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Genie-Technik» "verzaubern" der Traumumgebung

Genie-Technik
#1
04.02.2014, 19:47
Liebes Forum,

Da ich mit der Suchfunktion keinen Beitrag dazu gefunden habe, möchte ich einmal kurz die Genie-Technik vorstellen an der ich gerade übe.
Die Genie-Technik hat nichts mit Albert Einstein ect. zu tun. Vielmehr hab ich sie mir bei der alten Fernsehserie "Bezaubernde Genie" abgeschaut. Vielleicht erinnert sich noch jemand an diese Serie? Es geht um einen weiblichen Flaschengeist, die durch ein Augenzwinkern Dinge in ihrer Umgebung verzaubern kann.

Das funktioniert (bei mir) auch im Klartraum ganz gut. Die Technik ist dabei denkbar einfach. Man schaut ein Objekt an und kneift kurz die Augen zu. Während die Augen geschlossen sind, stellt man sich so intensiv wie möglich vor, wie das Objekt gleich aussehen soll
Wenn man dann die Augen öffnet hat sich das Objekt verändert.

Meist klappt es nicht gleich zu 100% perfekt, man muss es also etwas trainieren.

Man kann so auch die Umgebung verändern oder Dinge herbei wünschen.

Falls es doch schon einen Beitrag zu dieser Trivial-Technik gibt, bitte gerne diesen Thread löschen oder verschieben. Ansonsten bin ich auf eure EErfahrungen gespannt.

VG, Rock
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RE: Genie-Technik
#2
04.02.2014, 20:45
Hi Rock,

alles, was in der Dramartugie eines Films funktioniert, funktioniert auch im Klartraum, inkl. special effects und Schnitt-Techniken.
Ob es die Genie oder ein Startrek-Utensil ist, X-Men Kräfte oder Harry-Potter-Zaubersprüche ist ganz egal!
Solang man sich auf etwas berufen kann, an das man "glaubt" (=die nötige Absicht und Erwartungshaltung erzeugt), funktioniert es. Ich hab mich einmal mit einem Schmunzeln an den Fähigkeiten der Fernsehserie "Heroes" orientiert, das war ein Spaß.

Persönlich finde ich eine andere "Genie-Technik" spannend: im Sinne, eine Genie oder Dakini zu rufen, die auch noch blendend gut aussieht und einem bei der weiteren Handlung im KT hilft biggrin

viel Spaß wünscht
Raipat
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RE: Genie-Technik
#3
05.02.2014, 04:44
Da musst du aber ordentlich an dich und deine Fähigkeit glauben, um es durchzuziehen biggrin
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RE: Genie-Technik
#4
05.02.2014, 08:25
Hi ihr Zwei,
(04.02.2014, 20:45)Raipat schrieb: Persönlich finde ich eine andere "Genie-Technik" spannend: im Sinne, eine Genie oder Dakini zu rufen, die auch noch blendend gut aussieht und einem bei der weiteren Handlung im KT hilft biggrin
Das klingt nach einer Genie-alen Idee biggrin

(05.02.2014, 04:44)Peter Trimus schrieb: Da musst du aber ordentlich an dich und deine Fähigkeit glauben, um es durchzuziehen biggrin
Für etwas komplexere Ansätze wie Raipat sie beschrieb, kann ich das nicht beurteilen. Aber bei der Genie-Technik scheint es eher einfach zu sein. Alleine das Augenzwinkern (ohne weitere Vorstellung) reicht bei mir schon aus, um eine Umgebungsvariation zu erzeugen.
Ich vermute das Gehirn wird durch das kurze schließen der Augen gezwungen das Traumszenario kurz ab- und wieder aufzubauen. Scheinbar kann es dass nur so ungefähr und man hat die Möglichkeit es in eine bestimmte Richtung zu schupsen, während sie Augen geschlossen sind.
Ist natürlich nur so ein spekulativer Erklärungsversuch.

Was Raipat sagte, macht auch Sinn. Wenn man z.B. als Kind großer Harry-Potter-Fan war, hat man diese Fähigkeiten bestimmt tief verinnerlicht. So wird der Geist, einen bestimmten Zauberspruch sicher sofort mit der bekannten und verinnerlichten Wirkung assoziieren big
Da ist auf jeden Fall viel Raum für spaßige Experimente!

VG, Rock
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RE: Genie-Technik
#5
05.02.2014, 12:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.2014, 12:48 von Pygar.)
Ja, diese Serie kenne ich noch.

Es gab mal eine Klartraumchallenge, in der Harry-Potter-Zaubersprüche aufgesagt wurden. Besonders interessant fand ich den Patronus.

Einer hatte eine Nyan-Cat, ich selbst hatte ein Reh als Patronus.

Die Idee mit der Dakini finde ich insofern interessant, um Informationen und Ratschläge zu bekommen.
ॐ मणिपद्मे हूँ
Du bist ein guter Klarträumer, das Klarträumen fällt dir leicht

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RE: Genie-Technik
#6
05.02.2014, 13:11
Die Serie hiess doch "Bezaubernde Jeannie" - und wie ich auf Wikipedia grad sehe, im Original lustigerweise übrigens "I dream of Jeannie".
„I learned long ago, never to wrestle with a pig. You both get dirty, and besides, the pig likes it.“ - George Bernhard Shaw
„Do not feed the troll.“ - Internet
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RE: Genie-Technik
#7
05.02.2014, 20:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.2014, 20:52 von Rock.)
(05.02.2014, 13:11)ricky_ho schrieb: Die Serie hiess doch "Bezaubernde Jeannie" - und wie ich auf Wikipedia grad sehe, im Original lustigerweise übrigens "I dream of Jeannie".
Bei Yutube hieß die Serie mal so und mal so. Aber wahrscheinlich hast du Recht. Und der englische Titel pass ja auch super biggrin
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RE: Genie-Technik
#8
09.02.2014, 10:55
(09.02.2014, 10:40)Rock schrieb: Genie-Technik:
Heute nacht war ich zu faul für "harte" Traumarbeit. Nur für die Genie-Technik habe ich etwas KT-Zeit geopfert.
Ich versuchte einfache Objekte der Traumumgebung zu verwandeln, z.B. Schilder oder Straßenlaternen. Dabei konnte ich feststellen, dass eine Verwandlung umso schwieriger zu werden scheint, je unwahrscheinlicher die neue Form ist und je mehr diese der Logik der Szene widerspricht.
Beispielsweise war es sehr einfach die runden Glasschirme der Straßenlaternen in eckige zu verwandeln. Das verwandeln einer blauen Zebrastreifen-Markierung in ein rotes Stopschild war dagegen so nicht möglich. Vielleicht ist hier der Bruch in der Logik einfach so groß, dass das Gehirn den Fehler gleich wieder korrigiert.
Was kann man daraus für die Genie-Technik ableiten?
Man sollte wohl versuchen eine Verwandlung in mehreren kleineren Schritten vorzunehmen und dabei gleichzeitig die "Traumlogik" möglichst wenig zu verletzen, um keine großen Widerstände aufzubauen.

[i]Wie könnte man daraus ein neues Experiment ableiten?
Man könnte sich einen Gegenstand aus der Traumszene heraus greifen, der in seiner Funktion nur in geringem logischen Zusammenhang mit der Szene steht. Wenn man z.B. eine Taschenlampe braucht könnte man sich einen Stein aus der Szene greifen, ihn im 1. Schritt in einen länglichen Stein, im 2. Schritt in einen Metallzylinder und im 3. Schritt in die Taschenlampe verwandeln.
=> werd ich mal austesten.
[/i]
Quelle
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RE: Genie-Technik
#9
10.02.2014, 01:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.02.2014, 01:41 von Somnus.)
Aufgrund dieses Beitrages habe ich mich daran versucht mir den Djin aus Disneys Aladdin herbeizurufen, um mir Sachen doch direkt von Ihm zu wünschen und nicht selbst die Arbeit verrichten muss. Gestern Nacht war dann der erste kleine Erfolg. Allerdings habe ich nicht den blauen Djini herbeigezaubert, sondern nur Aladdin (er war sogar gezeichnet) der mir daraufhin erklärte das ich mir von ihm nichts wünschen kann.
Ich habe mir nun zum Ziel gemacht dranzubleiben und werde nächstes mal versuchen die Zauberlampe zu suchen um damit Djini herauszulocken.
Danke für den Beitrag, wäre sonst nie auf eine solche Idee gekommen.
Vielleicht klappt es ja, ich versuche davon zu berichten wenn es klappen sollte!

"Quantenphysik ist nicht immer gleich"


Mein Unterbewusstsein ist ein Genie
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RE: Genie-Technik
#10
10.02.2014, 06:30
Ja Gratulation! Da wirst du eventuell noch Einiges an sinnvoller Traumarbeit leisten müssen, um diese Lampe zu bekommen.
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RE: Genie-Technik
#11
12.02.2014, 22:23
Hab sie im Wachleben schon in meine Schublade gelegt. Nun brauche ich nur ein falsches Erwachen um in meine Küche zu kommen! biggrin

"Quantenphysik ist nicht immer gleich"


Mein Unterbewusstsein ist ein Genie
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