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Motivation zum Träumen

Motivation zum Träumen
#1
10.05.2018, 22:04 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2018, 22:04 von Saika.)
Moin,

jeder Klarträumer hatte diese eine Phase, in der man keine Lust hat seine Träume aufzuschreiben oder die Arbeit scheint, als lohne sie sich nicht mehr. 
Habt ihr damit Erfahrungen gemacht? Und was habt ihr als Motivationen weiter zu machen?

Ich hatte schon Klarträume und mir macht's echt Spaß, aber ich bin durch viiiiiele dieser Phasen gegangen  augenroll

LG Saika
Carpe Noctem
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RE: Motivation zum Träumen
#2
10.05.2018, 22:24
meine Art, damit umzugehen: abwarten und blauen Tee trinken big
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RE: Motivation zum Träumen
#3
10.05.2018, 22:27
Servus! Bei mir ist es so, dass ich so ein starkes Jäger-und-Sammler
-Gen habe, das heißt, so wie ich als Kind nicht damit leben konnte, dass noch Panini-Bildchen im Fußballalbum fehlten, so muss ich jetzt immer meine Träume komplett im Traumtagebuch haben. Das Bedürfnis kommt ganz von der Sache selbst, Träume sind Perlen und Schätze, die ich aufheben muss. Aber genau das hat ja auch wieder eine ungute Seite, buddhistisch betrachtet. Ein Nichtloslassenkönnen. Wenn es nicht von der Sache selber herkäme - ich wüsste nicht,  wie ich mich zum Aufschreiben motivieren sollte. Du solltest dich nicht dazu zwingen wollen, wenn es nicht dein Weg ist. Oder anders: Wenn ein Traum so wichtig ist, dass er festgehalten oder gedeutet werden muss, dann wirst du ja gar nicht anders können, als es zu bemerken und danach zu handeln (im Gegensatz zu mir, der jeden Traum ohne Unterschied aufschreibt, und darunter auch viel belangloses Zeug).
Ἐγγὺς μὲν ἡ σὴ περὶ πάντων λήθη, ἐγγὺς δὲ ἡ πάντων περὶ σοῦ λήθη.
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RE: Motivation zum Träumen
#4
10.05.2018, 22:29 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2018, 22:33 von Saika.)
Gute Methode, aber ändert bestimmt nix an meiner schlimmen Schreibfaulheit big

@ Mango Lassi
Jap, dass hätte ich auch gerne so ausgeprägt, nur dass ich ungern viel schreibe und deshalb die Träume schnell vergesse, weil ich nur darüber nachdenke bigsad (auch wenn sie mir wichtig sind)
Aber danke, ich werde dann probieren die wichtigsten aufzuschreiben
Carpe Noctem
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RE: Motivation zum Träumen
#5
10.05.2018, 22:39
ich habe 2 methoden gefunden, die mir helfen:

- aufsprechen statt schreiben. geht schneller
- kurzversionen aufschreiben, z.b. mit zeichenbegrenzung a la twitter
Das Elend begann, als du dich selbst zum Feind erklären musstest.
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RE: Motivation zum Träumen
#6
10.05.2018, 22:56
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Meiner Erfahrung nach kann eine kurze Skizze mit ein, zwei Sätzen die Länge eines Traumberichts stark senken und den Erinnerungswert (i.e. wenn man den Bericht viel später erneut liest) stark steigern. Das macht es leichter.

Aber ein Rezept, um durch diese Phasen (die ich gut kenne) zu kommen, habe ich nicht so recht...

@Mango Lassi
So ging es mir auch eine ganze Zeit lang! Da habe ich es fast als eine Art "Ernte" gesehen, wie ein Bauer, der etwas anbaut. Aber Sammeln trifft die Sache besser.

Mittlerweile habe ich aber noch zusätzlich ziemlich vereinnahmende Dinge am laufen... Motivationsmangel ist da. Aber es ist auch eine gewisse Trägheit dabei. Seit Dezember 2014 mit Schreiben dabei, warum jetzt aufhören?
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