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Frage bzg. Traumzeichen» Traumzeichen die im realen Leben nicht vorkommen als Autosuggestion

Frage bzg. Traumzeichen
#1
06.09.2018, 12:58
Hallo,

Ich hab mal eine Frage, die wohl eher in den Anfänger-Bereich gehört, selbst wenn ich mehr nicht ganz blutiger Anfänger bin.
Bisher war ich wenn, dann nur mit AKEs erfolgreich. Mit dem Klarträumen hatte ich immer so meine Schwierigkeiten.

Ich habe oft gelesen, dass man auf sogenannte Traumzeichen achten sollte, also Dinge, die im Traum immer wieder vorkommen und dann, wenn man diese Dinge im Wachleben sieht einen Reality-Check durchführen soll.

Nur ist es so, dass die Dinge, die bei mir als Traumzeichen in Frage kommen, einfach nicht im Wachleben auftauchen.
Laut meinem Traumtagebuch gibt es drei Dinge, die sich sehr häufig wiederholen:

1. Ich bin wieder in der Schule - meistens auf einem Schulausflug
2. Ich bin wieder in einer meiner letzten beiden Wohnungen zuhause.
3. Meine Mutter lebt noch und taucht im Traum auf



Nun all das passiert im Wachleben nicht und daher hab ich auch nicht die Möglichkeit eines RCs, sobald ein Traumzeichen auftaucht.
Hat jemand Erfahrungen damit, ob man hier auch einfach eine Auttosuggestion zum Einschlafen verwenden kann, wie zum Beispiel: "Sobald ich mich auf einem Schulausflug befinden, erkenne ich dass ich träume!"

Sorry, falls es zu dem Thema schon Beiträge gibt. Hab hier auf die Schnell nichts gefunden.

Liebe Grüße
Lanceya
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RE: Frage bzg. Traumzeichen
#2
06.09.2018, 15:51
[+] 1 User sagt Danke! Ver366 für diesen Beitrag
Hi Lanceya,

Du könntest Dich tagträumerisch in die Situationen hineinversetzen und dann einen RC in die Handlung einbauen.


Zum Thema Affirmationen: Momentan habe ich den Eindruck, dass ein tief empfundener und ans Unterbewusstsein gerichteter Wunsch vor dem Einschlafen besser wirkt, als verbalisierte / wiederholte Affirmationen. Ich will aber nicht ausschließen, dass das nur eine Phase bei mir ist und ich irgendwann wieder Affirmationen den Vorzug geben würde.

Viel Glück!
Erkennen=>Annehmen
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RE: Frage bzg. Traumzeichen
#3
07.09.2018, 08:25
Danke für den Tipp - das werde ich mal ausprobieren!

Ich denke auch, dass Affirmationen nur dann etwas bringen, wenn man sich das, was man im Geiste wiederholt dabei gut vorstellt. Die Affirmation hilft mir immer mich gut auf die Visualisationen zu konzentrieren.
Gestern hab ich das mal vor dem Einschlafen probiert. Hab mir immer wieder vorgestellt, wie ich z.B. mit meiner Mum rede und mir dann klar wird dass ich träume, dazu hab ich das auch in einen Satz formuliert.

Heute kam aber mal keines der Traumzeichen vor. Werde jetzt, so wie Du vorgeschlagen hast, auch untertags mir immer vorstellen, wie so etwas vorkommt und dann einen RC machen.

Liebe Grüße!
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RE: Frage bzg. Traumzeichen
#4
07.09.2018, 17:51
[+] 1 User sagt Danke! ichbinmehr für diesen Beitrag
Zitat:Bisher war ich wenn, dann nur mit AKEs erfolgreich. Mit dem Klarträumen hatte ich immer so meine Schwierigkeiten.

Warum denkst du denn dass du eine komplett neue Technik lernen musst?

Ist denn der Unterschied zwischen beiden Zuständen nicht nur ein kleiner Schalter im Kopf, den man umlegen muss? Gehe doch einfach in den Traum so wie du eine AKE startest. Sei dir bewusst, dass du der Erschaffer deines Traumes bist. Man legt den Schalter in die eine Position = Klartraum und erfährt einen Klartraum und man legt ihn die andere Position= AKE und erfährt eine AKE.

So ein Schalter ist für viele Menschen ein unterschiedlicher Weg in den Traum, doch im Grunde ist es sehr umständlich, wenn man zwei unterschiedliche Techniken lernen muss. Wenn man so einen Schalter im Kopf hätte, könnte man einfach anwählen, welchen Rahmen die Erfahrung haben soll.

Du könntest auch mal versuchen, von der AKE in den Traum zu wechseln und zurück zu kommen. Wenn du das machst, wirst du feststellen, dass sich im Grunde nur dein Bewusstseinzuständ verändert. Im Traum kann man das auch durch eine Ritual anwenden, zb in dem du die Traumebene wechselst. Zb indem du dirch durch den Boden fallen lässt und dann im anderen Zustand bist. Bei mir ist der Klartraum auf der ersten Ebene und die AKE auf der zweiten Ebene, wenn ich durch den Boden falle. In der AKE fühle ich mich klarer, als im Traum.

Wir stellen uns etwas bestimmtes unter einem Klartraum vor und erfahren es mit Klartraumübungen. Wir stellen uns auch etwas bestimmtes unter einer AKE vor und erfahren es durch AKE Übungen. Aber diese unterschiedlichen Vorstellungen, kreieren wir durch unserem Bewussteinfokus, welches letztlich eine Kombination von Geist und Gefühl ist. Man muss dafür aber nicht unbedingt eine neue Technik lernen.

Oft brauchen wir einen praktischen gangbaren Weg, um den Fokus zu setzten. Wenn das aber einmal grundsätzlich verstanden ist, dass jeder Weg nur ein Hilfmittel ist, um den Fokus zu setzten (um den Willen + Glauben, das es funktinoniert zu stärken) , braucht man nicht mehr so viel Energie in das gehen von Wegen (erlernen von Techniken) zu stecken. Also wenn du schon eine Technik erworben hast, die funktioniert, um in die AKE zu kommen, dann versuch doch mal, nur noch den Fokus zu verändern und von der AKE in den Klartraum zu wechseln. Vielleicht erschaffst du dir eine Tür, die du dazu benutzt, oder erfindest irgendein anderes Ritual für den Wechsel in den anderen Bewusstseinszustand.
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RE: Frage bzg. Traumzeichen
#5
10.09.2018, 15:26
Danke - das ist ein sehr interessanter Ansatz!

Zu Deiner Frage, warum ich versuche einen Klartraum zu haben.
Es geht eigentlich um die AKE´s bigwink

Ich stehe auch bei den AKE´s noch ganz am Anfang und habe bisher oft das Problem bei den AKE´s, dass wenn ich aus dem bewussten Zustand in die AKE gehe - also ohne einzuschlafen, ich oft "blind" bin und dann allerhöchstens mal in meiner Wohnung umehrgeirrt bin oder teilweise zur Hälfte im Körper feststecke.
Ich hatte bisher eine wirklich klare AKE und die kam zustande, als ich, ohne es zu bewusst auszulösen, in einem Klartraum gelandet bin, von dem aus ich in die AKE wechseln konnte.
Daher kam meine Idee auch zusätzlich zu versuchen bewusste Klarträume auslösen zu lernen. Wo ich dann zusagen vom Schlaf in den Klartraum und dann in eine AKE wechseln lerne.
Also mir geht es um die AKEs, weil sie sich bei mir immer realer angefühlt habe und auch nicht wieder eintrüben, so wie Klarträume.
Ich habe AKEs und Klarträume schon erlebt bevor ich drüber gelesen habe. Etwas darüber zu lesen hab ich erst angefangen, als ich lernen wollte sowas bewusst auszulösen. Ansonsten passiert es halt nur so alle 2-3 Jahre mal von alleine bei mir bigwink
Doch daher wurde ich auch nicht von Vorstellungen die ich aus Büchern habe geprägt.

Meine AKE-Übungen behalte ich auch bei und mache sie bei meinen WBTBs. Ich suche nur nach einem Weg vor dem Schlafengehen die Möglichkeit eines Klartraums zu erhöhen bzw. auch die Möglichkeit eines Klartraums zu erhöhen, falls ich bei den AKE Übungen wieder einschlafe, was auch manches Mal passiert bigwink

LG
Lanceya
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