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Meditationstechniken - Welche gegen Stress?

Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#1
03.11.2018, 20:17
Hi, ich bin Bounty und erst seit kurzem in diesem Forum, also verzeiht mir, falls ich für meine Frage doch einen falschen Thread gewählt habe 

Ich bin vor ein paar Monaten auf Meditation gestoßen und habe viel darüber im Internet gelesen. Dabei musste ich feststellen, dass es verdammt viele Methoden gibt. Ich bin etwas überfordert und habe keine Ahnung, was Meditation denn jetzt überhaupt ist und wie man richtig meditiert. Mir geht es hauptsächlich darum, zur Ruhe zu kommen, die Gedanken frei zu bekommen und an Achtsamkeit zu gewinnen. Besonders weil ich häufig gestresst bin. Welche Methode eignet sich da am besten? Und was sind eure Erfahrungen mit Meditation? Wie lange sollte man meditieren, damit es was bewirkt?

Und wie beeinflusst die Meditation das Klarträumen? Mit wechen anderen Techniken kann man es am besten kombinieren?

Lg
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#2
03.11.2018, 20:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.11.2018, 23:40 von Zenboy.)
[+] 2 User sagen Danke! Zenboy für diesen Beitrag
keep it simple. Atembetrachtung und von 1-10 zählen. Und wieder von vorn anfangen. Wenn du den Faden verlierst wieder bei 1 anfangen. Lass dir nichts erzählen wie du zu sitzen hast, wie deine Hände sein müssen usw.

Wie lange? Ganz einfach! So lange bis du eine Veränderung direkt merkst ! Du wirst ruhiger, präsenter, zufriedener usw. Der eine braucht 10minuten dafür, der andere 45minuten. Als Anfänger würde ich bei 10Minuten beginnen.Nach und nach die Anzahl am Tag und die Dauer erhöhen.

Meine Erfahrung:
Je nach Erwartungen. Als ich meditiert habe, einfach nur mit dem Ziel gelassener zu werden, hatte ich sehr positive Effekte : Lebensfreude, Gelassenheit, Zufriedenheit, überall ist das Leben voller Wunder - man lebt mehr im Moment, Wertschätzung "kleiner" Dinge und und und

Negative Effekte bei hohen Erwartungen, zb Erleuchtung,Erlösung usw.:
- Leid, Frust, depressiv, Flucht vor Leben usw.

Deine antrainierte Achtsamkeit überträgt sich irgendwann in den Traum, so dass du plötzlich klar wirst. Du wirst dich besser an alles erinnern können, weil du sehr präsent warst. Das Erlebnis ist intensiver. Auch die Wild-technik profitiert von der Achtsamkeit. Also Meditation kombinieren mit Dild/kritischem Bewusstsein und wild. Also eigtl. profitiert alles davon big

PS: Speziell zum Entspannen und gegen Stress, empfehle ich diese Technik bzw. Video-Serie: https://youtu.be/WUeHrRBfdFU
Lasst uns einen Tee trinken...einen Power Chai.
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#3
04.11.2018, 13:32
[+] 2 User sagen Danke! ImmerMüde für diesen Beitrag
Was ich an Zenboys Empfehlungen anfügen möchte:
  • keine Erwartungen zu hegen ist vorteilhaft
  • unterdrücke nichts - egal wie schmerzhaft oder abscheu erregend es sein mag 
  • bewerte die Inhalte deines Geistes nicht während der Praxis, akzeptiere sie stattdessen
  • nimm die Sache mit Humor, insbesondere deine Fehler 
  • gib der Methode eine faire Chance bevor du wechselst (meine Empfehlung wären mindestens 6 Wochen täglicher Praxis)
  • vergib dir selbst, es ist nicht nötig hart mit sich selbst ins Gericht zu gehen
Wenn du das Gefühl hast absolut nicht meditieren zu können wegen Stress, negativen oder positiven Emotionen, anderen Wahrnehmungen etc. dann mache diese zum Objekt deiner Aufmerksamkeit. Wenn du irgendwann später kannst, gehe ganz locker zurück zum ursprünglichen Objekt.

Angenommen du kannst nicht meditieren weil das Gefühl da ist nicht still sitzen zu können. Dann sei auf das Gefühl achtsam, nimm es in allen Aspekten entspannt wahr. Genauso bei allen Gefühlen und Gedanken, sei es Stress, Anspannung, wenn du dich genervt fühlst, aggressiv, bei zweifelnden und unzufriedenen Gedanken etc. Irgendwann wird es vergehen und du kannst locker mit deiner Aufmerksamkeit zurück zum ursprünglich gewählten Objekt kommen. 

Liebe Grüße  meditier
Wer in Stille wandelt, wird in Stille sich wandeln.  
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#4
04.11.2018, 18:42
[+] 1 User sagt Danke! Meerfelix für diesen Beitrag
wim hof atmentechnik, https://www.youtube.com/watch?v=nzCaZQqAs9I gerade ausprobiert und für sehr gut befunden !
Träumen meditier Schicksal . . .   
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#5
04.11.2018, 18:50
[+] 1 User sagt Danke! Ceesbe für diesen Beitrag
Entspann dich big Du kannst als Anfänger eigentlich nicht wirklich was falsch machen beim Meditieren. Setz dich bequem hin und beobachte einfach, was kommt. Was einem liegt, kann man nur durch Ausprobieren herausfinden. Genau wie Zenboy sagt, würde ich an deiner Stelle am Anfang zunächst nicht mehr als 10 Minuten machen. Wenn du aber nach 10 Minuten merkst, dass es gerade gut läuft und du nicht aufhören willst, häng einfach spontan weitere 10 Minuten ran big Aber wenn dir 10 Minuten am Anfang zu viel sind, kannst du auch mit 5 Minuten anfangen. Wichtig ist eigentlich nur, dass du dir nicht allzu viele Gedanken darum machst, wie genau du meditieren willst, sondern es einfach tust und dich ausprobierst. Grundsätzlich würde ich sagen, dass so gut wie jede Meditationstechnik entspannt.

Also auf gehts! grin
Hello darkness, my old friend
I've come to talk with you again...

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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#6
04.11.2018, 20:16
Genau probier alles aus und benutze das was für DICH am besten funktioniert.
Lasst uns einen Tee trinken...einen Power Chai.
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#7
05.11.2018, 03:14
[+] 1 User sagt Danke! Don Rinatos für diesen Beitrag
(03.11.2018, 20:17)Bounty schrieb: Hi, ich bin Bounty und erst seit kurzem in diesem Forum, also verzeiht mir, falls ich für meine Frage doch einen falschen Thread gewählt habe 

Ich bin vor ein paar Monaten auf Meditation gestoßen und habe viel darüber im Internet gelesen. Dabei musste ich feststellen, dass es verdammt viele Methoden gibt. Ich bin etwas überfordert und habe keine Ahnung, was Meditation denn jetzt überhaupt ist und wie man richtig meditiert. Mir geht es hauptsächlich darum, zur Ruhe zu kommen, die Gedanken frei zu bekommen und an Achtsamkeit zu gewinnen. Besonders weil ich häufig gestresst bin. Welche Methode eignet sich da am besten? Und was sind eure Erfahrungen mit Meditation? Wie lange sollte man meditieren, damit es was bewirkt?

Und wie beeinflusst die Meditation das Klarträumen? Mit wechen anderen Techniken kann man es am besten kombinieren?

Lg

Hi Bounty,

systemisch gesehen ist die Selbstregulation durch die Meditation nur ein Aspekt des Stressbewältigung. Warum bist du häufig gestress? Wie sieht deine Tagesstruktur aus? Wenn du z.B. durch viele Prüfungen gestreßt bist, kann man schauen ob die Lernstrategien optimal gestaltet sind. Nachdem die Stressoren identifiziert und die Maßnamen eingeleitet sind, ist es auch viel entspannter zu meditieren. bigwink

Zur Meditation:
hinter diesem Begriff verbergen sich die Welten. Die richtig gute Antwort auf die Frage nach der Meditation wird in jeder Gesellschaft immer wieder neu gesucht. Sollte man allein in Stille meditieren oder zusammen? Mit Musik oder ohne? Aber vor allem was ist die Meditation?


(30.06.2009, 13:17)Thunderbird schrieb: Ich möchte Don_Rinatos' Aussage mit einem Zitat aus einem Buch, das mir sehr gefällt, aus einem anderen Blickwinkel präsentieren um sie so vielleicht verständlicher zu machen.

Apa Pant hat mir folgende Geschichte selbst erzählt. Eines Tages schaute unser Meister Jamyang Khyentse sich "Lama-Tänze" vor dem Tempel des Königspalastes in Gangtok, der Hauptstadt Sikkims, an und amüsierte sich gerade über die Späße des Atsara, des Clowns, der zwischen den Tänzen für Erheiterung sorgt. Apa Pant gab keine Ruhe und fragt wieder und wieder, wie er meditieren solle. Schließlich antwortete mein Meister, in einem Ton, der Apa Pant spüren ließ, dass er es ihm nun ein für alle Mal klar machen werde: "Schau, es ist so: Wenn ein vergangener Gedanke aufgehört hat und ein zukünftiger Gedanke noch nicht entstanden ist, gibt es da nicht eine Lücke?"
"Ja", sagte Apa Pant.
"Nun gut, verlängere sie! Das ist Meditation."


Sogyal Rinpoche
Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben
Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod

ZRT: Zwei Räume Technik
Alles begann mit einem Tod


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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#8
08.11.2018, 04:20 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.11.2018, 04:51 von ichbinmehr.)
[+] 4 User sagen Danke! ichbinmehr für diesen Beitrag
Hi Bounty,

Ich habe folgende Mediationsarten ausprobiert und kann sie ganz kurz beschreiben.
Schau dann doch einfach ob da etwas für dich dabei ist.

Inhalt:

1. Die Einfachste! Sitzen
2. Wilden
3. Yoga Nidra
4. HemiSync
5. Chakra Meditation
6. Fühlen nach Christian Meyer und Brandon Bays
7. Sexuelles Tantra
8. Yoga und Pranayama
9. Geh Mediation
10. Steh-Meditation
11. Mantra rezitieren (Fyü - Kurs)
12. Dynamische Meditation
13. Kontemplation



1. Die Einfachste! Sitzen

Einfach bequem! hinsetzten, Augen zu, und da sein.
Dazu brauch man nichts, muss nichts können, ausser das mal auszuhalten.
Fange einfach mit 5 Minuten am Tag an. Wenn das zu viel ist, fange mit 1ner Minute an.
Stelle dir vielleicht einen Wecke/Timer.

Und wenn das klappt, dann steigere die 5 Minuten am Tag auf 2x 20 Minuten am Tag.
Wenn alle Stricke reissen, kehre zu 1x 5 Minuten zurück.

Wenn dass klappt, steigere die Zeit, die du sitzen kannst auf 30-40 Min.
Wenn du das schaffts dann ist das schon gut. Körper und Geist gewöhnen sich an das Training.

Meditation muss man eine Zeit lang regelmässig üben. Das ist nichts was von heute auf morgen klappt.
Man kann wenn man fleissig ist, innerhalb von ein paar Wochen große Fortschritte machen.

Aber Fortschritte in was? In Sitzen?

Es geht darum, dass du versuchst dich zu entspannen. Entspannung kann man nicht auf Knopfdruck lernen, aber man kann trainieren, sich schnell entspannen zu können. Irgendwann kannst du dich mitten in die Fußgängerzone honsetzten und voll entspannt in dir Ruhen.

Es geht darum im ersten Schritt die Gedanken und Gefühle zu beobachten, ohne dass man ihnen Aufmerksamkeit gibt und ihnen folgt. Es gibt etwas in dir das nennt sich der Beobacher. Der Beobachter kann alles anschauen, ohne etwas mit dem angeschauten machen zu müssen. Anfangs werden viele Gedanken und vielleicht auch viele Gefühle da sein. Diese werden aber mit der Zeit verschwinden. Stör dich nicht an ihnen. Beobachte nur.

Irgendwann treten dann kurze Momente auf, wo Gedanken "ausfallen" oder/und wo eine gefühlte Leere entsteht. Diese Zustände von Gedankenleere und Gefühlsleere können anfangs irritieren, aber wenn man sich an sie gewöhnt hat, dann können sie sehr beglückend, befreiend, entspannend, bewusstseinserweiternd sein.

Diese Leere breitet sich immer mehr aus, um so öfter du dann meditierst, bis sie auch im Alltag, mitten mit Trubel gehalten werden kann. Das ist aber eine ganz hohe Kunst. Dafür muss man sehr hart trainiern. Oder man hat begnadetes Glück und es passiert einem einfach so.

Das Sitzen und auf Leere warten ist nicht für alle Menschen die richtige Methode.

Es ist so als ob du fragst, ich möchte gerne Sport machen, wie geht das? Da würde man doch erstmal anfangen zu fragen, welchen Sport magst du denn? 

Nun es gibt verschiedenen Sportarten, die je nach Individualität und Fittness für verschiedene Menschen richtig und für andere falsch sind. Und so ähnlich ist das auch mit Meditation. Und es kann auch gut sein, wenn man mal zwischen verschiedene Sportarten wechselt, und sich ausprobiert. Wichtig ist dass man eine Zeit lang bei einer Sache bleibt, sonst kann man ja keine Fortschritte machen.

Es ist auch so, wie beim Sport, gibt es Ausdauer und Krafttraing. Bei der Mediation ist das ähnlich. Je nachdem was du trainierst, erhälst du andere Fähigkeiten. Je nach dem was du trainierst erhälst du Leere oder Fülle. Beides ist herrvorragend und beglückend und letztlich Eins, aber je nach dem was du trainierst ist dein Weg dahin anders.

2. Wilden

Bei mir hat alles mit dem Klarträumen angefangen. Ich habe angefangen zu meditieren, indem ich eine Zeit lang das wilden bis in die Schlafparalyse geübt habe. Das habe ich ca ein Jahr gemacht, bis ich es konnte. Ich habe den Körper so lange beobachte, bis er vollkommen paralysiert war, und ich wach im Traum war. Das das Mediation war, wusste ich damals noch nicht. Vieles was man bei der Meditation lernt, habe ich da schon geübt, Zb sich nicht ständig zu kratzen, weil der Körper unruhe und kitzeln produziert. Auch Kinder betreiben machmal unbewusst Meditation, einfach weil sie Tagträumen. http://istdaseintraum.blogspot.com/search?q=wild

3. Yoga Nidra

Dann habe ich Yoga Nidra ausprobiert und festgestellt es ist doch sehr ähnlich was ich da mit dem wilden trainiert habe. Yoga Nidra Schlaf Yoga und heisst so, weil man dabei auf dem Rücken liegt. Über Yoga Nidra hatte ich mal einen Text geschrieben. Ich habe das sehr lange mit der dort erwähnten CD geübt und eine Zeitlang war das meine Hauptmeditation. http://istdaseintraum.blogspot.com/search?q=yoga+nidra

4. HemiSync

Dann habe ich Hemi Sync entdeckt. Das ist meiner Meinung nach ein sehr wirkungsvoller Weg, wenn man geführte Audios mag. Ich mag das. Es gibt eine Geschichte die mir ein Trainer vom Monroe Institut erzählt hat, dass da mal so tibetische Möche zu besuch waren, die 20 Jahre Meditationserfahrung hatten, mit Leuten die gerade ein paar Monate mit HemiSync trainiert hatten, mit einem bildgeben Verfahren des Gehirns verglichen wurden, Und die Mönche danach echt sauer waren, dass die Anfänger mit Hemi Sync genauso weit waren wie die Mönche, nach vielen jahren traditioneller Meditation. Die hatten alle genickte Egos danach. Ich hab es auch so erlebt, dass mich Mediation mit HemiSync extrem weiter gebracht hat, besonders das Gateway Programm hat mir geholfen, wirklich tief zu kommen, es ist ein Beschleunigungsbooster. Es gibt aber auch viele andere CDs für einen kleinen Preis.  Aber dann stieß ich da an einen Punkt, da musste ich die Methode nochmal wechseln, weil das Training stagnierte, denn es war einseitig und überging den tantrischen Weg der Integration von Traumata. http://istdaseintraum.blogspot.com/2014/...isync.html

5. Chakra Meditation und Kundalini Tantra

Bei der Chakra Meditation, die ich aus dem tibetischen Buddhismus und seinem mystischem Weg des Kundalini Tantra entnahm, lernte ich viel über Energie erzeugen, lenken, wahrnehmen. Im Austausch mit Ver366 habe ich so ziemlich alles über das Thema zusammen gefasst, was ich dazu sagen kann.
https://www.klartraumforum.de/forum/show...?tid=17046

6. Fühlen nach Christian Meyer und Brandon Bays

Ich weis nicht wie sich diese Methode offiziell nennt, deshalb nenne ich die Autoren, die über sie berichten und von denen ich die Methode gelernt habe. Es geht darum wie bei 1. in Meditiation zu sitzen, aber nicht die Leerheit anzustreben, sondern alle Gefühle bis zum Ende auszufühlen. Er herrscht die Theorie dass unter allen Gefühlen, erst die Todesangst und dann die Erleuchtung zu finden ist. Dabei heilt man nebenbei alle Gefühle die man in seinem Leben nicht angeschaut hat. Das habe ich viele Jahre sehr akribisch betrieben. Ich habe über die Methoden auch einen Text geschrieben, obwohl sich der Text um vieles andere dreht, zb um Emotionen und Heilung. Wer das aber lernen will, findet hier Hinweise und weiterführende Links zu den Autoren. Achtung es ist ein laaaanger Text! http://istdaseintraum.blogspot.com/2015/...otion.html

Kürzer als der Text über Heilung, allerdings auch weniger ausfühlich, habe ich hier etwas über die Methode geschrieben, dort gibt es auch ein Video von Christian Meyer, der die Methode vorstellt. Im langen Text kann man die Technik jedeoch wirklich Schritt für Schritt erlernen, weil ich da ganz exakt erklärt habe, wie man das bewusste Fühlen lernen kann, welche Hindernisse ich überwinden musste, beim Erlernen der Methode.

https://www.youtube.com/watch?v=5glLLbeY...ture=share (45 min)
https://www.klartraumforum.de/forum/show...?tid=17263

7. Sexuelles Tantra

Eine zweite Energiemediation, die man alleine oder mit Partner machen kann. Tantra hat sein Wurzeln ebenfalls im tibtischen Buddhismus aber auch im Hinduismus und im Taoismus, gibt es Mediationpraktiken die die sexuelle Energie des Menschen benutzen. Kurz gesagt geht es darum die sexuelle Energie zu beobachten und sich im ganzen Körper ausdehnen zu lassen. Man lernt die Energie zu lenken. Normalerweise haben wir ja Sex um einen Orgasmus zu haben, im Tantra ist der Orgasmus nebensächlich. In einigen Schulen, wird er komplett ausgelassen, denn die Entladung des Orgasmus verschleudert die Energie die wir bei der Energiemediation eigendlich steigern wollen. Es geht darum die Energie zu befreien, und somit ist das sexuelle Tantra, ein Teil dessen was schon in Punkt 5. Chakra Meditation angesprochen wurde. Hier gibt es eine Seite wo die Grundtechnik erlernt werden kann. Tantra ist jedoch sehr vieles, zb gehört auch die Annahme des Körpers mit alle seinen Defiziten, die Annahme der Sexualität und die Befreiung von allen schädllichen Tabus dazu, oder die Hingebungsvolle Beziehung zum Partner und viele Rituale die Liebe, Lust und Freude ehren. Die Anleitung auf der folgenden Seite ist also nur ein Aspekt von Tantra. Tantra heisst übrigends sowas wie Integration. Im Gegenteil zu vielen religiösen Tradionen, wird Sex im Tantra in die Mediation integriert, um nichts was existiert auszuschliessen. Ganz im gegenteil zu meist im Yoga betriebenen Askese, die Sex unterdrücken.  https://www.fyue.de/tantra

8. Yoga und Pranayama

Ich habe mich nur kurz mit diesen Praktiken beschäftigt, denn sie liegen mir nicht. Pranayama ist eine Atmemmediation und Yoga ist eine Bewegungsmediation, teilweise ein Sport, ohne Ideologie. Aber ursprünglich ist Yoga kein Sport. Yogis üben eine asketische ideologische Haltung in der Mediation aus, weil das der Philosophie des Yogas entspricht. Im Grunde müsste man Yoga und Tantra gleichzeitig/abwechselnd machen, um etwas ganzheitliches zu kreieren. Beides ist einseitig. Aber oft finden wir nur Zugang zu einer Seite, und dann ist das eben unser Weg, der genau richtig für uns ist.

Der Yogi sitzt in der Meditation immer! aufrecht, mit gerader Wirbelsäule, am besten auf einem Mediationkissen- oder Bänkchen. Traditionell auf dem Boden, aber dass schaffen unsere westlichen Sitzgewohnheiten nicht. Er richtet die Wirbelsäule immer wieder gerade aus, denn er glaub daran, dass sich die Energiekanäle, dazu Infos sie 5. Chakras, nur dann mit Licht füllen, wenn er gerade sitzt, denn er denkt nur dann kann die Energie an der Wirbelsäule aufsteigen. Er sitzt in einer Asana (Körperhaltung), zb dem Lotus oder halben Lotussitz, um möglichst gerade zu sitzen. Er verweilt in dieser Haltung trotz Schmerzen. Er überwindet seine Schmerzen. Dieses spiegelt die asketische Haltung wieder. Der Yogi bezwingt so Körper und Geist mit seinem Training.

Pranayama ist die spezielle Atemmediation des Yogas die zu einem weiten Lungenvolumen und viel Energie führt. Der Yogi versucht die Energie durch spezielle Atmenübungen durch den Körper zu bewegen.

9. Geh Mediation

Ich habe mal kurz mit diesem Hörbuch gearbeitet welches einem die Gehmediation nahe bringt. Aber mich hat das kontrollierte Atmen total irritiert. Ich habe Schwierigkeiten sobald ich in der Mediation zu etwas gezwungen werde, was ich nicht als natürlich empfinde. Deshlab sind Yoga, Geh, und Steh Meditation für mich nicht so gegeigenet. Ich mag Tantra aber keien Askese. Trotzdem fand ich das Hörbuch gut und habe dadurch den Vorgang erlernt. https://www.amazon.de/Geh-Meditation-Thi...meditation

10. Steh-Meditation

Im Qi Ging gibt es eine Steh Meditation. Das habe ich nur mal kurz ausprobiert, weil ich merke genau wie bei der Gehmediation, stört mich außerdem die Bewegung des Körpers, oder das Körpergefühl was nicht entspannt ist. Weil Leere Fühlen kann ich um so besser, um so ruhiger mein Körper ist. Aber wir sind ja alle unterschiedlich. http://dan-gong.de/2011/11/zhan-zhuang/

11. Mantra rezitieren (Fyü - Kurs)

Ein Mantra ist ein Hilfmittel, dass man verwenden kann um Gedankenstille zu trainieren. Im Grunde sagt man sich ständig, innerlich ein Wort oder einen Satz, um alle Gedanken zu vertreiben. Manchmal haben Mantras auch noch zusätzlich eine Bedeutung, die sich auswirken kann.

Auf dieser Seite gibt es einen kostenlosen Meditationkurs der mit der Mantra Mediation arbeitet und den Anfänger Schritt für Schritt an die Hand nimmt. Auch wird es dort später um andere Meditationsarten zb Energiemediation und Yoga Übungen gehen.  

Alle Texte auf der Seite, alle Lektionen, gibt es dort und bei Audible auch zu kleinem Geld (5 Euro ca) als Hörbuch Version. Die Anleitungen sind hervorragend für Anfänger geeignet und erklären wirklich viele viele Probleme und Lösungen, sehr ausführlich. Ich habe noch nie so einen guten und qualifizierten Mediationkurs gesehen wie auf der FYÜ Seite. Er orientiert sich sehr stark am yogischen - hinduistischen Weg, aber gleichzeitig wird dort sehr viel Wert auf einen sanften Umgang mit sich gelegt, so dass diese Schärfe und Härte der Askese herausgenommen wird und man nie über seine Grenzen geht. https://www.fyue.de/haupt-lektionen

12. Dynamische Meditation

Diese Meditation habe ich noch nicht in der Original Version ausprobiert, aber in abgewandelter Form. Im Orginal ist die Mediation von einem spirituellen Lehrer namens Osho erfunden worden. Osho hat versucht westliche Therapie und östliche Spirituelle Techniken zu mischen. Osho hat als erster Lehrer erkannt, das viele Menschen arge psychischen Probleme haben und dass Mediation alleine, einen Menschen nicht heilen und erlösen kann. Menschen die das so versuchen begeben sich in Gefahr, psychische Probleme durch Meditation zu verdrängen. Zum Thema Meditation und Trauma habe ich hier etwas geschrieben. 
https://www.klartraumforum.de/forum/show...#pid246004

Osho war Tantriker, also war ihm Integration sehr wichtig. Osho war einer der durchgeknalltesten spirituellen Lehrer unserer Zeit. Er war ein bisschen wahnsinnig, weise aber wahnsinnig und auch ein bisschen naiv. Er war ein Rebell und hatte Spaß daran, Tabus zu brechen. Entweder man liebt ihn oder hasst ihn. Er mischte viele therapeutische Techniken mit spirituellen Techiken, weil er dachte, so könnte er beide Wege zum Inneren Frieden miteinenander verbinden, den Psychologischen und den Spirituellen.

Es gibt verschiedenen Arten von dynamischer Meditation. Es gibt sanftere Bewegungsmediationen die  der Geh Mediation ähneln, nur dass man ganze Körperbewegungen macht, die man mit dem Atmen verbindet. Auch ähnlich wie im bewegten Qi Gong.

Aber die interessante Sache, die Osho da erfunden hat ist die bekannte dynamische Meditation. 

Es geht im Grunde darum, sich heftig abzureagieren, zu schreien, sich körperlich auszuagieren, indem man zb mit Kissen auf den Boden schlägt und alles rauslässt. Man lässt also seine Agression und den körperlichen und verbalen Ausdruck da sein. Und danach fühlt man die Stille, die darunter liegt und die die danach entsteht.

Ich wollte das immer mal machen, aber hier bei mir zu Hause geht das nicht so, wie es in der Anleitung beschrieben wird. Da würden sofort die Nachbarn auf der Matte stehen. Und einen Kurs habe ich auch leider nicht gefunden, sonst hätte ich das schon längst gemacht, gerade weil ich auch Probleme mit nicht ausgedrückter Agression habe. Und so habe ich nur eine Light Version davon ausprobiert, indem ich laut Musik höre, ich höre Metal, und dazu tanze und laut mitsinge, und mich abreagiere und dabei aber achtsam bin. Also ich mache das nur so laut dass das für die Nachbarn einiger maßen geht. Ich fühle achtsam meine Agression, die ich bewusst hervorhole und würdige. Und danach gehe ich direkt in die Stille.

Hier ein Video von einen Kurs der Dynamische Mediation erklärt. Ich geb zu, als ich das das erste Mal sah habe ich mich schlapp gelacht, aber wenn man versteht was das soll, dann kann man die Technik schon ernst nehmen, auch wenns krass albern und verrückt aussieht. biggrin
https://www.youtube.com/watch?v=QKH3yxbau4M&t=494s

13. Kontemplation

Ist für mich das Gegenstück zu Meyer/Bays Methode. Anstatt die Gefühle anzuschauen, gerät man in eine Meditative Haltung, in der man den Gedanken einen Raum gibt, allerdings ist man da mit der Quelle, der Leere oder der Fülle verbunden. Es ist kein rationales Überlegen und nachdenken, sondern eine intuitives Empfangen von Gedanken und Informationen. Ich weiß nicht ob das die offizielle Erklärung für Kontemplation ist, aber ich habe es immer so verstanden und benutze es auf diese Art und Weise.

Ich hoffe es ist etwas dabei, was dir Lust auf mehr macht.

Meditation ist für mich so vieles.

Für manche ist es eben nur Sitzen und Stille aber für andere ist es mehr.

Man kann alles ausprobieren und sollte sich aber dann für eine länger Zeit mit einer Technik beschäftigen. Irgendwann kann und sollte die vielleicht auch wechseln, um keine Einseitigkeit in seiner Haltung enstehen zu lassen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, man kann auch 20 Jahre sitzen. Im Grunde ist es egal.
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#9
08.11.2018, 21:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.11.2018, 21:02 von ImmerMüde.)
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Ich würde gerne die Punkte 8 und 11 korrigieren - denn sie sind meiner Auffassung nach grundlegend falsch. Insbesondere zu Punkt 11, denn ich praktiziere fyü/ayp (advancecd yoga practices) täglich seit März diesen Jahres.  

Zitat:Pranayama ist eine Atmemmediation und Yoga ist eine Bewegungsmediation

Pranayama ist keine Meditation. Pranayama sind eigenständige Techniken, die Kundalini-Energie stimulieren sollen. Hauptelement hierbei ist meist die bewusste Kontrolle des Atems. Yoga hat stille/sitzende Elemente und dynamische/bewegte Elemente, es ist keine reine Bewegungsmeditation. 

Zitat:Im Grunde müsste man Yoga und Tantra gleichzeitig/abwechselnd machen, um etwas ganzheitliches zu kreieren.

Yoga ist ein Überbegriff und wird oft als "Einheit" verstanden. Denn darum geht es - Einheit mit allem zu erreichen.Tantra yoga ist ein Aspekt des Yoga generell. Der vermutlich breiteste Aspekt von allen Yoga-Ausrichtungen. Die Techniken des Tantra, welche sich auf Sex mit einem Partner beziehen, bilden nur einen Teil des gesamten Tantra-Yoga. In Patanjalis yoga sutras werden 8 Kernelemente des Yoga beschrieben, aus denen alle weiteren Aspekte folgen. 

Zitat:Yoga Nidra Schlaf Yoga und heisst so, weil man dabei auf dem Rücken liegt.

Yoga Nidra heißt so, weil es darum geht das meditative Bewusstsein in den Schlaf mitzunehmen und dort Samadhi zu erreichen. Meistens liegen Praktizierende dazu in savasana/corpse pose/Totenstellung auf dem Rücken, da es das traditionelle End-Asana einer jeden Yogastunde ist. 

Zitat:Er verweilt in dieser Haltung trotz Schmerzen. Er überwindet seine Schmerzen. Dieses spiegelt die asketische Haltung wieder. Der Yogi bezwingt so Körper und Geist mit seinem Training. 

Im Yoga geht es darum seine Grenzen achtsam zu erweitern und nicht jeder Yogi lebt asketisch. 

Zitat:Im Grunde sagt man sich ständig, innerlich ein Wort oder einen Satz, um alle Gedanken zu vertreiben.

Es geht nicht darum Gedanken zu vertreiben. Es geht darum mit seiner Aufmerksamkeit systematisch zum Objekt (Mantra) zurückzufinden und es im Prozess dessen oft in die innere Stille zu verlieren, um es anschließend verfeinert wieder aufzunehmen. Dies führt langfristig zu einem Stadium absoluter innerer Stille, aber nicht durch Vertreiben von Gedanken! 

Zitat:Auch wird es dort später um andere Meditationsarten zb Energiemediation und Yoga Übungen gehen.

Es geht im kompletten Kurs um Mantra-Meditation und Pranayama. Beides sind Yoga Übungen. Meditation ist dazu da, innere Stille zu kultivieren und Pranayama ist dazu da, die inneren Energiekanäle zu öffnen. Ansonsten geht es viel um Selbstregulation, bhakti und yoga im alltäglichen Leben. 

AYP ist ein sehr eklektisches Yoga-System mit Elementen aus verschiedenen traditionellen Yoga-Ausrichtungen. Ziel dabei ist es innere Stille und Ekstase (erwachtes Kundalini) zu kultivieren und schlussendlich beide zu vereinen und Erleuchtung zu erfahren.
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#10
08.11.2018, 23:04 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.11.2018, 23:07 von Don Rinatos.)
[+] 1 User sagt Danke! Don Rinatos für diesen Beitrag
@Kontemplation ist meiner Erfahrung nach ein mächtiges Werkzeug der geistigen Entwicklung, allerdings nicht im gestressten Zustand bigwink 

Zitat: Während die gedankenfreie Meditation in die vertikale Verbindung zum Unaussprechlichen bringt, baut die Kontemplation eher horizontale Zusammenhänge auf, schärft den Geist, erweitert das Bewusstsein.

In der Praxis sieht das so aus. Ich bereite mich wie auch bei der Meditation vor: wähle ruhige Zeit (z.B. am Abend, wenn alle schlafen), zünde eine Kerze an und setze mich hin. Dann denke ich die ganze Zeit angeregt und konzentriert über ein der Kontemplationsthemen nach.

Die Themen der Kontemplation können verschieden sein: z.B. die Unendlichkeit des Universums und die Endlichkeit des menschlichen Daseins, Zusammenhang zwischen allen lebenden und anorganischen Strukturen, oder die ständige Veränderung der Welt.

Es ist wichtig in der Kontemplation ein Beziehungsnetz aufzuspannen, ein kausaler Beziehungsnetz oder räumlicher mit immer mehr Komponenten, immer mehr interaktiven Verknüpfungen. Soweit wie man bewusst das Unfassbare fassen kann. Und ein Stück weiter. Es ist wichtig über den Rand zu denken, über den Tod, über den Verstand, immer weiter und umfassender.



Ein Thread dazu: https://www.klartraumforum.de/forum/show...?tid=16116
Alles begann mit einem Tod


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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#11
08.11.2018, 23:33 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.11.2018, 23:35 von ichbinmehr.)
Danke ImmerMüde für die Ergänzung.


Zitat:@Kontemplation ist meiner Erfahrung nach ein mächtiges Werkzeug der geistigen Entwicklung, allerdings nicht im gestressten Zustand [Bild: 77_bigwink.gif]

Ja das stimmt.
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#12
09.11.2018, 12:06
Interessant, laut Wiki(s)

Wikipedia schrieb:Kontemplation (von lateinisch contemplatio „Richten des Blickes nach etwas“, „Anschauung“, „Betrachtung“) ist in philosophischen und religiösen Texten die Bezeichnung für ein konzentriertes Betrachten.

Yogawiki schrieb:Kontemplation bedeutet: "etwas bewundernd betrachten und darüber nachsinnen." Das Wort wird abgeleitet aus dem Lateinischen von "Contemplatio" und hat seine Wurzeln in dem lateinischen Wort "Templum", was soviel bedeutet wie: ein Stück Land oder ein Gebäude, welches dem Gottesdienst geweiht ist.

Es ließe sich auch herleiten aus zwei Wortstämmen der indogermanischen Ursprache: einmal "tem-" - "schneiden, herausschneiden" und könnte so als "Platz, der herausgeschnitten, herausgetrennt oder reserviert ist", übersetzt werden, zum anderen von dem Wortstamm: "temp-" - "sich ausdehnen, sich erstrecken" und würde sich so auf "eine abgeholzte Fläche, einen geräumten Bereich vor einem Altar" beziehen. Im religiösen Sinne bedeutet Kontemplation allgemein so etwas wie Gebet oder Meditation.

Ein reservierter Platz big Find ich gut ausgedrückt. Ich würde das kontemplative Versenken in ein Thema durchaus in Stress einsetzen. Für mich ist es ein Ruhen im gewählten Thema. Man kann die Gedanken konzentriert spielen lassen. wobei "konzentriert" nicht zwingend "anstrengend" heißt. Warum denkt ihr, dass es in Stress nicht funktionieren kann?
Klarträumer sind Stehaufmännchen
Die Wahrheit macht frei

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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#13
09.11.2018, 16:57
Welche Meditationsübungen soll ich anwenden? Ein Zenmeister antwortete Mal: die Meditationsübung die dich in die Stille bringt.
Lasst uns einen Tee trinken...einen Power Chai.
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RE: Meditationstechniken - Welche gegen Stress?
#14
10.11.2018, 00:08
[+] 1 User sagt Danke! ichbinmehr für diesen Beitrag
Zitat:Ich würde das kontemplative Versenken in ein Thema durchaus in Stress einsetzen.

Ich würde sagen, dass kommt darauf an, ob man es schon schafft aus dem negtiven Gedankenkreisen auszusteigen, zu dem wir bei Stress neigen. Für Anfänger ist es vielleicht esrtmal gut zu lernen, dass man jenseits von Gedanken Entspannung finden kann.
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