Selbstheilung im Wachleben und im Traum
Hallo zusammen!
Ich denke das wird ein etwas längerer Beitrag, ich versuche ihn so weit es geht sinnvoll zu gliedern.
Ich beschäftige mich momentan aufgrund meiner persönlichen Situation mit dem Thema Selbstheilung. Bei mir wurde 2024 die chronisch entzündliche Darmerkrankung Colitis Ulcerosa diagnostiziert. Damals hatte ich starke Beschwerden, mittlerweile haben diese sich durch Medikamente, Ernährung und wer weiß was noch schon stark gebessert, auch wenn ich leider noch immer noch nicht 100% symptomfrei bin. Kaum wurde dieses Problem besser kam nächstes Jahr ein neues Problem dazu: Wieder eine Entzündung, dieses Mal auf der Haut. Etliche Monate, Arztbesuche und verschiedene Medikamente später bin ich das Problem noch immer nicht los. Ich bin jetzt bei meinem zweiten Krankenhausaufenthalt deswegen, weil es eher immer schlimmer statt besser wird. Die Ärzte sind auch ratlos, da fallen Sätze wie „Das habe ich in 25 Jahren noch nie gesehen“ und ich habe ein bisschen Gefühl die Medikamente und Überweisungen sind Rätselraten… Das stresst mich und nimmt mir echt den Mut.
Ich bin mittlerweile in einer Negativspirale. Dabei glaube ich grundsätzlich schon, dass positives Denken, Placeboeffekt etc. einen sehr positiven Heilungseffekt bewirken können. An sich glaube ich daran, aber persönlich fällt es mir trotzdem gerade extrem schwer daran zu glauben, weil ich ständig nur Stress und Angst habe und auch Angst habe, enttäuscht zu werden wenn ich etwas neues probiere und es trotzdem nicht besser wird.
Meine bisherigen Bestrebungen: Ich habe letztens hier im Forum schon von einem zufälligen Klartraum berichtet, in dem ich einen Heiler aufsuchen wollte. Das hat leider nicht wirklich geklappt. Da ich wirklich selten Klarträume habe, ist das leider auch keine Taktik auf die ich bauen kann.
Ich habe angefangen das Buch „Du bist das Placebo“ zu lesen. Auch wenn ich nicht alles glaube, was in diesem Buch steht, kann ich mir wie gesagt gut vorstellen, dass an dem Grundgedanken, dass alleine der Glaube an eine Heilung diese Heilung auslösen/unterstützen kann (und andersrum) viel dran ist. Persönlich weiß ich aber wie gesagt nicht, wie ich ins „Glauben“ kommen soll.
Heute habe ich mich mit dem Thema Selbsthypnose beschäftigt. Ich habe auf Youtube eine Selbsthypnose zum Thema Heilung angehört und hatte das Gefühl, dass ich mich gut drauf einlassen konnte und mein Körper auf die Suggestionen reagiert. Generell finde ich es bei Sachen die in Richtung „Body Scan“ gehen immer leichter als z. B. reine Atemübungen.
Mit dem Thema Hypnose habe ich sonst bisher kaum Erfahrungen. Was ich manchmal - immer so phasenweise - mache sind angeleitete Meditationen, in der Regel aber nur 10-20 Minuten lang und/oder zum Einschlafen. Da kann ich mich mal mehr und mal weniger drauf einlassen.
Gerade eben habe ich hier im Forum schonmal zum Thema Selbstheilung und Selbsthypnose oberflächlich recherchiert und bin auf einen interessanten Beitrag von Don gestoßen wo er (mutmaßlich) im KT einen Freund im WL geheilt hat. Sehr interessant zu lesen, ich klicke mich gleich nochmal durch!
Ich wollte gleichzeitig aber mal hier fragen, ob ihr Gedanken, (Anfänger-)Tipps oder Erfahrungen zu dem Thema habt.
Ich hätte gerne ein bisschen Hoffnung, dass es jetzt endlich mal besser wird und komplett heilt.
Ich kann meine Erfahrungen und Updates gerne teilen!
Danke schonmal für alle die sich das durchlesen und antworten!
Dreamery
Ich denke das wird ein etwas längerer Beitrag, ich versuche ihn so weit es geht sinnvoll zu gliedern.
Ich beschäftige mich momentan aufgrund meiner persönlichen Situation mit dem Thema Selbstheilung. Bei mir wurde 2024 die chronisch entzündliche Darmerkrankung Colitis Ulcerosa diagnostiziert. Damals hatte ich starke Beschwerden, mittlerweile haben diese sich durch Medikamente, Ernährung und wer weiß was noch schon stark gebessert, auch wenn ich leider noch immer noch nicht 100% symptomfrei bin. Kaum wurde dieses Problem besser kam nächstes Jahr ein neues Problem dazu: Wieder eine Entzündung, dieses Mal auf der Haut. Etliche Monate, Arztbesuche und verschiedene Medikamente später bin ich das Problem noch immer nicht los. Ich bin jetzt bei meinem zweiten Krankenhausaufenthalt deswegen, weil es eher immer schlimmer statt besser wird. Die Ärzte sind auch ratlos, da fallen Sätze wie „Das habe ich in 25 Jahren noch nie gesehen“ und ich habe ein bisschen Gefühl die Medikamente und Überweisungen sind Rätselraten… Das stresst mich und nimmt mir echt den Mut.
Ich bin mittlerweile in einer Negativspirale. Dabei glaube ich grundsätzlich schon, dass positives Denken, Placeboeffekt etc. einen sehr positiven Heilungseffekt bewirken können. An sich glaube ich daran, aber persönlich fällt es mir trotzdem gerade extrem schwer daran zu glauben, weil ich ständig nur Stress und Angst habe und auch Angst habe, enttäuscht zu werden wenn ich etwas neues probiere und es trotzdem nicht besser wird.

Meine bisherigen Bestrebungen: Ich habe letztens hier im Forum schon von einem zufälligen Klartraum berichtet, in dem ich einen Heiler aufsuchen wollte. Das hat leider nicht wirklich geklappt. Da ich wirklich selten Klarträume habe, ist das leider auch keine Taktik auf die ich bauen kann.
Ich habe angefangen das Buch „Du bist das Placebo“ zu lesen. Auch wenn ich nicht alles glaube, was in diesem Buch steht, kann ich mir wie gesagt gut vorstellen, dass an dem Grundgedanken, dass alleine der Glaube an eine Heilung diese Heilung auslösen/unterstützen kann (und andersrum) viel dran ist. Persönlich weiß ich aber wie gesagt nicht, wie ich ins „Glauben“ kommen soll.
Heute habe ich mich mit dem Thema Selbsthypnose beschäftigt. Ich habe auf Youtube eine Selbsthypnose zum Thema Heilung angehört und hatte das Gefühl, dass ich mich gut drauf einlassen konnte und mein Körper auf die Suggestionen reagiert. Generell finde ich es bei Sachen die in Richtung „Body Scan“ gehen immer leichter als z. B. reine Atemübungen.
Mit dem Thema Hypnose habe ich sonst bisher kaum Erfahrungen. Was ich manchmal - immer so phasenweise - mache sind angeleitete Meditationen, in der Regel aber nur 10-20 Minuten lang und/oder zum Einschlafen. Da kann ich mich mal mehr und mal weniger drauf einlassen.
Gerade eben habe ich hier im Forum schonmal zum Thema Selbstheilung und Selbsthypnose oberflächlich recherchiert und bin auf einen interessanten Beitrag von Don gestoßen wo er (mutmaßlich) im KT einen Freund im WL geheilt hat. Sehr interessant zu lesen, ich klicke mich gleich nochmal durch!
Ich wollte gleichzeitig aber mal hier fragen, ob ihr Gedanken, (Anfänger-)Tipps oder Erfahrungen zu dem Thema habt.
Ich hätte gerne ein bisschen Hoffnung, dass es jetzt endlich mal besser wird und komplett heilt.
Ich kann meine Erfahrungen und Updates gerne teilen! Danke schonmal für alle die sich das durchlesen und antworten!
Dreamery

Suche
Mitglieder
Kalender
KT- Wiki
Hilfe
![[+]](https://www.klartraumforum.de/forum/images/collapse_collapsed.png)

Es war im Grunde fast eine zusammenhängende Storyline, teilweise verrückt, teilweise einfach schön und zwischendurch wirkte es auch ein bisschen symbolträchtig/deep. Insbesondere dieses schöne Gefühl würde ich auf die Hypnose zurückführen, da es darin unter anderem auch darum ging, positive Emotionen zu fühlen. Leider gab es keine Klarheit oder direkte Heilungs-Themen im Traum, aber das ist ja auch nicht meine Erwartungshaltung!
Sowohl zur Entlassung aus dem KH als auch zum Traum!