Don Rinatos schrieb:Bis ich selbst mit einer klaten Dusche von ca. 20 FE's klar gestellt wurde
Über 20 FE's!
Mittlere Hand...rofl

Das UB spielt einem in Stresssituationen schon böse Streiche (a la Traum vom Chemietest) aber was du da erlebt hast... Ich versuche gerade das Lachen in den Griff zu kriegen. (sonst verschwende noch die ganze Energie für heute Nacht...

)
19.3.10
KT(Schneeschlacht mit meinem Animus)
Gleich nach dem Aufwachen sehe ich Zahlenreihen und unbekannte Worte als hypnagoge Bilder. Spontan kommt mir die Idee mich an den offensichtlich eingebildeten Wörtern festzuhalten, und die RL- Wahrnehmung
(Körper im Bett) auszublenden. Ich stehe auf und bin im Traum.
Es regnet draussen, aber der Regen ist ganz warm. Ich lehne mich weit aus dem Fenster und spüre die warmen Dachziegel unter meinen Händen. Ich zweifle kurz daran, ob das ein Traum ist, darum springe ich nicht direkt aus dem Fenster, sondern schwebe zuerst auf der Stelle. Draussen rufe ich nach meinem Traumhelfer. Er steht an einer Ecke und winkt mir zu. Seine Gestalt ähnelt zuerst meinem Vater, aber dann verändert er sich.
Ich frage einfach drauf los: "Bist du mein Animus?"
"Ja." Kein 'Vielleicht', kein 'das musst du herausfinden'. Einfach 'ja'.
Er lächelt.
Ich fasse meinen Mut zusammen. "Hast du mich damals fast geküsst?"
"Ja ich habe dich geküsst."
"Nicht ganz, wir wurden unterbrochen."
Er lächelt.
"Und die Gestalt meines Vaters hat zu bedeuten, dass wir nicht Zusammensein können... oder?"
Er lächelt mich traurig an.
Ein Glücksgefühl durchfährt mich. Wir sind die ganze Zeit die Strasse hinuntergegangen und nun bei einem Wald angelangt, in dem noch Schnee liegt. Ich lege mich auf einen Schneehügel und sage: "Ich habe dich gefragt, was ich wissen wollte lieber Traumhelfer, jetzt würde ich gerne etwas richtig spirituelles erleben, wie zu einem anderen Planeten fliegen." Mein TH grinst mich an und sagt: "Ok aber dazu musst du das essen." Er zieht eine Art weissen Schleim aus der Hosentasche. Ich esse ihn.
(Ist ein Traum-kann ja nichts passieren.
) Jetzt soll ich auch noch mit der Zunge den Boden berühren. Meine Zunge wir länger, bis sie den Boden berührt (ich bleibe aufrecht stehen). Und ich klebe fest. Mein TH schiesst einen Schneeball auf mich und lacht los. Ich reisse meine Zunge los. mache mir einen Schneeball- steige in die Höhe und treffe ihn im Sturzflug. Er schiesst zurück. ich liege im Schnee und kugel mich vor Lachen. Mit einer Handbewegung hebe ich den gesamten Schnee im Umkreis hoch und schiesse die Lawine knapp neben meinen TH.(Ich will ihm nicht treffen) Er duckt sich erschreckt. Der Schnee trifft ein Mädchen und zwei Jungs, die gerade vorbeilaufen. Ich rufe ein "Sorry." und ich und mein TH hüpfen über eine Autobahnabsperrung
(Lärmschutzwall).
Auf der anderen Seite sehe ich, die Kinder, die ich vorher getroffen habe, an einen Masten gefesselt. Ein Zug fährt vorbei und reisst dem Vordersten alle Gliedmassen und den Kopf ab. Wir fliegen hin und befreien das Mädchen und ihren Bruder
(ich weiss, dass es ihr Bruder ist, weil er einen Zopf trägt (Traumlogik)).
Mein TH sagt: "Rosen sind zum betrachten da, nicht zum zerstören." Ich sehe eine gelbe Rose blühen.
Wir fliegen auf eine abgebrochene Autobahnbrücke hoch. Eine Frau steht dort und sagt: "Danke, dass ihr meine Erika gerettet habt." Ich liege auf dem warmen Asphalt und sehe die Sonne am untergehen. Da war doch noch was...Ach ja. "TH wie heisst du?"
Ich wache auf
20.3.10
KT(Drachim)
trüber Anfang:
Ich sitze am mit meinen Eltern am Frühstückstisch und bin sehr müde. Auf einmal kommt mir die Idee, ich könnte doch auf der Eckbank WILDen. Ich lege mich hin und stelle mir vor, in meinem Bett zu liegen. Damit schaffe ich mir einen 2.Körper
(der im Bett) und stehe mit einem auf. Verwundert stelle ich fest, dass ich in der Küche stehe, alles wie vorher. RC: keine Finger. Ich muss lachen, ich sehe meine Eltern frühstücken und sie wissen nicht, dass ich hier stehe, und nicht in meinem Körper bin.
Ich gehe hinaus und bemerke, dass alles schwarz- weiss ist, irgendwie sieht der Traum nach non-Rem aus. Ich befehle, es solle farbig werden, und der Traum gehorcht. Die Sonne scheint, aber der Himmel ist trotzdem schwarz, und ich kann die Sterne sehen. Es ist dunkel und farbig. Ich sehe ein paar Sternschnuppen. Mir kommt in den Sinn wo der letzte Traum aufgehört hat, und ich rufe nach meinem Traumhelfer, Schon steht er an der Ecke und winkt mir zu. Ich gehe zu ihm, sage hallo und frage:"Wie heisst du eigentlich?"
Er sieht mich verwirrt an und sagt einen komischen Namen
(hab ich leider vergessen).
Ich lache und meine:"Nicht dein Nachname, dein Vorname, ich will doch wissen, wie ich dich nennen soll."
Er lächelt und sagt:"Drache."
"Drache? Heisst du wirklich Drache?"
"So haben mich meine Freunde immer genannt. Eigentlich heisse ich Drachim Norbert.- Drache halt."
Ich lache und hüpfe neben ihm her. Ich frage:"Kannst du deine Gestalt ändern?"
(Er sieht gerade aus wie ein Kollege)
Er reibt sich mit einer Hand über die Augen und jetzt ist die obere Hälfte von einem anderen Kollegen geklaut. Er grinst.
Ich frage" Kannst du nicht mal deine Gestalt annehmen?"
(ohne genau zu wissen was ich meine) Er sagt, dass das nicht geht, nimmt aber eine Gestalt aus einem früheren Traum an. Wir gehen zwischen ein paar Wände ohne Dach, die hier in der Gegend herumstehen, es hat Ständer mit Kleidern dazwischen. Er fragt mich, ob er den Anzug anprobieren solle.
Ich wache auf
MM
Tipitaka
PS: Bitte heute Nacht kein Klartraum!