Rechtfertigung vs. Verständnis schaffen
Ich lese und höre häufig:
„Rechtfertige dich nicht.“
Denn das scheint mit Unsicherheit assoziiert zu sein.
Und daraus wird dann ein generelles Gebot konstruiert, sich eben niemals zu erklären, niemals zu erzählen, warum man das und dies denkt oder tut, und bloß nicht transparent über Beweggründe zu sprechen.
„Seit ich mich kurz fasse, nehmen mich die Menschen ernster!“
Ich frage mich, wird da nicht aus fünfzehn verschiedenen Themen ein einziger Oberbegriff gemacht, der diesen Themen gar nicht gerecht wird?
Natürlich muss ich schauen, in welcher Situation ich von meinen Beweggründen berichte. (z.B. im Supermarkt…)
Aber grundsätzlich finde ich es wichtig zu hören, was Menschen im Innern bewegt.
Und das höre ich eben nur, wenn ich bereit bin, die dazugehörige Erklärung zu hören.
Mein Punkt ist:
Motive und Beweggründe zu schildern, muss nicht immer rechtfertigen sein.
Das bestimmt nämlich unter anderem der Kontext.
Und ich finde auch, dass Kommunikation nicht immer kurz sein muss, weil Kommunikation ja auch mehr sein kann als Machtspielchen.
Menschen, die das Erklären von inneren Beweggründen generell mit Rechtfertigung verwechseln, hören scheinbar nur auf einem Ohr, was mir wie „Schwarz-weiß-Hören“ vorkommt.
Außerdem hat es für mich etwas mit Reife zu tun, das erstens unterscheiden zu können und zweitens „Rechtfertigungen“ von anderen nicht auf dem „Macht-Ohr“ zu hören und der Person dann Unsicherheit zu attestieren.
Wie seht ihr das?
Meinen Standpunkt kennt ihr jetzt.
„Rechtfertige dich nicht.“
Denn das scheint mit Unsicherheit assoziiert zu sein.
Und daraus wird dann ein generelles Gebot konstruiert, sich eben niemals zu erklären, niemals zu erzählen, warum man das und dies denkt oder tut, und bloß nicht transparent über Beweggründe zu sprechen.
„Seit ich mich kurz fasse, nehmen mich die Menschen ernster!“
Ich frage mich, wird da nicht aus fünfzehn verschiedenen Themen ein einziger Oberbegriff gemacht, der diesen Themen gar nicht gerecht wird?
Natürlich muss ich schauen, in welcher Situation ich von meinen Beweggründen berichte. (z.B. im Supermarkt…)
Aber grundsätzlich finde ich es wichtig zu hören, was Menschen im Innern bewegt.
Und das höre ich eben nur, wenn ich bereit bin, die dazugehörige Erklärung zu hören.
Mein Punkt ist:
Motive und Beweggründe zu schildern, muss nicht immer rechtfertigen sein.
Das bestimmt nämlich unter anderem der Kontext.
Und ich finde auch, dass Kommunikation nicht immer kurz sein muss, weil Kommunikation ja auch mehr sein kann als Machtspielchen.
Menschen, die das Erklären von inneren Beweggründen generell mit Rechtfertigung verwechseln, hören scheinbar nur auf einem Ohr, was mir wie „Schwarz-weiß-Hören“ vorkommt.
Außerdem hat es für mich etwas mit Reife zu tun, das erstens unterscheiden zu können und zweitens „Rechtfertigungen“ von anderen nicht auf dem „Macht-Ohr“ zu hören und der Person dann Unsicherheit zu attestieren.
Wie seht ihr das?
Meinen Standpunkt kennt ihr jetzt.
"So funktioniert das auch mit einer regelmäßigen Traumwelt.
Schenkt den Orten mehr Beachtung und achtet auf die Gefühle, die sie auslösen, dann kommen sie immer wieder und ihr fühlt euch jede Nacht wie "zu Hause".", Metropolis über das (Klar-)Traumgefühl
Schenkt den Orten mehr Beachtung und achtet auf die Gefühle, die sie auslösen, dann kommen sie immer wieder und ihr fühlt euch jede Nacht wie "zu Hause".", Metropolis über das (Klar-)Traumgefühl

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