RE: Wie wichtig ist mir das Klarträumen?
10.10.2026, 17:20
Was die Klarheit betrifft:
Es heißt ja immer, in stressigen Zeiten ist es schwieriger. Aber wieso eigentlich? Vielleicht weil der Kopf dann meist voller Gedanken ist, die „laut“ sind. Die nicht in Ruhe gedacht werden, sondern auf einen einprasseln.
Man könnte sagen, es herrscht ein Grundrauschen.
Und Gedanken in Verdichtung sind Träume, würde ich mal so platt sagen. Tagsüber Tagträume, nachts „Träumeträume“.

Wieso haben Menschen mit viel Meditationserfahrung (die, die oft und vor allem lange meditieren) (angeblich) regelmäßiger und häufiger Klarträume?
Weil -vielleicht, so meine Vermutung- häufig lange Gedankenpausen vorherrschen und sich sowas wie eine Grundklarheit einstellt, die irgendwann in den Tag und auch in die Nacht strahlt.
Ich sehe das nämlich auch so, dass in KTs immer schon eine Klarheit vorhanden ist, die dann nur noch durch -was weiß ich- aktiviert wird.