Wie soll das weiterhelfen, es übersichtlicher zu machen? biggrin Ist das nicht ein Versuch, das DILDen zu differenzieren?

Und was heißt tulpa? :o
Ich mag Kühe.
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RE: Modell zur Einordnung von Techniken
#3
07.09.2012, 05:00
Es hat in der Tat hauptsächlich mit DILD un MILD zu tun. Dabei geht es ja darum über allerlei neuronale Umwege eine Verknüpfung vom Traumbewusstsein zu einer Erinnerung/Gedanken zu bekommen welche dann zum Wachbewusstsein führt.
Vieleicht ist es einfacher zu verstehen was gemeint ist wenn ich anstatt der Beispielzugriffsvektoren die durch Ausübung der Techniken gebildeten neuronalen Verbindungen eintrage.

btw: WILD mittels Hypnagoge Bilder zB könnte man in diesem Modell möglicherweise daduch erklären dass während dem Einschlafvorgang über Visualisieren und Traumwelt Halluzination das gleiche Areal aktiviert wird und somit (weil bei jedem Zugriff meistens auch ein Rückkanal existiert) eine Verbindung zwischen Wach und Traumbewusstsein geschaffen wird.

[Bild: L.png]
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RE: Modell zur Einordnung von Techniken
#4
07.09.2012, 09:41
Interssante Idee das ganze in einem solchen Diagramm darzustellen...
Ich weis allerdings nicht ob sich die Grenze zwischen "Wachweltbewusstsein" & "Traumwelltbewusstsein" so klar ziehen lässt.
Ich muss mir das mal in ruhe zu Gemüte fürhen und ev. mal ein eigenes Diagramm zeichnen.
Mit welchem Programm hast du das erstellt?
Jeder ist Schicksal seines eigenen Schmiedes... oder ist es umgekehrt?
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RE: Modell zur Einordnung von Techniken
#5
07.09.2012, 12:36
(07.09.2012, 09:41)Midnight schrieb: Ich weis allerdings nicht ob sich die Grenze zwischen "Wachweltbewusstsein" & "Traumwelltbewusstsein" so klar ziehen lässt.
Das stimmt natürlich. Mir sind da nur keine wirklich passenden Begriffe eingefallen. Ich meine damit keine 2 getrennten Bewusstsein sondern eher Bewusstseinszustände oder 2 verschiedene Kontexte. Das können wie in dem Artikel Breaking Down The Wall beschrieben auch nur 2 verschiedene Zimmer sein. Man könnte ein ähnliches Diagramm auch mit Wachzustand und Trance erstellen oder auch mit allen 3 in einer dreidimensionalen dreiseitigen Pyramide.

(07.09.2012, 09:41)Midnight schrieb: Mit welchem Programm hast du das erstellt?

http://www.gliffy.com/ - läuft im browser
Die Entsprechung für den Desktop wäre Microsoft Visio.
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RE: Modell zur Einordnung von Techniken
#6
08.09.2012, 01:36
Es wird da bestimmt, meine ich, unterschiedliche Grade bezüglich Wach-oder Traumbewusstsein geben, die entweder mehr oder weniger Anlass zum Hinterfragen bestimmter Erlebnisse bzw. Zusammenhänge geben.
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RE: Modell zur Einordnung von Techniken
#7
08.09.2012, 13:32
Ausgangspunkt für das Modell war das subjektive Empfinden beim Zugriff auf Erinnerungen. Das hängt immer vom Kontext ab da Erinnerungen, wie alles Andere im Gehirn, verknüpft sind. Will man sich an etwas erinnern so muss man eine Verknüpfung vom Bewusstsein zu dieser Erinnerung herstellen. Dazu hangelt man sich an anderen Erinnerungen entlang die damit in Verbindung stehen. Wenn man also wissen will was man an einem bestimmten Tag gegessen hat hilft es sich an andere Sachen an dem Tag zu erinnern weil diese direkter mit dieser Information verbunden sind. Der Kontext ist also entscheidend. Ähnliches gilt für die Situation die wphl jeder kennt, dass man sich erinnert was man tun wollte indem man in das entsprechende Zimmer geht in dem man sich es überlegt hat (hier wird als Kontext ein äußerer Reiz hinzugenommen).

All das funktioniert aber auch genauso auf der Ebene des Bewusstseins. Hier sind Wach und Traum Bewusstsein der Kontext. Man versucht über bestimmte Wege vom Wach- zum Traum- oder vom Traum- zum Wach- bewusstein zu kommen. Das ist deswegen ungleich schwieriger weil es im gegensatz zu zurückliegenden Abenessen oder in der nähe befindlichen Zimmer kaum eine Verbindung dieser 2 Welten.

Um in einem Traum spontan klar zu werden muss man genau diese Verbindung herstellen. Die Vektoren in dem Diagramm stellen diese Zugriffe dar. Der Erste Vektor einer Kette(im oberen Diagramm) ist der willentliche Zugriff (im Wachzustand, ka wie man das im Traumzustand am besten beschreibt). Aufgrund des Zugriffst werden dann andere Erinnerungen die damit verknüpft sind aktiviert. Wenn sich unter den aktivierten Erinnerungen das Abendessen oder eben ein Hinweis dass man eventuel träumt befindet hat man gewonnen. Das wird durch den zweiten Vektor dargestellt.
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