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Einige Fragen von einem Anfänger
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Celduil87 Offline
Oneironaut

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Registriert seit: Mar 2017
Beitrag: #1
Einige Fragen von einem Anfänger
Liebe Forenmitglieder,
ich bin ganz neu hier im Forum, wobei mir das Klarträumen ein wenig vertraut ist. Vor Jahren habe ich schon einmal einen Internetartikel über WILD gelesen und ausprobiert, hab es aber leider nie wirklich geschafft und relativ schnell wieder aufgegeben.
Vor Kurzem packte mich wieder die Lust und ich hab mir ein Buch dazu gekauft. (Klartraum von Jens Thiemann).
Seither beschäftige ich mich regelmäßig mit Klarträumen und hatte auf Anhieb Erfolge. Allerdings konnte ich diese Erfolge nur mit der DILD-Methode verbuchen. Schon in der ersten Nacht hab ich einen RC gemacht und bin vor lauter Schreck aufgewacht. Zwei Tage später hatte ich schon meinen ersten richtigen Klartraum, wo ich vollkommen "wach" durch den Traum wandelte. Doch nun stellt sich momentan ein Tief ein. Darum habe ich einige Fragen bzgl. Motivation, Technik, vertiefender Literatur, Ängste, Gedächtnis- bzw. Motoriktraining etc.

1. Motivation: In den ersten Wochen habe ich täglich ein Nächtebuch geführt und war begeistert, dass ich mich plötzlich an so viele Träume erinnern konnte, weil ich bis dato der Überzeugung war, dass ich nicht so viel bzw. intensiv träumen würde wie andere. Allerdings merke ich, dass die Motivation schwindet, da es doch recht zeitaufwendig ist. Sollte man wirklich alle Träume protokollieren, oder nur die, die einen wichtig erscheinen? Genauso ergeht es mir mit den RCs. Ich merke, dass ich zwar des öfteren daran denke, einen RC zu machen (z. B. vor dem Spiegel), der tatsächliche RC bleibt dann aus irgendeinem Grund aus. Aus diesem Grund scheinen meine Klarträume auch weniger zu werden. Und auch die Qualität der Träume sinkt. Letztlich ist mir passiert, dass ich einen RC im Traum gemacht habe, allerdings nicht wirklich klar wurde. Irgendwie weiß ich momentan nicht weiter. Wie kann ich meine Motivation dahingehend wieder ankurbeln bzw. hatten andere auch schon solche Tiefs?

2. Technik: Neben DILD probier ich auch wieder WILD. Ich schaffe es immerhin schon bis zu den hypnagogischen Bildern, allerdings ist hier dann Schluss. Ich sehe hier zwei Probleme: Ich glaube zum einen, dass ich zu sehr mit den Augen "sehe". Irgendwie geht das bei mir automatisch, dass ich mit den Augen beginne auf die Bilder zu fokussieren, sobald sich eine Hypnagogie zeigt. Zum anderen passiert es mir fast immer, dass ich irgendwann merke, dass ich die Augen gänzlich offen habe. Aus irgendeinem Grund öffnen sich bei mir automatisch die Augen, ohne dass ich es richtig merke. Was kann man da dagegen tun bzw. wie geht es dann weiter, sodass ich in den Traum einsteigen kann?

3. Ich habe vor, noch weitere Bücher zu lesen und hab schon ein bisschen recherchiert. Schöpferisch träumen von Tholey, Träume was du träumen willst von LaBerge und Oneironaut von Rausch. Könnt ihr mir diese empfehlen bzw. ist es redundant, sich alle drei zu kaufen, weil überall dieselben Techniken beschrieben sind? Gibt es vielleicht auch vertiefende Literatur, die nicht nur einen Überblick über die Techniken gibt, sondern wirklich einen Methode (z. B. DILD, WILD) näher beleuchtet? Kann sehr gerne auch wissenschaftlich sein.

4. Eine Frage, die sich mir immer wieder stellt, ist, ob Klarträumen gesundheitsschädlich ist. So wie ich Träumen verstehe, ist es dazu da, bestehende emotionale Konflikte oder Vorgänge, die wir im Alltag erlebt haben, zu lösen bzw. zu kategorisieren und schematisch einzuordnen. Wenn wir jetzt diese Träume sabotieren, kann das nicht unsere kognitiven Fähigkeiten im Alltag einschränken? Oder ist es zeitlich nur begrenzt möglich, einen Klartraum zu haben, sodass die eigentlichen Funktionen des Träumens nicht gestört werden?

5. Die letzte Frage ist gekoppelt mit meinen anderen Hobbys und zwar spiele ich seit fast 25 Jahren Klavier und studiere für mein Leben gerne. Aus diesem Grund würde mich einerseits interessieren, wer schon Erfahrungen gemacht hat, motorische Übungen am Klavier bzw. Gedächnitsübungen mittels Loci-Methode oder Gedächtnispalast zu trainieren? Beim Klavierspielen nehme ich stark an, dass ich trotzdem im realen Leben üben muss, da die Fingerfertigkeit ja ständig wiederholt werden muss, aber gerade im Bereich des Lernens wäre es ja interessant, wenn man den Stoff und seine "Lernrouten" im Traum wiederholen könnte. Weiß diesbezüglich irgendwer genaueres oder hat damit Erfahrung?

Ich weiß, dass ist ein richtiger Roman geworden, aber ich bin auch ziemlich fasziniert von dem Thema und würde mich sehr freuen, wenn ich konstruktive Antworten bekommen würde.
LG
Markus

PS: Sollten einige Fragen schon gestellt worden sein, tut es mir leid. Ich hab das Forum bis jetzt nur grob überfliegen können.
13.03.2017 13:05
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Pygar Offline
Snozzberry

Beiträge: 2.870
Registriert seit: May 2008
Beitrag: #2
RE: Einige Fragen von einem Anfänger
(13.03.2017 13:05)Celduil87 schrieb:  Liebe Forenmitglieder,
1. Motivation: In den ersten Wochen habe ich täglich ein Nächtebuch geführt und war begeistert, dass ich mich plötzlich an so viele Träume erinnern konnte, weil ich bis dato der Überzeugung war, dass ich nicht so viel bzw. intensiv träumen würde wie andere. Allerdings merke ich, dass die Motivation schwindet, da es doch recht zeitaufwendig ist. Sollte man wirklich alle Träume protokollieren, oder nur die, die einen wichtig erscheinen? Genauso ergeht es mir mit den RCs. Ich merke, dass ich zwar des öfteren daran denke, einen RC zu machen (z. B. vor dem Spiegel), der tatsächliche RC bleibt dann aus irgendeinem Grund aus. Aus diesem Grund scheinen meine Klarträume auch weniger zu werden. Und auch die Qualität der Träume sinkt. Letztlich ist mir passiert, dass ich einen RC im Traum gemacht habe, allerdings nicht wirklich klar wurde. Irgendwie weiß ich momentan nicht weiter. Wie kann ich meine Motivation dahingehend wieder ankurbeln bzw. hatten andere auch schon solche Tiefs?
Erstmal willkommen im Forum und Glückwunsch zu den ersten Erfolgen.

Gute Frage, wie man sich weiter motiviert. Viel mehr als 'Popo zusammenkneifen und durch' fällt mir nicht ein.
Die Resultate sprechen ja für das TTB-Schreiben und für häufige und gründliche Reality Checks.

Für die Motivation könnte noch helfen, Traumberichte von anderen zu lesen, hier im Forum zu schmökern und sich mit anderen, vielleicht auf einem Treffen, auszutauschen.

(13.03.2017 13:05)Celduil87 schrieb:  2. Technik: Neben DILD probier ich auch wieder WILD. Ich schaffe es immerhin schon bis zu den hypnagogischen Bildern, allerdings ist hier dann Schluss. Ich sehe hier zwei Probleme: Ich glaube zum einen, dass ich zu sehr mit den Augen "sehe". Irgendwie geht das bei mir automatisch, dass ich mit den Augen beginne auf die Bilder zu fokussieren, sobald sich eine Hypnagogie zeigt. Zum anderen passiert es mir fast immer, dass ich irgendwann merke, dass ich die Augen gänzlich offen habe. Aus irgendeinem Grund öffnen sich bei mir automatisch die Augen, ohne dass ich es richtig merke. Was kann man da dagegen tun bzw. wie geht es dann weiter, sodass ich in den Traum einsteigen kann?

Machst du WILD im WBTB?
Generell kann ich empfehlen, mit den WBTB-Zeiten, also der Schlafenszeit und der Wachzeit zu experimentieren. Und einfach dran bleiben, Ergebnisse dokumentieren, nach ca. 15 Versuchen die Ergebnisse nochmal durchsehen.

(13.03.2017 13:05)Celduil87 schrieb:  3. Ich habe vor, noch weitere Bücher zu lesen und hab schon ein bisschen recherchiert. Schöpferisch träumen von Tholey, Träume was du träumen willst von LaBerge und Oneironaut von Rausch. Könnt ihr mir diese empfehlen bzw. ist es redundant, sich alle drei zu kaufen, weil überall dieselben Techniken beschrieben sind? Gibt es vielleicht auch vertiefende Literatur, die nicht nur einen Überblick über die Techniken gibt, sondern wirklich einen Methode (z. B. DILD, WILD) näher beleuchtet? Kann sehr gerne auch wissenschaftlich sein.

Ich würde 'Klarträumen' von Dylan Tuccillo und Thomas Peisel empfehlen. Träume, was du träumen willst von LaBerge ist auch sehr gut. Schöpferisch Träumen war mein erstes Buch, mit dem ich auch das Klarträumen gelernt habe. Für psychologisch interessierte Leser finde ich es klasse.

(13.03.2017 13:05)Celduil87 schrieb:  4. Eine Frage, die sich mir immer wieder stellt, ist, ob Klarträumen gesundheitsschädlich ist. So wie ich Träumen verstehe, ist es dazu da, bestehende emotionale Konflikte oder Vorgänge, die wir im Alltag erlebt haben, zu lösen bzw. zu kategorisieren und schematisch einzuordnen. Wenn wir jetzt diese Träume sabotieren, kann das nicht unsere kognitiven Fähigkeiten im Alltag einschränken? Oder ist es zeitlich nur begrenzt möglich, einen Klartraum zu haben, sodass die eigentlichen Funktionen des Träumens nicht gestört werden?

TL;DR: Nein
Hier im Forum gibt es einige Threads darüber.

Spontan fällt mir dazu ein:

- Das Klarträumen wird seit über 40 Jahren wissenschaftlich untersucht. Bislang sind keine negativen Nebenwirkungen aufgetreten.
- Viele gesunde Verhaltensweisen haben eine höhere Klartraumquote als Nebenwirkung (z.B. Meditation oder gesunde Nahrungsmittelergänzungen wie Omega-3-Fettsäuren)


Klarträumen gefährlich / schädlich / riskant / unnatürlich ?

Grundsatzfrage:ist klarträumen von Natur aus gewollt???
(13.03.2017 13:05)Celduil87 schrieb:  5. Die letzte Frage ist gekoppelt mit meinen anderen Hobbys und zwar spiele ich seit fast 25 Jahren Klavier und studiere für mein Leben gerne. Aus diesem Grund würde mich einerseits interessieren, wer schon Erfahrungen gemacht hat, motorische Übungen am Klavier bzw. Gedächnitsübungen mittels Loci-Methode oder Gedächtnispalast zu trainieren? Beim Klavierspielen nehme ich stark an, dass ich trotzdem im realen Leben üben muss, da die Fingerfertigkeit ja ständig wiederholt werden muss, aber gerade im Bereich des Lernens wäre es ja interessant, wenn man den Stoff und seine "Lernrouten" im Traum wiederholen könnte. Weiß diesbezüglich irgendwer genaueres oder hat damit Erfahrung?

Zum Thema Klavierspielen können vielleicht Ceesbe und Rhetor mehr schreiben. Das motorische Lernen im luziden Traum wird von den Forschern der Uni Heidelberg sehr intensiv untersucht. Wenn du mal in der Pubmed oder bei Google Scholar oder in der Researchgate nach den Papers von Melanie Schädlich, Tadas Stumbrys und Daniel Erlacher suchst, wirst du schnell fündig.

ॐ मणिपद्मे हूँ
Du bist ein guter Klarträumer, das Klarträumen fällt dir leicht

http://tinyurl.com/Klartraumtreffen
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.03.2017 09:25 von Pygar.)
14.03.2017 09:21
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Ceesbe Offline
spuiuiui...

Beiträge: 763
Registriert seit: Sep 2013
Beitrag: #3
RE: Einige Fragen von einem Anfänger
Pygar schrieb:Zum Thema Klavierspielen können vielleicht Ceesbe und Rhetor mehr schreiben.

big

Klavierspielen ist meiner Erfahrung nach nicht realistisch im Klartraum. Das heißt jedoch nicht, dass ich es nicht empfehlen würde! Ich schließe im Klartraum am Klavier immer die Augen, lasse meine Hände tun, was sie wollen und die Musik strömt nur so aus dem Instrument, wird teilweise vierhändig oder sogar orchestral, alles improvisierte, fremdartige Melodien. Das ist eine wunderschöne Erfahrung.
Stücke aus dem Wachleben im Klartraum üben hat bei mir noch nicht geklappt, weil sich früher oder später die Musik verselbstständigt augenroll Da ist das Wachklavier dann doch beständiger und zuverlässiger.

"There is more pleasure to building castles in the air than on the ground."
~Edward Gibbon
14.03.2017 11:17
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Rhetor Offline
jemand™

Beiträge: 4.076
Registriert seit: Feb 2005
Beitrag: #4
RE: Einige Fragen von einem Anfänger
(14.03.2017 09:21)Pygar schrieb:  Zum Thema Klavierspielen können vielleicht Ceesbe und Rhetor mehr schreiben.

Und gnutl!

Seit ich wieder Klavier spiele, ist mir im Klatraum noch keines unter die Finger gekommen. Hatte es mir aber auch nie wirklich vorgenommen gehabt.

Menschenrechte sind voraussetzungslos. Sie können und müssen nicht verdient werden. Zuneigung oder Abneigung, Zustimmung oder Abscheu zu individuellen Lebensentwürfen, sozialen Praktiken oder religiösen Überzeugungen dürfen keine Rolle spielen. – Carolin Emcke
14.03.2017 19:51
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Peter Trimus Offline
Oneironaut

Beiträge: 2.604
Registriert seit: Jun 2010
Beitrag: #5
RE: Einige Fragen von einem Anfänger
Ich denke, wenn man sich am Klavier ausreichend gut auskennt und das Traumklavier ziemlich gleich wie das Wachklavier spielen kann, sofern die Anatomie des Klaviers 1:1 dem wachen Original entspricht, dann kann üben durchaus etwas bringen, zumindest ist es besser als nichts.
24.03.2017 22:10
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Celduil87 Offline
Oneironaut

Beiträge: 0
Registriert seit: Mar 2017
Beitrag: #6
RE: Einige Fragen von einem Anfänger
So, endlich finde ich mal wieder Zeit hier zu antworten. Vielen Dank erste einmal für alle Beiträge.

Ad 1: Das Lesen der Traumberichte von anderen in diesem Forum hat meine Motivation schlagartig wieder gesteigert, auch wenn ich bis jetzt noch keinen weiteren KT hatte. Allerdings merke ich, dass sich alleine durch das Konzentrieren auf KTs vor und nach dem Schlafen gehen meine Traumerinnerung extrem ansteigt. Ich kann mich nicht nur auf normale Trübträume, sondern auch auf Hypnagogien und surreale Übergangsszenen erinnern. (Keine Ahnung wie ich das besser beschreiben soll.) Hab jetzt auch wieder angefangen RCs zu machen, allerdings merke ich, dass mir irgendwie das kritische Bewusstsein fehlt. Ich denke mir manchmal, dass ich die RCs so willenlos mache, ohne richtiges Hinterfragen, weiß aber nicht, wie ich das besser machen kann, weil mir ein konstantes Hinterfragen im RL irgendwie komisch vorkommt.

Ad 2: Nein, ich mach leider kein WBTB bzw. nur selten (am Wochenende), weil ich bis jetzt keine Methode gefunden habe, um das mit den Werktagen zu verbinden. Ich probiers immer abends und muss aber sagen, dass ich hier endlich Fortschritte mache, obwohl ich in noch keinen KT einsteigen konnte. Allerdings hab ich mittlerweile das "Augenproblem" unter Kontrolle. Ich denke, ich hab mich da zu sehr "verkrampft". Durch das weitere Einlesen in die Literatur bzw. im Internet schaffe ich es mittlerweile die Hypnagogien konstant zu halten, ohne dass sie gleich wieder verschwinden und ohne dass ich das Gefühl habe mit den Augen zu sehen. Zum weiteren WILDen hab ich dann noch ein paar Fragen: Punkt 1: Passiert es euch auch, dass ihr, wenn ihr euch schon länger den Hypnagogien hingebt, spürt wie eure Augen zu zucken beginnen? Mir kommt das komisch vor, ich denke mir dann immer, dass das nur in der REM-Phase passieren dürfte, allerdings Träume ich zu diesem Zeitpunkt ja noch gar nicht. Hat da irgendjemand mehr Informationen dazu? Punkt 2: Wenn die Hypnagogien intensiver werden, beginne ich immer mich zu "drehen" und alles wird mulmig (aber ein gutes Gefühl). Nur glaube ich, dass ich mich da immer so freue bzw. so aufgeregt bin, dass ich dann zu wach werde, um in den Traum einzusteigen. Wird das mit der Zeit besser, weil ich mich sozusagen daran gewöhne, oder bleibt dieses Gefühl bestehen? Punkt 3: Wenn ich es wirklich schaffe, lange die Hypnagogien zu beobachten, fangen sie sich an zu verbinden und scheinen schon langsam irgendwie eine surreale Traumwelt aufzubauen, allerdings dauert das bei mir so lange, dass ich bis dahin aufs Klo muss. Da bei mir 1-2 Mal in der Nacht Aufstehen normal ist, denke ich mir da eigentlich nichts weiter dabei, allerdings wird es dann schwierig mich weiter darauf zu konzentrieren, bis ich letztendlich irgendwann aufstehe und doch aufs Klo gehe. Damit ist der KT-Versuch in dieser Nacht meistens erledigt, weil ich es ein zweites Mal dann nicht mehr schaffe, Hypnagogien aufzubauen, da ich irgendwann zu müde werde, die Konzentration/Motivation nachlässt oder was auch immer. Kennen das "Kloproblem" andere auch? Oder muss man da einfach mit eisernem Willen durch? tongue

Ad 5: Klavierspielen hab ich bis jetzt noch nicht geschafft, allerdings habe ich in einem Traum (weder Trübtraum noch KT, irgendwas dazwischen) das 10 Fingersystem am PC geübt und es war echt sehr realistisch. Da ich das vor ein paar Jahren mal versucht habe zu lernen, weiß ich eigentlich noch, wie es geht, nur wende ich es nicht an. Im Traum bin ich dann vor dem PC gesessen und hab genau mit dem Programm, das ich damals hatte, geübt und es war wirklich realistisch. Es war weder irgendetwas verzerrt, noch sonst irgendwelche Ungereimtheiten, die im Traum auftauchen könnten. Also das lässt mich hoffen, dass man motorische Übungen im KT wirklich üben kann.

Ist leider wieder ziemlich lang geworden. Ich danke trotzdem allen, die sich die Mühe machen, den Beitrag durchzulesen und mir Tipps zu geben.
LG
Heute 10:25
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