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Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)

RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
12.03.2011, 19:34
Zitat:Wie lief das denn ab, kannst du das genauer beschreiben, wie du das gemacht hast mit "kopfüber in den Traum" ?

Naja, vom Gefühl her nach vorne unten, wie ein Purzelbaum. (Aber das ist nur sozusagen der letzte Meter vor dem Traum)
Es ist das loslassen, was mir leider nur selten gelingt, wenn ich z.B. ewig lange wach liege, und nicht einschlafen kann. Also die Gedanken einfach mal zu ignorieren, und versuchen, die darunter liegende hypnagoge Ebene zu hören (bzw. sehen, aber bei mir ist es 90% akustisch).
Leider vergesse ich jeden Tag aufs neue, wie man das macht, sonst würde ich nicht immer wieder Stunden wachliegen.bigwink

Der Atem scheint aber trotzdem irgendwie eine Schlüsselrolle zu spielen. Nur, dass ich besser damit umgehe, wenn ich nicht daran denke (wie so oft, der Tausendfüßler-Effekt).
Hm, ich überlege gerade, ob ich vielleicht beides abwechseln müsste - also erst Atem flach machen, dann aber nicht mehr dran denken, da ich mich sonst selber wieder rausreiße. Muss ich ausprobieren.

Zitat:Bist du dann in dieser Trübtraumszene direkt in den WILD aus dem vermuteten WL-Bett gestartet und dadurch sofort klargeworden?
Nein, nur die Szene selbst war trüb, so absurd, dass ich gleich klargeworden bin (außerdem hatte ich ja die Erinnerung an das WILDen behalten).
...in einer anderen Herde. pink
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[split] Allgemeine Fragen, die keinen anderen Thread verdient haben
26.03.2011, 03:56
Gesten hatte ich zufällig einen kleinen WILD-Erfolg: Ich lag im Bett zwischen Wachen und Schlafen, da wurde mir allmählich klar, dass ich in einen Traum einsteigen kann. Doch es war nicht so einfach: Ich musste meine Gedanken daraufhin lenken und ständig bei der Sache bleiben, um nicht wieder voll wach zu werden. Allmählich gelang es mir ein Wenig: Ich ging also im Klartraumrest ein Stück eines mir bekannten Weges entlang, ich denke, mein Freund war auch bei mir. Doch dann wurde ich durch den Fernseher im Nebenraum, der plötzlich eingeschaltet wurde, wieder hellwach. Aber immerhin: WILDen ist mir noch fast nie gelungen.
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
29.04.2011, 10:19 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.04.2011, 10:24 von adiidue.)
Hi!

Nachdem ich gestern im Forum die ersten vier Seiten hier und in einem anderen WILD-Thema durchgelesen hatte, bekam ich dermaßen Lust drauf zu WILDen, dass ich es dann heute Nacht/Morgen tat und sogar einen KT hatte happy

Ich stellte einen Wecker auf 4.5h nach Schlafbeginn und einen anderen Wecker auf 6h danach. Ich wusste schon im Vorhinein, welche Methode ich anwenden will. Ich fand die Idee mit dem achterförmigen Skaterpark so toll, die einer hatt (weiß nicht mehr wer). Ansonsten vertraute ich darauf, mich einfach zu entspannen und mich dann in das Gefühl des Klartraums hineinzuversetzen, was Metropolis' Idee ist/war.

Ich wachte also mittels Wecker das erste Mal auf und versuchte, mich noch mehr zu entspannen, als ich ohnehin schon war. Ich mache das beim WILDen so, weil es für mich wichtiger ist, die Entspannung des Schlafes davor mitzunehmen, als die Klarheit durch 45min WBTB zu erhöhen.
Ich machte noch eine Visualisierung, bevor ich mich entgültig entspannte. Ich stellte mir vor, an einem Hafenufer entlangzulaufen (Wasser ist mein wichtigstes Traumzeichen). Im Wasser stellte ich mir dann vor, wie Wasser die Buchstaben T-R-A-U-M bildeten. Ich finde, das ist eine schöne Art um seine Aufmerksamkeit auf Träume zu lenken und das dabei noch mit seinem Traumzeichen zu assoziieren.
Jedenfalls bin ich dann irgendwann nach der Visualisierung eingeschlafen und ich träumte was. Im Traum war ich schon wachsamer wie sonst, denn ich fragte mich, ob ich träumte (ich hatte im Traum zwei Prüfungen hinter mir und folgerte fälschlicherweise, dass ich wach bin embarrassed [muss ordentlichere RCs machen]).

Das zweite Mal, als ich vom Wecker wach wurde, machte ich die selbe Visualisierung, nur nicht so lang. Ich merkte, dass ich mich beim Visualisieren nicht richtig entspannen konnte und deshalb gab ich die Hafenvisualisierung und die Skaterparkvisualisierung auf und versuchte mich so, zu entspannen. Der Erfolg dabei war mäßig. Nach einer Weile begann ich mit kleinen Experimenten. So hab ich dann herausgefunden, dass es leichter ist, sich GEFÜHLE vorzustellen, wie zum Beispiel das Gefühl, sich im Bett um die Achse zu drehen. Dies hatte wesentlich mehr Einfluss und Wirkung als das Visualisieren (welches mich zu wach hielt).

Was dann folgt weiß ich nicht mehr so genau aber ab dem Drehgefühl lief es gut, denn ich war kurz danach eingeschlafen. Immer wieder hab ich mich in das Gefühl der Klarheit hineinversetzt (so gut es ging).

Nun zum Traum selbst:
Irgendwann war ich dann im Traum und hab mit Leuten geredet. Dann bemerkte ich, dass ich träumte und fragte die Leute danach (wir saßen am Esstisch). Sie stimmten mir zu und ich fragte mich dann, was ich tun soll. Ich hatte mir vor dem Einschlafen vorgenommen (soll sehr wirksam sein, sich was vorzunehmen), mal mit der Renn-Geschwindigkeit zu experimentieren. Ich fragte ob jemand mitwill und die Jüngste der Familie kam mir dann hinterher. Dann hat so ein kleines Kind meine Begleiterin angepöbelt. Danach kam von der gleichen Familie ein weiteres Pöbelkind, das schon etwas älter war. Dann kamen immer mehr und immer ältere Kinder und nach dem dritten Pöbelkind stellte ich fest, dass es eine Konditorfamilie war, denn je älter die Pöbelkinder waren, desto größere Hüte in Kuchenform happy (oder waren es ihre Köpfe?!) hatten sie auf. Irgendwann vertrugen wir uns alle miteinander, weil mir irgendwas auf den Boden gefallen ist (ein Fanartikel von One Piece [ich schau das nicht mal...]) und die Konditorkinder totale Fans davon waren. Anschließend machte ich die Türe zu ihrem Haus auf und was ich vorfand, war ein Porno-Plakat, auf dem viele kleine nackte Frauen zu sehen waren; ungefähr in dem Stil, wie die kleinen Bildchen auf der letzten Seite von (Fernseh- oder anderen) Zeitschriften.

Ich glaube, die Blickfixation hat mich aufgeweckt.

edit: Von den Methoden her war es eher ein WILD, doch da ich klar wurde und und nicht blieb, ging es im Endeffekt richtung DILD/MILD.
Das Leben ist wie ein Traum - man kann tun und lassen was man will.
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Wie der WILD nach 8-10 Stunden relativ leicht geht...
12.05.2011, 02:45
Als ich schon ziemlich ausgeschlafen war, hatte ich kürzlich einen WILD-Erfolg, was bei mir selten vorkommt. Ich dachte mir, heute keinen Termin, ich liege noch etwas nach. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich auf den Füßen war und im Wohnraum einer mir gut bekannten Hauses umherging. Da dachte ich mir, nicht schlecht, wieder einmal ein luzider Traum. Doch dieser war so flüchtig, dass ich gleich danach wieder aufwachte. Doch ich dachte mir: Jetzt geht es scheinbar leicht. Also wollte ich wieder in einen Traum einsteigen. Es gelang mir schließlich auch: Ich war in einer Küche und spielte mit irgendeiner Kreatur, einem sonderbaren Wesen. Im Verlauf dieses Spiels stieg ich in einen gemauerten Ofen hinein, woraufhin diese Kreatur mich irgendwie da einschloss. Doch ich dachte mir, ich kann den Ofen auch nach obenhin aufmachen, was mir auch gelang. Ich stieg nun aus dem Ofen heraus und befand mich am Balkon des Obergeschoßes. Sofern ich mich richtig erinnere, fielen durch das Öffnen des Ofens einige Blumen hinunter, in den unten sich befindenden See. Plötzlich kam irgendeine Flut, das Wasser sprudelte nur so unter dem Haus. Da fand ich nun einen Weg, wie ich vom Balkon wieder hinunter käme, indem ich mich einfach in die Fluten hinabstürzte. Unten war scheinbar ein Graben. Kurz nach diesem Ereignis sah ich keine Flut mehr, doch auch das Haus war weg. Ich dachte vorerst, es wäre noch da, doch bei genauerer Betrachtung bemerkte ich, dass da nur ein Kasten stand, der mir irgendwie bekannt war und früher im Haus gestanden haben soll. Möglicherweise stand daneben auch noch ein weiterer Kasten. Auf jeden Fall: Die Flut hat scheinbar das Haus einstürzen lassen. Doch ich meinte schließlich nur so in etwa: Kein Problem, mit etwas Geld kommen wir schon zu einem neuen Haus. Soweit der Traum. Als ich kurz nach dem Aufstehen zufällig die 17 Uhr-Nachrichten mithörte, sofern ich das nicht verwechsle, wurde berichtet, dass in Haiti tatsächlich eine Flut das Land unsicher machte. Schon interessant!
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
29.05.2011, 13:25
Ein Erfolg beim Abend-WILDen! Hatte 2,5 Liter Bier über 3 Stunden verteiltund eine Tasse Calea-Tee intus.
Endlich hat es mal wieder funktioniert, der letzte Erfolg ist einige Zeit her. Der Übergang ging relativ schnell, die üblichen Vibrationen und hypnagogen Geräusche traten so gut wie garnicht auf, nur ein Wärmegefühl das mich überkam, nachdem mir vorher relativ kalt war. Interessante Notiz: In dem Moment in dem es richtig losgeht, werden meine oft sehr kalten Füße plötzlich warm, als würde irgendein Muskel entspannt, der sonst die vernünftige Durchblutung verhinderte. Jedenfalls sah ich plötzlich mein Zimmer durch meine geschlossenen Augen, es war sogar relativ hell. Verwundert überprüfte ich, ob meine Augen nicht einfach aufgegangen waren. Aber es war tatsächlich bereits ein Traum. Dummerweise habe ich die Klarheit anscheinend direkt wieder verloren, und kann mich auch sonst nicht an den weiteren Ablauf erinnern. Dafür aber an gefühlte 3 Tage Traum biggrin
"Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde." Danzelot von Silbendrechsler
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
29.05.2011, 14:05
War der WILD geplant oder zufällig?
d(O.o)b
Wieso hast du dieses blöde Menschenkostüm an?
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
29.05.2011, 14:15
Geplant. Ich WILDe an sich jeden Abend.
"Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde." Danzelot von Silbendrechsler
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
29.05.2011, 14:25
Und wie oft klappt es bei dir?
Ich schaffe es abends zwar öfters in die hypnagoge Zone, jedoch schlafe ich immer dabei ein.
d(O.o)b
Wieso hast du dieses blöde Menschenkostüm an?
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
29.05.2011, 14:27
In rund sechs Monaten (also insgesamt ungefähr 150 Versuche) hat es jetzt 4 Mal hingehauen. Allerdings erscheinen mir die Erfolge eher zufällig entstanden zu sein.
"Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde." Danzelot von Silbendrechsler
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
19.06.2011, 23:28
N'Abend Leute, ich berichte sozusagen von dem wem was mir vor ungefähr 30 Minuten passiert ist. Aber erstmal von Anfang an.

Ich legte mich vor etwa 1 Stunde ins Bett, ohne den wirklichen Gedanken zu wilden. Als ich jedoch bemerkte das ich sehr entspannt war und das mein Atem immer langsamer wurde, fing ich an zu zählen, da mir ein paar User von ihren WILD Erfahrung berichteten und mich draufhinwiesen das man sich auf diese Zaehl-Technick verlasse kann - wie gesagt ich hab ausprobiert. Ich fuehlte dieses Kribbeln und meine Haende und Beine wurden Taub. Ich fueblte mich wie so 'ne gepresste Lebberwurst. Dieses Gefuehl war angenehm. Aufeinmal, bemerkte ich wie es vor meinen Augen irgendwie weisser wurde, kann sei das es auch nicht so war. Und los ging es. Es war ein atemberaubendes Gefuehl. Ich wurde geschaukelt, als ob ich Bungie gesprungen haette. Das war kein Traum geschweige ein KT, aber ein cooles Gefuehl. Ich vergleiche es mit dem Achterbahnfeeling. Das war so komisch, das mein Herzschlag immer schneller war und ich letzendich meine Augen aufgemacht habe.

Das war ea auch schon. Ich werde in Zukunft dieses Gefuehl versuchen wieder herzustellen. Ich melde mich wieder wenn ich weitere Fortschritte kassiere.

Gute und vorallerdem eine klare Nacht big
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
07.12.2011, 18:31
Ich hatte heute seit längerer Zeit mal wieder Erfolg!
Ich hab mich um 15Uhr hingelegt und wollte WILDen, dabei hab ich auch mal das umgekehrte Blinzeln ausprobiert. Leider hatte ich nicht genug Ausdauer und hab mich nach kurzer Zeit auf die Seite gedreht und in meine Bettdecke gekuschelt. Ich glaube aber, dass es trotzdem ein WILD war. Ich habe irgendwann bemerkt, dass ich meine Arme mit dem Gefühl des TK bewegen konnte. Ich war auch sofort klar.
Ich hab nur bei WILDs Nachmittags und morgens (nachts hat es noch nie geklappt) immer das gleiche Problem. Wenn ich meinen TK aus dem Bett bewege, sehe ich am Anfang nichts. Dann irgendwann kriege ich ein verschwommenes Bild, das hält sich aber nicht lange, irgendwann sehe ich nur noch das Innere meiner Augenlieder und wache auf.
Nachdem mir das heute schon wieder passiert ist habe ich mich einfach nicht bewegt und bin wieder in einen Traum eingestiegen, mit dem gleichen Problem. Nun arbeite ich daran, das Bild nicht mehr sofort zu verlieren.
Wenn ich die Augen nicht zu schnell bewege, geht es besser. Außerdem blinzel ich im Traum aus Reflex immer, das versuche ich zu unterdrücken. Das Bild hält sich länger, wirkt aber eher vorgestellt und nicht so echt wie ich es im Traum gern hätte. Naja, ich arbeite weiter daran und freue mich über das, was ich schon geschafft habe.
Ich wünsche euch klare Träume big Lea
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
07.12.2011, 19:28
Ich schreib dann auch mal. Also ich fange an zu zählen, was mir schwer fällt ab 30, weil ich immer wieder andere Gedanken vertreiben muss, dann kommt schon mal anstatt "35 - ich träume" "35 - Fahrrad fahren" raus... wie auch immer, nach einer hypnagogen Szene kommt die sog. "Welle". Soll ja heißen das mein Körper eingeschlafen ist. Dann lieg ich also total entspannt da. Einmal begannen die "Schwingungen", siehe Schwingungsthread. Weiter bin ich noch nicht gekommen. So läuft das dann jedes mal. Ich komme nicht in den Traumkörper...
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
07.12.2011, 22:29
So dann will ich auch mal.

Also bei mir klappt WILDen komischerweise fast immer, bin aber mit dem Ergebnis sehr unzufrieden, darauf komme ich noch zurück.
Abends beim einschlafen kann ich WILDen vergessen, das geht gar nicht. Jetzt habe ich aber meinen Schlaf-Rythmus etwas umgestellt. Ich lasse noch einige Aufgaben übrig, die erledigt werden müssen. Das ist entweder Zimmer aufräumen, wenn ich am nächsten Tag Besuch erwarte, Hausaufgaben etc. Dann geh ich schlafen und stelle mir den Wecker meist auf halb 4 oder 4. Wenn der dann klingelt wache ich mit dem Gefühl auf, noch Aufgaben erledigen zu müssen. Durch dieses "verdammt!-Gefühl" schlafe ich nicht direkt wieder ein, sondern stehe auf, gehe auf die Toilette, licht voll an und Wasser ins Gesicht zum richtig wach werden.
Dann erledige ich die Aufgaben und schon ist der WBTB um. Das WILDen geht dann meist ohne Probleme. Allerdings habe ich ab und zu schon mal abgebrochen weil ich unheimliche stimmen gehört habe oder ein sehr unschönes Gefühl im ganzen Körper hatte. Ist dies nicht der Fall kann ich aber im "KT" nahezu nichts beeinflussen und fast immer endet der KT dann im Albtraum, aus dem ich einfach nur wegen fehlender kontrolle erwachen will. Das ist aber leider bei all meinen KTs so, nicht nur bei denen die durch WILDen induziert sind.
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
20.12.2011, 17:56
Gerade beim WILD war ich in einer seltsamen Phase. Ich liege immer eine Weile auf dem Rücken und versuche es wirklich, dann drehe ich mich aber zu Seite weg und schlafe eigentlich ein. Ob das dann immer noch ein WILD ist?
Ich gehe jetzt mal davon aus. Dannach bemerke ich nämlich eigentlich ein paar Minuten später sofort, dass ich schon in einem Traum bin. Jetzt lag ich also im Bett und dachte es wäre ein Traum, ich konnte mich über dem Bett schweben lassen und die Hände heben etc. Also bin ich aufgestanden, hatte aber nur ganz kurz Sicht auf mein Zimmer, dann war ich irgendwie weg und bin wieder im gleichen Zustand in meinem Bett gelandet. Es war seltsam weil ich nie richtig in einen Traum kam, ich konnte mir ganz normal Sachen wie z.B. Landschaften vorstellen als wäre ich wach, was ich auch getan hab um in einen Traum zu kommen. Half auch nicht. Irgendwie habe ich trotzdem meinen richtigen Körper gespürt.
Einmal bin ich auch einfach still liegen geblieben, weil ich dachte dann komme ich vielleicht noch "tiefer" in den Traum, aber nix da.
Die ganze Zeit war mir warm als hätte ich Fieber. Eigentlich hab ich aber keins huh Ist das ganz normal? Naja, ich werde das mal wieder versuchen und gucken wie es dann ist. Das ich die ganze Zeit eigentlich keine Sicht hatte und nur Vorstellungen kenn ich ja schon.
Schlafen kann man, wenn man tot ist.
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RE: Die WILD-Technik (Erfahrungsberichte)
20.12.2011, 18:20
Hallo Lea,

das mit der Wärme habe ich auch schon festgestellt. Ich bereite mich meist entsprechend vor, indem ich es etwas kühler mache rundum bigwink ich hab hier schon mal bischen dazu geschrieben. Ist ansich gut beeinflussbar, wie ich finde. In dem Stadium wo du warst, brauchst du einfach noch etwas Training, dich Stück für Stück tiefer auf den Traum einlassen. Sobald du den TK bewegen kannst, ist auch ein Stabi möglich. Die Sicht ist anfangs da oder nicht, ist gar nicht so wichtig.

Das klappt schon thumbsu Schönes Erlebnis, was du da beschreibst. So richtig mitten auf der Schwelle, mal ein Stück hier, mal ein Stück da big
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