Techniken aus der techniklosen Zeit
Heute Nacht bleibe ich richtig lange wach und nachdem ich mich pflichtbewusst zuerst mit Uni-Kram beschäftigt habe, habe ich endlich mal wieder Zeit gefunden, das Forum nach alten, längst vergessenen Einträgen zu durchforsten.
Und was ist mir dabei aufgefallen?
Ich kam zu einer Zeit zum Klarträumen (und in die Foren) als die meisten Techniken schon kartografiert waren.
(Und ihr zu einem Großteil vermutlich auch?)
DILD, WILD, SSILD, MILD.
Tolle Schritt-für-Schritt-Techniken zum Auswendig lernen und los träumen!
Aber das war nicht immer so.
Wenn ich Berichte aus den “Gründerzeiten“ lese, dann fällt mir auf, dass viele Nutzer:innen damals ihre ganz eigenen intuitiven Zugänge zu ihren Klarträumen hatten.
Und das inspiriert mich, einfach mal über den Tellerrand des bekannten zu schauen, den Blick aus der Box zu heben und den Tanzball der Akronyme zu verlassen, frohen Mutes nach draußen zu treten und mich ins abenteuerliche Fahrwasser des unerforschten zu begeben!
Und dich vielleicht auch!
Also fordere ich dich auf, alte Traumberichte und Co. zu lesen und Ausschau zu halten nach den techniklosen Techniken, den intuitiven Impuls-Einstiegen und den zauberhaften Zugängen zu den luziden Träumen!
Der inspirierende Erfolg dieses Unterfangens funktioniert weniger über den „Bedanken“-Button als über echte Beiträge.
Tipp für die Suche:
…Klartraumberichte, älteste Seite und los geht’s .
…ein interessant klingender Nutzer:innenname, klick, Themen, Beiträge durchstöbern und Schätze finden!
Ich mach mal einen Anfang:
Und was ist mir dabei aufgefallen?
Ich kam zu einer Zeit zum Klarträumen (und in die Foren) als die meisten Techniken schon kartografiert waren.
(Und ihr zu einem Großteil vermutlich auch?)
DILD, WILD, SSILD, MILD.
Tolle Schritt-für-Schritt-Techniken zum Auswendig lernen und los träumen!
Aber das war nicht immer so.
Wenn ich Berichte aus den “Gründerzeiten“ lese, dann fällt mir auf, dass viele Nutzer:innen damals ihre ganz eigenen intuitiven Zugänge zu ihren Klarträumen hatten.
Und das inspiriert mich, einfach mal über den Tellerrand des bekannten zu schauen, den Blick aus der Box zu heben und den Tanzball der Akronyme zu verlassen, frohen Mutes nach draußen zu treten und mich ins abenteuerliche Fahrwasser des unerforschten zu begeben!

Und dich vielleicht auch!
Also fordere ich dich auf, alte Traumberichte und Co. zu lesen und Ausschau zu halten nach den techniklosen Techniken, den intuitiven Impuls-Einstiegen und den zauberhaften Zugängen zu den luziden Träumen!
Der inspirierende Erfolg dieses Unterfangens funktioniert weniger über den „Bedanken“-Button als über echte Beiträge.

Tipp für die Suche:
…Klartraumberichte, älteste Seite und los geht’s .
…ein interessant klingender Nutzer:innenname, klick, Themen, Beiträge durchstöbern und Schätze finden!
Ich mach mal einen Anfang:
(14.08.2004, 12:20)Dendroaspis schrieb: 14.08.2004
Während der frühen Morgenstunden bin ich in meinen Gedanken dem Thema Abstimmung der "Aktualität des Jetzt" zur Klartraumanbahnung nachgegangen und habe Schlagwörter aufgeschrieben. Habe dann um 7:10 Uhr noch einen Artikel im PM zum selben Thema gelesen, danach noch 2 körperliche Übungen zum rechten Spannungsaufbau.
Nun Bauchlage, Kopf auf dem linken Ohr.
Zeichne Geometrische Figuren, um meine Wachheit zu stabilisieren.
Fast ohne Übergangsphänomen bin ich im Traumzustand. Wie ein Schnitt durch Butter. Große Leichtigkeit, massive Freude, keinerlei Schwere des Geistes.(…)
(03.08.2005, 09:11)Dendroaspis schrieb: 03.08.05
Vor dem Einschlafen gehe ich meine Route durch, begrüße die Betreuungspersonen der Routenpunkte mit "Klartraum jetzt!" und bekomme den gleichen Gruß zurück. Baue eine freudige, heitere Stimmung auf.
Wache ab 5:20 Uhr 3 Mal auf, stehe irgendwie unter Strom. Fühle leichten Hunger.
Beim 3. Einschlafen – es geht sehr schnell – bleibe ich am Ball, versuche frühzeitig, mit meinem sich entwickelnden Traumkörper aufzustehen. Werde erst mal wieder zurückgezogen. (…)
"So funktioniert das auch mit einer regelmäßigen Traumwelt.
Schenkt den Orten mehr Beachtung und achtet auf die Gefühle, die sie auslösen, dann kommen sie immer wieder und ihr fühlt euch jede Nacht wie "zu Hause".", Metropolis über das (Klar-)Traumgefühl
Schenkt den Orten mehr Beachtung und achtet auf die Gefühle, die sie auslösen, dann kommen sie immer wieder und ihr fühlt euch jede Nacht wie "zu Hause".", Metropolis über das (Klar-)Traumgefühl

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