RE: Träume und Reinkarnation
20.08.2020, 16:12
Zitat:das ist tatsächlich schwer, das Böse in einem zu bejahen, ich denke eher, es reicht es sich bewusst zu werden, aber sich zu vergeben ist die Herausforderung schlechthin, anderen vergeben ist einfacher weil man von anderen vielleicht weniger erwartet, aber man selber, von einem selber erwartet man mehr, jedenfalls hab ich bemerkt, dass es bei mir so gelaufen ist.
Sich selber vergeben funktioniert bei mir gar nicht, ich weis nicht wie das geht, hasst du eine bestimmte Methode dazu?
Ja meine Methode ist, zu verstehen warum ich etwas tun muss. Ich verstehe die Funktion und sehe dass es keine andere Möglichkeit gab. Wenn ich mich verstehe, kann ich mir vergeben, ja ich muss mir dann vergeben, weil das logisch ist. Es entsteht dann automatisch Mitgefühl, weil das die logische Konsequenz des Verstehens ist. Verstehen und Selbstmitgefühl erzeugen Unschuld.
Wenn ich zb Hochmütig bin, dann kann ich verstehen, dass ich den Hochmut noch zb brauche, um Menschen Grenzen zu setzten oder ein angemessenes Selbstwertgefühl zu erzeugen. Wenn ich das verstehe, dann muss ich mich nicht mehr für den Hochmut verurteilen. Ich agiere ihn dann auch nicht mehr unbewusst aus. In der Annahme werden sich negative Verhaltensweisen schneller auflösen. Obwohl man seine böse Seite bejaht, wird das unbewusste destruktive Verhalten weniger. Wenn man Dinge bewusst macht, erzeugt man kein neues Karma. Außerdem wird die persönliche Freiheit größer.
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Info: Beim Schreiben nutze ich grundsätzlich KI als Werkzeug und kreativen Gesprächspartner – unter anderem für Lektorat, Formulierungen, Strukturierung und zur Reflexion und Weiterentwicklung meiner Gedanken. Der Umfang der KI-Unterstützung kann dabei von Text zu Text unterschiedlich sein. Inhalte, persönliche Erfahrungen, Erkenntnisse, Auswahl und Verantwortung für das Veröffentlichte bleiben meine. Auch bei Bildern nutze ich teilweise KI zur Umsetzung und Weiterentwicklung meiner Ideen.