Klartraumforum

Normale Version: Traum-Betriebssystem
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Diese Idee kam mir vor einiger Zeit bei der Lektüre eines SF-Romans von Greg Egan, nur leider bin ich bisher nicht dazu gekommen sie anzuwenden.

Es handelt sich hierbei um eine Art Traum-Betriebssystem. In besagten Roman ging unter anderem um eine Person, die sich in einer Virtuellen Realität wiederfindet, ein Zustand der die Person total verrückt werden lässt. Sie beschließt also auszusteigen (sich zu löschen) mithilfe eines in der Luft schwebenden, frei abrufbaren Terminals. In verschiedenen Untermenüs findet sie die Option, klickt darauf, und erhält einen (Rettungs-)Fallschirm, dessen Verwendung ihren Tod (Löschung des Bewusstseins) auslöst.

Die Idee ist nun, den Traum als eine Art Virtuelle Realität wahrzunehmen. Eine Realiät über deren Admin-Rechte man verfügt. big Mit dem entsprechenden Passwort.

Das Traum-Terminal wäre eine mögliche Verbindung aller mentalen Hilfsmittelchen, mit anzeigbaren Notizen, den gängigen Befehlen wie Fliegen usw. sowie einer Anzeige über den eigenen Zustand. Ich denke da an eine Skala von Rot bis Grün (Grün klar - Rot trüb), anhand der Anzeige erkenne ich, ob ich einen RC machen muss. Oder eine Art Ticker auf dem Bildschirm... in großen Buchstaben: "Du träumst!"

Generell böte so ein Terminal eine Art Oberfläche für sämtliche Dinge, die man sich während des Traumes ins Gedächtnis rufen soll, oder die man aufschreiben möchte. Notfalls kann man während des Traumes auch schnell das Klartraumforum ansurfen oder nach Begriffen googlen... Was auch immer.


Meine Version dieses Terminals ist ein großer Rechteckiger Bildschirm mit Touchsreen, der nach Nennung eines Zauberwortes aus dem Boden aufsteigt. Seit einiger Zeit benutze ich das auch als RC, ich bin unterwegs und flüstere mein Zauberwort, um zu sehen ob mein Schirm erscheint oder nicht.


Was denkt ihr? Sinnvoll? Schonmal dagewesen und ausdiskutiert? Total doofe Idee?
(30.03.2009, 15:14)Gorthaur schrieb: [ -> ]In verschiedenen Untermenüs findet sie die Option, klickt darauf, und erhält einen (Rettungs-)Fallschirm, dessen Verwendung ihren Tod (Löschung des Bewusstseins) auslöst.
Reine Neugier: Wieso will die Romanfigur sterben bzw. ihr Bewusstsein auslöschen? Stirbt sie dann nicht auch in der "Realität"?
Naja egal, wäre für uns Klarträumer ohnehin nicht wünschenswert. Analog zum träumen würde das doch dann bedeuten, dass man während einem Klartraum sein Bewusstsein verliert und somit wieder trüb wird.

Zitat: Das Traum-Terminal wäre eine mögliche Verbindung aller mentalen Hilfsmittelchen, mit anzeigbaren Notizen, den gängigen Befehlen wie Fliegen usw. sowie einer Anzeige über den eigenen Zustand. Ich denke da an eine Skala von Rot bis Grün (Grün klar - Rot trüb), anhand der Anzeige erkenne ich, ob ich einen RC machen muss.
Eine recht individuelle Sache, aber wenn dir das zusagt, wieso nicht? Nur muss man es dann auch schaffen, diese Anzeige in Trübträumen erscheinen zu lassen. Bei KTs nützt einem die Luziditätsanzeige nichts, da weiß man ohnehin schon das man träumt. Fliegen per Kommando ist allerdings eine interessante Idee, habe ich bis jetzt noch nicht versucht ^^

Generell dürfte diese Technik eine hohe Trübtraumkontrolle voraussetzen.

Zitat:Meine Version dieses Terminals ist ein großer Rechteckiger Bildschirm mit Touchsreen, der nach Nennung eines Zauberwortes aus dem Boden aufsteigt. Seit einiger Zeit benutze ich das auch als RC, ich bin unterwegs und flüstere mein Zauberwort, um zu sehen ob mein Schirm erscheint oder nicht.

Wenn das ganze bei dir einigermaßen zuverlässig funktioniert sehe ich keinen Grund, weshalb diese spezielle Verfahrensweise bei dir nicht sinnvoll seien sollte. Solange du dich nicht total darauf fixierst und nur noch diesen RC machst. Ich würde dir vorschlagen auch noch min. einen der "traditionellen" RCs dazu zu machen. Man weiß ja nicht, wie verlässlich dieser Zauberspruch im Traum sein wird. Oder hast du du das schon genauer getestet?
gute idee, scheint sinnvoll zu sein. wenns funktioniert^^ aber vielleicht is so ein terminal ja in nicht allzu ferner zukunft ja bereits realität^^
Erinnert mich an das hier.
(30.03.2009, 18:25)Orochimaru schrieb: [ -> ]Reine Neugier: Wieso will die Romanfigur sterben bzw. ihr Bewusstsein auslöschen? Stirbt sie dann nicht auch in der "Realität"?
Naja egal, wäre für uns Klarträumer ohnehin nicht wünschenswert. Analog zum träumen würde das doch dann bedeuten, dass man während einem Klartraum sein Bewusstsein verliert und somit wieder trüb wird.
Die Romanfigur ist eine Kopie d.h. sie ist nicht irgendwie eingeloggt und besitzt einen Körper im WL. Sie existiert nur digital, ist ein Programm wenn man so will. Den Suizid begeht sie, weil sie ein einsames von der Realität abgeschnittenes Leben nicht führen möchte.
Ich verstehe dieses Aussteigen nicht als Trübwerden sondern als Aufwachen. Sollte man aus irgendeinem Grund wach werden wollen.

Alternativ: Ein Telefon. Wie in Matrix. cool

(30.03.2009, 18:25)Orochimaru schrieb: [ -> ]Eine recht individuelle Sache, aber wenn dir das zusagt, wieso nicht? Nur muss man es dann auch schaffen, diese Anzeige in Trübträumen erscheinen zu lassen. Bei KTs nützt einem die Luziditätsanzeige nichts, da weiß man ohnehin schon das man träumt. Fliegen per Kommando ist allerdings eine interessante Idee, habe ich bis jetzt noch nicht versucht ^^
Die Luziditätsanzeige wäre eher so eine Art Erinnerung oder Mahnung. Nach dem Motto: Unternimm alles um im Grünen Bereich zu bleiben. Käme auf einen Versuch an. Wäre wahrscheinlich auch gut möglich, dass man sich mit so etwas einem zu großen Druck aussetzt.

(30.03.2009, 18:25)Orochimaru schrieb: [ -> ]Generell dürfte diese Technik eine hohe Trübtraumkontrolle voraussetzen.
Was verstehst du unter Trübtraumkontrolle?

(30.03.2009, 18:25)Orochimaru schrieb: [ -> ]Solange du dich nicht total darauf fixierst und nur noch diesen RC machst. Ich würde dir vorschlagen auch noch min. einen der "traditionellen" RCs dazu zu machen. Man weiß ja nicht, wie verlässlich dieser Zauberspruch im Traum sein wird. Oder hast du du das schon genauer getestet?
Klar verwende ich auch häufig andere RCs, vor allem den Fingerzähler, oder das sich an die Nase fassen. (Wobei meine Nase bisher im Traum grundsätzlich wohlgeformt und an der richtigen Stelle aufzufinden war) Ich arbeite auch sehr stark an meiner Grundeinstellung gegenüber der Realität, aber das ist weniger RC als Psychologie.

Der Witz an einem Zauberwort ist, dass man auch die Stimme in den RC miteinbezieht. Zudem hat es etwas magisches, so eine Art Sesam Öffne Dich. Wirkt sehr zeremoniell.

Bloss, bisher ist all das Theorie.

Zitat:aber vielleicht is so ein terminal ja in nicht allzu ferner zukunft ja bereits realität^^
Meinst du jetzt in Bezug auf die Traumwelt oder die reale Welt? Ersteres wäre bestimmt irgendwie machbar. biggrin
(30.03.2009, 20:37)Gorthaur schrieb: [ -> ]Ich verstehe dieses Aussteigen nicht als Trübwerden sondern als Aufwachen. Sollte man aus irgendeinem Grund wach werden wollen.
Ok, aus der Sichtweise macht es Sinn ^^"

Zitat:Was verstehst du unter Trübtraumkontrolle?
Die Fähigkeit seine Trübträume zu beeinflussen. Nur so kann man das Maximum aus dieser Technik herausholen. Ok, als Erinnerung an den Traumzustand lässt sie sich auch verwenden. Das setzt allerdings voraus, dass die Beschriftung immer schön braf gleich bleibt. Was sowohl im Klartraum, als auch im Trübtraum wieder Kontrolle verlangen würde. Sonst wird aus der roten Trübanzeige eventuell eine vollkommen andere Farbe und Beschriftung. Genauso im KT. Auch müsste man in der Lage sein, im Trübtraum dieses Terminal einigermaßen zuverlässig erscheinen zu lassen.
Das meinte ich mit Trübtraumkontrolle, möglich wäre das mit einiger Übung alles.

Zitat:Klar verwende ich auch häufig andere RCs, vor allem den Fingerzähler, oder das sich an die Nase fassen. (Wobei meine Nase bisher im Traum grundsätzlich wohlgeformt und an der richtigen Stelle aufzufinden war)
Das liest sich so, als würdest du dich nur an die Nase fassen, aber nicht versuchen bei zugedrückter Nase zu atmen. Falls das stimmt probiers mit dem Atem, dass ist bei den meisten einer der zuverlässigsten RCs bigwink
Hoi,
eine ähnliche Idee hatte ich auch schon, bei mir ist das allerdings etwas anders:
Ich wollte und will z.B. nicht soweit gehen, durch einen Befehl im System auf einmal zu fliegen, oder sonst was. Ich stelle es mir seit einiger Zeit folgendermaßen vor: Irgendwo steht ein Server, der die ganze Traumwelt generiert, immer dieselbe, die riesig groß ist und man ist manchmal an derselben Stelle im Traum, manchmal ganz woanders. Die Welt enthält sowohl Komponenten, die aus der Wachwelt kopiert wurden, alsauch Komponenten, die nur im Traum existent sind. Diese Komponenten sind aber - aus Informatiksicht recht absurd - real, solange der Server meine Traumwelt generiert. Ist ein Traum zu Ende, wird das Traumprogramm herunter gefahren und man wacht auf. Wacht man so irgendwie zwischendurch auf, dann ist der Server abgestürzt und, wenn der Traum instabil ist, ist der Server überlastet. Das gibt dann auch eine Logik, dass Klarträume bei mir oft instabil sind, der Server scheint es einfach nicht zu packen, wenn ich bewusst bin. :LOL:
Und jetzt gibt es - hab ich auch schon gefunden - eine Art Terminal, mit dem man den Server steuern kann. Da man in seiner eigenen Traumwelt ist, benötigt man auch kein Passwort und ist bereits als Admin angemeldet. Man kann jetzt z.B. bei Instabilität irgendwelche Traumweltsegmente schließen, damit der Server nicht überlastet ist. So kann man den Traum stabilisieren. Man kann sich mit anderen Traumwelten verbinden (habe ich noch nicht ausprobiert) oder man kann sonstige Befehle geben. Was ich damals als Ziel hatte unter anderem war, dass ich den Befehl gebe, dass eine Art Sprachausgabe, egal wo ich im Traum bin, immer sagt, dass ich Träume. Nur leider wache ich immer auf, wenn ich das einstellen will oder ich weiß auf einmal nicht mehr, was ich einstellen wollte. Aber, das mit der Sprachausgabe hat den Vorteil, dass so etwas meiner Erfahrung nach stabiler ist, als schrift. Wäre also für dich auch noch eine Überlegung.

Was anderes, was ich auch als Ziel habe in einem der nächsten Klarträume, einen Befehl zum Zurückspuhlen auszuprobieren. So könnte ich beispielsweise eine gerade geträumte Situation noch einmal, in einer etwas andren Version träumen, falls es mir nicht mehr gefällt, was danach weiterging.
Dann will ich auch mal den Traum wechseln, oder, wie in Windows XP den "Benutzer wechseln", sodass ich z.B. in einen anderen Charakter wechseln kann, sollte ich mal in Schwierigkeiten kommen. Und, so gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, den Traum zu steuern. Das Einzige blöde dabei ist im Moment noch: Ich muss immer zu dem Terminal hin, d.h. ich muss von irgendwo aus losfliegen/fahren/laufen oder mich teleportieren, oder sonst was. Ich suche also noch nach einer Fernbedienung, da ich aber letztens mit Freude feststellen musste, dass das Terminal erneuert wurde, bin ich zuversichtlich, dass ich demnächst auch eine Fernbedienung haben werde. biggrin

In diesem Sinne...

Viele Grüße
DF
ich hab auch schon ähnliche ideen gehabt, allerdings nicht so kompliziert, sondern in einfacherer form, zB ein kompass, der dir anzeigt was du machen könntest, solltest du im kt unschlüssig sein (kommt ja vor, und anstatt sinnlos herumzufliegen frag ich lieber mein unterbewusstsein^^) bin noch am experimentieren, wenn ich ergebnisse hab werd ichs genauer in einem eigenen thread beschreiben. glaubt ihr gehört das eher in die technik- oder erfahrungsberichtkiste?
Zitat:glaubt ihr gehört das eher in die technik- oder erfahrungsberichtkiste?
Ich würde es erst in die Technik-Rubrik schieben, wenn es wirklich mehrmals erfolgreich verwendet wurde. Bis dahin ist es ja nur die Idee einer Technik, Oder sogar vielleicht nur eine andere Version einer bereits vorhandenen Technik.

@ dreamfactory: Die Idee ist echt ähnlich, bzw ergänzt sich das irgendwie. Mir ist aber etwas aufgefallen:
Zitat:Man kann jetzt z.B. bei Instabilität irgendwelche Traumweltsegmente schließen, damit der Server nicht überlastet ist. So kann man den Traum stabilisieren.
Ich kann mir gut vorstellen, dass bei einer Art Prozzess-Betrachtung die Gefahr besteht, dass man seinem Traum nicht genügend Speicher zugesteht. Das heißt man betrachtet seine Umgebung und kommt zum Schluss, dass all das zuviel Kapazität beansprucht und gelangt in eine Situation, in der man ständig ein Abschmieren des Servers oder irgendeine Verlangsamung oder einen Ausfall befürchtet. Man schüfe sich so selbst eine Drucksituation, da man selbst überwachen muss, wie detailiert der Traum dargestellt wird. Das wird durch die Prozessverwaltung noch verstärkt.

Aber dieses Problem sehe ich auch bei meiner Version des Terminals. Man kann in dieser Admin-Position versinken und irgendwann plötzlich einen fetten ERROR am Himmel stehen sehen oder so... einfach weil man glaubt den Traum unter Kontrolle zu halten.

Allgemein bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob es vernünftig ist seinen Traum zu Computerisieren.

Trotz der Bedenken finde ich es auch extrem reizvoll einen Traum mit einer virtuellen Realität zu vergleichen. Ich kann das WL ja als Realität bezeichnen dessen Funktionsprinzip Aktion-Reaktion ist. (Also im winzigen Bereich der Energie) Eine virtuelle Realität verstehe ich als eine Schein-Realität , deren Funktionsweise auf Daten beruht, auf die man zurückgreift. Letztlich ist ein Traum nichts anderes, denn er basiert nicht auf tatsächlichen Aktionen von kleinen Teilchen, sondern auf Informationen die und unserem Gehirn abgelegt sind und einfach abgerufen werden.



Zitat:wie in Windows XP
Neeiiin, don't run your dreams with windows. ^^ Ich denke da eher an eine LUCID LINUX biggrin
Hallo,

(31.03.2009, 13:59)Gorthaur schrieb: [ -> ]@ dreamfactory: Die Idee ist echt ähnlich, bzw ergänzt sich das irgendwie. Mir ist aber etwas aufgefallen:
Zitat:Man kann jetzt z.B. bei Instabilität irgendwelche Traumweltsegmente schließen, damit der Server nicht überlastet ist. So kann man den Traum stabilisieren.
Ich kann mir gut vorstellen, dass bei einer Art Prozzess-Betrachtung die Gefahr besteht, dass man seinem Traum nicht genügend Speicher zugesteht. Das heißt man betrachtet seine Umgebung und kommt zum Schluss, dass all das zuviel Kapazität beansprucht und gelangt in eine Situation, in der man ständig ein Abschmieren des Servers oder irgendeine Verlangsamung oder einen Ausfall befürchtet.

Naja, sieh das doch aber mal andersrum: Es geht ja jetzt nicht darum, von vornherein zu sagen: "Scheiße, der Traum wird jetzt sicher gleich instabil, ich muss etwas schließen!" - Dann hat man sowieso schon verloren. Man muss es andersrum machen, deshalb suche ich ja noch nach einer Fernbedienung, damit ich flexibel bin... - Man muss also den Traum beobachten und sobald man das Gefühl hat, dass er instabil wird, dann schaut man, was man gerade nicht braucht. Muss ich mal schauen, was sich da machen lässt.

Mal ein Beispiel: Man geht in ein Gebäude, um etwas zu erledigen und sieht von der Straße draußen nix mehr und hört auch nix mehr. Der Traum wird auf einmal instabil. Jetzt stellt man fest, dass die Straße aber noch im Speicher geladen ist, obwohl sie nicht mehr gesehen wird und sagt kurzer Hand: Die brauche ich gerade eh nicht, weil ich sie nicht sehe oder höre. Das macht man aber nur, wenn der Traum bereits instabil wird. Wenn man dann das Gebäude verlässt, muss die Straße dann evtl. wieder neu aufgebaut werden, aber, warum muss man auch immer auf den Weg wieder raus, wie man reingekommen ist. - Man ist ja schließlich nicht umsonst in einem KT!


Zitat:
Zitat:wie in Windows XP
Neeiiin, don't run your dreams with windows. ^^ Ich denke da eher an eine LUCID LINUX biggrin

Achso, jetzt versteh ich auch, warum meine Träume so verdammt instabil sind... :LOL: - Aber, mal ehrlich: So hab ich das doch gar nicht gemeint, mir fiel nur gerade kein besseres Beispiel ein, um das "Benutzer wechseln" anzuführen. Und, da ich etwas nehmen wollte, was den Meisten geläufig ist und nicht nur uns Informatikern, wollte ich halt Windows als Beispiel anführen. Aber, danke für den Tip, muss mal schauen, vielleicht ist das am Ende noch ein Windows Server 2003 oder so. - Dann muss der aber schleunigst ausgetauscht werden...

Viele Grüße
DF
Nun kam ich tatsächlich dazu besagte Technik auszuprobieren. Das ist schon einige Nächte her, ich habe bis jetzt mit dem Berricht gewartet, weil hoffte das etwas öfter anzuwenden. Da ich aber offenbar trotz genügend Schlaf in einer Flaute stecke - Hier das Erlebte bevor ich es vergesse:

Typisches Traum-Wetter mit schönen Cumulus-Wolken, sanft geschwungenen Bergen am Horizont und einer weiten Wiese. In der Nähe einer schmalen Straße, die durch diese Wiese führt, werde ich ganz plötzlich klar, im Gehen sozusagen. Ich habe es so eilig, die Situation zu nutzen, dass ich bewusst auf RCs verzichte um Zeit zu sparen. (Ein dummer Fehler) Stattdessen laufe ich geradewegs auf den Rand der Straße zu und flüstere mein Zauberwort. (oder ich denke es, dürfte egal sein)

Prompt beginnt sich meine Schaltfläche aus dem Boden zu heben. Sehr entschlossen befehle ich der Schaltfläche in meiner Höhe stehen zu bleiben und sich zu dort zu halten. Sie folgt aufs Wort.

Nun bin ich überrascht. Das Ding ist viel kleiner als ich es mir skizziert hatte, und auch nicht so modisch. Es sieht nicht aus wie ein schnittiger Apple-Bildschirm, sondern ähnelt einem alten Bilderahmen. Tatsächlich ist der hölzerne, ei-weiß lackierte Rahmen größer als der eigentliche Bildschirm.

Tja, aber da ich Admin bin schnappe ich das Ding einfach mit den Fingerspitzen an den Ecken und ziehe es auseinander, bis es meinem Wunschformat entspricht.

Weitere Überraschung: Das Ding ist leer. Nichts. Keine der oben beschriebenen Anzeigen, nichts außer einem leeren, weißen Grund.

Ich tippe auf eine unsichtbare Tastatur: Du träumst. Auf dem Bildschirm erscheinen runenartige Schriftzeichen, nichts das ich lesen kann.



Ich erinere mich an drei Gefühle im Traum. Zum einen die unglaubliche Eile, und den dadurch verursachten Ehrgeiz. Dann die Große Überaschung, dass das Terminal tatsächlich erscheint. Zum anderen der Ärger darüber, dass das Ding absolut leer ist.


Stellt sich die Frage, warum ist das Ding leer? So nützt es ja nix. biggrin
Wow, echt eine interessante Sache! big
Zitat:Stellt sich die Frage, warum ist das Ding leer? So nützt es ja nix.
Hmm, da wirst du wohl eine Verbindung zum Windoof-Server erwischt haben bigwink Beim nächsten Mal könntest du dir das Terminal von einem Pinguin herbeirufen lassen oder so... bigwink
Hey, gute Idee! dann hätte ich auch gleich einen Ansprechpartner bzw Techniker bei mir.
Das werd ich schnellstmöglich ausprobieren. Mit dem Pinguin, der war mir schon immer sympatisch. big