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Träume und Reinkarnation» Fernsehbericht

RE: Träume und Reinkarnation
#16
20.08.2020, 12:51
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(19.08.2020, 11:32)ichbinmehr schrieb: Ich glaube es ist manchmal leichter zu akzeptieren, dass der Vater oder der Opa ein Nazi war, oder man in einem früheren Leben gemordet hat, als das man diese dunklen Anteile in sich bejaht und sagt, ja das bin ich auch.

Das kann man nur wenn man sich das selbst vergeben kann. Anderen zu vergeben ist oft leichter und deshalb bevorzugen wir oft Konzepte, die das eigene Ich abspalten und nach Außen projizieren.

das ist tatsächlich schwer, das Böse in einem zu bejahen, ich denke eher, es reicht es sich bewusst zu werden, aber sich zu vergeben ist die Herausforderung schlechthin, anderen vergeben ist einfacher weil man von anderen vielleicht weniger erwartet, aber man selber, von einem selber erwartet man mehr, jedenfalls hab ich bemerkt, dass es bei mir so gelaufen ist.

Sich selber vergeben funktioniert bei mir gar nicht, ich weis nicht wie das geht, hasst du eine bestimmte Methode dazu?
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RE: Träume und Reinkarnation
#17
20.08.2020, 16:12
[+] 2 User sagen Danke! ichbinmehr für diesen Beitrag
Zitat:das ist tatsächlich schwer, das Böse in einem zu bejahen, ich denke eher, es reicht es sich bewusst zu werden, aber sich zu vergeben ist die Herausforderung schlechthin, anderen vergeben ist einfacher weil man von anderen vielleicht weniger erwartet, aber man selber, von einem selber erwartet man mehr, jedenfalls hab ich bemerkt, dass es bei mir so gelaufen ist.

Sich selber vergeben funktioniert bei mir gar nicht, ich weis nicht wie das geht, hasst du eine bestimmte Methode dazu?

Ja meine Methode ist, zu verstehen warum ich etwas tun muss. Ich verstehe die Funktion und sehe dass es keine andere Möglichkeit gab. Wenn ich mich verstehe, kann ich mir vergeben, ja ich muss mir dann vergeben, weil das logisch ist. Es entsteht dann automatisch Mitgefühl, weil das die logische Konsequenz des Verstehens ist. Verstehen und Selbstmitgefühl erzeugen Unschuld.

Wenn ich zb Hochmütig bin, dann kann ich verstehen, dass ich den Hochmut noch zb brauche, um Menschen Grenzen zu setzten oder ein angemessenes Selbstwertgefühl zu erzeugen. Wenn ich das verstehe, dann muss ich mich nicht mehr für den Hochmut verurteilen. Ich agiere ihn dann auch nicht mehr unbewusst aus. In der Annahme werden sich negative Verhaltensweisen schneller auflösen. Obwohl man seine böse Seite bejaht, wird das unbewusste destruktive Verhalten weniger. Wenn man Dinge bewusst macht, erzeugt man kein neues Karma. Außerdem wird die persönliche Freiheit größer.
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RE: Träume und Reinkarnation
#18
21.08.2020, 00:19
[+] 1 User sagt Danke! viva für diesen Beitrag
Wow...tolle Antwort, das hilft mir gerade sehr, danke.
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RE: Träume und Reinkarnation
#19
04.02.2026, 19:35 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.02.2026, 19:46 von xMANIACx.)
[+] 5 User sagen Danke! xMANIACx für diesen Beitrag
(19.08.2020, 18:07)Nuevo schrieb: Unterliegt die "Reinkarnation" eigentlich dem Zeitverlauf, so wie wir ihn wahrnehmen? Liegt meine nächste Reinkarnation also in der Zukunft, von meinem aktuellen Standpunkt aus gesehen? 

Irgendwie taucht immer der Begriff "früheres" Leben auf, oder meine ich das nur?

Gibt es auch "neue Existenzen", die das "Rad" bisher nicht durchlaufen haben?

Ich glaube, es ist beides, neu und alt, je nach Perspektive.

….ich z.B. möchte in meinem nächsten Leben ein Surfer in den 70ern sein, irgendwo in den USA, wo sehr oft die Sonne scheint und die Wellen und das Lachen der Freunde mich morgens wecken, während vor mir noch so ein Feuer aus Treibholz ausglimmt - und das Surfbrett schon funkelt und ruft: „Auf geht’s!“

…bzw. es ruft dann: „C‘mon let‘s go, ma crazy friend from outer space! It‘s a hell of a goo‘day for us!“
"So funktioniert das auch mit einer regelmäßigen Traumwelt.
Schenkt den Orten mehr Beachtung und achtet auf die Gefühle, die sie auslösen, dann kommen sie immer wieder und ihr fühlt euch jede Nacht wie "zu Hause".
", Metropolis über das (Klar-)Traumgefühl
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