Ich sah in diesem Bild einen Hinweis auf die Verschiebung des Montagepunktes oder wie der Physiker Tom Campbell es das Punktbewusstsein nennt:
"Not an Body - but an floating Point in Space."
Der junge Mann auf dem Foto das ist Luigi Sciambarell, der Trainer für Luzide Träume vom Monroe Institute.
Ich weiß gar nicht ob das Bild hier als Scherz gemeint war, aber für mich war das ein spezieller Scherz für Luzide Träumer, meines größeren Bewusstseins, an mich.
Bei uns Klarträumern gibt es ja immer für alles eine Technik: WILD, IWILD, VILD, MILD, SSILD, DILD usw.
Für mich geht es hier, um das Beobachter Bewusstsein, und die Fähigkeit mühelos luzide zu träumen, wenn der Beobachter (das Zeugenbewusstsein) stark genug entwickelt ist. Wobei das Thema der Luzidität in allen Zuständen (Wachen; Träumen, Traumlos) existieren kann.
Dieses mühelose Verweilen im Zeugenbewustsein, nennt Luigi hier scherzhaft WILD- I- POINT TECHNIK. Weil es darum geht dass ein "Seher" wach ist.
Diesen Beobachtenden Punkt, den kann an auf jedenfall auch vom physischen Körper und dem Gefühl der Identität wegschieben. Wir erleben das ja oft genug in unseren Träumen, dass wir eine beobachtende Instanz jenseits der Person sind.
Ich glaube, dass diese beobachtende Instanz entwickelt werden kann, zb. durch regelmässige Meditation. Jedoch mache ich auch gerade die Erfahrung, dass die Auseinandersetzung mit der eigenen Person, ebenfalls dazu führen kann, dass sich der Beobachter stärkt, weil es dann zunehmen weniger Ablenkungen gibt. Nach dem Motto "The Way out - ist the way in".
Es gibt da wohl verschiedene Wege die für unterschiedliche Menschen verschieden gut funktionierten.
Ich wollte mit diesem Bild einen Thread starten, um das Beobachterbewusstsein mit euch zu erforschen. Da diese an Hand des Witzes, scheinbar nicht so klar rüber kam, habe ich meine Absicht nochmal beschrieben. Ich freue mich auf eure Perspektiven.